Tommy Jaud – Millionär

9. December 2008 · Bücher, Reviews · Ein Kommentar · 0 Likes

Als wir am Samstag Abend noch ewig durch die Buchläden des Münchener Haupbahnhofes streiften, hatte ich dann doch das Bedürfnis noch etwas zu kaufen und so entschied ich mich für das Buch Millionär von Tommy Jaud. Ich hatte schon ein paar Worte dazu gelesen und kannte ja auch den Vorgänger, zumindest über die Verfilmung mit Oliver Pocher. Ob das nun eine gute oder schlechte Vorrausetzung war sei mal dahingestellt.

Weils zu einem Review gehört, eine kurze Inhaltsangabe: Simon Peters, chronischer an-allem-Rumnörgler, ist nach seinem Rauswurf beim T-Punkt immernoch arbeitslos und verbringt seinen Tag mit dem Verfassen von Beschwerde-Mails und entsprechenden Telefonanrufen. Eines Tages wird seine gemütliches Hartz4-Leben von einer neuen Nachbarin gestört. Daraufhin beschließt er dann mal eben Millionär zu werden, das Mehrfamilienhaus in dem er wohnt zu kaufen und sie rauszuwerfen.

Den Vollidiot-Film fand ich damals eigentlich recht lustig. Das Buch hab ich nun mehr oder weniger komplett auf der Heimfahrt heute gelesen und muss sagen das es mir durchaus gefallen hat. Man muss natürlich dazu sagen das es nicht besonders anspruchsvoll ist, aber es ist eigentlich auch nicht langweilig und, naja, immerhin hab ich die gut 300 Seiten in 6 Stunden oder so gelesen.

Ab und zu musste ich auch laut loslachen, sind also schon ein paar gute Gags drin. Zum Ende hin wird die ganze Story dann aber doch etwas schnell abgehandelt und irgendwie auf ein Happy-End hingekünstelt, was die Sache etwas dubios macht.

Ich glaub wenn sie das Buch mal verfilmen (mit Oli Pocher in der Hauptrolle versteht sich) wäre ich durchaus dazu geneigt ihn mir anzusehen.

Die Frage die sich mir nun stellt ist, ob ich das Buch zum Vollidiot wohl auch noch lesen sollte oder ob ich zu biased bin weil ich den Film kenne :| Aber das wird sich wohl spätestens beim nächsten Bücherladen-Besuch entscheiden.

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Sparessen

2. November 2008 · Essen, Reviews · 2 Kommentare · 1 Likes

Da ich ja wie gesagt sogut wie nix zu essen im Haus habe, aufgrund des Feiertags gestern, musste ich mich behelfen. Außer Reis, ein paar Tüten Instant-Tomatensuppe, die ich vor Urzeiten mal von meinen Eltern geschickt bekommen hab, und ein paar gefrierbrandeten Hamburgerplatten habe ich allerdings nichts da.

Also hab ich mal eben den Reis mit der Tomatensuppe kombiniert. Das Ergebnis war durchaus genießbar, wenn auch nichts was ich mir nochmal freiwillig machen würde. “Knorr Gemüse satt Sonnentomaten Suppe mit Olivenöl und Basilikum” erhält von mir also keine Kaufempfehlung.

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Farin Urlaub Racing Team – Die Wahrheit übers Lügen

31. October 2008 · Musik, Reviews · Keine Kommentare · 0 Likes

Ich habs zwar noch nich komplett durchgehört, aber es rockt so derbe.

Man muss es einfach Kaufen Kaufen Kaufen

Einfach unendlich geil. Aber was anderes hab ich auch nich erwartet.

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Big Bacon Jalapeno

26. October 2008 · Essen, Reviews · Keine Kommentare · 0 Likes

Shao und ich waren soeben in der lokalen Filiale eines großen Fastfood-Franchise-Unternehmens, namentlich McDonalds, und haben dort ein festliches Abendmahl zu uns genommen.

Selbstverständlich entschied ich mich für den teuersten vorrätigen Burger, den Big Bacon Jalapeno, den es gerade im Zuge der Los Wochos Aktionswochen gibt. Diese Entscheidung habe ich auch nicht bereut. Der Burger ist reichlich bepackt und sehr schmackhaft und durchaus ziemlich scharf.

Klare Kaufempfehlung!

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Krabat

15. October 2008 · Film, Reviews · Keine Kommentare · 0 Likes

Am Samstag waren wir (shao, shaos sis, mimi-chan, ich) im Kino in Augsburg und haben uns den die Verfilmung des Otfried Preußler Romans Krabat angesehen. Dank der Krabat Liederreihe von ASP waren wir ja schon entsprechend mit Vorfreude ausgerüstet, ich hatte zudem ja auch schon vor längerer Zeit das Buch gelesen.

Insgesamt war der Film sicher nicht schlecht, zumindest für Leute die das Buch nicht kennen. Ich fand jedoch das sie ziemlich viel Storyelemente gekickt bzw. umgeschrieben haben, was mir dann schon etwas den Filmgenuss getrübt hat.

Ansonsten kam Daniel Brühl bei den Damen sehr gut an (bzw auch der Typ der den Krabat gespielt hat) . Die Nachos waren auch gut, ebenso wie die komfortablen Doppelsitze öö

Für Leute die das Buch nicht kennen, bzw die es nicht stört wenn tragende Storyelemente vernichtet werden, ist der Film also durchaus zu empfehlen. Für die anderen würde ich das Buch empfehlen, oder auch den Krabat Liederzyklus von ASP, für die audiophilen unter uns o.o

Immerhin gabs ein paar Postkarten und einen Rabenfeder-Kugelschreiber zum Kinoticket.

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Reinhard Mey – Göttingen

27. September 2008 · Musik, Reviews · Ein Kommentar · 0 Likes

Gestern Abend war ich mit meinen Eltern beim Reinhard Mey Konzert in Göttingen. Wie zu erwarten war, war es sehr schön. Die Parksituation in der LOKHALLE war allerdings etwas blöd, so dass wir, nachdem wir erstmal ewig in der Schlange zum Hauptparkhaus standen, dann doch noch kilometerweit weg parken mussten, da das besagte Parkhaus selbstverständlich voll war. Aus dieser Situation ergab sich dann, dass bis zum 3. oder 4. Song noch Leute von draußen reinstürmten, die nicht schnell genug einen Parkplatz gefunden hatten.

Die Setlist hat mich leider nicht ganz überzeugt, viele Lieder die ich mir erhofft hatte kamen nicht. Zeugnistag, Viertel vor Sieben, Gute Nacht Freunde, Über den Wolken, Nanga Parbat, … aber naja, er kann ja nicht unendlich lange spielen. Dafür gabs als Höhepunkt Kai, Der Fischer und der Boss und zwei neue Lieder die ganz lustig waren.

Unsere Plätze waren leider nicht die besten, sprich etwas weit weg von der Bühne. Leider war alles schon ausverkauft als wir gebucht haben :|

Insgesamt war es sehr schön und lustig und hat sich gelohnt.

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