Falls ihr mal einen Mac findet, der von seinem Besitzer bei Abwesenheit nicht gelockt wurde, packt doch mal folgendes in ein Terminal:

WORDS=('please help me' 'i am so alone' 'i am lonely' 'pssssst' 'hello' 'hey, listen.'); while [ 1 = 1 ]; do say "${WORDS[$[ $[ RANDOM % ${#WORDS[@]} ]]]}" -v Whisper; sleep 300; done

Hihihi.

(Das spricht alle fünf Minuten einen von den Sachen aus dem Words-Array mit der wunderschönen Flüsterstimme von OS X. Inspiriert von diesem Tweet.)

(Morgen werd ich das mal bei Martin ausprobieren. Hihihi.)

Veröffentlicht am 12. November 2012 · Code ·

BenHardly:

Sehr, sehr gut. Der Lehrer geht gerade unglaublich ab, weil er nicht weiß, woher die Stimmen kommen :>

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Vincent:

Wie ist der Schnipsel um das rückgängig zu machen?

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Philipp:

Ctrl + C drücken!

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Dennis:

Geniale Sache!

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Tim:

Terminal öffnen, eingeben:

WORDS=(‘please help me’ ‘i am so alone’ ‘i am lonely’ ‘pssssst’ ‘hello’ ‘hey, listen.’); while [ 1 = 1 ]; do say “${WORDS[$[ $[ RANDOM % ${#WORDS[@]} ]]]}” -v Whisper; sleep 10; done 1>/dev/null 2>&1 &

Terminal schließen.

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46/2012 bis 48/2012 – Webgedöns, Teil 1 | Ach komm, geh wech!:

[...] Wie man Menschen mit einem Mac verrückt machen kann. Wir müssen jetzt nur noch warten, bis der Kollege mit dem Mac erstens wieder da ist und zweitens [...]

Name:

WORDS=(‘please help me’ ‘i am so alone’ ‘i am lonely’ ‘pssssst’ ‘hello’ ‘hey, listen.’); while [ 1 = 1 ]; do say “${WORDS[$[ $[ RANDOM % ${#WORDS[@]} ]]]}” -v Whisper; sleep 300; done

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