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Film (25)

Prince of Persia: Der Sand der Zeit

Am Pfingstsonntagabend waren meine Freundin und ich mal wieder im Kino — diesmal Stand Prince of Persia an — ein Film auf den wir uns schon lange gefreut haben, seitdem wir damals bei 2012 den Trailer sahen.

Ticket

Der Film dreht sich um den jungen Herrn Prinz von Persien Dastan, der irgendwann mal vom König von der Straße aufgesammelt wurde, einen kleinen Dolch, eine große Sanduhr und eine Prinzessin, die die Hüterin der letzteren beiden ist.
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25. May 2010 — Film, Reviews

Alice im Wunderland

Am Freitag gingen shao und ich malwieder ins Kino. Diesmal war Alice im Wunderland an der Reihe.

Zuersteinmal muss ich sagen, dass ich die ganze Alice-Story nicht wirklich kenne. Ich erinnere mich zwar an den Hasen mit der Uhr und an die Grinsekatze aber ansonsten geht mein Alice-Wissen gen null. Von daher war’s auch nicht so schlimm, dass der Film die Geschichte auch eher etwas freier auslegt und sich nich genau an die Bücher hält.

Auf die Handlung will ich jetz nicht näher eingehen, die gibts ja ausführlich beim verlinkten Wikipedia-Artikel. Alice fällt halt in ein Loch, rettet das Wunderland und geht zurück. Der eigentliche Grund, den Film anzuschauen wr natürlich, dass Johnny Depp den Hutmacher spielt. Und das macht er natürlich gewohnt gut. Nicht ultra-mäßig, aber gut.

Ingesamt hat der Film eigentlich gut unterhalten. Ab und zu gab es ganz lustige Einlagen. Sowas finde ich ja immer ganz wichtig. Vor allem die Grinsekatze hat natürlich gerockt. Und der bekloppte Hase. Wenn es ihn auf DVD gibt werde ich ihn mir wohl mal in Englisch angucken. Mit den Stimmen von Stephen Fry und Alan Rickman und original Johnny Depp ist es sicher nochmal besser.

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08. March 2010 — Film, Reviews

Das Leben der Anderen

Der zweite Film, den ich im Rahmen meines Lovefilm-Abos bekommen hab war der deutsche Oscarprämierte Fim “Das Leben der Anderen”.

Der Film handelt, grob und dilletantisch gesagt, vom Stasi-Mitarbeiter Gerd Wiesler, der einen bisher ziemlich linientreuen Autor überwacht und dabei feststellt, dass das ganze System, für das er da die letzten Jahre gearbeitet, beziehungsweise eher gelebt hat, ziemlich hinterfragungswürdig ist.

Am Anfang hat mich der Film nicht sonderlich überzeugt. Irgendwie wirkte es ein bisschen, wie so eine “mmh, der arme alte Stasi-Mensch ohne Freunde, erkennt aufeinmal das es auch ein Leben gibt. So mit Nettigkeiten und sozialen Kontakten”-Geschichte. Von dieser Klischee-Sache kommt der Film allerdings recht schnell ab und wird ziemlich fesselnd und mitreißend. Zum Ende hin dann auch ziemlich emotional. Auf jeden Fall gute Schauspielarbeit von Ulrich Mühe, der ja leider nicht mehr unter uns weilt.

Fazit: Wenn ihr mal ein paar Stunden Zeit habt, anschauen. Plant durchaus mehr ein als die 137 Minuten Filmlaufzeit, ich hab durchaus noch ein paar Minuten danach zum Verarbeiten gebraucht. Guter Film.

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08. February 2010 — Film, Reviews

Notes: 1

Sherlock Holmes

Am Freitag war ich mit shao im Kino. Diesmal ging’s in Sherlock Holmes. Ein Film, auf den wir uns beide eigentlich schon seit längerer Zeit freuten.

Leider verwandelt Guy Ritchie den armen Herrn Holmes eher in eine Art Rambo des 19. Jahrhunderts. Ich muss dazu sagen, das ich vom Original keine richtige Ahnung habe, da ich nie einen der Romane gelesen habe. Trotzdem erschien Holmes hier nicht wirklich so, wie man ihn sich, den weitgehenden Erzählungen nach vorstellt. Unterstützt wird meine Einschätzung auch von verschiedenen anderen Reviews.

Wenn man den Film also nicht als Sherlock Holmes-Originalverfilmung sieht sondern einfach als recht flachen Action-Haudrauf-Streifen mit einem ganz guten Robert Downey Jr. in der Hauptrolle sieht, wird man nicht mehr so arg enttäuscht. Die Dialoge zwischen Holmes und Watson sind teilweise recht knackig und machen Spaß. Man kann sich den Film durchaus angucken und sich unterhalten fühlen, man sollte aber, wie gesagt, nicht erwarten eine originalgetreue Romanverfilmung geliefert zu bekommen.

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03. February 2010 — Film, Reviews

Notes: 1

The Dark Knight

Da ich immernoch nicht weiß, wie das mit der rechtlichen Lage ist, wenn man Kinoplakate verwendet, entschied ich mich meine nicht vorhandenen Zeichenkünste zu verwenden, um das Thema des Films kurz malerisch darzustellen.

Letztens erwarb ich günstig Batman – Arkham Asylum für die XBox 360, das gab mir den Anlass mich etwas mit dem Batman-Universum zu beschäftigen. Daher und aufgrund des ganzen Wirbels um Heath Ledger, entschied ich gestern dazu mir mal den dunklen Ritter anzuschauen.

Handlung

Batman jagt den Joker.

Fazit

Okay. Der Film begann irgendwie etwas lächerlich1Vielleicht lag das daran, das ich The Dark Knight als Einstieg wählte und nicht erst Batman Begins schaute. Diese übermäßig tiefe Stimme von Batman kommt schon derbe lächerlich. “Ich brauche keine Schulterpolster!” kchchch. Im normalen Leben gestaltet sich Bruce Wayne (Christian Bale) allerdings recht sympatisch. Ebenso geht es mir mit Alfred, dem Butler (Michael Caine) und, sagen wir mal Batmans Q, Lucius Fox (Morgan Freeman), vor allem die oftmals lustigen Dialoge lockern die ziemlich düstere Stimmung des Filmes auf.

Heath Ledger in seiner Rolle als Joker ist durchaus gut und ich kann einen Großteil der Lobhudelei verstehen. Allerdings begann mich der Joker relativ schnell zu nerven mit seinem Scheiß Geschmatze und den dummen Gesten. Ich hab die letzten anderthalb Stunden immer nur drauf gewartet das Batman ihn endlich kaltstellt. Aber Batman tötet ja niemanden.

Insgesamt muss ich sagen das der Film wirklich lang war. Fast zweieinhalb Stunden sind schon heftig, auch wenn es eigentlich kaum Längen gab oder langweilige Stellen. Aber fünf halbe Stunden Action am Stück strengen halt auch ziemlich an. Am Ende dachte ich mir schon erstmal so “Puh. Geschafft.”, musste dann aber auch erstmal ein paar Minuten sitzen und es verarbeiten. Wenn ich den Film in einem Wort zusammenfassen sollte, würde ich durchaus zu “imposant” greifen.

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21. January 2010 — Film, Reviews

Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat

Letztens meldete ich mich bei Lovefilm an und benutzte so einen 30-Tage-Test-Coupon. Unter anderem legte ich diesen Film in meine Ausleihliste.

Will ich garnicht viele Worte dazu verlieren. Der Film ist zwar historisch recht korrekt, aber gerade auch deswegen fällt es schwer irgendwelche Spannung aufzubauen. Außerdem ist mir Tom Cruise unsympatischer als je zuvor. Nein danke.

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20. January 2010 — Film, Reviews