Maarten Keulemans – Exit Mundi

11. April 2011 · Bücher, Reviews · Keine Kommentare · 0 Likes

Mein erster Kontakt mit diesem Buch war in einem Die Ärzte oder Bela B.-Newsletter in dem ich las, dass Bela B. die Hörbuchversion davon gemacht hat. Ich las allerdings nur den Titel, dachte mir so “klingt komisch” und vergaß es wieder.

Letztens las ich dann auf Celinas Blog erneut darüber, sah diesmal auch das Cover und konnte mir damit etwas darunter vorstellen. Weltuntergänge, okay, cool.

Jedenfalls kaufte ich es dann mal. Eigentlich nur, wegen Bela — da mir aber die Hörbuchversion zu teuer war halt als normales Buch. Klingt ziemlich unlogisch, aber naja. Ich stellte mir beim Lesen dann einfach vor, ich würde Belas Stimme hören, und dann hat das schon halbwegs geklappt.

Das Buch behandelt, wie schon erwähnt, eine ganze Menge Weltuntergangsszenarien, in recht lustiger Erzählweise. Viele davon findet man auch auf dieser ziemlich hässlichen Webseite.

Insgesamt waren die 250 Seiten ganz nett zu lesen, allerdings schien mir manches nach einiger Zeit etwas repetitiv. Aber das liegt wohl daran, dass es am Ende immer auf das gleiche, den Weltuntergang, hinausläuft.

Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, könnte man eigentlich fast sagen, das es dem Autor ganz gut gelingt Abwechslung in das fortwährende “X passiert, danach sind alle tot”-Schema zu bringen.

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Der Ghostwriter

27. March 2011 · Film, Reviews · 3 Kommentare · 1 Likes

Der Ghostwriter. Gabs in irgendeiner Amazon-Aktion für 10€, erinnerte mich an einen Trailer und kaufte mal auf gut Glück.

Worum es geht, kann man auf Wikipedia nachlesen. Kurz zusammengefasst: Mann soll Memoiren von Ex-Primeminister schreiben und stößt dabei auf ein paar Ungereimtheiten.

Der Film läuft gute zwei Stunden, ist recht spannend und unterhaltend, und das ganz ohne große Special-Effects, Explosionen, Verfolgungsjagdten oder Sex-Szenen. Mit dem Ende bin ich nicht total zufrieden gewesen, aber er war in Ordnung.

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Mr. Nobody

20. February 2011 · Film, Reviews · Ein Kommentar · 1 Likes

Auf diesen Film brachte mich meine Mutter. Also sie erwähnte ihn mal am Telefon. Da Jared Leto mitspielt habe ich ihn dann direkt mal auf die Lovefilm-Liste gesetzt und letztens kam er dann auch.

Im Film geht es um Entscheidungen. Und so. Der kleine Nemo wird irgendwann vor die Entscheidung gestellt, ob er nun mit seiner Mutter oder mit seinem Vater mitgeht, nachdem diese sich trennten. In diesem Moment geht er quasi alle möglichen Wege durch, die passieren könnten, je nachdem wie er sich an bestimmten Punkten entscheidet.

Der Film springt ununterbrochen zwischen den verschiedenen “Parallelwelten” hin und her, weil die ganze Sache aber relativ gut gemacht ist, ist es nach den ersten paar Sprüngen nichtmehr so arg verwirrend, wie man am Anfang denken könnte. Es bleibt eigentlich auch die ganze Zeit über spannend, auch wenn der Film sich mit seinen 140 Minuten doch ein kleines Bisschen zieht. Aber nur ein Bisschen.

Der Soundtrack ist auch ganz gut gewählt, vor allem ist mir die Verwendung von Faurés Pavane aufgefallen. Dieses Stück ist so wunderschön.

Nach dem Film schaute ich mir dann noch das 45-minütige Making of an, was insgesamt sehr interessant war und einige Details beleuchtet hat, die mir während des Filmes garnicht aufgefallen sind. Wie immer.

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Zombieland

12. February 2011 · Film, Reviews · 3 Kommentare · 0 Likes

Ein weiterer Spontankauf aufgrund von Amazon-Angebot. Die magische 10-Euro-Grenze, die ich bei Blurays habe, wurde mal wieder geknackt.

Auch von diesem Film hörte ich im Voraus nur gutes. Außerdem auch hier wieder zwei Schauspieler, die ich gut finde, nämlich Jesse ZuckerEisenberg und Emma Stone. Ja, ich ein ein Mensch, der sich Filme wegen Schauspielern anschaut.

Insgesamt ist es ein sehr angenehm laufender, unterhaltsamer, lustiger Film, der allerdings, für mich, sein Potential nicht ganz ausspielt. Zu wenig Zombies, zu wenig Zombie-Splatter-Action, zu wenig Emma Stone. Äh. Ja.

Auf Wikipedia steht es soll eine Fortsetzung geben. Ich hoffe sie wird gut.

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500 Days of Summer

12. February 2011 · Film, Reviews · 2 Kommentare · 0 Likes

Schon lange lag dieser Film, eingepackt in einen Lovefilm-Umschlag auf meinem Couchtisch. Letztens gab’s ihn dann auch noch im Angebot bei Amazon, da hab ich ihn dann direkt auch gekauft. Äh. Ja. Heute konnte ich ihn endlich mal anschauen.

Im Voraus hatte ich eigentlich ziemlich riesige Erwartungen an den Film, weil ihn irgendwie alle total super fanden, die ich so kannte. Das ist natürlich erstmal nicht so gut, für nen Film.

Der Film hat mir durchaus sehr gut gefallen. Die Storyline ist durch die Art der Präsentation zwar etwas verwirrend, aber eigentlich ganz cool. Insgesamt gibt einem der Film ein gutes Gefühl, der Soundtrack ist toll und natürlich Zooey ♥. Und den Joseph mag ich ja auch.

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Tron – Legacy

10. February 2011 · Film, Reviews · 2 Kommentare · 0 Likes

Nachdem ich in diesem Jahr noch nicht im Kino war, hatte ich mal wieder Lust drauf. Also fix ein paar Arbeitskollegen zusammengetrommelt. Da sonst nichts sinnvolles lief sind wir in Tron gegangen.

Eigentlich hat mich der Film vorher nicht groß interessiert, Tron war für mich einfach immer nur dieses Spiel wo man so rumfährt und Striche macht. Nicht meine Zeit gewesen. Deshalb ging ich ohne große Erwartungen in den Film.

Was mich erwartete war nun ein recht actionreicher, gut fließender Film ohne größere Längen und mit einer, sagen wir, recht, äh, naja, nullachtfünfzehn Story. Fühlte mich allerdings die meiste Zeit über sehr gut unterhalten und wüsste nicht, was ich groß bemängeln soll. Die Kampfszenen waren ganz nett choreografiert und ansehnlich.

Besonders gut gefiel mir der Soundtrack von den Jungs von Daft Punk, der durchweg ziemlich awesome war und wahrscheinlich auch die Basis für den guten Flow des Filmes ist. Dazu kommt dann Olivia Wilde. Bei House spielt sie ja die 13, da hat sie allerdings so eine hohe Stirn, was ich nicht so gut finde. Bei Tron jetzt aber mochte ich sie sehr! <3

Fazit: Blau-orangenes Popkorn-Kino mit tollem Soundtrack und ansehnlicher weiblicher Nebenrolle.

Achso, 3D. War wieder Quatsch und nicht der Rede wert. Aber egal.

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