T-Shirts mit Aufdruck oder lieber einfarbiges Poloshirt?

Letztens, im Zuge meiner T-Shirt-Aktion fragte ich meinen guten Freund Reinhard, ob er denn eins meiner knuspermagier.de-T-Shirts haben möchte. Statt, wie ich erwartete, sofort “hier, jetzt, gibt her!! geil!!” zu schreien, bekam ich eher ein verhaltenes “naja, ich weiß garnicht zu welchem Anlass ich das anziehen soll” zurück.

Es folgte eine Diskussion über T-Shirts mit Aufdruck, einfarbige T- und Poloshirts und andere Oberbekleidung. Ich persönlich ziehe zwar gerne auch Hemden und andere Sachen an, mag aber T-Shirts mit Aufdruck am Liebsten.

useless_square_0Ich habe eigentlich kaum T-Shirts auf denen nix drauf ist und wenn, dann sind das so 10-für-5-Euro-Dinger aus’m Supermarkt. Ansonsten besteht mein Kleinerschrank eigentlich nur aus Bandshirts, T-Shirts mit Werbung, die ich irgendwo Geschenkt bekam und halt T-Shirts mit anderen coolen Sachen drauf, z. B. welche aus dem xkcd-Shop.

Ich trage sie eigentlich jeden Tag. Egal wo, in der Schule, in der Arbeit, wenn wir irgendwohin gehen. Ich mach mir eigentlich nicht viel Gedanken darüber, ob das T-Shirt nun passt, oder ob ich z. B. in der Arbeit einen schlechten Eindruck machen könnte, wenn ich ein Nirvana-T-Shirt anhabe.

Wenns natürlich irgendwo zu einer förmlicheren Veranstaltung geht, dann zieh ich natürlich auch ein Hemd oder sowas an, je nachdem wieviel Stil gefordert ist.

Jetzt also die Frage: Wie steht ihr dazu? Klassisch im Hemd oder coole T-Shirts?

Natürlich trage ich auch nicht jedes 08/15-”Cooler Spruch”-T-Shirt wie es sie an jeder Ecke zu kaufen gibt. Ich versuche schon meistens an etwas ausgefalleneres zu kommen, wo hier noch nicht soviele Leute mit rumlaufen. Mit meinen xkcd-Shirts komm ich zum Beispiel immer recht gut an. Die, die es kennen finden es cool — die, die es nicht kennen interessieren sich unter Umständen dafür und fragen nach.

Soviel zu meiner (etwas unstrukturieren) Meinung, nun seid ihr gefragt.

Geschrieben am 13. August 2009, 2 Kommentare, 0
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Mehr als 140-Zeichen zu Twitter.

twitterlSeit einiger Zeit nun nutze ich ja den 140-Zeichen-Nachrichten-Dienst Twitter. Ich mag es einfach. Es ist einfach viel schneller und simpler als der Blog hier. Außerdem kann ich von überall aus schnell ‘ne Nachricht absetzen: ausm Firefox, vom iPhone, oder auch per SMS. Damals twitterte ich sogar von meinem Siemens S65 mit einem Java-Client.

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Geschrieben am 3. August 2009, 6 Kommentare, 0
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Nochmal was zum Marshall…

Also, ich muss ja echt sagen, dass ich damals als ich überlegte welchen Verstärker ich nehme, durchaus den alten MG30FX in Betracht zog, weil ich dachte, boah, wozu braucht man schon so einen Fußschalter in dem man 4 Presets speichern kann. Ein einzelner Fußschalter zum Channelswitchen reicht doch!

Naja, mittlerweile muss ich sagen, das es eine sehr sehr gute Entscheidung war. Eigentlich könnten es noch viel mehr Schalter sein. Wenn ich nur einen hätte, wär ich ja pausenlos am Umstellen :/

Also war auf jedenfall eine gute Investition. :)

Geschrieben am 29. July 2009, keine Kommentare, 0
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Call-a-bike

Gestern musste ich in der Mittagspause kurz mal zum Sendlinger Tor. Da es heiß war wollte ich nicht ewig laufen und auf U-Bahn hatte ich keine Lust. Außerdem hätte ich dazu auch erstml zum Goetheplatz laufen müssen. Also nahm ich mir bei der Agentur für Arbeit ein herumstehendes freies Call-a-bike-Bike von der Deutschen Bahn.

Gestaltet sich alles relativ einfach. Man ruft die Nummer an die draufsteht, erhält einen Öffnungscode der das Schloss freischaltet. Wenn man es wieder abgeben will ruft man wieder an und erhält einen Schließcode. Dazu braucht man natürlich noch nen Account bei der Bahn, aber das ist ja wohl klar.

Jedenfalls war die Handhabung wie gesagt einfach und das Fahrrad fuhr sich auch sehr gut, davon abgesehen das es relativ schwer ist und man erstmal richtig in Gang kommen muss.

Negativ an der Sache ist einerseits der Preis von 6 Cent pro Minute (schon mit Bahncard-Rabatt) und andererseits das man das Bike immer an einer großen Kreuzung abstellen muss, das könnte die Mobilität etwas einschränken. Gestern hats mich allerdings nicht gestört. Gezahlt hab ich allerdings gut 1,50€ für die paar Minuten Fahrt :|

Geschrieben am 17. July 2009, ein Kommentar, 0
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Online Musikdienste

In den letzten Tagen besuchte ich nachdem ich etwas von Leo inspiriert wurde verschiedene Online Musikdienste, unter anderem last.fm und putpat.tv.

putpat.tv

Hierbei handelt es sich um eine Musikvideo-Streaming-Seite, die sich im Moment noch im Beta-Status befindet. Hat man eine entsprechende Einladung erhalten, kann man sich anmelden und putpat generiert dann nach Angabe der last.fm Userdaten deinen ganz persönlichen Channel!

Dort laufen dann allerhand Videos die genretechnisch passend zu dem sind, was man so hört. Und hier ist auch das Problem, zumindest wenn man so einen Musikgeschmack wie ich hat: Gibt halt nicht soviele Videos. So laufen in meinem Channel eigentlich den ganzen Tag Die Sterne, Beatsteaks, Element of Crime und viele andere ähnliche Bands. Ab und zu ist durchaus mal ein gutes Lied dabei und manchmal sogar was von den die ärzte oder so.

Positiv aufgefallen ist mir, das relativ viel von TempEau lief. TempEau ist eine schöne Band mit Marek Harloff, der dort Bass spielt. Auf jeden Fall zu empfehlen.

Das begrenzte Videoangebot liegt sicher auch daran, das putpat noch nicht mit allen Labels Verträge hat und so. Wenn denn mal ein Lied kommt, was einem garnich gefällt, kann man es auch direkt skippen oder bannen. Zurückspringen und sich ein Lied nochmal anhören geht leider nicht.

Neben dem personalisierten Channel gibt es auch noch verschiedene genrebezogene andere Channel. Zum Beispiel Jazz, Techno oder SUPER TOLL TOP 10 CHARTS-HITS, die teilweise auch zu empfehlen sind.

Das einzige negative, neben der bei meinem Geschmack relativ kleinen Videoauswahl, ist eigentlich, dass der Player Flash 10 braucht und damit unter meinem Ubuntu x64 an der Arbeit nicht funktionieren will. Aber Flash + Linux + 64-bit ist eh so eine Sache.

last.fm

Das Last.fm-Radio sollten eigentlich die meisten kennen. Anhand der gehörten Titel spielt es den lieben langen Tag lang passende Tracks ab. Die Auswahl ist hier natürlich größer als bei putpat, auch da ja jedes Lied abspielbar ist und nicht nur welche mit Video ;) . Die Abwechslung hier ist eigentlich recht gut.

Allerdings muss hier auch angemerkt werden, das es unter meiner Linux-Konfiguration nicht so super läuft. Manchmal muss ich die Seite 10 Mal aktualisieren (bzw den operapluginwrapper killen) bevor es funktioniert.

Fazit

Letzendlich kann ich also sagen, dass diese Dienste sich durchaus eignen mal neue Bands kennenzulernen, oder wenn einem die Musik aufm iPhone gerad zu langweilig ist. Insgesamt fehlt aber auch hier die Abwechslung, was allerdings an meinem Musikgeschmack liegen kann. (Liedermacher haben halt relativ wenige Videoclips und ob putpat an PVs von japanischen Künstlern kommt wage ich auch mal zu bezweifeln; Warum last.fm nix japanisches spielt frage ich mich allerdings schon.)

Geschrieben am 16. June 2009, keine Kommentare, 0
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extrafilm.de Nachtrag

Letztens habe ich ja über extrafilm.de gebloggt. Unter anderem beschwerte ich mich merkte ich an, dass eines der Poster einen dünnen weißen Rand hatte.

Extrafilm darauf prompt reagiert und mir 13 Euro Guthaben überwiesen, damit ich das Poster erneut bestellen kann. Echt gute und kundenfreundliche Aktion! :)

Geschrieben am 11. June 2009, ein Kommentar, 0
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