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Mein Lieblingspapa verlieh mir damals, als er seine 40D mit 17-85mm Dingsbums kaufte, sein 15-30mm Sigma-Objektiv. Lange Zeit stand es bei mir rum, da ich es nicht so oft benötigte. Wenn, dann leistete es immer ganz gute Dienste.

Irgendwann ging es jedoch kaputt. Alle paar Fotos kam Err99 und ich musste die Kamera neu booten. Das war natürlich etwas unschön. Da das Objektiv nicht ganz billig war und ein neues, vernünftiges, ebenfalls recht teuer gewesen wäre, entschied ich mich, es mal zu Sigma zur Reparatur zu schicken.

Letzte Woche Donnerstag, etwa 3 Wochen nach dem Abschicken kam es zurück. Heute konnte ich es endlich von der Post holen und ausprobieren: Es funktioniert wieder. Gekostet hat der Spaß insgesamt 115€ — auf der Rechnung steht sie haben die Blendenübertragung repariert. Nicht schlecht. Hoffentlich hält es ein bisschen.

Insgesamt also recht positiv der Support von Sigma, der Preis lag ungefähr so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Allerdings hätte ich mir etwas mehr Kommunikation gewünscht. Zum Beispiel eine E-Mail “Hallo, ihr Objektiv ist angekommen!” und “Hallo, Objektiv ist repariert und auf dem Weg zu ihnen!”. So waren es halt 3 Wochen warten und dann plötzlich ein 115€-Nachnahme-Schein im Briefkasten.

Geschrieben am 8. February 2011, 3 Kommentare, 3
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Endlich Ordnung.

Bis heute hatte ich immer das Problem, das ich nie ein Plektrum zur Hand hatte, weil sie immer quer über den Boden verstreut waren. Doch glücklicherweise konnte ich mich endlich dazu durchringen ein Gerät zu kaufen, welches mir dabei hilft Ordnung zu halten: ein professionelles Plektren-an-Mikrofonständer-festmach-Ding.

Nun war es so, dass das Ding nur 6,90€ kostet, Thomann aber einen Mindestbestellwert von 25€ oder so hat. Also sah ich mich faktisch gezwungen noch dieses kleine technische Wunderwerk dazu in den Warenkorb zu legen, ein Boss ME-25 Multieffektdings.

Das macht sich recht gut, denn so kann ich endlich ein bisschen mehr mit der E-Gitarre rumspielen. Die Auswahl an Voreinstellungen ist sehr groß, sodass ich wohl Jahre brauchen werde, bis ich es sinnvoll verwenden kann, wenn man bedenkt, dass ich ja noch nichtmal vernünftig Gitarre spielen kann. Aber ich habe schon einige interessante Dinge entdeckt. Und endlich ein Wah-Pedal!

Als interessante Zugabe ist ein Zettel dabei, auf dem alle Presets aufgeschrieben sind. Guterweise auch in Katakana, was natürlich eine sehr schöne Übung darstellt.

Geschrieben am 29. January 2011, 4 Kommentare, 4
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Juchu, Lena!

Und alle so: yeaahh.

Geschrieben am 17. December 2010, 5 Kommentare, 1
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NASeweis.

Aus Gründen wollte ich ja schon seit längerem eine NAS. Eine lange Zeit hatte ich mich auf die QNAP SS-439 Pro fixiert, in die man ein paar 2,5″ Platten reintun kann, dann RAID 5 hat und alles gut ist.

Leider kostet diese Zusammenstellung um die 700 Euro, was irgendwie ziemlich viel ist. Da ich nun aber nicht mehr länger warten wollte und es mir auf den Geist ging, dass ich hier zehn verschiedene Platten zum Backup hin und her swappen muss, entschied ich mich nun erstmal für eine etwas günstigere Lösung: eine D-Link DNS-323, bestückt mit 2x 2TB im RAID 1.

Das Gerät hat eigentlich ganz gute Bewertungen und eine recht große Community. Mit ein paar Skripts kommt man recht schnell an SSH-Zugriff und kann alles mögliche drauf installieren. Zum Beispiel einen kleinen Webserver mit PHP für kleine Statusseiten-Spielereien:

Das einzige Problem an der Sache ist leider, dass sie halt nicht besonders schnell ist, mit ihrem 500 MHz ARM-Prozessor. Für mehr als 5 MB pro Sekunde im Netzwerkzugriff reicht es leider nicht aus…

Beim erstmaligen Synchronisieren ist das natürlich nicht so fein, aber ich denke im Alltagsgebrauch sollte das ausreichend sein. Hoffentlich. Aber dafür hat die Geschichte halt auch nur ein Drittel dessen gekostet, was die QNAP-Lösung gekostet hätte.

Ansonsten kann ich noch nichts negatives sagen. Scheint recht leise zu sein und funktioniert bisher gut. Ich bleib dran.

Geschrieben am 11. December 2010, 2 Kommentare, 1
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Bluetooth-Lautsprecher. Yamaha NX-B02.

Vor nicht allzulanger Zeit (um genau zu sein Mitte September) befand ich mich temporär in einem Hotel (dem Mövenpick Hotel in Kassel). Als ich mich dort ins Badezimmer begab war ich ziemlich überrascht, denn es war mir möglich den Sound des Fernsehers dort zu vernehmen. Denn im Bad befanden sich Lautsprecher! Grandios.

Dieser Eindruck verfolgte mich nun mehrere Monate und am Samstag erinnerte ich mich wieder daran. Im Bad Musik hören. Beim Duschen, beim Baden, beim… Zähneputzen!

Die ganze Sache sollte möglichst einfach sein. Aufm iPhone “Play” drücken und fertig. Mein erster Gedanke war also AirPlay, die grandiose neue Technik von Apple. Streamt über’s WLAN und so. Dummerweise wäre die günstigste Lösung hierfür ein AirPort Express (~88€) und dazu ein paar Boxen (~25€). Insgesamt teuer und nicht sehr kompakt. Abgesehen davon nur mit dem iPhone (und vll iTunes?) zu bespielen und nicht sehr kompatibel.

Andere Funk/WLAN-Lösungen gab’s in bezahlbarer Form leider nicht viele. Der Herr @roitsch brachte mich dann auf die Idee mit Bluetooth. Diese alte, längst vergessen geglaubte Technologie!

Kleine Vorstellung

Eine kurze Recherche ergab, dass es durchaus ein paar kompakte Geräte bei Amazon gibt. Nachdem die Rezensionen allerdings alle recht gemischt waren, entschied ich mich erstmal für die nun hier kurz vorgestellte Yamaha NX-B02 Box.

Sonntag bestellt, heute da, für Amazon wäre es akzeptabel, für einen Marketplace-Versender ist es schön. Die Box ist gut und relativ sicher in Styropor verpackt und kommt mit weißem Netzteil und einem Handbuch, das ich noch nicht angeschaut habe.

Der Lautsprecher an sich ist relativ klein. Also kleiner als ich es mir vorgestellt hab. Oben sind ein paar Tasten drauf, Lautstärke, Power, Bluetooth-Koppel-Knopf. Alles ziemlich shiny, glatt und glänzend. Bauweise ziemlich stabil und wertig. Aber ist ja auch ein 50€-Yamaha-Ding, wäre auch recht enttäuscht gewesen, wenn es nicht stabil gewesen wäre.

Auf diesem Bild sieht man die Box, stehend auf einem meiner grandiosen Barhocker und daneben mein iPhone, welches ein Musikstück der Band Kettcar abspielt. Stellt euch einfach vor, die Musik kommt aus der Box, völlig drahtlos und so. Die Box kann man nämlich auch mit Batterien befeuern! Ziemlich super.

Hier seht ihr die Box da, wo sie später mal stehen soll, nämlich im Bad, neben dem Klo-Reiniger-Pulver. In der Ecke, wo hoffentlich nicht soviel Wasserdampf hinkommt.

Der große Erfahrungsbericht

Box ausgepackt, Batterien rein, anschalten, Bluetooth-Koppel-Knopf drücken. iPhone koppeln, Musik abspielen. Das funktioniert alles perfekt und einfach. Auch die Reichweite ist für mich mehr als ausreichend. Das Telefon kann hier auf dem Schreibtisch liegen und die Übertragung funktioniert immernoch gut — das sind äh, vielleicht so sechs, sieben Meter und eine kleine dünne Wand.

Leider gibt es ein entscheidendes Problem mit der Box. Ein ziemlich hochfrequentes Fiepsen. Konstant, immer wenn man Musik hört. Egal wie laut man es dreht, egal ob man es an der Box laut macht oder im iPhone. Es fiept. Und das nervt gewaltig.

Ein zweiter Test mit meinem alten, ebenfalls etwas angestaubten, Notebook zeigte ähnliches Verhalten. Zwar fiepte es nicht, wenn ich irgendwelchen Mist von Youtube abspielte, bei normalen MP3s gab es dann aber wieder nervige Hintergrundgeräusche. Sehr sehr schade.

Okay okay, ich hätte es wissen können. Irgendwo, in irgendeiner Rezension stand etwas von diesem Problem. Aber ich dachte mir halt, ich probiers lieber mal selber aus. Zurückschicken kann ich die Box ja immernoch. Und genau das werde ich dann wohl auch machen müssen. Wäre ja nur zu schön gewesen, wenn es beim ersten Mal klappt. :/

Geschrieben am 8. December 2010, 4 Kommentare, 2
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Hallo, Bluray.

Am Montag schrieb ich ja bereits vom Amazon.de CyberMonday, der ja quasi leider ins Wasser fiel. Dort hatte ich es auf die Playstation 3 abgesehen, da es sie ja für 179€ gab. Primär wollte ich sie zum Abspielen von Blurays — spieletechnisch laste ich ja nichmal die Xbox aus. Das hat ja nun aber leider nicht geklappt.

Danach hatte ich die Angelegenheit eigentlich schon fast verdrängt, aber dann kam, durch eine glückliche Fügung (aus Amazon.de-Sicht), ein Newsletter ins Haus, der mir sagte, dass es am dem 3. Dezember Inception auf Bluray geben wird. Irgendwie hatte ich mir damals vorgenommen Inception irgendwann dann nochmal auf Bluray zu schauen. Also musste ich handeln.

Da ist er also nun, mein Samsung BD-C5500. Die Auswahl an Geräten in dieser Preisklasse hatte mich zunächst erst einmal ziemlich umgeworfen. Aber ich entschied mich dann, nach der Lektüre einiger Tests, für dieses Gerät und bin bis jetzt eigentlich ganz zufrieden. Liest die Blurays recht schnell ein, sieht schnieke aus und ist auch nicht laut. Einzig, dass WLAN nicht eingebaut ist und man einen extra Stick benötigt, ist etwas suboptimal.

Der Stellplatz auf der Xbox ist leider noch etwas verbesserungswürdig, was aber auch damit zusammenhängt, das ich nur ein HDMI-Kabel für drei Geräte habe, was wiederum daher rührt, dass mein Fernseher nur einen HDMI-Eingang hat (ja, das Ding ist vier Jahre alt, Freunde).

Und weil ein Bluray-Player ohne Blurays keinen Spaß macht noch diese beiden Scheiben dazu, die ich mir in den nächsten Wochen wohl nochmal anschauen werde. Und bei den ganzen Mediamarkt/Saturn/Amazon-Aktionen ständig, wird die Sammlung wohl schneller wachsen als mir lieb ist. n_n

Als nächstes auf der Liste: Fernseher der Full HD darstellen kann. Aber da ich muss mich beherrschen. Beherrschen!

Geschrieben am 4. December 2010, 3 Kommentare, 3
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