Spotify erstellt einem ja jedes Jahr so eine Übersicht und viel wichtiger: Eine Playlist. Die der letzten Jahre fand ich immer ganz toll, die neue habe ich jetzt noch nicht weit gehört, ist aber natürlich sicher auch gut. Insgesamt glaube ich allerdings, dass ich dieses Jahr nicht übermäßig viel neues entdeckt habe, sondern eher in meiner Musik-Blase stecken geblieben bin.

Das einzige, was mich an der Grafik oben etwas verwundert, ist die Tatsache, dass die drei Fragezeichen sich in den Top-Artists befinden. Denn außer auf ein oder zwei Autofahrten habe ich da eigentlich nichts großartig gehört. Vielleicht, weil jede Folge aus so vielen einzelnen Titeln besteht?

Das ist ja so eine Sache, die ich gar nicht leiden kann. Stellt euch mal vor, ihr hör viele Hörbücher und plötzlich ist Hape Kerkeling in euren Spotify Top-Artists, nur weil er sein Buch halt vierhundert mal gehört habt. Mir, als Statistik-Freund läuft es da kalt den Rücken runter!