Söhne Mannheims, München

20. November 2011 · Daily Life · 2 Kommentare · 0 Likes

Ein Tag nach dem Saltatio Mortis Konzert ging es dann auch schon weiter nach München, zu den Söhnen Mannheims. Diesmal mit dem Matze.

Der Zug fuhr zuverlässig die altbekannte Strecke Radolfzell – Ulm – München und wir erreichten nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel dann auch die Olympiahalle.

Nachdem wir dort eine Pizza verspeisten und etwas tranken (die Olympiahalle gleicht ja quasi einem Schlemmerparadies mit seinen 4000 Essensbuden) gingen wir dann in die Halle und warteten. Gegen 20:10 kam eine Ansage, dass das Konzert aufgrund der aktuellen Verkehrssituation um etwa 20 Minuten verschoben werden muss. Tja.

Gegen 20:30 ging es dann doch los und dauerte dann auch bis, äh, weiß nicht mehr. Auf jeden Fall halt so seine zwei bis zweieinhalb Stunden. Insgesamt war es auch ziemlich gut, auch wenn ich von dem Konzert am Vorabend schon noch etwas geschafft war.

Der Rückweg zum Hotel gestaltete sich dann dank sehr voller U-Bahn nur halb so schön, wie die Hinreise, aber soweit mussten wir ja zum Glück garnicht. Das Hotel hatte lustige Media-Center-PCs. Aber ich war zu faul irgendwas damit zu machen, schaute ein bisschen fern und schlief dann auch.

Am nächsten Morgen ging es dann zurück, ebenfalls ohne Zwischenfälle.

·

Saltatio Mortis, Stuttgart

19. November 2011 · Daily Life · Keine Kommentare · 3 Likes

Am Donnerstag Abend war ich mal wieder mit der Britta in Stuttgart. Diesmal stand ein Konzert meiner Fast-Lieblings-Mittelalterband Saltatio Mortis an.

Diesmal gab es zwei Neuerungen. Zum Einen waren zwei nicht alleine, nein, mein guter alter Kommilitone Daniel war ebenfalls dabei. Außerdem war es das erste Mal, dass wir im LKA Longhorn waren und nicht im Theaterhaus.

Zur Location kann man nix Negatives sagen. Halt am Arsch der Welt und etwas kleiner aber insgesamt seh angenehm.

Das Konzert an sich war dann auch super. Los ging es ungewohnt früh um 19:30 mit der Vorband Cumulo Nimbus. Das erste Mal, das eine Vorband halbwegs gut war. Okay, der Bassist konnte besser singen als die Frontfrau und die Flötistin hat sich etwas wirr bewegt, aber es war dann doch ganz unterhaltsam.

SaMo spielten dann ordentliche 2,x Stunden durch, eher härteres Zeug vom neuen Album aber auch ein paar Klassiker und ruhigere Sachen. Etwas schade fand ich, dass sie am Anfang recht viel durchgebrettert sind ohne groß was zwischen den Songs zu erzählen, aber das haben sie dann später wieder gut gemacht.

Am Ende, als Alea zu “Falsche Freunde” seine gewohnte Crowdsurfing-Tour machte, konnte ich ihn sogar mal anfassen. Hehe.

Nach der Setlist war ich dann doch etwas geschafft, allerdings kam auch dieses Konzert nicht ganz an den Erschöpfungsgrad vom Schandmaul-Konzert im März ran.

Ebenfalls ein Novum war die Rückfahrt. Normalerweise brauchen wir ja mehrere Stunden mit dem letzten Zug bis zu Britta nach Hause. Diesmal hatten wir ja aber den Daniel und sein Auto, welches uns problemlos und schnell innerhalb einer knappen Stunde zu unseren Betten brachte. Danke nochmal dafür! :)

·

The Elder Scrolls V: Skyrim

16. November 2011 · Daily Life, Geld, Geld, Geld! · 3 Kommentare · 2 Likes

Tja, eigentlich wollte ich ja noch warten, da es mittlerweile aber ja jeder hat, kaufte ich nun auch Skyrim.

Insgesamt gefällt’s mir schon ganz gut, allerdings habe ich schon ein paar mehr oder weniger nervige Dinge feststellen müssen:

  • Die ganzen Ingame-Menüs sind wohl konsolenoptimiert und daher alle ziemlich beschissen.
  • Ich muss mein Gamepad ausstöpseln damit es bugfrei mit der Tastatur geht
  • Irgendwie gibt’s Soundprobleme — irgendwie funktioniert das Simulieren der Räumlichkeit nich richtig. Wenn ich mich ein bisschen zur Seite drehe, werden die Stimmen teilweise totaaaal leise.
  • Ladezeiten. Das Spiel hat fucking Ladezeiten.

Aber ansonsten alles knorke. Mal sehen wielang es mich motivieren kann rumzuforschen.

Im Moment bin ich Stufe 4 und spiele, natürlich, eine weibliche “Kaiserliche”. Aber nur weil ich als Waldelf keine vernünftig aussehende weibliche Person hinbekommen hab. FML.

·

Reinhard Mey, Göttingen

13. November 2011 · Daily Life · 2 Kommentare · 0 Likes

Mal wieder war ich bei Reinhard Mey in der Göttinger Lokhalle, wie zuletzt vor drei Jahren.

Diesmal fanden wir einen Parkplatz im Parkhaus, war allerdings trotzdem immernoch recht voll. Das sei mal erwähnt um einen weiteren Bezug zu dem vorherigen Blogpost herzustellen.

Das Konzert an sich war wieder erstklassig. Ich glaube, es war das Konzert mit dem brillantesten und klarsten Sound, das ich bisher hatte. Und es war zudem auch nicht sonderlich laut — es hing nur in der Mitte so ein Lautsprecher-Turm, was dazu führte, dass man sich im Grunde nicht getraut hat zu husten, weil es wohl direkt jeden gestört hätte.

So war es einfach nur Reinhard Mey und seine Gitarre glasklar über eine Box und ein sehr ruhiges und diszipliniertes Publikum, was nicht einen Mucks von sich gegeben hat. Sehr sehr schön.

Die Setlist beinhaltete viel Zeug von seinem neuen Album Mairegen, aber auch ein bisschen altes Zeug. Insgesamt verbreitete sich eine etwas melancholischere Grundstimmung als sonst, da er wenig “lustige” Lieder gespielt hat. Aber ich fand es trotzdem sehr gut, vor allem hat er auch “Viertel vor Sieben” gezupft, was eins meiner Favoriten ist.

Die Lieder, die mir auf dem Mairegen-Album garnich so gut gefielen, fand ich Live (wie immer) wesentlich besser — ich mag die Studioalben von ihm eh nicht so, immer soviel Klimbim drumherum. Ich freu mich auf das Live-Album zu dieser Tour.

Ich hoffe, in 3 Jahren geht’s weiter. Gleicher Ort, gleiche Zeit.

·

Hamburg (17 Stunden)

6. November 2011 · Daily Life · 3 Kommentare · 4 Likes

Mal wieder eines der kurzen Hamburg-Party-Wochenenden.

Samstag, 17:35: Hallo Hamburg,

Samstag, 20:00: Hallo Party,

Sonntag, 6:15: Hallo Schlafen,

Sonntag, 10:00: Hallo Bahnhof,

Sonntag, 10:24: Tschüss, Hamburg.

Kann man mal machen.

Danke Insa für die Einladung, Jan für die Location, Marcel und Ivy für den Schlafplatz und alle anderen die da waren für den Spaß. ♥ ♥ ♥

·

QUOTE.fm, öffentlich.

1. November 2011 · Code, Daily Life, quote.fm · 15 Kommentare · 10 Likes

Wie es sicher viele mitbekommen haben, ist das Projekt an dem Marcel, Martin und ich jetzt seit einiger Zeit arbeiten, heute von der geschlossenen Beta in die öffentliche Phase übergegangen.

Ich hab in letzter Zeit nicht soviel darüber geschrieben, weil, äh, ich mit programmieren beschäftigt war und insgesamt nichts groß zu berichten hatte, was es nicht schon bei den anderen beiden zu lesen gegeben hätte. Da es mittlerweile aber ein recht großer Teil meines Lebens ist und ich ab nächstes Jahr ja auch Vollzeit daran arbeiten werde, dachte ich, es wär mal wieder an der Zeit dem Projekt einen Blogeintrag in meinem Tagebuch-Blog zu widmen.

Falls jemand noch nicht weiß, worum es sich bei QUOTE.fm handelt, dem sei an dieser Stelle mal der offizielle Blog ans Herz gelegt. Kurz zusammengefasst: Leseempfehlungen an Freunde, nicht über Links, sondern in Form von Zitaten aus dem Text.

Im November letzten Jahres startete es quasi, dann kam der erste Konzeptwechsel. Am 10. September dann die geschlossene Beta. Jetzt, knapp 2 Monate später richtiger Launch. Dazwischen lagen einige Wochenenden, die ich statt mit Serien gucken und Zocken mit Coden verbracht habe. Leider hat darunter auch watched.li etwas gelitten, was mir sehr leid tut, denn es hat durch aus eine kleine aber loyale Benutzergruppe. Ich werde sehen, ob sich in nächer Zeit mal kurz Zeit findet die dort auftretenden Probleme zu beseitigen. (Aber dazu zu einem späteren Zeitpunkt)

Hier ein sehr informatives Diagramm:

Man sieht, dass sich zwischen Beta-launch und heute doch noch einiges getan hat (die lange konstante Phase über war ich in nem anderen Branch, deswegen der Stillstand). Jetzt bin ich erstmal froh, dass alles scheinbar ganz gut funktioniert und es erstmal nur ein paar Kleinigkeiten zu korrigieren gibt.

Nichts desto trotz wird es natürlich weiter gehen und Marcel hat wohl noch ein paar Ideen in der Pipeline, von der es die ein oder andere Sicherlich auch dieses Jahr schon live schaffen wird. Und wenn wir dann Vollzeit dran sitzen wirds umso besser.

Im Laufe der Zeit nervt dieses entwickeln mit großem Abstand zueinander nämlich schon etwas. Wir haben zwar tolle Bugtracker, Skype, E-Mail und sonstige Kommunikationstools, aber es kommt halt schon mal vor, das man was falsch baut, weil man etwas dann doch irgendwie anders interpretiert hat. Also klar, das kann auch passieren, wenn man sich gegenübersitzt, aber da merkt man es vielleicht schneller.

Alles in allem läuft’s aber trotz der Entfernung sehr gut, finde ich. Jeder hat klar seinen Bereich und die Übergabe läuft sehr flüssig. Marcel und Martin machen wunderbares Frontend, ich bastel das Backend und am Ende funktionierts irgendwie.

Und das aus einem kleinen “Äh, klar, ich mach dir die Seite” irgendwann mal ein echter Vollzeit-Job wird, hätt ich auch nicht zwingend erwartet.

·