Mal wieder im IKEA.

20. July 2011 · Wohnen · 10 Kommentare · 3 Likes

Meine Eltern besuchten mich die letzten 3 Tage und da ich ja sonst nicht die Möglichkeit eines großen Autos habe nutzen wir das und fuhren am Dienstag mal schnell nach Freiburg ins IKEA.

(Man könnte fragen, warum IKEA und nicht ein x-beliebiges anderes Möbelhaus, welches nicht 100km weit weg ist, aber ich mag IKEA, ich weiß was ich beim IKEA bekomme, ich weiß was es kostet und weiß das ich es sofort habe. Außerdem: Hotdogs.)

Meine Intentionen waren recht klar: neue Regale, die LACK TV-Bank, die ich beim letzten Mal nicht mitgekriegt hab und ein bisschen Kleinzeug. Im Großen und Ganzen habe ich auch alles bekommen.

Zunächst einmal 4 Billys für die Wohnzimmerecke. Eigentlich wollt ich ja nur die zwei großen kaufen um die alten kleinen braunen Regale abzulösen, aber dann wär die Ecke irgendwie so leer gewesen und dann packten wir halt noch 2 kleine Billys ein. Ist auch zukunftssicherer.

Und ich kann den Anime/Manga-Kram von dem anderen Kram trennen. Und überhaupt. Ich denke der Platz sollte jetzt erstmal wieder ein paar Tage reichen.

Die zweite Neuerung ist dieser (hier etwas verknüllte) Vorhang da, der das Wohnzimmer vom Flur bzw. von der Küche abgrenzen soll. Ich finde, das funktioniert auch ganz gut. Das Zimmer wirkt dadurch etwas weniger als Durchgangszimmer, finde ich.

(Natürlich is der Vorhang nicht immer ganz zu, das würde ja das herumlaufen einschränken. Aber die bloße halboffene Anwesenheit gibt einem schon ein ruhigeres Gefühl)

(Die Kabelkanäle für die Boxen habe ich mittlerweile auch, werden demnächst angebracht)

Und hier noch die TV-Bank. Standard-LACK. Ich mag es. Und der schon auf Twitter erwähnte Drachenbaum, an dem hoffentlich bald Drachen wachsen!

(Das Fleck an der Wand wird noch gefixt, außerdem kommen die Bilderrahmen mit irgendwelchen Bildern rechts und links vom Fernseher an die Wand)

(Und die Links/Rechts-Boxen kommen auch noch an die Wand)

(Etwas unschön ist, dass der die TV-Bank quasi voll ist und keinen großen Spielraum für Erweiterungen bietet.)

Hier noch ein bild von der Fernbedienungssammlung mittlerweile. Ich mag es nicht zwingend, bin aber auch zu faul mich wochenlang mit einer Universalfernbedienung auseinander zu setzen.

Wie immer gibts immer noch was zu tun, aber irgendwann, irgendwann werde ich wohl fertig werden.

Vielen Dank an meine Eltern für das umherfahren und die Aufbauhilfe! ♥

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Platzbedarf.

17. February 2011 · Wohnen · Ein Kommentar · 3 Likes

Neben meiner großzügigen Wohnung besitze ich ja auch noch eine Abstellkammer.

Bisher befüllte ich diese Kammer nach dem Verfahren: Tür auf, Zeug rein, Tür zu. Leider sorgt das nicht gerade für Ordnung. Über die Zeit hatte sich also eine Menge Verpackungsmaterial, Waschmaschinen, ausgediente Möbel, und vieles mehr angesammelt.

Heute wollte ich allerdings mal ein paar Sachen aus der Wohnung auslagern, weil sie hier nur sinnlos rumstanden. Natürlich hätte ich auch alles einfach weiter in die Abstellkammer werfen können, aber ich entschied mich dafür, ein wenig Ordnung in das Chaos zu bringen und aufzuräumen. Nun ist nicht nur wieder eine Menge Platz, sondern man kann es sogar fast vorzeigen.

Der wunderschöne Teppich war übrigens schon drin. Und die gelben Säcke lagern da natürlich nur, weil sie nur einmal im Monat abgeholt werden. Braucht jemand ein Zimmer in Radolfzell? Könnte es untervermieten.

Als ich dann mal die Tür schloss, während ich in der Kammer war (zum ersten mal seit dem Einzug) entdeckte ich dann noch diese Dinger. Warum hängt man sowas in der Abstellkammer auf?

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Gedankenstützwand.

13. February 2011 · Wohnen · 2 Kommentare · 0 Likes

Schon länger hatte ich die Idee, meine leere Wand neben dem Bett mit Kana zu dekorieren.

Seit Samstag bin ich ja nun in Besitz eines Druckers. Weil ich nicht genau wusste, was ich nun drucken soll übelegte ich mir, ich könnte die Kana ja einfach ausdrucken und an die Wand kleben.

Natürlich wäre es wesentlich cooler und besser aussehender, hätte ich die Zeichen direkt auf die Wand gemalt, aber das hätte ungefähr 200 mal länger gedauert. Und es wäre sehr unschön gewesen, wenn ich mich vermalt hätte. Und ich hätte mich auf jeden Fall vermalt.

Außerdem hat alles was ich in dieser Wohnung mache etwas einen Proof-of-Concept-Touch, von daher passt das ganz gut ins Konzept. Und ich finde es eigentlich garnicht so unschön.

Falls jemand eine PDF braucht, in der genau ein Kana pro Seite enthalten ist, hier bitte: Hiragana, Katakana. Machte sie mir selbst, da ich mir dachte, es geht schneller als stundenlang danach googlen.

PS: Ja, ich hätte auch mein Bett machen können vor dem Foto. Aber das wäre ja auch irgendwie nur sinnloses Geheuchel gewesen.

PPS: Nein, die Kana hängen da nicht nach irgendeinem sinnvollen System.

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Einsatz im IKEA

26. January 2011 · Wohnen · 16 Kommentare · 3 Likes

Rein zufällig war ich heute in einem IKEA. Ich wollte dort ja schon länger einmal wieder hin, da ich so einige Dinge brauchte, die es in minderwertigen Noname-Möbelhäusern nicht gibt.

Meine ursprüngliche Intention war es eine LACK TV-Bank und einige LEKMAN-Boxen zu erwerben. Interessanterweise verließ ich den IKEA am Ende, nach einer gut fünfundzwanzig Minuten dauernden Kurz-Odyssee, mit ganz anderen Dingen. Nämlich einem LACK Beistelltisch, einem LACK Couchtisch, einem 2×2-EXPEDIT und 8x DRÖNA. Soviel dazu.

Nachdem wir dann durch waren, gab es natürlich die obligatorischen Hot-Dogs. Neuerdings bekommt man für 1€ ein Hot-Dog und dazu einen Becher, den man so oft man will refillen kann. Grandioser Deal, finde ich.

Motivation für den Couchtisch war einerseits, dass er nur 17€ kostete und dass mich mein bisheriger “Hallo, ich habe eine Glasscheibe oben drauf, die leicht runterrutscht und sehr putzintensiv ist”-Tisch mittlerweile genervt hat.

Der Tisch auf dem jetzt das Telefon steht, ist da noch etwas deplaziert, aber das Wohnzimmer ist eh noch Baustelle – sieht man auch daran, das die Lautsprecherkabel da noch ohne Kabelkanal rumhängen.

Das kleine EXPEDIT kaufte ich nur, weil es im Angebot war. Hab es jetzt in die Musikecke gestellt. Die Songbooks die jetzt draufliegen lagen nämlich vorher am Boden. Ich denke, es ist so besser. Weiß nur noch nicht was ich reinräume.

Hier sieht man mein großes EXPEDIT mit 6x DRÖNA ausgestattet. Sieht doch schon aufgeräumter aus! Aber ich glaube, ich benötige weitere DRÖNAs.

Vielen Dank an Matze, der mich durchs IKEA begleitet hat.

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Einsatz in zwei Etagen.

9. January 2011 · Daily Life, Wohnen · 18 Kommentare · 2 Likes

Irgendwie war ich mit der Wohnungs-Gesamtsituation unzufrieden. Oder ich brauchte einfach mal wieder Veränderung. Jedenfalls bekam ich die Idee meinen Arbeitsplatz in die zweite Etage zu verlegen.

Zu der ganzen Aktion legte ich ersteinmal eine große Evaluationsmatrix an um Vor- und Nachteile gegenüber abzuwägen. Die Vorteile siegten. Also investierte ich die letzten Stunden um all meinen Krempel nach oben zu bugsieren und aufzubauen.

Ein Vorteil ist etwa, dass ich hier oben zwei Schreibtische hab und damit mehr Platz. Außerdem befinde ich mich weiter vom Kühlschrank entfernt, was kombiniert mit meiner Faulheit dazu führen wird, dass ich diesen weniger zur spontanen Entnahme von Essen verwenden werde. Außerdem hab ich keinen großen Fernseher an der Seite, der mich den ganzen Tag mit Trash-TV dauerbeschallt.

Die ambitionierte Idee einer dedizierten Musikecke, die ich beim Einzug in die Wohnung hatte, hat leider garnicht geklappt. Ich brauch die Instrumente einfach in meiner Nähe, damit ich sie regelmäßig benutze. Daher standen sie in letzter Zeit auch fast alle unten, was natürlich entgegen der Grundidee war. Jetzt ist wieder alles wichtige oben und in greifbarer Entfernung.

Unten sieht’s jetzt natürlich etwas leer aus, aber das werde ich in den nächsten Wochen noch irgendwie durch den Kauf verschiedener Möbelstücke oder so verändern. Das Wohnzimmer wird quasi zum Wohnzimmer — zum Rumsitzen, Filme/Anime/Fernsehen schauen, Konsolen spielen, lesen. Demnächst.

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Einsatz an einer Wand, Teil 2

30. August 2010 · Wohnen · 2 Kommentare · 3 Likes

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