Assassins Creed 2

24. July 2011 · Reviews, Spiele · 4 Kommentare · 1 Likes

Was lange währt, wird endlich gut. Oder so. Soll heißen: Ich hab’s endlich durch, yeah!

Assassins Creed 2 ist wohl eins der Spiele, die mich am längsten begleitet haben. Gekauft hab ichs irgendwann im Oktober 2010, dann fing ich an zu spielen, hatte irgendwie so 8 Stunden auf der internen Spiel-Uhr und dann vergaß ich es irgendwann.

Jetzt, also eher, vor ein paar Monaten, im Mai oder so bekam ich dann wieder Lust. Allerdings konnte ich mich nicht so recht wieder reinfinden, ich hatte immerhin seit nem halben Jahr nichtmehr gespielt — also fing ich mal neu an.

Heute hab ichs endlich durchgespielt. Laut interner Statistik beläuft sich meine Spielzeit auf gute 19 Stunden — damit ist es wohl eins der längsten Spiele bisher. Abgesehen von Pokémon. Höhö.

(Main Storyline, alle Viewpoints, die Villa komplett upgegradet, sonst nix)

Jedenfalls hatte ich die letzten Wochen abends sehr viel Spaß mit diesem Spiel. Ein paar Sachen hätte ich zu meckern, zum Beispiel, dass Ezio manchmal nicht unbedingt so sprang, wie ich es im Sinn hatte — ich bin öfter durch tiefes Fallen gestorben als durch die Klingen der Gegner.

Außerdem fand ich diese endlosen Springsequenzen in den Assassin Tombs teilweise nervig, gepaart mit der erwähnten teilweise ungenauen Steuerung war das manchmal nerrrrrvig. Bin nich so der Fan von solchen Sprung-Rätseln, deswegen hab ich auch nicht alle gemacht.

Ansonsten hab ich nichts zu meckern! Super Spiel, gerne wieder!

(Brotherhood ist schon bestellt)

starstarstarstarblankstar

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Portal 2

5. June 2011 · Reviews, Spiele · Ein Kommentar · 6 Likes

Hallo. Am Mittwoch kaufte ich endlich Portal 2, denn es folgten ja einige freie Tage, an denen man sich beschäftigen musste. Aber eigentlich kaufte ich es nur, weil es endlich in einer Preisregion war, die nichtmehr so weh tut. Zumindest auf Amazon, wo es für 35€ zu haben war.

Freitag kam es an und ich spielte direkt die ersten 5 oder 6 Kapitel, dann am Samstag Nachmittag 6 – 8 und nach der grandiosen Schlag den Raab-Folge dann noch den rest. Irgendwann, so um halb vier oder so, war ich fertig und genoss das wunderbare Ending. Steam gibt eine Gesamtspielzeit von 5.5 Stunden an.

Nun, man könnte meinen fünfeinhalb Stunden wären etwas wenig — ja, in Anbetracht der Tatsache, dass es eigentlich für 50€ über den Ladentisch geht, relativ wenig. Aber einerseits muss man sicher noch ein paar Stunden für den Coop-Multiplayer dazurechnen (was ich jetzt noch nicht in Angriff genommen habe) und andererseits entsprechen die fünf Stunden ganz gut meiner Aufmerksamkeitsspanne.

Das ganze Spiel war durchweg super. Die Story ist ganz lustig, insgesamt is alles total cool gemacht. Wie in Portal 1 halt, nur teilweise noch besser. Der Unterhaltungswert hält das ganze Spiel über an und es gab eigentlich keinen Punkt, wo ich freiwillig hätte aufhören wollen, weil ich gerad keine Lust mehr hatte — ich hätt’ das Spiel auch locker am Freitag an einem Stück durchspielen können, aber ich hab mich etwas gezügelt.

So hab ich dann halt am Samstag ne Nachtschicht eingelegt, kann mich auch an kaum ein Spiel erinnern, für das ich solang wach geblieben bin.

Grandios. Ich spiels gleich nochmal. Vorher aber Portal 1.

starstarstarstarstar

(Portale von superlevel)

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Call of Duty: Black Ops

13. November 2010 · Reviews, Spiele · 2 Kommentare · 0 Likes

Gestern kaufte ich mir Call of Duty: Black Ops (im Folgenden Call of Duty 7 genannt, falls es nochmal so erwähnt wird) als Belohnung, zur überstandenen Darmspiegelungstortur.

Heute spielte ich es nach etwa sechs Stunden Spielzeit im Singleplayer durch. Kurz und knackig, wie die letzten Call of Dutys immer waren. Aber es war schön, obwohl es von Trey Arch entwickelt wurde, und nicht von Infinity Ward. Der letzte Trey Arch-Teil (Word at War) kam bei mir ja nicht so gut weg in der Wertung.

Story

Diesmal spielt man, zumindest zu einem großen Teil, nur eine Person, nämlich den Herrn Mason. Trey Arch schafft es die Story ziemlich zusammenhängend und logisch, verbunden durch viele Zwischensequenzen zu erzählen. Es läuft alles in einem sehr guten Flow durch und eigentlich gibt es keine Punkte, wo es mal stockt. Auch die Ladezeiten wurden wunderbar in die Sequenzen eingearbeitet, so vielen mir sogut wie keine Stellen auf, wo ich bewusst warten musste, dass die Mission endlich startet.

Man startet damit, dass man in irgendeinem Labor auf einem Stuhl angekettet sitzt und zu irgendwelchen bekloppten Zahlen ausgefragt wird. Schritt für Schritt spielt man sich dann praktisch durch seine eigenen Erinnerungen und so versteht man Laufe der Zeit was eigentlich abgeht. Dabei bleibt es meistens recht spannungsreich, auch wenn man manche Sachen dann doch irgendwann erahnt. Das letzendliche Ende fand ich dann zwar super, aber dennoch nicht so total episch wie bei Modern Warefare 2. Warum auch immer.

Hier muss man zum Beispiel eine Rakete aufhalten.

Drumherum

Drumherum wird das ganze Spiel eingepackt von guter Grafik, guten Sounds und einem ziemlich superigem Soundtrack. Nicht so gut wie in Modern Warfare 2, aber trotzdem sehr gut. Sehr erfreuend ist, dass das Spiel auf meinem mittleren System auf sogut-wie maximalen Details wunderbärchenst flüssig läuft (1920×1080, fast alles Max; auf Quad Q9300, 3GB RAM, HD5750).

Das insgesamt ziemlich tolle und atmosphärische Erlebnis hält leider nur so 4-6 Stunden an, je nach Schwierigkeitsgrad und wie oft man halt stirbt. Das ist, wie oben schon gesagt, für Call of Duty völlig normal, und trotzdem natürlich eigentlich viel zu wenig für den Preis von fünfzig Euro. Aber diesen Punkt lasse ich mal unter den Tisch fallen, da es ja praktisch dazu gehört. Leider.

Ansonsten fällt mir eigentlich nichts negatives ein, was ich zu dem Spiel sagen sollte. Es ist einfach ein gutes und kurzes Erlebnis, was wunderbar unterhält. Danach stellt man es halt weg und zockt es in einem halben Jahr nochmal, oder widmet sich dem Multiplayer.

Achso, Negativpunkt. Die deutsche Synchro ist schlichtweg bescheiden. Teilweise gehts in Ordnung, aber im Großteil ist sie nicht gerade das gelbe vom Ei. Dazu kommt, dass man es nicht umstellen kann. Man kann es auch nicht umgehen, indem man sich das Spiel aus England importiert, da man in Deutschland nur die deutsche Version über Steam aktivieren kann, was leider Pflicht ist. Da hilft also nur, es sich von einem amerikanischen Steam-Account kaufen und schenken zu lassen, oder es sich halt auf anderen Wegen zu besorgen, wenn man die (warhscheinlich ziemlich gute) englische Sprachausgabe will (wo ja auch Gary Oldman mitspricht).

Fazit

Fast episches klasse Spiel, das wunderbar für seine fünf Stunden unterhält. Ziemlich gut inszenierte Story, die alles beinhaltet was man braucht in einem Call of Duty: Russen, Deutsche, Vietcong und auf der anderen Seite die guten Amerikaner. Für Leute, die gern den Multiplayer bis zum Vergasen spielen, sind die 50 Euro sicher besser angelegt, als bei Leuten die eigentlich nur den Singleplayer spielen (so wie ich). Vielleicht bietet es sich an ein paar Wochen zu warten, bis man es vielleicht nen Zehner billiger bekommt.

starstarstarstarhalfstar

PS: Nach den Credits wirds gut. :D

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Medal of Honor

28. October 2010 · Reviews, Spiele · Ein Kommentar · 1 Likes

Okay, dass es jetzt so schnell zum Ende kommt, hätte ich nun auch nicht erwartet. Heute noch gut 20 Minuten gespielt und fertig wars.

Also, wie gesagt, ich kaufte es, weil ich nen Shooter wollte. Das habe ich auch bekommen, leider nur halt ziemlich wenig.

Beim Spielen hab ich mir ein paar Notizen gemacht, die ich nun versuchen werde in einen optisch ansprechenden und literarisch höchst wertvollen Text zu pressen.

Story

Irgendwo im Gebirge rumlaufen und böse Taliban abschießen. So eine richtige Story gibt es eigentlicht nicht. Man ist abwechselnd als “normaler” Soldat und als “Spezialtyp” unterwegs und äh, an und für sich funktioniert das auch ganz gut, immerhin laufen die beiden “Storystränge” am Ende zusammen. Es ist auch durchaus etwas spannend, aber halt nicht besonders stark.

Zwischendurch gibt es immermal ein paar Rendersequenzen, die ein bisschen “drumherum” erzählen. Die sind eigentlich ganz gut gemacht.

Insgesamt fehlt etwas das “warum mach ich das eigentlich?” — dafür schaff ich es eigentlich ganz gut, mich an die Leute, mit denen man rumläuft zu gewöhnen. Gamestar schreibt von “keiner Identifikation mit den Helden”, das kann ich so also nicht unterschreiben. Dass das Ende lahm ist, stimmt allerdings.

Sonstiges

Die Hintergrund-Musik ist an und für sich okay, wenn auch an keiner Stelle auf Call of Duty-Niveau. Außerdem stimmt sie manchmal nicht mit der Situation, sehr komisch teilweise. Soundtechnisch ist alles okay.

Ab und zu stehen auch mal Plastikgartenstühle mitten im schneebedekten Gebirge.

Sehr positiv fand ich, dass das Spiel, zumindest bei mir (2,5GHz Quad, 3GB RAM, Radeon 5770), keinerlei Ladezeiten hat. Starten, auf Continue drücken und innerhalb von 5 Sekunden ist man da wo man sein muss, grandios.

Leider passiert es manchmal, dass man nicht ganz weiß wo man hinsoll, da seine Teamkollegen schonwieder 500 Meter weiter gesprungen sind, ist mir drei, vier mal passiert. Sehr komisch. Des Weiteren ist auch die KI von den Gegnern eigentlich nicht vorhanden.

Fazit

Keine 50 Euro wert. Eigentlich auch keine 30 Euro wert. Wenn man nicht so schlecht ist wie ich, und alle paar Minuten mal stirbt, dann schafft man das Spiel locker in 4 Stunden. Die Spielzeit war zwar unterhaltsam, aber naja. Halt nicht so gut wie ein Call of Duty.

Tipp: Auf das neue Call of Duty warten n_n

starstarstarblankstarblankstar

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Hallo. Letztens schaute ich ja den Prince of Persia Film. Dort erwähnte ich auch meine Lust, mal wieder ein POP zu spielen und außerdem auch das neue Spiel, was irgendwie Ende Mai rauskam. Nen guten Monat später war es dann bei zavvi.com für etwa 20€ zu haben — da habe ich natürlich zugeschlagen und mir die XBox360-Version geholt.

Startschirm

Nach, sagen wir, etwa 12 Stunden Spielzeit, habe ich nun den Endboss besiegt. Der Kampf war durchaus mal etwas schwerer, mit etwas Taktik aber gut lösbar. Aber Endbosse sollten ja auch etwas schwerer sein.

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Splinter Cell Conviction

19. June 2010 · Reviews, Spiele · 2 Kommentare · 1 Likes

Ich mochte Splinter Cell ja schon immer. Ich spielte die ersten drei Teile und kaufte mir vor einiger Zeit sogar einmal, so ein Set, in dem die ersten vier Teile enthalten waren. Von der Spielmechanik her waren, zumindest die ersten drei, ja recht gleich. Rumschleichen, ab und zu mal schießen, usw. Teil 4, Double Agent, hab ich leider nie gespielt — weiß auf Anhieb jetzt nicht genau warum, wahrscheinlich keine Zeit gehabt.

Vor einiger Zeit kam jetzt der fünfte Teil, Splinter Cell Conviction, raus. Zuerst las ich den Test in der Gamestar, die das Spiel als “Fantastisch in Szene gesetzten Agententhriller” mit 90 Spielspaß-Punkten versieht1

Abgeschreckt hat mich von vornherein die Problematik mit dem Ubilauncher und dem damit verbundenen Onlinezwang. Ebenfalls erwähnte Gamestar, dass die Solokampagne wohl recht kurz ist (wobei man ja von Splinter Cell auch nichts langes gewohnt ist). Das waren die Gründe, weshalb ich auf keinen Fall einen Vollpreis-Kauf in Erwägung zog. Glücklicherweise gab es das Spiel nach wenigen Wochen bei meinem Lieblingsbezugspunkt für Spiele — zavvi.com — für etwa 20€. Für diese Investition war ich bereit.

Auf die Handlung will ich nicht näher eingehen, dafür gibt’s genug Seiten, die das besser Erklären. Kurz: Sam ist eigentlich nicht mehr im Third Echolon-Dienst, muss dann aber, um seine Tochter zu retten doch noch nochmal die Pistole in die Hand nehmen und für Ordnung sorgen.

Was mir beim Spielen so aufgefallen ist

Ersteinmal muss ich positiv erwähnen, dass es auf maximalen Details auf meinem Rechner flüssig läuft, trotz der etwas älteren Grafikkarte. Sieht auch ganz gut aus, aber mittlerweile sieht ja jedes Spiel eigentlich gut aus.

Context-sensitive Aktionstaste.

Context-sensitive Aktionstaste.

Was einem zuerst auffällt ist natürlich die neue Steuerung. Sam steuert man natürlich weiterhin mit Maus und WASD, aber fast alle anderen möglichen Aktionen sind jetzt context-sensitiv und liegen auf der Leertaste. Wenn man halt neben irgendeine Kiste geht, kann man draufspringen, geht man an ein Rohr, kann man hochklettern, usw. — das funktioniert zwar, bis auf ein paar Ungenauigkeiten ganz gut, trotzdem fühle ich mich dadurch aber irgendwie zu sehr eingeschränkt. Wirkt irgendwie ein bisschen in Richtung Casual Gamer.

Die Speicherpunkte sind leider auch nicht frei wählbar, aber dafür wenigstens meistens an recht guten Stellen positioniert. Manchmal hab ich aber auch frustiert aufgehört, weil ich zum 5. Mal irgendwo gestorben bin und dann ewig viel nochmal machen musste. Dafür werden die Savegames auf die Ubisoft-Server gesynct, was ich, an und für sich, eine gute Sache finde.

Weapon Stash - Gut zu erkennen, das ich nur die Five-Seven voll upgegradet hab.

An sein Equipment kommt man im Spiel über verteilte Weapon Stashes. Da kann man die Waffen auch mit Upgrades versehen, die man mit Punkten bezahlt, die man für das Abschließen von Archievments erhält. Vom Konzept her okay, allerdings sind die Upgrademöglichkeiten nicht sehr vielfältig und im Grunde benötigt man für das gesamte Spiel auch nicht mehr als zwei Waffen. Die primäre Handfeuerwaffe hat interessanter Weise immer unbegrenzt viel Munition — das führt letzendlich dazu das man 80% des Spiels damit rumläuft.

Was cool war, ist die Möglichkeit sich außen an Fenstern rumzuhangeln. Die Gegner sehen einen dann nämlich nur selten und wenn doch, dann rennen sie meistens direkt zum Fenster und man kann sie schnell rauszerren. Auch sonst gibt es am ganzen Spielgeschehen nicht viel auszusetzen, es ist einfach anders als die bisherigen Teile. Leider führt das dazu, das es bei mir keine richtige Atmosphäre aufbauen konnte. Die ganze Stimmung ist auch recht düster und es fehlen die witzigen Dialoge aus den vorherigen Teilen.

Auf der Ubisoft-Seite werden aus den Spieldaten umfangreiche Statistiken erstellt, eine Sache, die ich ja bei Steam schon gut finde. Zum Beispiel kann man daran erkennen das ich doch ganze 13 Stunden gebraucht habe um es durchzuspielen. Ebenfalls zeigt mir diese Statisktik für jedes Level etwa 5-10 “Nicht erreichte Ziele” an — das müssen wohl irgendwelche geheimen Nebenmissionen sein, von denen ich nichts mitbekommen habe. Leider fehlt mir im Moment, auch durch die mangelnde Atmosphäre, die Lust es jetzt nocheinmal zu spielen, um auch die letzten Ziele zu erreichen.

Statistiken

Allgemeine Statistiken

Insgesamt muss ich sagen, dass das Spiel zu großen Teilen nur aus Rumgeschieße bestand und weniger aus Schleichen — eventuell lag es auch daran, das ich nur auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad spielte und man beim höchsten mehr aufpassen muss. Allerdings gibt es auch eine Reihe von Missionen, wo man garnicht groß schleichen kann sondern praktisch gezwungen ist rumzuballern.

Fazit

Joa. Um es auf den Punkt zu bringen. Conviction ist anders. Es macht Spaß, spielt sich ziemlich flüssig, hat ein paar coole neue Features, unterhält einige Zeit, kann aber atmosphärisch und auch vom Spielspaß nur bedingt mit den alten Teilen (1-3) mithalten. Meine Meinung. Hätte ich es für den Vollpreis erworben, hätte ich mich sicher geärgert, 20 Euro waren allerdings okay.

PS: Den Multiplayer-Teil hab ich nich ausprobiert, der soll aber recht spaßig sein.

starstarstarhalfstarblankstar

Fußnoten

  1. Gamestar Ausgabe 6/2010, Seite 68ff.
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