Maarten Keulemans – Exit Mundi
Mein erster Kontakt mit diesem Buch war in einem Die Ärzte oder Bela B.-Newsletter in dem ich las, dass Bela B. die Hörbuchversion davon gemacht hat. Ich las allerdings nur den Titel, dachte mir so “klingt komisch” und vergaß es wieder.
Letztens las ich dann auf Celinas Blog erneut darüber, sah diesmal auch das Cover und konnte mir damit etwas darunter vorstellen. Weltuntergänge, okay, cool.

Jedenfalls kaufte ich es dann mal. Eigentlich nur, wegen Bela — da mir aber die Hörbuchversion zu teuer war halt als normales Buch. Klingt ziemlich unlogisch, aber naja. Ich stellte mir beim Lesen dann einfach vor, ich würde Belas Stimme hören, und dann hat das schon halbwegs geklappt.
Das Buch behandelt, wie schon erwähnt, eine ganze Menge Weltuntergangsszenarien, in recht lustiger Erzählweise. Viele davon findet man auch auf dieser ziemlich hässlichen Webseite.
Insgesamt waren die 250 Seiten ganz nett zu lesen, allerdings schien mir manches nach einiger Zeit etwas repetitiv. Aber das liegt wohl daran, dass es am Ende immer auf das gleiche, den Weltuntergang, hinausläuft.
Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, könnte man eigentlich fast sagen, das es dem Autor ganz gut gelingt Abwechslung in das fortwährende “X passiert, danach sind alle tot”-Schema zu bringen.





