Drei Bands, die ich in der letzten Zeit kennen- und lieben lernte.
Nummero uno: Coheed & Cambria. Laut Wikipedia Progressive-Rock. Entdeckt vor einiger Zeit, damals twitterte dieser andere Philipp irgendwas im Zusammenhang mit den Haaren des Sängers dieser Band und meinen Haaren. Ein paar Minuten später teilte ein ehemaliger Arbeitskollege auf Facebook das Live-Video zu “Wake Up”. Ich schaute es mir an, war ganz kurz etwas verwirrt ob der Stimme, die mir da entgegen sang und war kurz darauf begeistert. Kaufte sofort die Live-DVD.
Seitdem 500-Mal gehört. Allerdings kenn ich noch keins der Studioalben, das werd ich dann demnächst irgendwann mal nachholen.
Weiter gehts mit Metusa. Was ganz anders. Entdeckt auf dem MPS in Singen, wo sie mehrfach auftraten. Halt so Mittelalter-Markt-Band-mäßig, aber im Gegensatz zu den vielen anderen gefällt mir deren Album fast komplett. Nicht unbedingt für die Endlosschleife aber doch ein paar schöne Lieder für zwischendurch. Leider nur ein schrottiges Video mit einer Slideshow:
Dritte und letzte Band für heute ist Jupiter Jones. Die waren ja auch beim Bundesvision Songcontest, aber da kann ich mich nicht mehr genau dran erinnern. Außerdem sah ich in Hamburg ein paar Konzertplakate und so blieb der Name mir irgendwie im Sinn. Als ich dann letztens auf Youtube das folgende Video sah, musste ich mir dann hier auch die Unplugged-Live-DVD kaufen.
Wunderbar.
Das wars auch schonwieder. Drei Grundverschiedene Bands, drei mal unendlich viel Hörvergnügen.
