Falls ihr mal einen Mac findet, der von seinem Besitzer bei Abwesenheit nicht gelockt wurde, packt doch mal folgendes in ein Terminal:
WORDS=('please help me' 'i am so alone' 'i am lonely' 'pssssst' 'hello' 'hey, listen.'); while [ 1 = 1 ]; do say "${WORDS[$[ $[ RANDOM % ${#WORDS[@]} ]]]}" -v Whisper; sleep 300; done
Hihihi.
(Das spricht alle fünf Minuten einen von den Sachen aus dem Words-Array mit der wunderschönen Flüsterstimme von OS X. Inspiriert von diesem Tweet.)
(Morgen werd ich das mal bei Martin ausprobieren. Hihihi.)
BenHardly:
Sehr, sehr gut. Der Lehrer geht gerade unglaublich ab, weil er nicht weiß, woher die Stimmen kommen :>
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Vincent:
Wie ist der Schnipsel um das rückgängig zu machen?
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Philipp:
Ctrl + C drücken!
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Dennis:
Geniale Sache!
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Tim:
Terminal öffnen, eingeben:
WORDS=(‘please help me’ ‘i am so alone’ ‘i am lonely’ ‘pssssst’ ‘hello’ ‘hey, listen.’); while [ 1 = 1 ]; do say “${WORDS[$[ $[ RANDOM % ${#WORDS[@]} ]]]}” -v Whisper; sleep 10; done 1>/dev/null 2>&1 &
Terminal schließen.
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46/2012 bis 48/2012 – Webgedöns, Teil 1 | Ach komm, geh wech!:
[...] Wie man Menschen mit einem Mac verrückt machen kann. Wir müssen jetzt nur noch warten, bis der Kollege mit dem Mac erstens wieder da ist und zweitens [...]
Name:
WORDS=(‘please help me’ ‘i am so alone’ ‘i am lonely’ ‘pssssst’ ‘hello’ ‘hey, listen.’); while [ 1 = 1 ]; do say “${WORDS[$[ $[ RANDOM % ${#WORDS[@]} ]]]}” -v Whisper; sleep 300; done
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