Hallo. Seit dem 20.01.2007 bin ich im studiVZ angemeldet. Damals war ich noch garkein Student. Wozu habe ich es vor allem verwendet? Leute aus der Schule hinzufügen um irgendwie mit ihnen in Kontakt zu bleiben, die Schule näherte sich ja dem Ende zu. Außerdem lies es sich recht gut zum Stalken verwenden — d.h. zum Herausfinden von Informationen über Leute.

Facebook gab’s damals natürlich auch schon, aber da kannte ich niemanden, daher meldete ich mich da erst viel später an.

In den letzten Monaten hat sich die Situation nun ziemlich verändert. Alle wichtigen Schul-Leute hab ich bei studivz in der Freundesliste und um Informationen zu Leuten zu bekommen gibt’s auch bessere Methoden — in den letzten 12 Monaten hab ich mich selten mehr als einmal im Monat bei studiVZ eingeloggt. Heute dachte ich darüber nach, ob ich meinen Account dort lösche, weil ich den Dienst ja eigentlich nichtmehr nutze und zwar aus folgenden Gründen1:

studiVZ ist hässlich

Geht man auf die Startseite und loggt sich ein, erblickt man erstmal die oben abgebildete Ansicht. Es sieht heute immernoch genauso aus wie Facebook vor fünf Jahren oder so. Ich bin kein Design-Experte, aber ich denke das mir viele Leute, die sich damit auskennen zustimmen, dass das Design einfach nichtmehr zeitgemäß ist.

Natürlich ist ein Design nicht der Hauptgrund eine Seite zu benutzen, aber wie man so schön sagt “Das Auge isst mit” — wenn etwas blöd aussieht hat man auch keine Lust es zu benutzen.

studiVZ ist nicht benutzerfreundlich und schnell

Mit schnell meine ich in diesem Fall, die Geschwindigkeit mit der man dahin kommt, wo man hinwill. Genau das war ziemlich lange mein Hauptproblem mit studiVZ. Jahrelang hatte es keine Cookies, bei jedem Besuch musste ich mich manuell wieder einloggen — dabei sind “Eingeloggt bleiben”-Cookies seit etwa tausend Jahren Standard2. Irgendwann schrieb ich mir dann mal ein Greasemonkey-Script, das mich automatisch einloggt.

Okay, das ist mittlerweile repariert, aber auch ansonsten hapert es an allen Ecken. Das Gruppen-Feature find ich nachwievor ziemlich schlecht zu benutzen, also vor allem die Foren. Die weiteren Punkte, die vielleicht hier rein passen könnten, gehören aber eher zum Nächsten Punkt, daher erwähn ich sie dort.

studiVZ konzentriert sich nicht auf das Wichtige

Stelle ich mir die Frage “Warum benutze ich studiVZ oder facebook eigentlich?”, dann ist die Antwort mittlerweile recht klar. Ich will mit Leuten einerseits in Kontakt bleiben und andererseits die Möglichkeit haben über das, was die Leute so treiben, informiert zu werden — passiv, ohne das ich dafür etwas tun muss.

Zum im Kontakt bleiben, das heißt, die Möglichkeit zu haben, mit jemandem aktiv Kontakt aufzunehmen, zum Beispiel jemandem eine Nachricht zu schicken, taugt studiVZ genauso wie Facebook natürlich ganz gut. Aber der für mich wichtigere Punkt ist eigentlich der Zweite, das passiv informiert werden.

In diesem Punkt war studivz eigentlich am Anfang an schon ziemlich schlecht3. Die einzige Information, die man hatte, war die Reihenfolge der Leute in der Freundesliste — die gab nämlich an, wer als letzter sein Profil geupdated hat. Was derjenige allerdings getan hat, sah man nicht. Ich schrieb dann irgendwann mal ein Greasemonkeyscript dafür, den studivzProfilDiff oder so, der mir die Änderungen anzeigte4.

Mittlerweile ist es wohl besser. Man sieht was im Profil geändert wurde, zumindest andeutungsweise. Und es gibt dieses Buschfunk-Feature, angelehnt an Twitter und die Facebook Status Updates — eigentlich das Feature, genau das will ich, das ist für mich wichtig. Und jetzt schauen wir uns mal an wieviel Platz studivz dafür investiert. Eine kleiner 300 Pixel breiter Kasten auf der völlig überfüllten Startseite. Dort sehe ich die letzten fünf Nachrichten.

Gehe ich auf Facebook, besteht praktisch die gesamte Startseite aus den letzten Statusnachrichten, Updates, Informationen von den Kontakten die ich habe. Sachen die mich wirklich interessieren, kompakt und zugänglich direkt auf der Hauptseite. Bei studivz habe ich da noch eine komische Gruschel-Liste, Leute die auf meinem Profil waren und diese total dumme “Kennst du schon…?”-Box

studiVZ ist zu langsam

StudiVZ begann damals ganz klar als deutsche Facebook-Version. Damals war der Featureumfang von Facebook auch noch recht begrenzt, denke ich — studiVZ war damals sicher ähnlich. Aber irgendwann schaffte es studivz halt nichtmehr hinterher zu kommen. Wielang hat es gedauert bis sie den Facebook-Chat nachgebaut hatten? Wielang hat es gedauert bis sie OpenSocial hatten?5 und, das Wichtigste, wie lang haben sie gebraucht um den Buschfunk einzubauen, nachdem es die Facebook Statusupdates und Twitter schon Ewigkeiten gab?

Die erwähnten Features haben sie jetzt zwar, aber Facebook ist halt immernoch einen Schritt voraus. Seit geraumer Zeit kann man den Facebook-Chat ja auch über Jabber/XMPP ansprechen — heißt ich pack das in Miranda rein und kann ganz normal mit den Kontakten chatten, ohne es über das dümmliche Interface auf der Webseite zu machen — ich brauch also keinen Browser starten und auf die Seite zu gehen.

Außerdem hat es studiVZ immernoch nicht geschafft den Fokus auf das, zumindest für mich, wichtigste zu legen: Was machen meine Freunde.

Fazit

Natürlich ist das jetzt alles subjektiv und ausgerichtet auf meine persönliche Weise soziale Netzwerke zu verwenden. Sicher ist auch Facebook in manchen erwähnten Punkten nicht wirklich besser, beziehungsweise war früher ähnlich schlecht, aber es hat sich halt einfach entwickelt.

StudiVZ erscheint mir einfach teilweise zu statisch. Um zu sehen was wirklich abgeht muss ich erstmal viel klicken, hier und da. Bei Facebook geh ich auf die Startseite und weiß bescheid.

Nichts desto Trotz habe ich mich am Ende nicht dafür entschiedenen meinen studiVZ-Account zu löschen. Dort hab ich einfach noch zuviele Leute in der Kontaktliste, die ich vielleicht irgendwann mal kontaktieren möchte und die kein Facebook haben. Und vielleicht wird es ja irgendwann mal für mich interessant.

  1. Manche der Gründe beschreiben auch Sachen, die mittlerweile gefixt worden — trotzdem hat es sich aber im Gedächtnis verankert

  2. Über etwaige Sicherheitsproblematiken lässt sich natürlich streiten — aber man muss sie ja nicht benutzen

  3. Wobei ich nicht sagen kann, ob das bei facebook am Anfang anders war, ich glaub nicht

  4. Durch diverse Änderungen am Code ging der aber recht schnell leider nichtmehr

  5. Wobei ich dazu sagen muss, dass, erstens Facebook kein OpenSocial hat sondern proprietär und andererseits mich die ganzen Apps bei Facebook ziemlich nerven

2      7. May 2010  ·  13 Kommentare

Nach kurzer Zeit hatte ich auch schon eine Antwort auf meine Frage.

Sehr geehrter Herr Waldhauer,

vielen Dank, dass Sie den iTunes Store Support kontaktiert haben und uns Ihr Anliegen mitgeteilt haben.

Mein Name ist Fotini und im Namen des iTunes Store Support freue ich mich Ihnen als Assistentin zur Seite zu stehen.

Es tut mir leid zu hören, dass Sie Ihre Einkäufe verloren haben.

Ich möchte Ihnen sehr gerne weiterhelfen, darum bitte ich Sie mir weitere Informationen zu geben.

[…]

Ich werde auf Ihre Antwort warten.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

Das klang ja schonmal sehr zuversichtlich. Also schnell die Titel rausgesucht und hingeschickt. Nur um dann diese Antwort zu bekommen:

Sehr geehrter Herr Waldhauer,

ich möchte Ihnen mitteilen, dass wir leider “Unfaithful M2BNZ27FLM, Amazing Horse M2BNYWS9GK, If a Song could get me you M2BNW220DS, Heavy Cross M2BNYHNTD3,Free Fallin’, Barfuss M2BNYB1T6Z” nicht erneut in Ihren Account stellen können.

Der iTunes Store haftet nicht für den Verlust von Einkäufen. Wir raten allen Kunden, ihre Festplatte regelmäßig zu sichern. Sollte ein Artikel ersetzt werden müssen, können Sie Ihre Einkäufe dann mithilfe der Sicherungskopie wiederherstellen. Auf diese Weise vermeiden Sie es, Ihre Sammlung erneut kaufen zu müssen.

Bitte sichern Sie zusätzlich regelmäßig all Ihre Neueinkäufe. Die folgenden Artikel erläutern den Sicherungsvorgang:

[…]

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.

Sehr traurig, Apple, sehr traurig. Erst heiß machen und dann kalt fallen lassen.

Hallo,

okay — dann lässt es sich halt nicht ändern.

Ich frage mich nur, warum sie mich überhaupt erstmal heiß machen und nachfragen um welche Titel es sich handelt, wenn sie dann eh sagen, dass es nicht geht?

Ich mein, unter welchen Umständen hätten sie denn Titel wiederhergestellt? Wenn sie 100 Jahre alt sind?

Ich glaube nicht, dass ihnen durch das Wiederherstellen der 5 Titel da ein finanzieller Verlust entstehen würde — der entsteht jetzt viel mehr, da ich wohl davon absehen werde, bei iTunes großartig Musik zu kaufen und meine Kauflust an Apple-Produkten dadurch wohl auch abnehmen wird.

Etwas traurig und trotzdem freundlich grüßend,
Ihr Philipp Waldhauer

Ich halte mich auf dem Laufenden.

3      6. May 2010  ·  6 Kommentare

Seit letzter Woche oder so hat sich auf dem Platz des TÜV gegenüber unseres Bürokomplexes ein kleiner Imbissanhänger niedergelassen. Drauf steht “bratbar.de” — die Webseite ist aber leider irgendwie nicht wirklich eingerichtet.

Jedenfalls bietet er original Thüringer Rostbratwürste an. Natürlich ist das oft gelogen. Durch die unmittelbare Nähe zur Arbeit und der Unlust auf etwas anderes zu essen, entschied ich mich heute mal eine Wurst zu probieren. Und sie war gut!

Es gibt sogar echten Born Senf dazu. Nachdem mir die Testwurst sehr mundete ging ich dann sogar nochmal runter um mir eine Zweite zu besorgen.

Mal sehen ob es sich für ihn rentiert. Er meinte er wäre jetzt erstmal immer Mittwoch und Donnerstag da, hoffentlich bleibt das ein paar Wochen so.

[rating: 5/5]

2      6. May 2010  ·  ein Kommentar

Tja. Am Anfang hatte ich ja etwas Angst, das neue Album könnte nix werden. Aber Jasper hat mich glücklicherweise vom Gegenteil überzeugt — das Album ist ziemlich klasse und auf jeden Fall mindestens gleichwertig, wenn nicht sogar besser als sein erstes.

  1. So Lala ([rating:5/5:tiny]) — In diesem Lied geht es darum, das man doch mal seinen Arsch hochkriegen und was machen soll, statt blöd rumzusitzen. Am Anfang hat es mich nicht so arg überzeugt, nach ein paar Mal hören ist es nun aber eines meiner Lieblingslieder der Platte. Ist einfach extrem eingängig und, ja, auch etwas motivierend.
  2. Unser Sommer ([rating:4/5:tiny]) — Sommerlied. Is in Ordnung.
  3. Jenny ([rating:2/5:tiny]) — An und für sich ein ganz lustiges Lied, das die aktuelle “Internetsüchtige” Generation beschreibt — das passiert allerdings in einer Weise die ich irgendwie nervig finde, so nach dem Motto “wie bekomm ich möglichst viele Buzzwords in das Lied” — Irgendwie skippe ich es gerne.
  4. Immer noch hier ([rating:4.5/5:tiny]) — Sehr schönes Lied, das eine gute Atmosphäre aufbaut, die durch die Pointe dann aber (freiwillig oder nicht) ziemlich zerstört wird. Hinterlässt dann irgendwie ein etwas komisches Gefühl
  5. Letzter Tag am Strand ([rating:3/5:tiny]) — Etwas ruhigeres Lied. Schön, aber jetzt nicht so spannend.
  6. Hätte ich ([rating:5/5:tiny]) — Ein Lied, dass ich schon von damals aus seinem Youtube-Channel kenne und ich damals schon total super fand. Hatte es auf dem ersten Album sehr vermisst, aber hier ist es ja nun endlich. Leider hat es nicht ganz soviel Kraft wie die Youtube Version, die ich direkt unten mal einbinde.
  7. Wann ([rating:4/5:tiny]) — Einfach sehr gut.
  8. Ich schlaf erst ein ([rating:3.5/5:tiny]) –Geht wieder in die Richtung “schön aber nicht besonders spannend”.
  9. Wie Immer ([rating:4.5/5:tiny]) — Gut.
  10. Gewittertierchen ([rating:4/5:tiny]) — Bei diesem Song muss ich immer wieder an Reinhard Mey denken. So wie es geschrieben ist, gesungen und gespielt wird, könnte es auch locker vom Herrn Mey sein. Nichts desto Trotz bzw. gerade deswegen gut.
  11. Lautlos ([rating:3.5/5:tiny]) — Angenehmes, wieder langsameres, Lied.
  12. Noch nicht müde ([rating:4.5/5:tiny]) — Schließt im Grunde ganz gut den Bogen zu “So Lala” und geht in eine ähnliche Richtung. Widerrum ein sehr gutes Lied.
  13. Dörte D. ([rating:5/5:tiny]) — Unplugged Live-Mitschnitt. Lustiges Lied. Wunderbar.

Insgesamt, wie schon gesagt, sehr gelungenes Album und jedem zu empfehlen, der auf diese Art von Liedermacher-Musik steht.

[rating:overall]

Zum Abschluss noch “Hätte ich”: Den ganzen Beitrag lesen »

0      5. May 2010  ·  Keine Kommentare

Ich bin ja ein Mensch, der an und für sich sehr an ein Dual-Monitor-Setup gewöhnt ist. Jahrelang hatte ich zwei Monitore. Zuerst meine alte Röhre + 17″ TFT, später dann 22″ TFT + 17″ TFT. Im und nach dem Praxissemester in München hab ich dann ja aber sehr viel nur mit dem Notebook gelebt — wobei ich das später in Furtwangen auch mit meinem 22″ TFT ergänzte. In der Arbeit hab ich natürlich, aus Produktivitätsgründen auch mindestens 2 Monitore auf dem Tisch.

In den letzten Monaten, seitdem ich den Desktoprechner damals im Dezember wieder nach Furtwangen geholt hatte, arbeitete ich allerdings widerrum nur mit dem 22″ TFT, da merkt man dann direkt, das was fehlt. Man kann Chatfenster, Twitter, usw nicht auf den anderen Monitor schieben sondern ist die ganze Zeit nur am tabben. Der Grund, warum ich mir nicht schon früher wieder einen 2. Monitor kaufte war eigentlich die ganze Zeit, dass ich einfach kein Geld mehr für minderwertige TN-Panels rauswerfen wollte. Mein Fokus ging auf farbtreue und teure IPS/PVA-Panels.

Leider kosten die Dinger immernoch 400-600€ pro Stück im 24″-Format… und so langsam wurde es nun doch Zeit mich von dem Single-Monitor-Setup zu verabschieden und so entschied ich mich, mir den Samsung P2450 zu holen, nachdem er mir vom Leo empfohlen wurde. Mit einer Investition von knapp 200€ hab ich nun also einen recht guten neuen TFT, der zum Surfen und Spielen ausreicht. Ganz davon abgesehen ist es mein erstes Gerät, dass Full HD unterstützt.

Was mich ein bisschen stört ist, dass er 16:9-Format hat und nicht 16:10. Außerdem ist er irgendwie nicht merkbar größer als der 22″ — was warscheinlich an dem Format liegt. Aber das macht ja nix. Jedenfalls hab ich nun wieder mehr als genug Platz um halbwegs angenehm am Rechner zu arbeiten.

1      4. May 2010  ·  7 Kommentare

Ab und zu kaufe ich auch mal Musik in digitaler Form. Das kommt allerdings eigentlich nur vor, wenn ich interesse an einzelnen Titeln habe. Zum Beispiel kaufte ich letztens “Lieder, die die Liebe schreibt” von Nana Mouskouri. Leider fand ich einige der Titel nichtmehr in meiner lokalen Musiksammlung.

Das Problem bei iTunes, wo ich die meisten dieser Einkäufe tätige, ist allerdings, dass man es nur einmal downloaden darf. Laut meiner Recherchen ist das bei Amazon.de MP3 auch nicht anders. Diese Tatsache an sich ist schonmal furchtbar frech und wenn ich das vorher gewusst hätte, d.h. wenn ich die AGB gelesen hätte, hätte ich wahrscheinlich vielleicht sogar von einem Kauf abgesehen. Aber daran lässt sich ja nun nichts mehr ändern.

Im allmächtigen Internet las ich nun davon, dass es wohl Leute schon geschafft haben, dass Apple ihnen erlaubt die gekauften Titel erneut zu laden. Daher dachte ich, ich probiers einfach auch mal.

Hallo,

ich habe letztens sicher verschiedene Titel bei iTunes gekauft und war auch immer sehr zufrieden damit.

Allerdings war ich nicht informiert, dass man sie nur einmal downloaden darf. Bei einer System-Neuinstallation letztens gingen mir so alle gekauften Titel verloren, was ich sehr bedauere.

Daher würde ich sie freundlichst bitten mir einmalig die Erlaubnis zum erneuten Download zu erteilen.

Vielen Dank im Voraus,
Ihr Philipp Waldhauer

PS: Ich habe ein iPhone und an der Arbeit ein Macbook, finde beides ganz toll und denke sogar über den kauf eines iPads nach!1

Was kann bei dieser E-Mail schon schiefgehen?

  1. Beim letzten handelt es sich natürlich um eine Lüge

1      4. May 2010  ·  4 Kommentare

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