VVVVVV

27. December 2011 · Cool oder Lustig, Daily Life · Keine Kommentare · 3 Likes

Kurz bevor ich schlafen gehen wollte, wurde ich vom Buoysel noch kurz auf VVVVVV aufmerksam gemacht. Das ist so ein Indie-Spiel mit tollem 8-bit-Gedudel-Soundtrack.

Da ich es schon vor Monaten oder Jahren, vielleicht sind es sogar Jahrzehnte, kaufte, mit irgendeinem Humble Bundle, startete ich es dann auch mal um mir einen Eindruck machen zu können. Und was soll ich sagen? Es hat mich ein bisschen verzaubert. Das Lächeln des kleinen Pixelhelden macht mich ein bisschen froh:

Für mich Casual-Gamer ist es nicht immer ganz einfach, aber ich denke ich werde versuchen es durchzuspielen!

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In Time. Unterhaltsamer Film mit durchaus interessanter Grundidee, aber letzendlich einer Story mit zu vielen Logikproblemen und offenen Fragen. Cillian Murphy ♥

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Mehr Kommentar (Spoiler-Belastet)

Im Film geht’s quasi darum, dass Geld als Währung durch Zeit ersetzt wurde und jeder nur ein begrenztes Kontingent hat. Ist das aufgebraucht ist Schluss mit lustig. An und für sich nettes Konzept, was es aber sicher auch schonmal gab. Am Anfang ist der Film noch recht individuell, mit dem Typen, der dem Haupthelden Will 116 Jahre Zeit schenkt und seinem Leben damit ein Ende setzt.

Spätestens ab der Mitte des Filmes wird es dann aber etwas generischer. Er trifft die Frau, sie mag ihn erst nicht, dann doch, dann rauben sie zusammen ein paar Banken aus und am Ende sind sie zusammen. Auf die genaueren Hintergründe, wie das nun läuft mit der Zeit-”Währung”, was es genau mit den Zeitzonen auf sich hat und was nun eigentlich mit Wills Vater ist, wird nicht so richtig eingegangen.

Insgesamt läuft auch alles zu einfach. Keine wirklichen Story-Twists. Einfach mal ne Bank ausrauben? Kein Problem, einfach mit nem Transporter durch den Vordereingang breschen. Im Zeit-Duell mit einem Minute-Man? Kein Problem, einfach den alten Trick 08/15-Trick von Papa anwenden.

Musikalisch gesehen kann ich nichts dazu sagen. Irgendwie plätscherte die Musik meistens im Hintergrund umher, ohne große Highlights zu bringen. Nur kurz vorm Ende drehte es dann nochmal kurz auf, aber nicht der Rede wert.

Nun gut, aber ich will nicht soviel meckern, der Film hat mich unterhalten und es war nicht langweilig. Justin Timberlake war, soweit ich das beurteilen kann gut. 13 ist zu früh gestorben, dafür war Amanda Seyfried ein guter Ersatz. Cillian Murphy finde ich sowieso klasse.

Noch ein Schenkelklopfer zum Ende: In Time ist die investierte Zeit durchaus wert!

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Subway to Sally, Stuttgart

16. December 2011 · Daily Life · 3 Kommentare · 4 Likes

Seit langem war ich jetzt mal wieder auf einem Subway to Sally-Konzert. Mein letztes “echtes” war ja 2005, damals in Bad Salzungen. Danach sah ich sie nur mal auf dem Feuertanz-Festival, wenn ich mich recht erinnere.

Stuttgart, Theaterhaus. Bekannte Lokation, same procedure as every year. Quasi. Traf mich mit Britta am Hauptbahnhof, dann zum Theaterhaus. Warten, warten warten. Lustig war diesmal, dass die Garderobenfrau erst 15 Minuten vor’m Einlass kam, was uns letzendlich recht weit nach hinten brachte. Ging aber noch. War wohl so 6.-7. Reihe.

Die Vorband war doch ziemlich gut. Megaherz, hat man ja irgendwie schonmal gehört. Sind mir eigentlich etwas zu hart, aber waren auf jeden Fall besser als die anderen Vorbands die ich in dieser Konzertsaison bisher hatte.

Das Subway to Sally Konzert war dann auch ganz gut. Die Setlist war in Ordnung, sie spielten glücklicherweise auch ein bisschen altes Zeug, wie etwa “Wenn Engel hassen”. Beim kurzen Akustik-Part mittendrin, sie spielten “Feuerkind”, bekam ich dann Gänsehaut, das war ziemlich super. Punktabzug gab es dann aber insgesamt für ein paar nur so mittel-gute Lieder vom neuen Album und das Publikum, was irgendwie nicht so richtig abgehen wollte.

Naja, ein positives hatte es: Es war nicht sehr anstrengend und wir mussten nicht nassgeschwitzt den Rückweg antreten.

Wie schon getwittert ist Subway to Sally bei mir leider immernoch hinter Schandmaul und Saltatio Mortis im großen “Mittelalterband-Rockshow-Ranking”. (Falls jemand In Extremo sucht: die tauchen darin nicht auf. Traue mich nicht auf ein Konzert von denen, weil die letzten 3 Alben nicht schön waren)

Ein Akustik-Show-Ranking sähe anders aus. Aber dazu ein anderes mal. Hier noch ein paar mehr oder minder gute Fotos:

(Ich will den Bass! Und eine Laute!)

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Maultaschenparty.

15. December 2011 · Daily Life · 3 Kommentare · 3 Likes

Am vergangenen Wochenende war ich in Stuttgart. Genauer gesagt in Markgröningen, einem wunderbar idyllischen kleinen Dörfchen mitten in der schwäbischen Pampa.

Geladen hatten Simon und Madlen, zur Feier der Rückkehr und des Geburstages von Simon.

Endlich mal eine Party, bei der ich keinen Anfahrtsweg von 9 Stunden habe. Einfach schnell in den Zug und nach 2 Stunden war ich in Stuttgart, von da ging es dann noch kurz in die S-Bahn, dann in den Bus und dann noch ein paar hundert Meter zu Fuß. Aber der Weg hat sich gelohnt.

Der Abend war insgesamt nämlich ziemlich lustig. Außerdem konnte ich endlich mal den Max, die @Chocowaffel und ein paar andere Twitter-Leute kennenlernen, die mir noch fehlten in meinem Sammelalbum ich bisher noch nicht treffen konnte.

Des Weiteren kann ich nur immer wieder die überragende Gastfreundschaft der Gastgeber betonen. Super Sache. Vor allem die Waffeln am Morgen danach. ♥

In diesem Sinne: Gerne wieder. (Auch wenn meine Anreise nach Stuttgart nächstes Jahr dann doch wieder 5+ Stunden dauern wird)

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Hallo, Ika*.

12. December 2011 · Geld, Geld, Geld! · 9 Kommentare · 2 Likes

Tja. Nachdem ich mich ja durchaus umgeschaut habe und auch mal das Vostro vom Patrick anschaute ist es letzendlich doch das Macbook Air geworden. Das 11,6″er in kleinster Konfiguration.

Letzendlich deckt es alles ab was ich damit machen will (Surfen, Chatten, Serien gucken beim Zug fahren). Die Alternativen wären meistens größer gewesen und haben allesamt kein akzeptables Multitouch-Trackpad. Und genau das möchte ich eigentlich nicht mehr missen.

Seit Freitag ist es jetzt da und hat seine erst Zugfahrt auch schon hinter sich. Natürlich hab ich aus Geiz nicht direkt eine Schutzhülle dazu gekauft und natürlich hat es jetzt schon Kratzer (die Oberseite is aber auch empfindlich). Aber immerhin ist es jetzt eh versaut und ich kann mir die Schutzhülle auch sparen.

Insgesamt bin ich recht zufrieden, ist recht fix und alles. Enttäuscht bin ich allerdings vom “Instant-On”, was versprochen wird. Dauert halt schon 3-5 Sekunden bis es da is, ausm Standby. Aber naja, ist gerad noch verschmerzbar.

*: Ika ist der Hostname, wie immer basierend auf einem Anime-Charakter.

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Mario Kart 7. Versagen. Mit Video!

6. December 2011 · Daily Life · 11 Kommentare · 2 Likes

SEit letztem Freitag hab ich auch Mario Kart 7 für den 3DS, mein erstes richtiges 3DS-Spiel. Spiele natürlich immer ohne 3D, wobei ich sagen muss, dass ich es hier sogar fast ganz angenehm finde, weil der 3D-Effekt, wenn er aktiviert is, nur sehr subtil ist. Aber genug der Worte. Hier ein Video, wie ich im, äh, irgendwas-Cup total versage.

(Bezweifle, dass es sich jemand komplett ansehen wird.)

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