Salmon Fishing in the Yemen. Zehntausend tote Lachse für eine Lovestory.

Ein steinreicher Scheich möchte seinen Landsmännern etwas Gutes tun und beauftragt Ewan McGregor damit, ein paar Lachse in die Wüste zu schicken. Dieser wird dabei von Emily Blunt unterstützt, die eigentlich den ganzen Film über nicht eine Sache macht, die in irgendeiner Weise für das Projekt hilfreich ist. Sie kommen zusammen. Ende.

Das Gute an dem Film war hier ganz klar Herr McGregor, der mit einem sehr schönen britischen Akzent glänzt. Ansonsten ist er hier und da eigentlich auch ganz schön und lustig. Aber irgendwie schöpft er sein Potential nicht ganz aus und hat einige unnötige Längen.

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Lockout. Übertriebene Coolness vs. schlechte CGI.

Boah. Dieser Film war wider erwarten recht unterhaltsam, getragen fast allein von den coolen Sprüchen der Hauptperson, gespielt von Guy Pearce, der hier auf ein Gefängnisraumschiff geschickt wird um die Tochter vom Präsidenten vor 500 frisch aus dem Tiefschlaf erwachten Schwerverbrechern zu retten.

Das war auch schon die Story, die am Ende immerhin nochmal einen ganz interessanten Twist aufweist. Die wirklich beschissenen 3D-Renderings am Anfang bewogen mich fast dazu zu gehen, zum Glück wurde es im Laufe des Filmes dann doch noch etwas besser. Außerdem war die Frau ganz hübsch.

Ein Film für den Einsatzzweck “Kopf ausschalten und sinnlose Physik, Effekte und coole Sprüche genießen”.

(Und um einiges besser als die Bruce-Willis-Kacke von letzter Woche)

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The Cold Light of Day. Grandioser Film mit Bruce Willis!

Das wäre, was ich gerne geschrieben hätte. Leider stirbt Bruce Willis nach 10 Minuten. Danach ist der Film nur noch eine langweilige und wirre Action-Verfolgungsjagt-Sache, gegen die eine Folge von Alarm für Cobra 11 fast noch gut wirkt.

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The Avengers. Hulk zeigt was er drauf hat.

Und auch die anderen sind ziemlich gut dabei, abgesehen von Captain America, der ollen Trantüte. Mit seinem bescheuerten Schild. Dümmer war nur noch Legolas der Typ mit Pfeil und Bogen, dessen Namen ich nicht kenne.

Ansonsten war der Film aber superklasse erste Sahne!

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We bought a zoo. Matt Damon fängt ein neues Leben an, indem er einen Zoo kauft. Mit Löwen und Scarlett Johannson.

Dieser Film hat alles, was eine ziemlich okayer Rom-Com-Drama-Film braucht. Süße Tiere, ein bisschen Drama, pubertierende Jugendliche, sympatische Leute mit vielen Haaren und ein Bisschen Kitsch.

Leider hatte er ein paar Längen und konnte mich auch nicht in dem Maße berühren, wie 50/50 es letzte Woche konnte, daher hier ein paar Punktabzüge. Dafür waren Matt Damon und auch der Rest eigentlich ganz gut, in dem was sie taten.

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(Außerdem gewann ich einen Popcornmenü-Gutschein, weil ich eine der Publikumsfragen beantworten konnte.)

(Thomas Haden Church, der hier den Bruder der Hauptfigur spielt ist übrigens der Sandmann aus Spider-Man 3. Nur für alle, die auch das “Den kenn ich doch!”-Gefühl hatten.)

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50/50. Ein lachendes und ein weinendes Auge.

Superguter Film. Schmalzlocke Joseph Gordon-Levitt, den ich ja schon bei Inception und 500 Days of Zooey Summer super fand, spielt hier einen Krebskranken und Seth Rogen den lustigen Sidekick. Von der anfänglich ganz lustigen Stimmung wird der Film dann recht schnell ziemlich dramatisch und traurig.

Wie auch immer, alles was ich hier schreibe würde dem Film nicht gerecht werden, daher sollte man ihn sich wohl besser selbst anschauen.

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