Bluetooth-Lautsprecher. Yamaha NX-B02.

8. December 2010 · Geld, Geld, Geld!, Reviews, Technik · 4 Kommentare · 2 Likes

Vor nicht allzulanger Zeit (um genau zu sein Mitte September) befand ich mich temporär in einem Hotel (dem Mövenpick Hotel in Kassel). Als ich mich dort ins Badezimmer begab war ich ziemlich überrascht, denn es war mir möglich den Sound des Fernsehers dort zu vernehmen. Denn im Bad befanden sich Lautsprecher! Grandios.

Dieser Eindruck verfolgte mich nun mehrere Monate und am Samstag erinnerte ich mich wieder daran. Im Bad Musik hören. Beim Duschen, beim Baden, beim… Zähneputzen!

Die ganze Sache sollte möglichst einfach sein. Aufm iPhone “Play” drücken und fertig. Mein erster Gedanke war also AirPlay, die grandiose neue Technik von Apple. Streamt über’s WLAN und so. Dummerweise wäre die günstigste Lösung hierfür ein AirPort Express (~88€) und dazu ein paar Boxen (~25€). Insgesamt teuer und nicht sehr kompakt. Abgesehen davon nur mit dem iPhone (und vll iTunes?) zu bespielen und nicht sehr kompatibel.

Andere Funk/WLAN-Lösungen gab’s in bezahlbarer Form leider nicht viele. Der Herr @roitsch brachte mich dann auf die Idee mit Bluetooth. Diese alte, längst vergessen geglaubte Technologie!

Kleine Vorstellung

Eine kurze Recherche ergab, dass es durchaus ein paar kompakte Geräte bei Amazon gibt. Nachdem die Rezensionen allerdings alle recht gemischt waren, entschied ich mich erstmal für die nun hier kurz vorgestellte Yamaha NX-B02 Box.

Sonntag bestellt, heute da, für Amazon wäre es akzeptabel, für einen Marketplace-Versender ist es schön. Die Box ist gut und relativ sicher in Styropor verpackt und kommt mit weißem Netzteil und einem Handbuch, das ich noch nicht angeschaut habe.

Der Lautsprecher an sich ist relativ klein. Also kleiner als ich es mir vorgestellt hab. Oben sind ein paar Tasten drauf, Lautstärke, Power, Bluetooth-Koppel-Knopf. Alles ziemlich shiny, glatt und glänzend. Bauweise ziemlich stabil und wertig. Aber ist ja auch ein 50€-Yamaha-Ding, wäre auch recht enttäuscht gewesen, wenn es nicht stabil gewesen wäre.

Auf diesem Bild sieht man die Box, stehend auf einem meiner grandiosen Barhocker und daneben mein iPhone, welches ein Musikstück der Band Kettcar abspielt. Stellt euch einfach vor, die Musik kommt aus der Box, völlig drahtlos und so. Die Box kann man nämlich auch mit Batterien befeuern! Ziemlich super.

Hier seht ihr die Box da, wo sie später mal stehen soll, nämlich im Bad, neben dem Klo-Reiniger-Pulver. In der Ecke, wo hoffentlich nicht soviel Wasserdampf hinkommt.

Der große Erfahrungsbericht

Box ausgepackt, Batterien rein, anschalten, Bluetooth-Koppel-Knopf drücken. iPhone koppeln, Musik abspielen. Das funktioniert alles perfekt und einfach. Auch die Reichweite ist für mich mehr als ausreichend. Das Telefon kann hier auf dem Schreibtisch liegen und die Übertragung funktioniert immernoch gut — das sind äh, vielleicht so sechs, sieben Meter und eine kleine dünne Wand.

Leider gibt es ein entscheidendes Problem mit der Box. Ein ziemlich hochfrequentes Fiepsen. Konstant, immer wenn man Musik hört. Egal wie laut man es dreht, egal ob man es an der Box laut macht oder im iPhone. Es fiept. Und das nervt gewaltig.

Ein zweiter Test mit meinem alten, ebenfalls etwas angestaubten, Notebook zeigte ähnliches Verhalten. Zwar fiepte es nicht, wenn ich irgendwelchen Mist von Youtube abspielte, bei normalen MP3s gab es dann aber wieder nervige Hintergrundgeräusche. Sehr sehr schade.

Okay okay, ich hätte es wissen können. Irgendwo, in irgendeiner Rezension stand etwas von diesem Problem. Aber ich dachte mir halt, ich probiers lieber mal selber aus. Zurückschicken kann ich die Box ja immernoch. Und genau das werde ich dann wohl auch machen müssen. Wäre ja nur zu schön gewesen, wenn es beim ersten Mal klappt. :/

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Hallo, Bluray.

4. December 2010 · Geld, Geld, Geld! · 3 Kommentare · 3 Likes

Am Montag schrieb ich ja bereits vom Amazon.de CyberMonday, der ja quasi leider ins Wasser fiel. Dort hatte ich es auf die Playstation 3 abgesehen, da es sie ja für 179€ gab. Primär wollte ich sie zum Abspielen von Blurays — spieletechnisch laste ich ja nichmal die Xbox aus. Das hat ja nun aber leider nicht geklappt.

Danach hatte ich die Angelegenheit eigentlich schon fast verdrängt, aber dann kam, durch eine glückliche Fügung (aus Amazon.de-Sicht), ein Newsletter ins Haus, der mir sagte, dass es am dem 3. Dezember Inception auf Bluray geben wird. Irgendwie hatte ich mir damals vorgenommen Inception irgendwann dann nochmal auf Bluray zu schauen. Also musste ich handeln.

Da ist er also nun, mein Samsung BD-C5500. Die Auswahl an Geräten in dieser Preisklasse hatte mich zunächst erst einmal ziemlich umgeworfen. Aber ich entschied mich dann, nach der Lektüre einiger Tests, für dieses Gerät und bin bis jetzt eigentlich ganz zufrieden. Liest die Blurays recht schnell ein, sieht schnieke aus und ist auch nicht laut. Einzig, dass WLAN nicht eingebaut ist und man einen extra Stick benötigt, ist etwas suboptimal.

Der Stellplatz auf der Xbox ist leider noch etwas verbesserungswürdig, was aber auch damit zusammenhängt, das ich nur ein HDMI-Kabel für drei Geräte habe, was wiederum daher rührt, dass mein Fernseher nur einen HDMI-Eingang hat (ja, das Ding ist vier Jahre alt, Freunde).

Und weil ein Bluray-Player ohne Blurays keinen Spaß macht noch diese beiden Scheiben dazu, die ich mir in den nächsten Wochen wohl nochmal anschauen werde. Und bei den ganzen Mediamarkt/Saturn/Amazon-Aktionen ständig, wird die Sammlung wohl schneller wachsen als mir lieb ist. n_n

Als nächstes auf der Liste: Fernseher der Full HD darstellen kann. Aber da ich muss mich beherrschen. Beherrschen!

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Erzähl doch mal was von deinem Montag, andy.

29. November 2010 · Daily Life, Geld, Geld, Geld! · 4 Kommentare · 0 Likes

Heute war Montag. Montage haben so an sich, dass sie meistens nicht besonders schön sind. Auch der diese war vom Verlaufe etwas gemischt.

Er begann erstmal damit, dass ich um sieben uhr hellwach aufwachte. Ohne Wecker. Dabei war ich erst kurz vor zwei ins Bett gegangen. An und für sich eine gute Sache, denn um 7:40 musste ich los zum Bus, der mich zu meinem Lieblingsarzt bringt um dort mal wieder ein paar Rohre Blut abzugeben. Zum Glück war die richtige Blutnehmerin an der Nadel und ich musste auch gerad mal 15 Minuten warten.

Danach ging’s zu Fuß zum Bahnhof und zur Arbeit. Auf dem Weg erreichte mich eine SMS, die mir mitteilte, dass mein Arbeitskollege krank sein wird. Schade.

Kurz nachdem ich an der Arbeit war, meldete sich dann auch schon meine Mama und teilte mir mit, dass ich einen Brief von der Krankenkasse erhalten habe, in dem steht, dass ich während meiner Bachelor-Thesis nicht familienversicherungsberechtigt war und daher Geld zahlen soll, was mich zunächst etwas betrübte.

Nach dem Mittagessen rief ich dann mal meine mir zugeteilte Versicherungsfrau an und klärte das. Zuviel verdient für Familienversicherung. Nachträgliches Fallback auf Studentenversicherung, kleinen dreistelligen Betrag nachzahlen. Ging also nochmal halbwegs glimpflig aus.

Irgendwann fiel mir dann auch auf, dass heute ja dieser Cyber-Monday auf Amazon.de war und es von 10-14 Uhr alle MP3-Downloads zum halben Preis gab. Eigentlich mag ich MP3s kaufen ja nicht so, aufgrund der wirklich günstigen Preise habe ich trotzdem ein bisschen was erworben, was ich sonst vielleicht nicht in CD-Form gekauft hätte.

Vor allem bei dem Kettcar-Album bereue ich es allerdings schon ein bisschen, das ist nämlich so gut, dass ich es eigentlich gerne im Regal stehen hätte. Naja.

Eigentlich hätte ich noch gern die Playstation 3 gehabt, die es im CyberMonday-Deal für 177€ gab — aber das war ja wohl leider Bot-Benutzern vorbehalten.

Und, wie war euer Montag so?

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Fashionblogcontent II, oder: Ich kaufte mir drei Ärzte-Shirts und machte drei schlechte Fotos.

5. October 2010 · Geld, Geld, Geld! · 5 Kommentare · 8 Likes

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Fashionblogcontent

3. October 2010 · Daily Life, Geld, Geld, Geld! · 6 Kommentare · 1 Likes

Freunde, es wird Winter. Winter hat es so an sich, dass es kalt wird. Und wenn es kalt wird, braucht man Handschuhe.

Als stolzer Besitzer eines Smartphones mit kapazitiven Display (zum Beispiel einem iPhone) hat man nun leider das Problem, dass es mit normalen Handschuhen unmöglicht ist, diese zu bedienen.

Letztes Jahr behalf ich mich, indem ich so fingerlose Handschuhe kaufte, was leider den Nachteil hatte, dass sie fingerlos waren.

Dieses Jahr dachte ich mir also, ich versuchs mal mit solchen “iPhone Handschuhen”. Also so Teilen mit irgendwelchem Zeug an den wichtigen Fingerkuppen, damit das alles funktioniert und so. Da es bei Amazon leider nur welche für 19,99 Euro gab, entschied ich mich, sie bei PEARL zu kaufen.

Komisches Foto der drei Fingerkuppen, die mit SPEZIALMAGIE versehen sind. Ich glaub auf dem Daumen sitzt es auf dem Foto nicht richtig, aber ich merkte es erst jetzt und bin nun zu faul das Foto neu zu machen, das eh keinen größeren Sinn erfüllt als die Walls of Text hier etwas aufzulockern.

Kennt ihr noch PEARL? Dieser dämliche Laden, wo wir früher immer den Katalog bekamen und freudestrahlend durchblätterten. Damals, als es noch kein Amazon gab.

Die PEARL-Webseite ist allerdings auf dem Stand von 1990 stehengeblieben. Trotzdem fand ich dort die besagten Handschuhe und erwarb direkt 2 Paar, zu meinen, da sie nur 6,90 kosteten und zum anderen, da ich eh ein Talent dafür habe, Handschuhe zu verlieren.

Wie gesagt, 1990. Man zahlt bei 13 Euro Bestellwert einen Mindermengenzuschlag, muss per Bankeinzug bezahlen, Versandkosten bezahlen und kann nichtmal eine separate Lieferadresse angeben. Wow.

Nun gut, ein paar Tage später waren sie nun da, und passen ganz gut (Größe L) — die Verarbeitung ist jetzt nicht ultramäßig, aber ich denke sie werden für den Winter reichen. Ihre Funktion erfüllen sie auf jeden Fall ziemlich gut.

Und nun warte ich auf den Winter…

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Noch was gekauft.

14. September 2010 · Geld, Geld, Geld! · Ein Kommentar · 3 Likes

Weil ich einfach den Fernseher brauche zum Einschlafen musste ich mir überlegen, wie ich es also hinbekomme, dass ich in der zweiten Etage fernsehen kann. Nach einigen Überlegungen (etwa so Funk-Sender) kam ich zum Entschluss, dass ein zweiter Receiver (mit Loop-Ausgang) und ein 10 Meter Satellitenkabel die günstigste Lösung sind.

Also kaufte ich einen Xoro 3400, einen digitalen Sat-Receiver, der sogar aufnehmen kann, wenn man einen USB-Stick reinsteckt. Und das für knapp 40 Euro! Dazu ein super geschirmtes Sat-Kabel für etwa 15 Euro und die Sache war geritzt. Nen kleinen 15,4″-TFT hatte ich ja noch von meinem Aufenthalt in Furtwangen. Jetzt brauch ich noch nen halbwegs vernünftigen Tisch — im Moment benutz ich meine Xbox360-Verpackung.

Eigentlich dachte ich, ich könnte oben nur gucken, wenn unten der Receiver auf Standby ist und dann “durchschleift” — interessanterweise kann ich oben aber auch RTL, Sat1, ProSieben und alles schauen, auch wenn es unten läuft. Dachte, das geht wenn, dann nur wenn die auf dem gleichen Transponder (oder so) sind? (Okay, vielleicht sind sie das sogar, umso besser.)

Dazu gesellte sich dann noch ein Sennheiser HD 555. Wollte einen halbwegs vernünftigen Kopfhörer, den ich an den Verstärker pappen kann um auch mal ein bisschen lauter E-Gitarre spielen zu können. Und da mein HD 202 in der Arbeit liegt und dort gebraucht wird, musste nun was neues her. Funktioniert auch super.

Leider hab ich noch das Problem, das es irgendwie pfeift, aber nur wenn ich bei der SG auf den hinteren Pickup stelle und dann die Gitarre nicht berühre. Keine Ahnung, irgendein Erdungsproblem? Liegt das am Verstärker oder an der Gitarre?! Aber naja, meistens lässt man die Finger ja nicht von den Saiten.

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