50/50. Ein lachendes und ein weinendes Auge.

Superguter Film. Schmalzlocke Joseph Gordon-Levitt, den ich ja schon bei Inception und 500 Days of Zooey Summer super fand, spielt hier einen Krebskranken und Seth Rogen den lustigen Sidekick. Von der anfänglich ganz lustigen Stimmung wird der Film dann recht schnell ziemlich dramatisch und traurig.

Wie auch immer, alles was ich hier schreibe würde dem Film nicht gerecht werden, daher sollte man ihn sich wohl besser selbst anschauen.

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Wo ich immer im Bus sitze.

Hallo, willkommen in meinem privaten Blog. Heute erzähle ich euch mal, wo ich immer im Bus sitze.

Ich fahre nämlich relativ regelmäßig Bus, jeden Tag mindestens zweimal, von Glinde zur U-Bahn-Station Steinfurther Allee. Das ist alles meistens ziemlich in Ordnung, denn meistens bekomme ich meinen Lieblingsplatz.

Ich habe mal eine professionelle Zeichnung angefertigt:

Nun fragt ihr euch sicherlich, warum ich mich gerade dort so gerne hinsetze. Leider weiß ich es selber nicht genau. Vielleicht finde ich es spannend beim Fahren beobachten zu können, ob uns etwa ein riesiger T-Rex verfolgt, oder ähnliches. Ich denke, das wird es sein.

Des Weiteren ist der Platz wirklich meistens frei, selbst wenn der Bus ansonsten voll ist. Vielleicht liegt es daran, dass viele Menschen so ungern entgegen der Fahrtrichtung fahren.

Ich werde das mal weiter beobachten und euch auf dem Laufenden halten.

Geschrieben am 17. April 2012, 2 Kommentare, 6
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Iron Sky. Ziemlicher übertriebener und trotzdem irgendwie guter Trashfilm.

Ja, man hatte ja quasi keine Erwartungen, außer das es wahrscheinlich alles etwas fragwürdig werden würde. Und diese Erwartungen erfüllte der Film. Alles war ziemlich übertrieben, bis hin zum Soundtrack. Aber irgendwie war das alles sehr gut und lustig.

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Knusper on Rails

Jedenfalls hatte ich letztens Lust mich mal etwas mehr mit Ruby zu beschäftigen, weil, ja PHP hat seine Schwächen. Trotzdem liebe ich PHP und mache auch weiterhin Dinge damit. Aber der Blick über den Tellerrand ist ja manchmal auch ganz gut.

Also informierte ich mich mal bei Twitter, was man für den Einstieg so anschauen sollte und kam einmal zu Rails for Zombies von der codeschool, was ganz cool und wirklich gut gemacht war, aber irgendwie mit 55$ für das zweite Chapter ziemlich teuer.

Ebenfalls nich ganz billig sind die Screencasts von Peepcode.com, die aber dafür auch recht informativ sind und viele ICE3s enthalten. Super Sache.

Durch die beiden Screencasts, die ich an zwei Abenden guckte, gewann ich einen ganz guten Einblick in die Ruby on Rails-Welt. (Die hätten insgesamt etwas schneller sein können, aber naja, man kann sie ja auf 1,5x Speed schauen.)

Mein Fazit ist nun, dass ich immernoch Lust habe, etwas damit zu machen — wahrscheinlich werde ich die nächste Version von watched.li damit umsetzen, sobald ich ein Design dafür habe. Aber andererseits macht mir die ganze “Magic” die Hinter den Kulissen passiert, etwas Angst macht.

Also natürlich, kann man sich da dann auch entsprechend einlesen, und gucken wir das alles wirklich läuft, aber das erfordert dann natürlich auch wieder entsprechend mehr Arbeit. Und wahrscheinlich gibt es da letzendlich hier und da ähnliche Ecken und Kanten, die man beachten muss. Wie bei PHP.

(Nur mit dem Unterschied, dass PHP natürlich wesentlich schlimmer ist und von Grundauf eine schrecklich designte Programmiersprache ist. Ruby an sich gefällt mir supergut.)

AUF JEDEN FALL WARS SPANNEND UND ICH SCHAU MAL WAS AUS MIR UND RAILS WIRD.

Geschrieben am 13. April 2012, ein Kommentar, 6
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Probleme, die keine sind.

Hallo, in letzter Zeit leide ich an einem kleinen Problem. Ich arbeite den ganzen Tag an einem Mac, sitze Abends oftmals vor dem Fernseher und spiele nebenbei mit einem Mac und irgendwie hab ich keine richtige Lust mehr auf Windows.

In meinem “Arbeitszimmer”, also da wo ich bin und “arbeite”, wenn ich nicht auf der Couch entspanne, steht noch mein guter alter Windows-Rechner, der mir immer gute Dienste leistete. Da ich aber irgendwie 75% der Zeit mit MacOS verbringe, stören mich mittlerweile so einige Dinge an Windows. Vor allem geht es mir dabei aber um teilweise fehlende Programme, wie ein vernünftiger Twitter-Client. Aber auch anderes.

Ich will nicht sagen, das Windows kacke ist, oder Mac OS das Ultra-Betriebsystem. Ich mag den Windows Explorer immernoch wesentlich mehr als den Finder (selbst mit Total Finder), aber irgendwie ist es eine Seltenheit geworden, dass ich Windows verwende und damit fühlt sich alles was ich am Rechner mache irgendwie komisch an.

Was ich an Mac OS am Liebsten habe, ist das Unix-Gerüst. Ich kann vernünftig im Terminal Dinge tun. Abgesehen davon funktioniert alles irgendwie ein bisschen, ich weiß nich, wie ich es beschreiben soll, runder, als unter Windows.

Also was hält mich davon ab, den Rechner einfach gegen ein Macbook zu tauschen? Hauptsächlich, dass ich weiter unter Windows zocken will. Dualboot am Macbook kommt nicht in Frage, da mir da die Grafikleistung fehlt. Ein Mac Pro kommt nicht in Frage, da er unendlich viel kostet, und sicher eh bald discontinued wird. Außerdem suckt Dualboot.

Eigentlich habe ich auch keine Lust mir noch ein Macbook zu kaufen. Das aus’m Büro einfach jeden Tag mitnehmen — so wie es Marcel und Martin machen — hat den Nachteil, dass ich jeden Abend einen (gefühlt) 50kg Klotz mitschleppen muss und jeden Morgen meine Fenster neu anordnen muss, weil ich zuhause eine andere Monitoranordnung habe.

Hach. Also was tun, um möglichst wenig Geld zu investieren und sich zuhause trotzdem gut fühlen?

Beim Duschen eben fiel mir ein, dass ich das Macbook (+ ein Monitor) für alles verwenden könnte und den Rechner aber da stehen lasse und ihn zur kompletten Zock-Maschine degradiere. Dafür müsst ich nur in einen USB-Switch für Maus und Tastatur investieren. Und eventuell meine aktuellen Monitore gegen ein 27″-Display eintauschen. Mhh.

Auf einer First-World-Problem-Skala von 1 bis 10, wie total bescheuert, erreicht dieses Problem wohl eine glatte 11.

Geschrieben am 11. April 2012, 10 Kommentare, 6
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Der Tag an dem ich auszog um eine Gitarre zu kaufen und so weiter.

Hallo. Ich präsentiere euch einen wunderbaren Blogpost, direkt aus meinem spannenden Leben.

Alles beginnt damit, dass ich letzte Woche, also eigentlich vor zwei Wochen am Freitag, also dem 30. März, nach Erfurt fuhr um dort mit meinen Eltern und meinem Bruder eine Theatervorstellung mit Loriot-Theme zu besuchen. Also es wurden Loriot-Sketche gespielt, was meistens ganz lustig war, aber nicht unbedingt ans Original herankam.

Danach verbrachte ich ein paar Tage im Homeoffice und die SSD in meinem Arbeitsmacbook starb. Während der Woche entdeckte ich auch, durch einen Thread auf 4chan, die wunderbare Serie Community, die ich in den folgenden Tagen erstmal mit großem Spaß ansah. Super Sacher.

Darauf folgten einige Ess-Intensive Ostertage und eine etwas anstrengende, weil mit vollen Zügen verbundene, Rückfahrt am Ostermontag.

Heute war ich erstmal im Apple Store, wo mir ein netter junger Mann namens Philipp erklärte, dass ich nun zwei bis drei Tage auf meine neue SSD warten muss, die aber natürlich auf Garantie gewechselt wird.

Nach der Arbeit ging ich noch eine Runde zum Just Music, um mir ein paar Nylongitarren anzuschauen. Zuhause spielte ich nämlich die ganze Zeit auf meiner alten billig-ebay-Nylongitarre, die ich mal vom Reinhard geschenkt bekam. Irgendwie mochte ich die weichen Saiten und wollte das nun auch für hier haben.

Nach ner Stunde rumprobieren und mit dem Verkäufer quatschen kam ich allerdings ohne Gitarre aus dem Bunker. Denn 300 Euro waren mir zu viel für eine China-Gitarre (auch wenn sie eigentlich ganz angenehm war) — aber 700 Euro für eine Vernünftige wollt ich dann auch nicht investieren.

Tja, jetzt kaufte ich also erstmal keine, hab auch erstmal keine Lust mehr und hab effektiv gesehen 300 Euro gespart, die ich für was anderes ausgeben kann. Top!

Geschrieben am 10. April 2012, ein Kommentar, 1
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