2 Days in New York. Chaotisch, Untertitel, Schlecht.

Joa, mal wieder so eine RomCom. Diesmal allerdings mit viel französischem Gelaber, was dazu führte, dass ich Untertitel lesen musste, worauf ich nur begrenzt Lust hatte. Es gab hier und da mal eine lustige Stelle und Chris Rock war eigentlich auch ganz sympatisch, wenn er immer seine Dialoge mit einem Obama-Pappaufsteller führte.

Insgesamt aber doch eher nicht so unterhaltend. Ich glaube, wenn er etwas weniger langatmig gewesen wäre, hätte er eine Chance gehabt. Den ein oder anderen schönen Moment gabs ja.

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Ganz spannend ist aber, dass es scheinbar die Fortsetzung von “2 Days in Paris” ist. Wenn ich den Film gekannt hätte, wäre ich vielleicht anderes heran gegangen. Lustig, dass der Vater von der Hauptdarstellerin tatsächlich den Vater der Hauptrolle spielt, und dass Daniel Brühl vertreten ist (jeweils in beiden Filmen). Hab ihn allerdings nicht gesehen.

Veröffentlicht am 3. July 2012 · Film, Reviews ·

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