Saltatio Mortis – Wer Wind sät

2. September 2009 · Musik, Reviews · Keine Kommentare · 0 Likes

Am 28. August erschien das neue Album der Mittelalter-Rock-Combo Saltatio Mortis. Erstmals kam ich mit ihnen auf dem Feuertanz 2007 in Kontakt, wo ich sie direkt ziemlich geil fand und direkt ihr damals aktuelles Album “Aus der Asche” kaufte, was bis heute eigentlich ständig in irgendeiner Playlist verweilt, weil es einfach grandios ist.

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Led Lenser M1

28. August 2009 · Reviews, Trigami-Reviews · Keine Kommentare · 0 Likes

[Trigami-Review]

Wer kennt das nicht. Es ist dunkel, man braucht Licht. Also schnell die alte Taschenlampe rausgekramt — Mist, Batterien fast leer, man sieht trotz Lampe nichts oder durch die ungleichmäßige Ausleuchtung sieht man trotzdem nichts.

In so einem Fall ist es natürlich von Vorteil wenn man eine coole Taschenlampe mit LED-Technik besitzt. Echte Edelmodelle unter diesen LED-Taschenlampen stellt die deutsche Firma Zweibrüder Optoelctronics her. In diesem Blogpost werde ich nun auf die mikrocontrollergesteuerte Led Lenser M1 eingehen.

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Public Enemies

23. August 2009 · Film, Reviews · Ein Kommentar · 0 Likes

IMG_0298Am Freitag Abend sah ich nun endlich auch Public Enemies, den neuen Film mit meinem Lieblingsdarsteller Johnny Depp! Seitdem ich mal den Trailer dazu sah (wahrscheinlich vor Illuminati) war mir eigentlich klar, dass ich ihn mir angucken muss, denn der Depp ist ja eigentlich ein Garant für tolle Filme. Leider ging ich am Ende nicht mit großer Begeisterung aus dem Film.

Handlung (Spoilergefahr)

Der Film behandelt die Geschichte von John Dillinger, einem recht bekannten1 amerikanischen Bankräuber. Der Film gibt die Geschichte wohl recht realitätsgetreu wieder, was allerdings auch das Problem des Films ist — die Spannungskurve ist etwas suboptimal und das Ende ziemlich bescheiden.

Kurz und dilletantisch zusammengefasst: John befreit Freunde aus Gefängnis, alle überfallen Banken, John verliebt sich, sie überfallen Banken, sie werden gefasst, sie brechen aus, sie überfallen ne Bank, sie werden in ihrem Unterschlupf gefunden und bin auf John alle erschossen, John lebt kurz bei Freundin, dann bei Bordellbesitzerin und wird letzendlich nach dem Kino erschossen. Zwischendurch gibt’s allerhand Feuergefechte und tote Gangster, FBI-Agenten und Zivilisten.

Fazit

Der Film an sich ist gut. Die Story ist halt, naja, da Michael Mann sich weitesgehend an die Geschichte gehalten hat halt vom Spannungsverlauf etwas blöde. Der Depp spielt seine Rolle selbstverständlich wunderbar und es gibt auch den ein oder anderen “coolen Spruch”, allerdings hab ich das Gefühl, dass der Film mehr Waffensounds2 hatte als Dialoge.

Das was mich aber wirklich im ganzen Film, schon seit der ersten Sekunde extrem gestört hat, war diese neuartige digitale Aufnahmetechnik. Es wirkt einfach alles so komisch. Dazu kommt noch die elende Wackelkamera.

Insgesamt war ich direkt nach dem Film schon ziemlich enttäuscht weil ich mehr erwartet hatte. Im Nachhinein muss ich aber sagen das er bis auf die Aufnahmetechnik doch eigentlich in Ordnung war. Ich werd ihn mir nochmal anschauen wenn’s ihn auf DVD gibt.

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PS: Wie ist das eigentlich mit Kinoplakaten? Darf man die zur Illustration von Review-Blogposts verwenden oder wird man dann direkt verklagt?

Fußnoten

  1. Ich hab vorher allerdings noch nichts von ihm gehört :/
  2. Die im Übrigen exzellent und realistisch klangen
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Animagic 2009 in etwa 900 Worten

4. August 2009 · Daily Life, Reviews, Sonstiges · 2 Kommentare · 0 Likes

Am Wochenende waren shao und ich wie geplant auf der AnimagiC in Bonn. Für mich war’s das erste mal, für shao schon das dritte Mal oder so. Bisher hatte ich sie immer gemieden, da die Eintrittskarte mit 75€ schon ziemlich derbe reinhaut (ok, ist die Version mit XXL-Goodies und Kinopass und T-Shirt und allen Schikanen)1.

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Fußnoten

  1. Aber Nahverkehr-Flatrate ist nicht dabei :/
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Piwik – Google Analytics zum selber Installieren

28. July 2009 · Reviews, Technik · 4 Kommentare · 0 Likes

So, da mich Leo darum bat nach dem Testen noch ein paar Worte dazu zu verlieren, tu ich das mal.

Letztens, das heißt irgendwann im Juni traf ich im Internet mal auf Piwik. Wahrscheinlich über Twitter. Piwik ist im Grunde ein Google Analytics-Klon, mit dem Vorteil das man es auf seinem eigenen Server installieren kann und somit keine Daten über seine Benutzer an Google schicken muss.

Hat man es installiert, was relativ leicht von der Hand geht, kann man erstmal ein paar Einstellungen tätigen und legt seine Seiten an. Für jede Seite die getrackt werden soll erhält man nun, wie bei Google, ein entsprechendes Javascript was man unten auf seine Seite einfügt. Damit ist eigentlich auch alles eingerichtet, dauert keine fünf Minuten.

Danach erhält man dann eine Dashboard-Ansicht, die man beliebig mit den vielen verschiedenen verfügbaren Widgets schmücken kann, unter anderem die letzten Besucher, Suchbegriffe, Browserverteilung, usw. Eine Demo-Ansicht gibts direkt auf piwik.org.

Leider sieht die ganze Sache nicht so gut aus wie bei Google, und es wirkt auf jeden Fall so als wäre noch viel Arbeit nötig um alles etwas “abzurunden”. Funktionieren tut es allerdings schon ziemlich gut, die Tracking-Ergebnisse stimmen im Großen und Ganzen mit denen von Google überein.

Fazit

Piwik ist, vor allem für Leute die Google gegenüber etwas skeptisch sind, eine gute Alternative zum, ich sag mal führenden Wie-Viele-Besucher-Habe-Ich-Und-Wo-Kommen-Sie-Her-Dienst Google Analytics. Es befindet sich allerdings noch heftig in der Entwicklung und braucht wahrscheinlich noch einige Zeit um featuremäßig und äußerlich mithalten zu können.

Fazit für mich: Ich werde es auf jeden Fall weiter testen und erstmal weiter zweigleisig fahren. Ich halte euch auf dem Laufenden ;)

Einen Vorteil hats noch: da man es selber hostet, ist man nicht auf das, manchmal ziemlich langsam ladende, Tracking-Javascript von Google angewiesen ;)

Update

Matze hat mich darauf hingewiesen, dass der Beitrag etwas einseitig wirkt, da es den anschein macht es gäbe außer Piwik und Google Analytics nix anderes.

Das kommt daher, dass ich halt nichts weiteres vergleichbares kenne. Awstats und Webalizer und was es da alles gibt analysieren AFAIK ja nur die Logfiles vom httpd. Piwik und GA hingegen setzen ja auf ein Tracking-Javascript. Falls ihr noch andere Lösungen kennt, immer her damit :)

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Harry Potter und der Halbblut-Prinz

18. July 2009 · Film, Reviews · Ein Kommentar · 0 Likes

IMG_0173Am Mittwoch sah ich in der Vorpremiere den neusten Harry Potter. Vorab muss ich sagen das ich die Bücher bisher nicht kenne und auch nur den 2. oder 3. Film gesehen habe. Da mir der Trailer aber ganz gut gefallen hat, dachte ich, ich schau ihn mir mal an.

(Achtung, Spoiler.)

Worum es geht muss ich sicher keinem mehr erzählen. Die meisten die sich den Film angucken, kennen wohl das Buch. Für mich als unwissenden schien es allerdings stellenweise recht zusammenhangslos. Es wirkte als wollte der Regisseur schnell durch das ganze Buch durchrushen ohne viel streichen zu müssen.

Dabei kamen einige Szenen dann irgendwie zu kurz. Zum Beispiel der Tod Dumbledores. Der dauert ungefähr 5 Sekunden. Ein kleiner Zauberspruch von Alan Rickman Snape und er ist fort. Naja. Ebenso die Erklärung zum Halbblutprinz. Ich mein, der Film heißt “Harry Potter und der Halbblut-Prinz” — letzendlich ist die einzige Szene wo das dann mal erwähnt wird auch sehr kurz.

Nach dem Trailer hätte ich auch etwas mehr Action erwartet als dann letzendlich im Film vorkam. Aber naja, ist ja kein Action-Haudrauf-Streifen.

Insgesamt hat der Film mir aber trotz allem gut gefallen. Allein schon wegen Snape und Luna Lovegood. Ich freu mich auch auch den letzten Teil, der aber wohl in zwei Filmen veröffentlicht wird. In Anbetracht der hier geschilderten Tatsache, dass es schwer is ein Buch in nen 2.5 Stunden-Film zu pressen, wohl keine schlechte Entscheidung… Außerdem hab ich mir im Bahnhofsbücherladen gegenüber vom Kino gleich erstmal Band 7 gekauft um zu schauen wie es weitergeht.

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