Harry Potter und der Halbblut-Prinz

18. July 2009 · Film, Reviews · Ein Kommentar · 0 Likes

IMG_0173Am Mittwoch sah ich in der Vorpremiere den neusten Harry Potter. Vorab muss ich sagen das ich die Bücher bisher nicht kenne und auch nur den 2. oder 3. Film gesehen habe. Da mir der Trailer aber ganz gut gefallen hat, dachte ich, ich schau ihn mir mal an.

(Achtung, Spoiler.)

Worum es geht muss ich sicher keinem mehr erzählen. Die meisten die sich den Film angucken, kennen wohl das Buch. Für mich als unwissenden schien es allerdings stellenweise recht zusammenhangslos. Es wirkte als wollte der Regisseur schnell durch das ganze Buch durchrushen ohne viel streichen zu müssen.

Dabei kamen einige Szenen dann irgendwie zu kurz. Zum Beispiel der Tod Dumbledores. Der dauert ungefähr 5 Sekunden. Ein kleiner Zauberspruch von Alan Rickman Snape und er ist fort. Naja. Ebenso die Erklärung zum Halbblutprinz. Ich mein, der Film heißt “Harry Potter und der Halbblut-Prinz” — letzendlich ist die einzige Szene wo das dann mal erwähnt wird auch sehr kurz.

Nach dem Trailer hätte ich auch etwas mehr Action erwartet als dann letzendlich im Film vorkam. Aber naja, ist ja kein Action-Haudrauf-Streifen.

Insgesamt hat der Film mir aber trotz allem gut gefallen. Allein schon wegen Snape und Luna Lovegood. Ich freu mich auch auch den letzten Teil, der aber wohl in zwei Filmen veröffentlicht wird. In Anbetracht der hier geschilderten Tatsache, dass es schwer is ein Buch in nen 2.5 Stunden-Film zu pressen, wohl keine schlechte Entscheidung… Außerdem hab ich mir im Bahnhofsbücherladen gegenüber vom Kino gleich erstmal Band 7 gekauft um zu schauen wie es weitergeht.

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DataInherit

14. July 2009 · Reviews, Trigami-Reviews · 10 Kommentare · 0 Likes

[Trigami-Review]

DataInherit ist ein Datensafe im Internet mit eingebauter Datenvererbung. Es funktioniert im Grunde so: Man legt sich nen Account an und speichert dort all seine lebenswichtigen Dokumente und Passwörter. Die gespeicherten Daten werden natürlich verschlüsselt. Die bekannte Schweizer Qualität sorgt hierbei natürlich für eine hochsichere Angelegtenheit!

Man kann dann verschiedene Begünstigte einstellen, die im Notfall auf die gespeicherten Daten zugreifen können. Dabei kann man genau konfigurieren, wer was sehen darf. Dafür bekommen sie einen Aktivierungscode — setzen sie diesen ein, wird der Besitzer des Safes erstmal benachrichtigt und kann die Aktivierung stoppen. Ist der Besitzter nicht mehr erreichbar, da er z. B. tot ist, erhält der Begünstigte dann Zugriff auf die Daten.

Ganz kostenlos gibts das ganze allerdings nicht: Im Moment gibt es drei Pakete, angefangen bei 2.75€/Monat für einen einfachen Password-Safe und bis zu 11.50€/Monat für den Gold-Safe — Geld, das sicher gut angelegt ist, wenn man wichtige Daten hat.

7 Gründe, warum man DataInherit benötigt

  1. Nie mehr wichtige Daten verlieren: Überlassen Sie Datainherit den Schutz und die Bewahrung Ihrer wichtigen Daten. Sie haben besseres zu tun.
  2. Weitergeben in die Zukunft: Geben Sie weiter, was anderen hilft und bestimmt ist, wenn Ihnen etwas geschehen sollte. Ihrer Familie, Ihren Partnern und Freunden.
  3. Für ihre Familie sorgen: Im Fall der Fälle haben Sie für Ihre Familie vorgeplant. Alles wird von DataInherit genauso ausgeführt.
  4. Geldwerte schützen: Der Zugang zu Online-Kontos und Guthaben ist geldwert, weil Sie diese Passworte niemals verlieren oder preisgeben dürfen.
  5. Ihre Arbeit und Ihr Schaffen bewahren: Schützen und bewahren Sie Ihre Arbeit und geistiges Eigentum. Und arbeiten Sie immer und überall damit, wenn sie es wünschen!
  6. Ihre Daten gehen niemanden etwas an: Ihre wichtige Daten sind bei DataInherit auf der Bank, in der Schweiz. Das ist oft sicherer und vertraulicher als eine eigene Aufbewahrung.
  7. Das Leben ist grösser: Unsere Lebensumstände können jeden Tag ändern, auch höhere Gewalt oder Tod gehören dazu. Mit DataInherit haben Sie vorgesorgt. Einfach beruhigend.

Test der Plattform

Leider ist die ganze Plattform ein riesiges Flash. Das ist sehr unschön. Ansonsten kann man aber nichts negatives sagen, alles funktioniert wie man es erwartet und sehr schön flüssig und komfortabel. In den Einstellungen kann man statt der normalen Benutzername/Passwort-Authentifizierung auch auf eine Methode mit SMS-Unterstützung umstellen. Um es auszuprobieren kann man sich ganz einfach einen Test-Account anlegen.

Fazit

Neuer und durchaus guter Dienst. Das alles Flash basierend ist find ich allerdings nicht gut, wie soll man da vom iPhone drauf zugreifen? Völlig unmöglich.

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Burger King – Whopper Bar

6. July 2009 · Essen, Reviews · Ein Kommentar · 0 Likes

Heute war Lucky Lunch in der Arbeit. Da wir uns nicht so recht entscheiden konnten welches der Lokalitäten im Umkreis wir besuchen sollten entschieden wir uns dann ins Auto zu steigen und etwas weiter weg zu fahren, nämlich zum das Einstein Einkaufszentrum wo der Burger King seine erste Whopper Bar in Deutschland in Europa eingebaut hat.

Eine Whopper Bar ist praktisch wie beim Subway. Nur mit weniger Auswahl. Man wählt einen Whopper als Basis (Single, Double, Triple) und kann sich dann aus einigen Optionen die aussuchen, die einem am Besten gefallen. Die Auswahl beschränkt sich allerdings auf wenige Soßen, Käse- und Zwiebelvarianten. Einige Optionen sind dabei inklusive, andere kosten 50 Cent extra.

Insgesamt wars durchaus lecker, und auch nicht viel teurer als ein normaler Whopper. Leider bin ich nicht wirklich satt geworden. Warum auch immer. Eigentlich macht mich nen Royal TS Menü beim McDonalds durchaus satt.

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cyon Webhosting

27. June 2009 · Trigami-Reviews · 3 Kommentare · 0 Likes

[Trigami-Review]



Diesen Monat kam ich in den Genuss, das “Kiwi” Angebot des schweizer Web-Hosters cyon für ein Jahr kostenlos zu testen. cyon wurde im Jahr 2003 gegründet und hat vor allem in der Schweiz einige Referenzkunden.

Preise/Bestellvorgang

Das Angebot von cyon besteht im Großen und Ganzen aus den drei Paketen “Cherry”, “Kiwi” und “Orange”, die sich hinsichtlich Speicherplatz, Preis und einigen Optionen unterscheiden. Traffic ist bei allen Paketen inklusive, ebenso unbegrenzt viele E-Mailadressen. Die beiden größeren Pakete enthalten ebenfalls einen SSH-Zugang, was man doch eigentlich relativ selten sieht. Die Preise gehen von 6 — 16,50 Euro pro Monat. Der von mir getesteste “Kiwi”-Server hat 20GB Speicherplatz und kostet theoretisch 11 Euro im Monat. Als Domain wählte ich knackpunkt.ch. Leider weiß ich bis heute nich was ich da drauf tun soll.

Die Bestellung läuft relativ normal ab, man wählt sein Angebot, sucht sich ‘ne Domain aus und gibt seine Adressdaten an. Schon ist die Bestellung abgeschlossen. Bezahlt wird dann später auf Rechnung, die man auch sehr bequem via Kreditkarte bezahlen kann, hier also schonmal 100 Punkte.

Was ein bisschen blöd ist, wenn man einen Gutschein hat (wie ich, da es ja kostenlos ist). Den Gutscheincode kann man nämlich erst ganz am Ende eingeben und man weiß nich so recht ob das nun wirklich geklappt hat mit dem Gutschein und so.

Die Domainpreise sind für meine Begriffe etwas happig. Die einzigen für meine Begriffe günstigen TDLs sind (selbstverständlich) .ch und .li.

my.cyon

Die Einstellungszentrale wird hier “my.cyon” genannt. Ich finde es sieht wirklich sehr hübsch aus und lässt sich auch recht intuitiv. Im my.cyon kann man seine Kontaktdaten einsehen, die Rechnungen begleichen und Server und Domains betrachten und bestellen. Ebenfalls hat man Zugang zum Vermittlerprogramm.

Vom my.cyon kommt man dann auch ins “Control Panel”, wo man dann serverinterne Einstellungen tätigen kann. Die Einstellungsmöglichkeiten hier sind sehr sehr vielseitig und es gleicht Lösungen wie Plesk. Auf der Startseite hat man direkt eine schöne Übersicht über die wichtigsten Serverdaten, wie verbrauchter Traffic und benutzter Speicherplatz.

Allerdings finde ich die Trennung von my.cyon und Control Panel etwas unglücklich gelöst. Für letzteres gibt es nämlich dann wieder neue Login-Daten und es sieht (vom Farbschema mal abgesehen) doch anders aus als das my.cyon.

Bis ich die richtigen Zugangsdaten für den SSH-Account gefunden habe, ist auch einige Zeit vergangen. Im Control Panel ist nämlich konsequent die Rede von einem “root-Passwort”, daher war meine Vermutung, dass ich mich mit dem root Benutzer via SSH einloggen kann. Allerdings verwendet man dafür den Benutzernamen, mit dem man sich auch ins Control-Panel einloggt. Der in den Paketen inbegriffene SSH-Zugang ist somit also kein Root-Zugang.

Performance/Qualität

Leider hatte ich nicht viel Zeit mich großartig mit der Performance des Servers zu beschäftigen. Außerdem hab ich ja leider kein riesiges Projekt mit dem ich mal eben viel Traffic draufschaufeln könnte. Bei meinen Tests war der Server allerdings immer erreichbar und lieferte stets gute Antwortzeiten.

Die Bestellung lief auch sehr schnell und der Server war innerhalb weniger Minuten nach der Bestellung eingerichtet.

Was man, wie gesagt, beachten muss, ist, das man keinen VServer oder so bekommt, sondern einen ganz “normalen” Webhosting-Account, nur halt mit dem kleinen extra eines SSH-Zugangs mit normalen Benutzerrechten. httpd.conf anpassen oder sowas ist also nicht möglich.

Vermittlerprogramm

Bei cyon hat man zudem die Möglichkeit seine Freunde zu werben. Je nachdem, für welches Paket sich die geworbene Person entscheidet kann man bis zu 150 CHF verdienen. Keine schlechte Sache!

Fazit

Insgesamt kann man cyon also durchaus empfehlen. Die Webseite sieht für ein Hostingunternehmen überdurchschnittlich gut aus und so ein aufgeräumtes Kontrollzentrum wie die my.cyon/Control Panel-Kombination hab ich bisher auch noch nicht gesehen. Wär schön wenn die beiden Dinge irgendwie kombiniert wären.

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extrafilm.de

4. June 2009 · Trigami-Reviews · 4 Kommentare · 0 Likes

Dank trigami bin ich vor einiger Zeit an einen 35€-Gutschein von extrafilm.de gekommen und hab ihn dann auch letzte Woche eingelöst. Kreativerweise hab ich drei 60×40 Poster bestellt mit Bldern, die ich einst von shao machte.

Bestellung & Preise

Die Bestellung erfolgt ganz normal über ein Webinterface. Per Java-Upload-Applet kann man seine Fotos übertragen und dann auswählen, was man haben will. Ganz normal also. Preismäßig scheint sich extrafilm an den Konkurrenten zu orientieren, normale 9er Bilder sind mit 6 Cent aber scheinbar relativ günstig. Die Poster sind dafür mit 12,99€ schon 4€ teurer als z. B. bei myprinting.de.

Lieferung

Die Lieferung erfolgte dann ungefähr innerhalb einer Woche, nicht besonders schnell, aber noch im Rahmen des Aushaltbaren. Geliefert wurde erwartungsgemäß in einer Posterrolle! Wer hätte das gedacht.

Qualität

Qualitativ ist es ungefähr auf einem Level mit dem Poster, welches ich damals bei myprinting für einen Gutschein kaufte. Wenn man sichs aus der Nähe anschaut erkennt man natürlich das es nicht ultra-qualitativ ist, aber von einer normalen Sichtweite an der Wand betrachtet sieht es durchaus gut aus.

Bei dem Querformat-Bild ist an der rechten Seite ein ~0.5mm dicker Rand. Etwas unsauber abgeschnitten. [Update]

Was die Farbtreue betrifft distanziere ich mich davon eine Bewertung abzugeben, unter den Umständen unter denen ich hier Bilder bearbeite. Sie machen jedenfalls einen recht guten Gesamteindruck :)

Weitere Gutscheine

Mit inbegriffen in dieser Aktion waren auch noch unbegrenzt viele 10€-Gutscheine für meine umfassende Leserschaft. Der Code lautet TRPR2584 und kann unter diesem Link eingelöst werden: http://www.extrafilm.de/trigami?epc=TRPR2584. Damit spart ihr 10€ beim Einkauf und bekommt noch die Versandkosten auf euer extrafilm-Konto gutgeschrieben, sodass ihr bei der nächsten Bestellung nochmal sparen könnt.

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McDonalds Frühstück – McRührei

23. May 2009 · Essen, Reviews · 3 Kommentare · 0 Likes

Mit shao war ich jetzt schon zweimal beim McDonalds frühstücken. Beide male hatte ich ein Rührei + Kakao-Menü, einmal mit Schinken und einmal mit Bacon. Hat beide Male durchaus gut geschmeckt, leider ist es fast zuwenig, aber geht gerad so. Ein bisschen teuer ist es natürlich, aber ist halt McDonalds.

Wollt ich nur mal gesagt haben.

starstarstarstarhalfstar

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