Amazon-Chart, aktualisiert

2. February 2012 · Geld, Geld, Geld! · 12 Kommentare · 4 Likes

Schon letztes Jahr erzeugte ich ein Diagramm aus meinen Ausgaben auf Amazon.de. Zum Ende von 2011 wollte ich es dann aktualisieren, jedoch war ich zu faul, alles manuell aufzusummieren.

Also wollte ich ein kleines Script schreiben, was das für mich erledigt. Leider hat Amazon.de für sowas scheinbar keine API, also muss man HTML-Kram parsen. Also suchte ich zunächst nach einer passenden Library für PHP, fand SimpleBrowser, probierte es aus und scheiterte, weil das irgendwie das HTML von Amazon nicht richtig parsen konnte und die Hälfte nicht richtig fand.

Gestern Abend postete dann irgendjemand aus meiner Timeline ein Gist auf github.com (was mittlerweile wieder gelöscht wurde), was mich auf eine Ruby Library namens Mechanize aufmerksam machte. Damit schien das ganze Browser-Simulieren ganz nett zu funktionieren. Also hab ich gestern Abend kurz vor 12 noch schnell angefangen was zu basteln.

Heute nach dem Mittag hab ichs dann noch schnell fertig bekommen und damit kann ich hier die neuen Statistiken präsentieren, wie immer ohne Zahlen. Natürlich.

2011 gab ich also tatsächlich weniger aus, als 2010. Ich bin auf einem guten Weg. Glaube ich.

Falls das jemand interessant findet und ähnliche Statistiken erzeugen möchte, ohne alles manuell auszurechnen, der kann mal in mein github dafür schauen. Sollte problemlos auf jedem Rechner laufen, auf dem Ruby installiert ist (und folgende Rubygems: mechanize, highline).

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Hallo, Ika*.

12. December 2011 · Geld, Geld, Geld! · 9 Kommentare · 2 Likes

Tja. Nachdem ich mich ja durchaus umgeschaut habe und auch mal das Vostro vom Patrick anschaute ist es letzendlich doch das Macbook Air geworden. Das 11,6″er in kleinster Konfiguration.

Letzendlich deckt es alles ab was ich damit machen will (Surfen, Chatten, Serien gucken beim Zug fahren). Die Alternativen wären meistens größer gewesen und haben allesamt kein akzeptables Multitouch-Trackpad. Und genau das möchte ich eigentlich nicht mehr missen.

Seit Freitag ist es jetzt da und hat seine erst Zugfahrt auch schon hinter sich. Natürlich hab ich aus Geiz nicht direkt eine Schutzhülle dazu gekauft und natürlich hat es jetzt schon Kratzer (die Oberseite is aber auch empfindlich). Aber immerhin ist es jetzt eh versaut und ich kann mir die Schutzhülle auch sparen.

Insgesamt bin ich recht zufrieden, ist recht fix und alles. Enttäuscht bin ich allerdings vom “Instant-On”, was versprochen wird. Dauert halt schon 3-5 Sekunden bis es da is, ausm Standby. Aber naja, ist gerad noch verschmerzbar.

*: Ika ist der Hostname, wie immer basierend auf einem Anime-Charakter.

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Die Qual der Wahl.

22. November 2011 · Daily Life, Geld, Geld, Geld! · 22 Kommentare · 0 Likes

Das Jahr geht zuende. Nächstes Jahr arbeite ich in Hamburg. Aktuell nutze ich, wenn ich mal nen Laptop brauche, etwa wenn ich unterwegs bin, oder so, das Macbook aus der Firma.

Natürlich fällt das dann weg. Also brauch ich ein neues. Okay, gut, ich hätte hier noch das 15,6″ Samsung, welches mich im Studium begleitet hat, aber das bräuchte ne neue Tastatur und ein neues Touchpad und außerdem ist es riesig.

Meine Anforderungen sind ja erstmal total einfach:

  • 11 bis maximal 13 Zoll
  • Display mindestens 1366×768, bei 13″ gerne auch mehr
  • Halbwegs vernünftige CPU und 2+GB RAM
  • 64+GB SSD
  • Akkulaufzeit, geile Akkulaufzeit

Und was will ich eigentlich damit machen? Hauptsächlich auf der Couch sitzen und mich beim Fernsehen unterhalten. Oder halt entsprechend als Hauptrechner auf Reisen.

Nun habe ich etwas recherchiert. Ich will natürlich auch gerne unter 1000€ ausgeben. Alles was da in Frage kommt ist das Macbook Air 11″ und dieses Sony Vaio (wobei ich da noch ne SSD dazukaufen müsste).

Nun das Dilemma. Das Macbook is natürlich hübsch und klein und eignet sich natürlich wunderbar als Couch-PC. Das Sony is größer, hat dafür aber mehr Akku und auch noch ne dedizierte Grafikkarte (die wahrscheinlich suckt, aber halt doch mehr zieht als der Intel-Kram). Nun weiß ich nich wie sich der i3 mit 2,2GHz gegen den i5 mit 1,6GHz schlägt, kenn mich nicht aus.

Was noch für’s Macbook sprechen würde, wäre wohl das Touchpad, hab noch keinen Laptop gesehen, der ein Touchpad hatte, was mit dem eines Macbook vergleichbar wäre. Windows oder MacOS is mir egal, komme mit beidem gut zurecht, beides hat Vor- und Nachteile.

Argh. Keine Ahnung. Vielleicht noch jemand andere Vorschläge?

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The Elder Scrolls V: Skyrim

16. November 2011 · Daily Life, Geld, Geld, Geld! · 3 Kommentare · 2 Likes

Tja, eigentlich wollte ich ja noch warten, da es mittlerweile aber ja jeder hat, kaufte ich nun auch Skyrim.

Insgesamt gefällt’s mir schon ganz gut, allerdings habe ich schon ein paar mehr oder weniger nervige Dinge feststellen müssen:

  • Die ganzen Ingame-Menüs sind wohl konsolenoptimiert und daher alle ziemlich beschissen.
  • Ich muss mein Gamepad ausstöpseln damit es bugfrei mit der Tastatur geht
  • Irgendwie gibt’s Soundprobleme — irgendwie funktioniert das Simulieren der Räumlichkeit nich richtig. Wenn ich mich ein bisschen zur Seite drehe, werden die Stimmen teilweise totaaaal leise.
  • Ladezeiten. Das Spiel hat fucking Ladezeiten.

Aber ansonsten alles knorke. Mal sehen wielang es mich motivieren kann rumzuforschen.

Im Moment bin ich Stufe 4 und spiele, natürlich, eine weibliche “Kaiserliche”. Aber nur weil ich als Waldelf keine vernünftig aussehende weibliche Person hinbekommen hab. FML.

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Manga auf dem Kindle

10. October 2011 · Daily Life, Geld, Geld, Geld! · 4 Kommentare · 2 Likes

Letztens wurden ja die neuen Kindles vorgestellt. Endlich ohne Tastatur. Ansonsten gab es auch ein paar Neuerungen, schnelleres Umblättern zum Beispiel.

Zum Kindle schrieb ich damals ja schon. An den dort dargelegten Punkten hat sich nicht viel geändert. Im Grunde nur der Preis — hab mein Kindle dank zweier Amazon-Gutscheine für 79€ bekommen. Und da konnte ich dann bei diesem neuen Technik-Spielzeug auch nichtmehr widerstehen.

Als es dann letzten Donnerstag kam, irgendwie ne Woche früher als ursprünglich angekündigt, war ich von der wunderbaren Verpackung erstmal sehr angetan. Ein Karton, der direkt zum Versand verwendet wird, wo das Ding perfekt reinpasst, sehr minimalistisch und schön gemacht. Dabei war außerdem noch ein billiges USB-Kabel.

Da ich kein Geld für teure eBooks ausgeben will werde ich das Kindle wohl hauptsächlich nutzen um alte Literatur nachzuholen, die es bei Amazon ja kostenlos gibt oder um mir lange Internet-Artikel draufzuschieben. Und natürlich Manga lesen.

Am Anfang hatte ich etwas bedenken, ob das so gut klappt, vor allem auch weil der Bildschirm ja etwas kleiner ist als ein klassischer Manga. Funktioniert mit den einzelnen, die ich bisher ausprobierte recht gut. Solang die Schrift nicht zu klein wird.

Natürlich kann man die Manga leider nicht auf Amazon direkt kaufen, sondern muss sie, äh, einscannen und dann als PNGs aufs Device ziehen. Aber das funktioniert relativ problemlos und einfach. Als Tipp kann ich hier noch Mangle erwähnen, welches die Bilder vorher entsprechend resized, damit der Kindle nicht so schwere Arbeit machen muss.

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Ein leuchtender Freund.

25. September 2011 · Geld, Geld, Geld! · Ein Kommentar · 2 Likes

Anlässlich der Connichi war ich ja zuhause. Zuhause war es ziemlich gut, denn es gab unter anderem all das Essen, was ich selber nicht so gut kochen kann wie meine Mama!

Ansonsten ist es zuhause auch immer wunderbar. Ich bin selbst immer von mir überrascht, wie schnell ich umschalten kann. Fühle mich zuhause immer sofort wieder zuhause, auch wenn ich jetzt gute neun Monate garnicht da war. Ist irgendwie immer so, als wäre ich erst gestern gegangen. Obksur.

Jedenfalls, um zum Post-Titel zurückzukommen. Vor einiger Zeit kaufte ich ja mal diese Funk-Blitzauslöser. 2 Stück bei Amazon, für um die 30€. Bisher nutzte ich recht erfolgreich einen von beiden, immer wenn ich mal Bilder machte und nicht direkt blitzen wollte, z.b. bei meinen unzähligen Selbstportraits.

Schon länger dachte ich darüber nach mir mal einen zweiten Blitz zu besorgen um doppelten Spaß haben zu können und durch diverse Empfehlungen kam ich auf nen Nikon SB-26 oder SB-28 — bei ebay für 60 – 100€ zu haben und für den Zweck wunderbar geeignet.

Nun begab es sich, dass wir zuhause gerad nen SB-24 rumliegen hatten. Wunderbar! Ebay-Stress gespart.

Und nun habe ich hier einen großen kleinen Bruder für meinen 430 EX, der sich wunderbar auslösen lässt. Insgesamt find ich ihn fast cooler als den Canon, weil er viel mehr Tasten und ein größeres Display hat, andererseits habe ich es aber noch nicht geschafft ihn unter 1/16 Stärke blitzen zu lassen, der Canon kann da immerhin noch bis 1/64. Aber ich denke für meine Zwecke ist es ausreichend.

Mal sehen, was ich damit lustiges anstellen kann.

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