Wie jedes Jahr, eine kurze Zusammenfassung von Sachen, die ich mir kaufte. Kein Anspruch auf Vollständigkeit, ich ging hauptsächlich die Amazon-Liste durch, aber ich kaufe ja nicht unbedingt immer alles dort.

(Keine Partnerlinks, weil ich zu faul bin und es die Arbeit nicht wert ist in 4 Monaten einen 10€-Gutschein zu bekommen. Wenn ihr Partnerlinks wollt, schaut doch bei Marcel vorbei, der macht das etwas professioneller.)

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  • Apple Airpods: Unglaublich gutes Produkt. So gut, wenn man beim Sport, nicht mehr in den Kabeln hängen bleibt, oder sich das iPhone aus der Tasche zieht, aus Versehen. Ja, manchmal dauert das Connecten ein bisschen, im Großen und Ganzen hatte ich aber noch keine Probleme damit. Auch alle Stürze haben sie bisher gut ausgehalten, auch wenn sie dabei immer sehr effektvoll aus der Hülle schießen. Probiert’s mal aus! (Disclaimer: Probiert es bitte nicht aus)
  • Nintendo Switch: Geiles Produkt. Beste Konsole, ever. Dazu ist genug gesagt worden, ich finde sie auch richtig klasse, und hoffe das da in Zukunft noch einiges passiert, was das Spiele-Angebot angeht.
  • Legend of Zelda – Breath of the Wild: Ich muss zugeben, dass ich bisher kein einziges Zelda spielte — daher war ich hier erst skeptisch. Seit dem ich es aber spielte, bin ich überzeugt. Spiel des Jahres (allerdings habe ich auch nicht viel anderes gespielt dieses Jahr). Vielleicht das Spiel de letzten fünf Jahre.
  • Ferdinand von Schirach-Bücher: Ich glaube ich kaufte dieses Jahr die komplette Diskografie von Herrn Schirach und mir gefiel jedes einzelne Buch. Empfehlung!
  • Kleine Tupperboxen: Ich kaufte mir ein paar kleine Frischhalte-Boxen um meine lose Sammlung von Schrauben endlich zu sortieren. Dabei hatte ich wirklich viel Spaß.
  • Packing Cubes: Urlauben ist durchaus komfortabler, wenn nicht mehr alles im Rucksack oder Koffer herumfliegt. Außerdem kann man sich auch einen Wochenend-Cube vorbereiten, für spontane Ausflüge. Einfach den vorgepackten Cube aus dem Schrank in den Rucksack und los! Perfekt.
  • Velcro: Ich kaufte mittlerweile ca. 10 Meter Klettband, um Dinge an verschiedenen Orten zu befestigen. Insgesamt bin ich sehr zufrieden — das Velcro hält fast zu gut. Teilweise fallen Dinge eher an der Seite mit dem Kleber ab, als am Klettverschluss.
  • Lavolta Monitorhalter: Ist günstig und hält meine beiden Monitore (27” + 25” Dell) gut und sorgt für weniger Clutter auf dem Schreibtisch. Gutes Produkt. Außerdem kann mir nun niemand mehr den Monitor wegnehmen, da er fest am Tisch verschraubt ist!
  • Anker SoundCore 2: Als Lautspreche für’s Bad, damit ich schon morgens beim Zähne putzen laut Musicals hören kann. Funktioniert ganz gut, Akku hält lange und Verbindung ist schnell aufgebaut.
  • Tado & Tradfri: Mein Ausflug ins richtige Smart Home, ohne DIY-Hacklösungen ist noch ganz frisch, bisher bin ich aber sehr zufrieden. Dimmbare Lampen, und Kram, der an geht, wenn ich einen Raum betrete ist toll!

Man weiß es nicht

  • Dremel 4000: Ich hatte einen konkreten Anwendungsfall, wo ich mit meinem Akkuschrauber und anderen Werkzeugen nicht weiter kam und etwas… Dremeln musste, also kaufte ich dieses Gerät. Dafür, dass es vom Namen her das Gerät sein sollte, finde ich alles irgendwie… nicht sehr qualitativ und es macht nicht soviel Spaß damit zu arbeiten. Außerdem nervt das Kabel. Ab und zu benutz ich ihn und er hat auch schon Probleme gelöst, aber er ist nicht mein Lieblingswerkzeug.
  • Mario Odyssey: Siehe hier: Super Mario Odyssey
  • Canon EF 85mm/1.8: Eins der Objektive, die ich schon lange wollte, im März hab ich es relativ günstig gebraucht bekommen und seit dem nicht wirklich viel benutzt. Wenn ich es nutze, ist es schon gut, oft nehme ich es aber auch nicht mit. Immer das gleiche, wenn man zu viele Objektive hat.
  • Canon EF 70-200/4L IS: Noch ein Objektiv. Und diesmal wirklich eines, dass ich schon haben wollte, als ich damals zum ersten Mal mit der Kamera von Papa unterwegs war (OK – der Traum war immer das 2.8er, aber das ist mir einfach zu schwer). Dummerweise kaufte ich es erst nach dem großen Sommerurlaub, so dass ich noch nicht viele Erfahrungen damit sammeln konnte, daher verbleibe ich zum Jahresende hier mit einem gemischten Gefühl.

Flop

  • Battlefield One: Mal wieder habe ich 60€ für ein Spiel ausgegeben, weil ich dachte, ich bin plötzlich gut in Ego-Shootern. Ja, ich hab ein paar Runden mit Flo, Pablo und Kim (vielleicht auch mit Martin?) gespielt und es war witzig, insgesamt habe ich aber einfach keinen Skill und auch keine Lust Zeit zu investieren.
  • 433 MHz Funksteckdosen: Als ich gerade auf dem DIY Homekit war kaufte ich mir ein paar Steckdosen, und 433 MHz-Sender, aber ich verlor schnell die Lust daran, als alles nicht so zuverlässig funktionierte, wie ich es gerne hätte. Hatte nach wenigen Tagen keine Lust mehr zu basteln und jetzt liegt der Mist rum.
  • Analoge Fotografie: Ich lieh mir die EOS 5 von Papa, kaufte ein paar Filme und knipste mich durch ein paar Urlaube, um zu merken, dass es vom Gefühl halt genauso ist wie digital, nur nerviger, und schweine teuer (der Schwarz-Weiß-Film kostete 40€ bei der Entwicklung, Hilfe). Sollte ich es nochmal probieren wollen, dann vielleicht mal mit einer anderen Art Kamera und nicht Schwarz-Weiß.
  • Fifa 18 (Switch) Hatte richtig Lust drauf, dann verzögerte sich die Lieferung aus Zoll-Gründen (eine gesamte Palette war wohl im Zoll gefangen) um einen Monat. Geliefert wurde es zeitgleich mit Mario, und ich hab es jetzt sehr mehr als einem Monat nicht gespielt.