In 2016, we took a big bet on React Native. Two years later, we’re ready to share our experience with the world and show what’s next.

React Native at Airbnb auf medium.com

Vor ein paar Tagen machte ich ja meinem React Native-Frust schonmal Luft. Also, unter dem Deckmantel eines Problems mit Swift. Hier gibts jetzt mal ein paar Worte von einem Airbnb-Entwickler, der erläutert, warum sie sich dafür entschieden haben, React Native wieder aus der App zu entfernen und eigene Wege zu gehen.

Auf jeden Fall ein paar interessante Punkte, leider nicht wirklich etwas, was ich in einer Argumentation gegen React Native verwenden könnte, für die Projekte, an denen ich arbeite.

Ash Furrow schreibt in einem Post, der auf Airbnb eingeht allerdings folgenden Absatz:

React Native is explicitly not “write once, run everywhere”, although this is a common misconception. The idea that you can write one app and deploy to Android and iOS is attractive, and solutions like Expo do exist to do that, but cross-platform code reuse is not the central selling point of React Native. React Native is a “learn once, write everywhere” platform; instead of building one app for multiple platforms, the main selling point of React Native is that it lets you use React.

Das war mir noch nicht so bewusst. Also klar, ich wusste, dass mehr dazu gehört, gute Apps für zwei Plattformen aus einer RN-Codebase zu generieren, aber nicht, dass das so explizit gar nicht zum Feature-Set gehört. Der Punkt ist viel mehr, dass man halt alles in React macht und daher nicht Swift und Java lernen muss um zum Ziel zu kommen. Auf jeden Fall ein Argument dafür, dass eine React Native-App nicht bedeutet, dass die Kosten um 50% sinken.

Trotzdem sollte ich mich wohl mal damit auseinandersetzen.

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