Klausurzeit! Da muss man dann doch mal etwas lernen. Letzte Woche druckte ich also alle wichtigen Skripte aus. Nun als erstes an der Reihe: IT Organisation. Insgesamt bestimmt 400 Folien zu den Themen Risk Management, Identity Management, ITIL und Netzwerkdesign.

So. Da ich gestern vergessen habe den Post abzuschicken, kann ich direkt noch sagen, das die Klausur nun geschrieben ist. Lief wohl relativ in Ordnung oder so.

1      25. January 2010  ·  5 Kommentare

Im Zuge der heutigen Bachelor-Thesis-Präsentationen schaute ich eine vom Kollegen K., der sich mit der Einsetzbarkeit verschiedener Roboter im Lernalltag von Erstsemester-Informatikstudenten beschäftigte. Jedenfalls stellte er da auch die Lego Mindstorms NXT 2.0-Plattform vor, die man wohl recht einfach mit einer alternativen Firmware, dem leJOS bestücken kann und dann ganz locker und flockig in Java damit rumspielen kann.

Hab gerad das Tutorial durchgelesen und habe jetzt Lust drauf damit rumzuspielen. Aber davon trennen mich wohl erstmal noch 300 Euro. Naja, abwarten.

1      22. January 2010  ·  2 Kommentare

Da ich immernoch nicht weiß, wie das mit der rechtlichen Lage ist, wenn man Kinoplakate verwendet, entschied ich mich meine nicht vorhandenen Zeichenkünste zu verwenden, um das Thema des Films kurz malerisch darzustellen.

Letztens erwarb ich günstig Batman – Arkham Asylum für die XBox 360, das gab mir den Anlass mich etwas mit dem Batman-Universum zu beschäftigen. Daher und aufgrund des ganzen Wirbels um Heath Ledger, entschied ich gestern dazu mir mal den dunklen Ritter anzuschauen.

Handlung

Batman jagt den Joker.

Fazit

Okay. Der Film begann irgendwie etwas lächerlich1. Diese übermäßig tiefe Stimme von Batman kommt schon derbe lächerlich. “Ich brauche keine Schulterpolster!” kchchch. Im normalen Leben gestaltet sich Bruce Wayne (Christian Bale) allerdings recht sympatisch. Ebenso geht es mir mit Alfred, dem Butler (Michael Caine) und, sagen wir mal Batmans Q, Lucius Fox (Morgan Freeman), vor allem die oftmals lustigen Dialoge lockern die ziemlich düstere Stimmung des Filmes auf.

Heath Ledger in seiner Rolle als Joker ist durchaus gut und ich kann einen Großteil der Lobhudelei verstehen. Allerdings begann mich der Joker relativ schnell zu nerven mit seinem Scheiß Geschmatze und den dummen Gesten. Ich hab die letzten anderthalb Stunden immer nur drauf gewartet das Batman ihn endlich kaltstellt. Aber Batman tötet ja niemanden.

Insgesamt muss ich sagen das der Film wirklich lang war. Fast zweieinhalb Stunden sind schon heftig, auch wenn es eigentlich kaum Längen gab oder langweilige Stellen. Aber fünf halbe Stunden Action am Stück strengen halt auch ziemlich an. Am Ende dachte ich mir schon erstmal so “Puh. Geschafft.”, musste dann aber auch erstmal ein paar Minuten sitzen und es verarbeiten. Wenn ich den Film in einem Wort zusammenfassen sollte, würde ich durchaus zu “imposant” greifen.

[rating:4/5]

  1. Vielleicht lag das daran, das ich The Dark Knight als Einstieg wählte und nicht erst Batman Begins schaute

1      21. January 2010  ·  5 Kommentare

Vor ein paar Stunden habe ich die 1.0-final von knspr-imgNote eingecheckt, sollte mittlerweile im Repository verfügbar sein. Neu hinzugekommen ist primär die Möglichkeit die Einstellungen (Notecounter anzeigen, RSS-Feed-Nachricht, Theme) direkt im Adminpanel anzupassen. Außerdem gibt’s jetz Code für die unter uns, die, wie ich, so Titelbilder über den Posts haben. Mehr dazu gibt’s auf der neu gestalteten Projektseite.

Ich entschuldige mich nochmal für die vielen anfänglichen Releases. Wobei das ja mehr oder weniger geplant war, aber vielleicht hätt ich es eher “open Beta” nennen sollen und nicht direct Release Candidates rauswerfen sollen. :D Gelobe Besserung.

Mit der 1.0-final und endlosen Blogs in denen ich meistens Dinge gefixt hab, wo das Plugin garnicht schuld daran war, das es nich ging, betrachte ich das Plugin erstmal als “fertig”. Neue Features sind in nächster Zeit nicht zu erwarten, hab einfach keine Zeit dazu. Falls es noch irgendwelche Bugs gibt, werde ich natürlich versuchen mich darum zu kümmern.

2      20. January 2010  ·  4 Kommentare

Letztens meldete ich mich bei Lovefilm an und benutzte so einen 30-Tage-Test-Coupon. Unter anderem legte ich diesen Film in meine Ausleihliste.

Will ich garnicht viele Worte dazu verlieren. Der Film ist zwar historisch recht korrekt, aber gerade auch deswegen fällt es schwer irgendwelche Spannung aufzubauen. Außerdem ist mir Tom Cruise unsympatischer als je zuvor. Nein danke.

[rating:1.5/5]

1      20. January 2010  ·  2 Kommentare

Am letzten Freitag sah ich mit meiner lieben Freundin den neuen Terry Gilliam Film “Das Kabinett des Dr. Parnassus“.

Handlung (dilletantisch zusammengefasst, evtl. Spoiler)

Der Film dreht sich einerseits um den alten Herrn Dr. Parnassus (Christopher Plummer), der einen Wanderzirkus betreibt und es ziemlich gut findet, mit dem Teufel (Tom Waits) Wetten abzuschließen. Die Wetten drehen sich im Grunde immer wieder darum, wer mehr Seelen auf seine Seite bekommen kann. Dazu gibt’s im Wanderzirkus einen Spiegel, der als Tür in eine andere Welt fungiert. Leute, die dort reingelockt werden können, müssen sich dann am Ende entweder für ihr größtes Laster oder eben dagegen entscheiden. Im letzteren Fall geht die Seele auf Parnassus’ Konto, ansonsten auf die des Teufels.

Irgendwann wettete Herr Parnassus also mit dem Teufel und gewann Unsterblichkeit. Als er sich dann in eine Frau verliebte, fiel ihm ein, das Unsterblichkeit ziemlich dumm ist und wollte sie wieder abgeben. Dazu schloss er dann einen Pakt mit dem Herrn Teufel, wobei er eine eventuelle Tochter, die aus der Beziehung hervorgehen würde, mit ihrem 16. Lebensjahr dem Teufel vermachte.

Nun ist es tatsächlich alles so gekommen, und der Geburtstag von Valentina (Lily Cole1) ist nah. Weil der Teufel allerdings genauso gern wettet, schlägt er eine neue Wette vor. Wenn es Parnassus gelingt schneller 5 Seelen einzusacken kann er seine Tochter behalten.

Eines Tages finden sie dann den mehr oder weniger Hauptdarsteller, Tony (am Anfang gespielt von Hackfresse Ledger) an einer Brücke hängen und retten ihn. Es stellt sich dann heraus, dass er sehr begabt darin ist, Leute in den Spiegel zu locken und sie so zu bequatschen all ihre Laster abzulegen. So schaffen sie es immerhin recht fix 4 Seelen zu sammeln. Dann stellt sich allerdings heraus, das Tony garnicht so ein Saubermann ist sondern in Wirklichkeit der Joker ein böser Junger, der sich Geld von Russen leiht und Organe von Kindern verkauft. Als das am rauskommt, führt es nach ein bisschen Action dazu, das Valentina durch die Pforte des Teufels geht und er somit sowohl 5 Seelen2, als auch den Wetteinsatz bekommen hat.

Der Teufel findet das allerdings ein bisschen blöd, das es so gekommen ist und schlägt Parnassus vor, das er seine Tochter zurück bekommt, wenn er es schafft, das Tony stirbt. Letzendlich schafft er das auch. Tony tot, Tochter frei. Allerdings lässt der feine Herr Teufel den armen alten Parnassus natürlich im Unklaren darüber, wo er Valentina finden wird. Am Ende sieht man dann, das er — mittlerweile total verzweifelt und verwahrlost — sie in London wieder findet. Sie hat mittlerweile mit Anton, einem anderen Mitglied des Wanderzirkus, eine Familie gegründet.

Die Geschichte mit dem Hauptdarsteller, der plötzlich tot war.

Bei dem Dreh dieses Filmes war es nun so, das sich der Herr Ledger mittendrin plötzlich umbringen musste. Danach wurde das Drehbuch dann etwas umgeschrieben. Glücklicherweise waren alle Szenen außerhalb des Zauberspiegels wohl abgedreht, in denen Heath mitspielte. Daher entschied man sich dann dafür, Tony in den Szenen in der Traumwelt von 3 anderen Schauspielern spielen zu lassen. Beim ersten Betreten des Spiegels handelte es ich dabei um Johnny Depp. Yeah. Ultra. Das waren die besten drei Minuten des Films. Leider war es danach auch schon aus mit Johnny. Danach gab’s dann noch Jude Law und Colin Farell, die ihre Sache auch gut machten.

Fazit

Okay. Der Film war durchaus sehr unterhaltend und eigentlich kaum langweilig. Am Anfang hat’s etwas gebraucht, bis er in Fahrt kam. Schauspielerische Leistung von Tom Waits als Teufel/Mr. Nick sehr gut, Plummer als Parnassus war auch gut. Heath Ledger, naja. Okay. Leider war die Johnny Depp-Szene viel zu kurz, aber die anderen “Vertretungen” machten ihren Job auch ganz gut.

Die Story fand ich eigentlich ganz gut und spannend, auch wenn Wetten mit dem Teufel jetzt nicht das neuste sind. Die Szenen in der Traumwelt kommen recht imposant und bunt daher. Würde eine Empfehlung aussprechen.

[rating:4/5]

  1. Sie ist so abartig hässlich. So ein ekliges rundes Gesicht!

  2. Er hat vorher noch 4 Russen an sich gerissen

0      20. January 2010  ·  Keine Kommentare

Hier noch ein paar Blogs von Freunden:

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