Heute hatte ich einen Termin in der Radiologieabteilung des Krankenhauses in Singen. Es stand nämlich eine Magnetresonanztomographie an!
Um kurz vor 11 fuhr ich mit dem Seehas los und war dann pünktlich um 11:15 da. Nachdem ich mich angemeldet hatte, musste ich dann erstmal innerhalb einer Stunde fast zwei Liter Kontrastmittel trinken. Das Zeug war relativ geschmacklos und von der Konsistenz eher nur so mittel-flüssig. Beim Trinken musste ich dann auchnoch schön die ganze Zeit den Gang auf und abgehen, damit sich das Zeug gut verteilt. Oder so. Jedenfalls war es nicht gerade das schönste um einen Tag zu beginnen, aber was solls.

Als ich damit dann fertig war, durfte ich mich meiner Hose entledigen und mich auf die Liege vom MRT legen, wo mir dann erstmal im linken Arm rumgestochert wurde. Leider schaffte die Schwester es nicht den Zugang, über den später Buscopan und noch mehr Kontrastmittel fließen sollte, zu legen. Im rechten Arm hat es dann geklappt, da hat allerdings auch die Ärztin Hand angelegt.
Fertig verkabelt wurde ich ich dann noch mit Kopfhörern versehen und in das Gerät geschoben. Geschätzte zwanzig Minuten knallte und wummste es nun. Immer wieder durfte ich Einatmen, Ausatmen, Nicht atmen, Weiteratmen. Insgesamt war es aushaltbar, aber schon etwas beengend. Vor allem, da man nicht genau weiß, was nun eigentlich passiert.

Random Bild von der CD um den Post etwas aufzulockern.
Nachdem die Untersuchung fertig war, durfte ich dann noch gut dreißig Minuten warten, dann kam der Arzt und erzählte mir, das soweit alles okay ist und gab mir die Bilder in ausgedruckter Form mit. An der Radiologie-Anmeldung holte ich mir dann noch eine CD mit den DICOM-Files, die ich mir dann direkt in meinem selbstentwickelten Bildbetrachter anschauen konnte! Leider versteh ich ja nichts von Medizin.
Um kurz nach 15 Uhr war ich dann endlich wieder zu Hause.
Was noch anzumerken wäre, ist, dass es in der Klinik keinen Handyempfang gab. Das war ziemlich langweilig.
andy:
andy, der Untersuchungen-Tester.
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Daniel:
Deine Magengegend sieht aus wie eine Sammlung exotischer Würste
Ich hoffe somit ist final geklärt das nichts “ernstes” oder lebensbedrohliches vorliegt.
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andy:
Jop, also lebensbedrohliches wurde zum Glück in keiner der Untersuchungen gefunden. Also Tumore oder sowas. Von daher alles gut
Leider hat man aber halt auch noch nich ganz so richtig herausgefunden was es nun für eine Erkrankung ist
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