Dyson V8

Ich mag ja die „Stuff that works“ -Posts aus dem Blog von Volker Weber sehr. Hier also mein erster offizieller Beitrag zu dieser geklauten Kategorie!

Ich bin allgemein kein großer Freund davon, den Boden zu staubsaugen, daher zog ja schon vor ein paar Jahren der Roomba ein. Leider kriegt der nun auch nicht alles mit und ab und zu braucht man ja doch mal spontan einen Sauger um punktuell, oder einfach schnell und gezielt etwas sauber zu bekommen.

Früher hieß das: den Staubsauger aus der Abstellkammer friemeln, Rohr dran stecken, Kabel komplett rausziehen, Steckdose finden, Stecker rein, lossaugen, Saugkraft variieren, weil viel zu laut (oder mit Noise Cancelling saugen). Am Ende fehlen leider wieder einmal zwanzig Zentimeter Kabel und man muss doch nochmal umstecken.

Da kommt der Dyson V8 ins Spiel. Er hat nämlich einen sogenannten Akkumulator mit Lithium-Ionen-Technologie! Kaum zu glauben. Hochmoderne Technik, die man sonst nur aus Teslas und Flugtaxis kennt, verkleinert und in Staubsaugerform gepresst!

Spaß beiseite, der Dyson hat eine wunderbar platzsparende Wandhalterung, in der er automatisch geladen wird, man nimmt ihn raus, saugt die gesamte Wohnung, weil es so schön einfach ist und hängt ihn wieder auf, fertig. Die Akku-Laufzeit ist mit irgendwas bei 30 Minuten angegeben, allerdings auf niedriger Stufe (reicht aber) und ohne Aufsatz, was totaler Quatsch ist, aber ich habe regelmäßig noch 1-2 der 3 Akkubalken übrig, nachdem ich die 80 Quadratmeter gesaugt habe.

Ja, es gibt auch den V10 und mittlerweile sogar den V11. Beide saugen ein bisschen besser und länger. Kosten aber auch mehr. Ich empfand den V8 zum Kaufzeitpunkt als Preis-Leistungssieger und kann ihn bisher uneingeschränkt empfehlen!

(Das Einzige, was mir nicht so gefällt, ist, dass das Dyson-Plastik immer so billig aussieht und auch von der Haptik irgendwie nicht zufriedenstellend ist)

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