IMG_2184.JPG

Manchmal sind es ja die kleinen Dinge im Leben, die einem viel Spaß bereiten. Vor ein paar Tagen entfernte ich die Geräte aus meiner Lade-Schublade, ich berichtete, und lagerte sie in einen Schrank um. Das brachte schonmal ein bisschen was und steigerte den Aufgeräumtheitslevel um ungefähr 80%.

Das einzige Problem waren nun die drei Geräte mit Eurostecker und viel zu langem Kabel. Aus mir nicht bekannten Gründen besitze ich lediglich Eurostecker-Kabel, die mindestens 2 Meter lang sind. So konnte das natürlich nicht bleiben, also warf ich Amazon an und bestellte ein paar kurze Kabel.

Jetzt ist alles wunderschön und perfekt, warum kam ich da nicht schon vor Wochen drauf! 👏

Leoniden
Again

Gelesen hatte ich den Bandnamen schon häufiger, die Musik angehört hatte ich aber natürlich nicht. Deutsche Band mit englischen Texten, ieh!

Als ich die Bongo Boulevard-Folge mit Leoniden in meiner Youtube-Liste fand, wagte ich es es doch einmal rein zu hören und war sofort positiv überrascht. Der Sänger hat eine ziemliche Range drauf und singt ziemlich hoch. Klingt ein bisschen nach Panic! At the Disco und so. Ich hab ja keine Ahnung von Genres, da sie auf dem Dockville waren, würd ich sie aber mal als Indie-Pop bezeichnen. Sowas in die Richtung.

Mir gefällt jetzt nicht jedes Lied von ihnen mega, aber die beiden Alben, die sie bisher veröffentlicht haben, enthalten schon einige gute Songs und strotzen vor Energie! Kann man mal reinhören. Bei mir sind sie auf jeden Fall auf Heavy Rotation.

20181110-122055-pwa-6991.jpg

Manchmal ist es doch ganz gut, das lange Objektiv bereit liegen zu haben. So eine süße kleine Meise!

7 Billion Humans

Von den Machern von “Human Resource Machine” gibt es seit einigen Tagen 7 Billion Humans, den grandiosen Nachfolger, in dem man nun immer mehrere Arbeiter steuert und nicht mehr nur einen. Ich kaufte es für die Switch, habe es sicher bald durch, und es ist ziemlich gut und witzig. Für alle, die auch gerne in der Freizeit programmieren, kann ich es nur empfehlen!

Wie man sieht, ist das kleine Herz unter den Blogposts zurück. So ganz ohne Feedback war es doch etwas langweilig, also entschloss ich mich dazu, das Liken wieder zu ermöglichen. Also, auch, weil ich in meinem Rezepte-Tool eh die grobe Möglichkeit wollte, Ratings zu vergeben. Wie auch immer.

Weil ich immer gerne mal was neues ausprobiere, habe ich das gesamte JavaScript dieser Webseite, also circa 20 Zeilen Code, mal mit StimulusJS, einem JavaScript-Framework von den Basecamp-Leuten gebaut. Ziemlich cool, für die Größe der Webseite hier allerdings hoffnungslos übertrieben, jetzt habe ich nämlich ein 40 Kilobyte großes JavaScript-Bundle, statt der 30 Zeilen, die bisher einfach im HTML integriert waren. Upsi!

Trotzdem, beim nächsten größeren Projekt werde ich es wohl mal ausprobieren! Hier baue ich es wohl demnächst mal wieder aus, #performance.