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andys großer Essmöglichkeiten-Test #3: bratbar — Thüringer Rostbratwurst

Seit letzter Woche oder so hat sich auf dem Platz des TÜV gegenüber unseres Bürokomplexes ein kleiner Imbissanhänger niedergelassen. Drauf steht “bratbar.de” — die Webseite ist aber leider irgendwie nicht wirklich eingerichtet.

Jedenfalls bietet er original Thüringer Rostbratwürste an. Natürlich ist das oft gelogen. Durch die unmittelbare Nähe zur Arbeit und der Unlust auf etwas anderes zu essen, entschied ich mich heute mal eine Wurst zu probieren. Und sie war gut!

Es gibt sogar echten Born Senf dazu. Nachdem mir die Testwurst sehr mundete ging ich dann sogar nochmal runter um mir eine Zweite zu besorgen.

Mal sehen ob es sich für ihn rentiert. Er meinte er wäre jetzt erstmal immer Mittwoch und Donnerstag da, hoffentlich bleibt das ein paar Wochen so.

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06. May 2010 — Essen, Essen in Konstanz, Reviews

Jasper – Ohrenpost

Tja. Am Anfang hatte ich ja etwas Angst, das neue Album könnte nix werden. Aber Jasper hat mich glücklicherweise vom Gegenteil überzeugt — das Album ist ziemlich klasse und auf jeden Fall mindestens gleichwertig, wenn nicht sogar besser als sein erstes.

  1. So Lala (starstarstarstarstar) — In diesem Lied geht es darum, das man doch mal seinen Arsch hochkriegen und was machen soll, statt blöd rumzusitzen. Am Anfang hat es mich nicht so arg überzeugt, nach ein paar Mal hören ist es nun aber eines meiner Lieblingslieder der Platte. Ist einfach extrem eingängig und, ja, auch etwas motivierend.
  2. Unser Sommer (starstarstarstarblankstar) — Sommerlied. Is in Ordnung.
  3. Jenny (starstarblankstarblankstarblankstar) — An und für sich ein ganz lustiges Lied, das die aktuelle “Internetsüchtige” Generation beschreibt — das passiert allerdings in einer Weise die ich irgendwie nervig finde, so nach dem Motto “wie bekomm ich möglichst viele Buzzwords in das Lied” — Irgendwie skippe ich es gerne.
  4. Immer noch hier (starstarstarstarhalfstar) — Sehr schönes Lied, das eine gute Atmosphäre aufbaut, die durch die Pointe dann aber (freiwillig oder nicht) ziemlich zerstört wird. Hinterlässt dann irgendwie ein etwas komisches Gefühl
  5. Letzter Tag am Strand (starstarstarblankstarblankstar) — Etwas ruhigeres Lied. Schön, aber jetzt nicht so spannend.
  6. Hätte ich (starstarstarstarstar) — Ein Lied, dass ich schon von damals aus seinem Youtube-Channel kenne und ich damals schon total super fand. Hatte es auf dem ersten Album sehr vermisst, aber hier ist es ja nun endlich. Leider hat es nicht ganz soviel Kraft wie die Youtube Version, die ich direkt unten mal einbinde.
  7. Wann (starstarstarstarblankstar) — Einfach sehr gut.
  8. Ich schlaf erst ein (starstarstarhalfstarblankstar) –Geht wieder in die Richtung “schön aber nicht besonders spannend”.
  9. Wie Immer (starstarstarstarhalfstar) — Gut.
  10. Gewittertierchen (starstarstarstarblankstar) — Bei diesem Song muss ich immer wieder an Reinhard Mey denken. So wie es geschrieben ist, gesungen und gespielt wird, könnte es auch locker vom Herrn Mey sein. Nichts desto Trotz bzw. gerade deswegen gut.
  11. Lautlos (starstarstarhalfstarblankstar) — Angenehmes, wieder langsameres, Lied.
  12. Noch nicht müde (starstarstarstarhalfstar) — Schließt im Grunde ganz gut den Bogen zu “So Lala” und geht in eine ähnliche Richtung. Widerrum ein sehr gutes Lied.
  13. Dörte D. (starstarstarstarstar) — Unplugged Live-Mitschnitt. Lustiges Lied. Wunderbar.

Insgesamt, wie schon gesagt, sehr gelungenes Album und jedem zu empfehlen, der auf diese Art von Liedermacher-Musik steht.

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Zum Abschluss noch “Hätte ich”: Den ganzen Beitrag lesen »

05. May 2010 — Musik, Reviews

Tommy Jaud – Hummeldumm

Auf dem Bild sieht man schonmal schön, was passiert, wenn man aufeinmal das Buch bei nem anderen Verlag rauskommt. Passt nichtmehr von der Höhe. Allein das ist schon ein ziemlicher Negativpunkt. Gekauft habe ich das Buch mit dem Anspruch einer lockeren Unterhaltung für die Zugfahrt am Sonntag, nicht um literarische Roman-Perfektion zu erhalten, das ist das Buch nämlich nicht. Aber deswegen ist es ja auch ein “Comedy-Roman”.

Im Buch erzählt der Tommy von einer geführten Reise durch Namibia, in einer Reisegruppe aus neun recht verschiedenen Charakteren, die aber alle nen ziemlichen Dachschaden haben. Im Grunde geht das Buch dabei auf die Geschichte von jedem Charakter mehr oder weniger ein, wobei der Fokus natürlich auf Matze, dem Hauptcharakter liegt.

Die ganze Geschichte wird eigentlich ganz gut erzählt, mehr oder weniger ganz im Stil den ich vom Tommy erwartet habe. Allerdings gibt es, besonders am Anfang, recht viele Stellen wo ein gewisses Fremdschäm-Aroma aufkommt, was es schwer macht, sich mit dem Hauptcharakter zu identifizieren. Daran scheitert dann auch das ganze Buch. Die Spannung bleibt allerdings mehr oder weniger erhalten und man will schon wissen wie es nun ausgeht, auch wenn man natürlich weiß, das es sowieso gut ausgehen wird, da man es von einem Jaud-Roman nicht anders erwartet. So hab ich mich dann doch recht schnell (Zugfahrt am Sonntag, Dienstag im Zug zur Arbeit und abends noch ein Stündchen) durch die 300 Seiten gelesen, wobei der zweite Teil schon eher von so einem “ach, jetz komm endlich zum Ende, damit ich das Buch beruhigt und ohne schlechtes Gewissen weglegen kann”-Gefühl begleitet war. Die letzten Seiten gefielen mir dann allerdings nochmal ein Stück besser und somit habe ich es auch nicht bereut es zu Ende gelesen zu haben.

Die Frage nun ist, kann ich das Buch empfehlen? — Für Jaud-Fans vielleicht, für alle anderen nicht unbedingt. Wer Jaud kennenlernen will sollte lieber Vollidiot und Millionär lesen.

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28. April 2010 — Bücher, Reviews

andys großer Essmöglichkeiten-Test #2: La Stazione.

Heute war ich mit dem Matze im Restaurant La Stazione am Bahnhof Konstanz-Wollmatingen. Dort hatte ich eine Pizza Primavera mit Salami, Zwiebeln und milden Peperoni, dazu einen Salat, eine Cola und ein Panna Cotta zur Nachspeise.

Insgesamt war alles sehr lecker. Das Ambiente ist recht hübsch, da sich ein Teil des Restaurants in einem alten Eisenbahn-Waggon befindet. Allerdings sind die Preise auch Restaurant-Niveau, wobei man sagen muss, das bei den 6,90 für die Pizza, der Salat praktisch dabei war. Durchaus zu empfehlen.

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23. March 2010 — Essen, Essen in Konstanz, Reviews

Alice im Wunderland

Am Freitag gingen shao und ich malwieder ins Kino. Diesmal war Alice im Wunderland an der Reihe.

Zuersteinmal muss ich sagen, dass ich die ganze Alice-Story nicht wirklich kenne. Ich erinnere mich zwar an den Hasen mit der Uhr und an die Grinsekatze aber ansonsten geht mein Alice-Wissen gen null. Von daher war’s auch nicht so schlimm, dass der Film die Geschichte auch eher etwas freier auslegt und sich nich genau an die Bücher hält.

Auf die Handlung will ich jetz nicht näher eingehen, die gibts ja ausführlich beim verlinkten Wikipedia-Artikel. Alice fällt halt in ein Loch, rettet das Wunderland und geht zurück. Der eigentliche Grund, den Film anzuschauen wr natürlich, dass Johnny Depp den Hutmacher spielt. Und das macht er natürlich gewohnt gut. Nicht ultra-mäßig, aber gut.

Ingesamt hat der Film eigentlich gut unterhalten. Ab und zu gab es ganz lustige Einlagen. Sowas finde ich ja immer ganz wichtig. Vor allem die Grinsekatze hat natürlich gerockt. Und der bekloppte Hase. Wenn es ihn auf DVD gibt werde ich ihn mir wohl mal in Englisch angucken. Mit den Stimmen von Stephen Fry und Alan Rickman und original Johnny Depp ist es sicher nochmal besser.

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08. March 2010 — Film, Reviews

andys großer Essmöglichkeiten-Test #1: Imbiss am Handelshof.

In dieser neuen Reihe werde ich die verschiedenen Möglichkeiten, die Mittagspause mit nahrhaften Materialien zu Füllen, in der Umgebung meiner Arbeit dokumentieren. Den Anfang macht eine Imbissbude, namentlich “Weber’s Imbiss” am Handelshof, etwa 400 Meter von hier.

Dort erwarb ich eine Currywurst und eine Portion Pommes. Gesamtpreis dieser Bestellung betrug gesalzene 4,70€ — 2,50€ Currywurst, 2€ Pommes und 0,2€ Ketchup!

Der Geschmack der Wurst war in Ordnung. Die Soße war allerdings Billigsoße aus der Drückflasche und nichtmal warm. Die Pommes gingen ebenfalls, wurden allerdings in einer Portion der Soße, die auch auf der Currywurst war, ertränkt und waren daher ziemlich labberig.

Alles in Allem war es zwar sättigend und halbwegs essbar, aber ich glaube ich werdie den Imbiss nicht nocheinmal aufsuchen. Ich finde es nämlich auch ziemlich unverschämt einen Spritzer “Ketchup” mit 20 Cent extra abzurechnen.

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02. March 2010 — Essen, Essen in Konstanz, Reviews