500 Days of Summer

Schon lange lag dieser Film, eingepackt in einen Lovefilm-Umschlag auf meinem Couchtisch. Letztens gab’s ihn dann auch noch im Angebot bei Amazon, da hab ich ihn dann direkt auch gekauft. Äh. Ja. Heute konnte ich ihn endlich mal anschauen.

Im Voraus hatte ich eigentlich ziemlich riesige Erwartungen an den Film, weil ihn irgendwie alle total super fanden, die ich so kannte. Das ist natürlich erstmal nicht so gut, für nen Film.

Der Film hat mir durchaus sehr gut gefallen. Die Storyline ist durch die Art der Präsentation zwar etwas verwirrend, aber eigentlich ganz cool. Insgesamt gibt einem der Film ein gutes Gefühl, der Soundtrack ist toll und natürlich Zooey ♥. Und den Joseph mag ich ja auch.

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Geschrieben am 12. February 2011, 2 Kommentare, 0
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Tron – Legacy

Nachdem ich in diesem Jahr noch nicht im Kino war, hatte ich mal wieder Lust drauf. Also fix ein paar Arbeitskollegen zusammengetrommelt. Da sonst nichts sinnvolles lief sind wir in Tron gegangen.

Eigentlich hat mich der Film vorher nicht groß interessiert, Tron war für mich einfach immer nur dieses Spiel wo man so rumfährt und Striche macht. Nicht meine Zeit gewesen. Deshalb ging ich ohne große Erwartungen in den Film.

Was mich erwartete war nun ein recht actionreicher, gut fließender Film ohne größere Längen und mit einer, sagen wir, recht, äh, naja, nullachtfünfzehn Story. Fühlte mich allerdings die meiste Zeit über sehr gut unterhalten und wüsste nicht, was ich groß bemängeln soll. Die Kampfszenen waren ganz nett choreografiert und ansehnlich.

Besonders gut gefiel mir der Soundtrack von den Jungs von Daft Punk, der durchweg ziemlich awesome war und wahrscheinlich auch die Basis für den guten Flow des Filmes ist. Dazu kommt dann Olivia Wilde. Bei House spielt sie ja die 13, da hat sie allerdings so eine hohe Stirn, was ich nicht so gut finde. Bei Tron jetzt aber mochte ich sie sehr! <3

Fazit: Blau-orangenes Popkorn-Kino mit tollem Soundtrack und ansehnlicher weiblicher Nebenrolle.

Achso, 3D. War wieder Quatsch und nicht der Rede wert. Aber egal.

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Geschrieben am 10. February 2011, 2 Kommentare, 0
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Schandmaul – Traumtänzer

Letztens, genauer gesagt am Freitag, kam das neue Schandmaul-Album raus. Da ich Schandmaul ziemlich super finde, bestellte ich es vor.

Zunächst fällt auf, das es in einem ziemlich coolen Dingsbums daherkommt. Dicke Pappe, viel Booklet und sogar eine DVD mit irgendwelchen Videodaten drauf, die ich mir allerdings noch nicht angeschaut habe. Wahrscheinlich habe ich irgendeine limited Edition gekauft, oder so.

Die CD enthält 14 Titel. Mittlerweile hab ich sie bestimmt gut zehn mal durchgehört. Mein Urteil ist: gut. Alle Titel sind, äh, wie soll man es sagen, einfach schandmaulig. Es is keins dabei, was ich blöd finde, aber auch nicht sehr viele von denen ich behaupten würde sie total awesome zu finden. Ganz gut finde ich bisher “Der Alchemist”, “Hexeneinmaleins” und “Der Anker”.

Irgendwie fehlt dem Album so das i-Tüpfelchen. Für Leute die Schandmaul so mögen wie sie sind, ist es wohl ein wunderbares weiteres Album. Leute, die sich irgendeine Stil-Veränderung erhofft hatten, werden wohl nicht glücklich werden. Es ist einfach pur Schandmaul.

Ich hoffe ich werd’s mir auf der kommenden Tour irgendwann mal live angucken können.

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Geschrieben am 1. February 2011, 4 Kommentare, 0
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Vincent will Meer

Mein lovefilm-Abo brachte mir letztens Vincent will Meer in den Briefkasten. Heute kam ich dazu es anzuschauen und es hat sich gelohnt!

Im Film gehts um Vincent. Er hat Tourette. Zusammen mit zwei anderen aus der Klinik, in die er von seinem Vater gebracht wurde, fährt er nach Italien, ans Meer.

Insgesamt ist der Film sehr schön. Alles wirkt sehr rund und passend und nahezu perfekt. Die Charaktere sind alle sehr stimmig. Die Landschaftsaufnahmen sind irgendwie auch super. Ich bin normalerweise niemand, der bei einem Film da sitzt und denkt “boah ey, Berge, das sieht ja hübsch aus” — hier kam mir dieser Gedanke allerdings ausnahmsweise mal.

Die Hintergrundstory an sich ist jetzt nicht die innovativste, aber das stört garnicht, da der Film durch die einzelnen Charaktere allein gut genug funktioniert. Teilweise wirkt alles etwas stark abrupt und schnell abgehandelt, manche Szenen hätte ich mir vielleicht länger gewünscht. Auch am Ende geht’s mir dann etwas zu schnell, so zehn Minuten mehr hätten dem Film sicher nicht geschadet.

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Geschrieben am 23. January 2011, 5 Kommentare, 1
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Bluetooth-Lautsprecher. Yamaha NX-B02.

Vor nicht allzulanger Zeit (um genau zu sein Mitte September) befand ich mich temporär in einem Hotel (dem Mövenpick Hotel in Kassel). Als ich mich dort ins Badezimmer begab war ich ziemlich überrascht, denn es war mir möglich den Sound des Fernsehers dort zu vernehmen. Denn im Bad befanden sich Lautsprecher! Grandios.

Dieser Eindruck verfolgte mich nun mehrere Monate und am Samstag erinnerte ich mich wieder daran. Im Bad Musik hören. Beim Duschen, beim Baden, beim… Zähneputzen!

Die ganze Sache sollte möglichst einfach sein. Aufm iPhone “Play” drücken und fertig. Mein erster Gedanke war also AirPlay, die grandiose neue Technik von Apple. Streamt über’s WLAN und so. Dummerweise wäre die günstigste Lösung hierfür ein AirPort Express (~88€) und dazu ein paar Boxen (~25€). Insgesamt teuer und nicht sehr kompakt. Abgesehen davon nur mit dem iPhone (und vll iTunes?) zu bespielen und nicht sehr kompatibel.

Andere Funk/WLAN-Lösungen gab’s in bezahlbarer Form leider nicht viele. Der Herr @roitsch brachte mich dann auf die Idee mit Bluetooth. Diese alte, längst vergessen geglaubte Technologie!

Kleine Vorstellung

Eine kurze Recherche ergab, dass es durchaus ein paar kompakte Geräte bei Amazon gibt. Nachdem die Rezensionen allerdings alle recht gemischt waren, entschied ich mich erstmal für die nun hier kurz vorgestellte Yamaha NX-B02 Box.

Sonntag bestellt, heute da, für Amazon wäre es akzeptabel, für einen Marketplace-Versender ist es schön. Die Box ist gut und relativ sicher in Styropor verpackt und kommt mit weißem Netzteil und einem Handbuch, das ich noch nicht angeschaut habe.

Der Lautsprecher an sich ist relativ klein. Also kleiner als ich es mir vorgestellt hab. Oben sind ein paar Tasten drauf, Lautstärke, Power, Bluetooth-Koppel-Knopf. Alles ziemlich shiny, glatt und glänzend. Bauweise ziemlich stabil und wertig. Aber ist ja auch ein 50€-Yamaha-Ding, wäre auch recht enttäuscht gewesen, wenn es nicht stabil gewesen wäre.

Auf diesem Bild sieht man die Box, stehend auf einem meiner grandiosen Barhocker und daneben mein iPhone, welches ein Musikstück der Band Kettcar abspielt. Stellt euch einfach vor, die Musik kommt aus der Box, völlig drahtlos und so. Die Box kann man nämlich auch mit Batterien befeuern! Ziemlich super.

Hier seht ihr die Box da, wo sie später mal stehen soll, nämlich im Bad, neben dem Klo-Reiniger-Pulver. In der Ecke, wo hoffentlich nicht soviel Wasserdampf hinkommt.

Der große Erfahrungsbericht

Box ausgepackt, Batterien rein, anschalten, Bluetooth-Koppel-Knopf drücken. iPhone koppeln, Musik abspielen. Das funktioniert alles perfekt und einfach. Auch die Reichweite ist für mich mehr als ausreichend. Das Telefon kann hier auf dem Schreibtisch liegen und die Übertragung funktioniert immernoch gut — das sind äh, vielleicht so sechs, sieben Meter und eine kleine dünne Wand.

Leider gibt es ein entscheidendes Problem mit der Box. Ein ziemlich hochfrequentes Fiepsen. Konstant, immer wenn man Musik hört. Egal wie laut man es dreht, egal ob man es an der Box laut macht oder im iPhone. Es fiept. Und das nervt gewaltig.

Ein zweiter Test mit meinem alten, ebenfalls etwas angestaubten, Notebook zeigte ähnliches Verhalten. Zwar fiepte es nicht, wenn ich irgendwelchen Mist von Youtube abspielte, bei normalen MP3s gab es dann aber wieder nervige Hintergrundgeräusche. Sehr sehr schade.

Okay okay, ich hätte es wissen können. Irgendwo, in irgendeiner Rezension stand etwas von diesem Problem. Aber ich dachte mir halt, ich probiers lieber mal selber aus. Zurückschicken kann ich die Box ja immernoch. Und genau das werde ich dann wohl auch machen müssen. Wäre ja nur zu schön gewesen, wenn es beim ersten Mal klappt. :/

Geschrieben am 8. December 2010, 4 Kommentare, 2
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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Part 1.

Nach einigen Terminproblem gelang es uns gestern nun doch noch in den neuen Harry Potter zu gehen. Um 20:30 fanden wir uns also im Cinestar in Konstanz ein und genossen dreißig Minuten Werbung und Trailer. Dabei fiel mir auch auf, dass der neue Johnny Depp-Film bereits ab 16. Dezember läuft. Grandios. Ich freue mich sehr!

Aber nun zum Hauptfilm. Insgesamt war er erschreckend mittelmäßig und langweilig. Mehr kann ich auch garnicht dazu sagen. Harry und Hermine rennen hin und her, machen dies und das, teleportieren sich von A nach B und am Ende sind alle traurig.

Also, schauspielmäßig, Effekt-technisch und so hab ich sicher nichts am Film auszusetzen. Aber irgendwie scheint der erste Teil des Buches einfach nicht so spannend zu sein. Kaum tolle Magie-Kämpfe oder dergleichen. Aber ich denke, dass es im zweiten Teil diesbezüglich wohl noch ein bisschen was passieren wird, von daher bin ich zuversichtlich.

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Geschrieben am 3. December 2010, ein Kommentar, 0
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