Seitdem ich hier in Bayern bin sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die ich sonst nirgens so gesehen habe.
- Schüler tragen hier Aktenordner gefüllt mit ihren Schulunterlagen unterm Arm durch die Gegend. Is die Zeit der Schnellhefter abgelaufen? Oder eher ist die Zeit des “ich nehm nen leeren Block mit in die Schule und
sortiere die beschriebenen Blätter zuhause in meine Schnellhefter einnehme mir vor die beschriebenen Blätter vielleicht irgendwann zuhause einzuordnen” vorbei? - Fahrradfahrende Schüler transportieren ihre Rucksäcke nicht auf dem Rücken, sondern zumeist in einem Korb auf dem Gepäckträger. Desöftern fallen sie damit auch um. Wie kommt man auf die Idee einen Rucksack nicht auf dem Rücken zu transportieren?
Diese Tatsachen konnt ich in den letzten Monaten mehrfach beobachten und nun frage ich mich ob das nur in Bayern so ist, oder ob es mittlerweile überall so ist. Früher gab’s sowas nicht
Chaos:
Also das mit den Rucksäcken in Körben hat den Grund, dass man relativ leicht am Rücken anfängt zu schwitzen, wenn es sehr warm ist (was meistens in Süddeutschland im Sommer/Frühling der Fall ist*g*). Außerdem ist es angenehmer, weil man dann nicht das Gewicht direkt tragen, sondern wirklich nur noch transportieren muss
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andy:
Ok,klingt plausibel. Aber dann sollte man wenigstens lernen auch zu fahren und anzuhalten ohne umzukippen.
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Stefan:
Ah, hab dich wiedergefunden^^
Aktenordner sind bei Berufsschulschülern nicht außergewöhnlich, habe ich z. B. in Hessen auch oft gesehen.
Wohnst nicht zufällig in Nürnberg?
Grüße Stefan, früher i don´t think so
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andy:
Ne München bzw. Augsburg. Naja, waren dann doch eher 5.-8.-Klässler
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