Platzbedarf.

Neben meiner großzügigen Wohnung besitze ich ja auch noch eine Abstellkammer.

Bisher befüllte ich diese Kammer nach dem Verfahren: Tür auf, Zeug rein, Tür zu. Leider sorgt das nicht gerade für Ordnung. Über die Zeit hatte sich also eine Menge Verpackungsmaterial, Waschmaschinen, ausgediente Möbel, und vieles mehr angesammelt.

Heute wollte ich allerdings mal ein paar Sachen aus der Wohnung auslagern, weil sie hier nur sinnlos rumstanden. Natürlich hätte ich auch alles einfach weiter in die Abstellkammer werfen können, aber ich entschied mich dafür, ein wenig Ordnung in das Chaos zu bringen und aufzuräumen. Nun ist nicht nur wieder eine Menge Platz, sondern man kann es sogar fast vorzeigen.

Der wunderschöne Teppich war übrigens schon drin. Und die gelben Säcke lagern da natürlich nur, weil sie nur einmal im Monat abgeholt werden. Braucht jemand ein Zimmer in Radolfzell? Könnte es untervermieten.

Als ich dann mal die Tür schloss, während ich in der Kammer war (zum ersten mal seit dem Einzug) entdeckte ich dann noch diese Dinger. Warum hängt man sowas in der Abstellkammer auf?

Geschrieben am 17. February 2011, ein Kommentar, 3
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Gedankenstützwand.

Schon länger hatte ich die Idee, meine leere Wand neben dem Bett mit Kana zu dekorieren.

Seit Samstag bin ich ja nun in Besitz eines Druckers. Weil ich nicht genau wusste, was ich nun drucken soll übelegte ich mir, ich könnte die Kana ja einfach ausdrucken und an die Wand kleben.

Natürlich wäre es wesentlich cooler und besser aussehender, hätte ich die Zeichen direkt auf die Wand gemalt, aber das hätte ungefähr 200 mal länger gedauert. Und es wäre sehr unschön gewesen, wenn ich mich vermalt hätte. Und ich hätte mich auf jeden Fall vermalt.

Außerdem hat alles was ich in dieser Wohnung mache etwas einen Proof-of-Concept-Touch, von daher passt das ganz gut ins Konzept. Und ich finde es eigentlich garnicht so unschön.

Falls jemand eine PDF braucht, in der genau ein Kana pro Seite enthalten ist, hier bitte: Hiragana, Katakana. Machte sie mir selbst, da ich mir dachte, es geht schneller als stundenlang danach googlen.

PS: Ja, ich hätte auch mein Bett machen können vor dem Foto. Aber das wäre ja auch irgendwie nur sinnloses Geheuchel gewesen.

PPS: Nein, die Kana hängen da nicht nach irgendeinem sinnvollen System.

Geschrieben am 13. February 2011, 2 Kommentare, 0
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Einsatz im IKEA

Rein zufällig war ich heute in einem IKEA. Ich wollte dort ja schon länger einmal wieder hin, da ich so einige Dinge brauchte, die es in minderwertigen Noname-Möbelhäusern nicht gibt.

Meine ursprüngliche Intention war es eine LACK TV-Bank und einige LEKMAN-Boxen zu erwerben. Interessanterweise verließ ich den IKEA am Ende, nach einer gut fünfundzwanzig Minuten dauernden Kurz-Odyssee, mit ganz anderen Dingen. Nämlich einem LACK Beistelltisch, einem LACK Couchtisch, einem 2×2-EXPEDIT und 8x DRÖNA. Soviel dazu.

Nachdem wir dann durch waren, gab es natürlich die obligatorischen Hot-Dogs. Neuerdings bekommt man für 1€ ein Hot-Dog und dazu einen Becher, den man so oft man will refillen kann. Grandioser Deal, finde ich.

Motivation für den Couchtisch war einerseits, dass er nur 17€ kostete und dass mich mein bisheriger “Hallo, ich habe eine Glasscheibe oben drauf, die leicht runterrutscht und sehr putzintensiv ist”-Tisch mittlerweile genervt hat.

Der Tisch auf dem jetzt das Telefon steht, ist da noch etwas deplaziert, aber das Wohnzimmer ist eh noch Baustelle – sieht man auch daran, das die Lautsprecherkabel da noch ohne Kabelkanal rumhängen.

Das kleine EXPEDIT kaufte ich nur, weil es im Angebot war. Hab es jetzt in die Musikecke gestellt. Die Songbooks die jetzt draufliegen lagen nämlich vorher am Boden. Ich denke, es ist so besser. Weiß nur noch nicht was ich reinräume.

Hier sieht man mein großes EXPEDIT mit 6x DRÖNA ausgestattet. Sieht doch schon aufgeräumter aus! Aber ich glaube, ich benötige weitere DRÖNAs.

Vielen Dank an Matze, der mich durchs IKEA begleitet hat.

Geschrieben am 26. January 2011, 16 Kommentare, 3
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Einsatz in zwei Etagen.

Irgendwie war ich mit der Wohnungs-Gesamtsituation unzufrieden. Oder ich brauchte einfach mal wieder Veränderung. Jedenfalls bekam ich die Idee meinen Arbeitsplatz in die zweite Etage zu verlegen.

Zu der ganzen Aktion legte ich ersteinmal eine große Evaluationsmatrix an um Vor- und Nachteile gegenüber abzuwägen. Die Vorteile siegten. Also investierte ich die letzten Stunden um all meinen Krempel nach oben zu bugsieren und aufzubauen.

Ein Vorteil ist etwa, dass ich hier oben zwei Schreibtische hab und damit mehr Platz. Außerdem befinde ich mich weiter vom Kühlschrank entfernt, was kombiniert mit meiner Faulheit dazu führen wird, dass ich diesen weniger zur spontanen Entnahme von Essen verwenden werde. Außerdem hab ich keinen großen Fernseher an der Seite, der mich den ganzen Tag mit Trash-TV dauerbeschallt.

Die ambitionierte Idee einer dedizierten Musikecke, die ich beim Einzug in die Wohnung hatte, hat leider garnicht geklappt. Ich brauch die Instrumente einfach in meiner Nähe, damit ich sie regelmäßig benutze. Daher standen sie in letzter Zeit auch fast alle unten, was natürlich entgegen der Grundidee war. Jetzt ist wieder alles wichtige oben und in greifbarer Entfernung.

Unten sieht’s jetzt natürlich etwas leer aus, aber das werde ich in den nächsten Wochen noch irgendwie durch den Kauf verschiedener Möbelstücke oder so verändern. Das Wohnzimmer wird quasi zum Wohnzimmer — zum Rumsitzen, Filme/Anime/Fernsehen schauen, Konsolen spielen, lesen. Demnächst.

Geschrieben am 9. January 2011, 18 Kommentare, 2
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Einsatz an einer Wand, Teil 2

Geschrieben am 30. August 2010, 2 Kommentare, 3
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Einsatz in mehreren Wänden, Teil 1

Im März bin ich ja hier in meine Wohnung im wunderschönen Radolfzell eingezogen.

Aus mir unbekannten Gründen handelt es der Vermieter so, dass man nicht renovieren muss, wenn man auszieht. Das ist an und für sich ganz gut, denn auch ich werde irgendwann ausziehen und muss dann auch nicht renovieren. Allerdings hat es auch den Nachteil, dass der Vormieter nicht renoviert hat, was sich vor allem darin zeigt, dass die Wände allesamt nicht im besten Zustand sind.

Damals, als ich mit meinen Eltern hier einzog, kauften wir einen Eimer weiße Farbe, hatten jedoch keine Zeit den auch auf die Wand aufzubringen. So lebte ich bisher mit den Wänden, wobei es mich jetzt auch nicht so stark störte. Ich kann auch ohne strahlend weiße Wände leben, vor allem, da ich sie wahrscheinlich eh schneller schmutzig mache als mir lieb ist.

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Geschrieben am 26. August 2010, 9 Kommentare, 6
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