Seit dem ich Bernd Begemann, gemeinsam mit Daniel und Max, damals auf dem Fest van Cleef auf der Bühne sah, hat der Spruch, den Marcus Wiebusch, immer sagt, bevor sie “Landungsbrücken Raus” spielen, irgendwie eine besondere Bedeutung für mich.

In Städten mit Häfen haben die Menschen noch Hoffnung

Als ich auf Instagram mal ein Poster fand, das furchtbar aussah, dachte ich mir, dass ich mir ja mal ein T-Shirt damit machen könnte, aber der ganze Satz ist ja so lang. Inspiriert von einem Ärzte-Shirt und diesem Thees Uhlmann-Beutel kam ich auf die sehr gute Idee, den Satz einfach auf die Kernaussagen zu reduzieren. Weiß jemand wo dieses “W, X, Y & Z”-Schema herkommt?

Mir gefällts. Falls ich mir noch eins davon hole, lass ich aber vielleicht das “Bernd Begemann” drunter weg.

Update: Anscheinend ist es eine Idee von Experimental Jetset, ursprünglich für die Beatles. Danke @_marcusherrmann und Nina!

9      9. December 2017  ·  Keine Kommentare

Zum vierten Mal in Folge Keimzeit in der Markthalle. Wie immer wieder schade, dass so wenig Leute da sind. Also gut für mich, weil ich mich dann ganz nach vorne stellen kann, aber schade für die Band.

Martin Weigel, der Gitarrist der Band, sang bisher in seinem kurzen Solo-Part immer “Das Leichteste der Welt” von Kid Kopphausen, diesmal sang er aber das Lied “Maulwurf”, das Pohlmann für den “Kinderlieder-Sampler” Unter meinem Bett beisteuerte. Das gefiel mir echt super, und da es das nicht auf Spotify gibt musste ich, seit langer Zeit, mal wieder ein MP3-Album kaufen. Da sind nämlich auch noch ein paar Lieder von Gisbert, Bernd Begemann und anderen tollen Künstlern drauf. Kinderlieder hin oder her.

1      7. December 2017  ·  Keine Kommentare

Spotify erstellt einem ja jedes Jahr so eine Übersicht und viel wichtiger: Eine Playlist. Die der letzten Jahre fand ich immer ganz toll, die neue habe ich jetzt noch nicht weit gehört, ist aber natürlich sicher auch gut. Insgesamt glaube ich allerdings, dass ich dieses Jahr nicht übermäßig viel neues entdeckt habe, sondern eher in meiner Musik-Blase stecken geblieben bin.

Das einzige, was mich an der Grafik oben etwas verwundert, ist die Tatsache, dass die drei Fragezeichen sich in den Top-Artists befinden. Denn außer auf ein oder zwei Autofahrten habe ich da eigentlich nichts großartig gehört. Vielleicht, weil jede Folge aus so vielen einzelnen Titeln besteht?

Das ist ja so eine Sache, die ich gar nicht leiden kann. Stellt euch mal vor, ihr hör viele Hörbücher und plötzlich ist Hape Kerkeling in euren Spotify Top-Artists, nur weil er sein Buch halt vierhundert mal gehört habt. Mir, als Statistik-Freund läuft es da kalt den Rücken runter!

2      5. December 2017  ·  Keine Kommentare

Ich ärgerte mich sehr, dass ich kein Ticket für die Tour im Februar kaufte, aber zum Glück kündigten Kettcar dann noch dieses ganz besondere Konzert an, bei dem sie das neue Album einfach komplett spielten. Davor und danach gabs natürlich noch ein paar Klassiker, die den Abend fast perfekt machten. Wunderbar!

(Für den Zusatztermin im Februar hab ich mittlerweile auch Tickets, juchu!)

1      3. December 2017  ·  Keine Kommentare

Als jemand, der gerne alles automatisiert, bin ich ja schon länger daran interessiert, endlich auch per HomeKit steuerbare Lampen zu besitzen. Leider war mir das immer alles zu teuer, und so machte ich einen kurzen DIY-Abstecher, beendete den aber auch schnell wieder, weil das alles nur so halb gut funktionierte.

Vor ein paar Wochen kam nun endlich das HomeKit-Update für die relativ günstigen TRADFRI-Lampen von IKEA raus und da musste ich natürlich zuschlagen. Zunächst kaufte ich das Starterkit (2× E27, Gateway und Fernbedienung), eine extra E27 Birne und ein weiteres Kit, bestehend aus Fernbedienung und einer E27-Birne, die neben verschiedenen Weißtönen auch Farben anzeigen kann!

Um 200€ ärmer machte ich mich nach Hause und staunte nicht schlecht, als ich merkte, dass die Lampe, die ich eigentlich smartifizieren wollte trotz ihrer Größe leider nur E14-Fassungen hat. So ein Mist. Ich war nun also gezwungen die drei E27-Leuchtmittel in die Deckenlampen einzusetzen, die ich eigentlich erstmal dumm lassen wollte, weil ich mir schon vorstellte, dass es nervig wird, wenn man smarte Birnen in Geräten hat, die man für gewöhnlich mit einem Wandschalter schaltet. Was was muss, das muss.

Nachdem beim nächsten IKEA-Besuch keine E14-Birnen anwesend waren, bestellte ich doch mal welche online (4 Stück und ein Bewegungsmelder), die nach vielen Tagen auch ankamen. Was den Online-Versand angeht, kann sich IKEA noch ein paar Scheiben bei Amazon abschneiden. (Ja, IKEA vertreibt die Lampen auch über Amazon, aber mit einem saftigen Aufpreis)

Wie auch immer, nun ist das gesamte Wohnzimmer über HomeKit steuerbar. Zudem gibt’s eine kleine Lampe im Flur, die per Bewegungsmelder angeht, wenn man Nachts mal auf die Toilette muss, wie cool ist das denn!

(Endlich auf dem Level angekommen, den es bei uns zuhause schon seit der Küchenrenovierung 2006 gab — da noch völlig un-smart)

Mein vorläufiges Fazit dazu: Funktioniert. Allein die Lichter mal dimmen zu können war es auf jeden Fall schon wert. Manchmal zeigt HomeKit an, dass irgendwas Failed, meistens funktioniert es aber trotzdem. Im Großen und Ganzen bleibt es aber Software und ist mit den entsprechend niedrigen Erwartungen zu behandeln.

Einziger Negativpunkt: Was mache ich jetzt mit den ganzen dummen LED-Birnen, die noch am Anfang ihrer geplanten Lebenszeit sind?

Eigentlich wollte ich bereits vor Wochen mit meinem Stromvertrag zu LichtBlick wechseln, leider hat es sich immer nicht ergeben. Ich würde sagen, es war Schicksal, denn vor 3 Wochen bekam ich eine E-Mail von E.ON mit einem Gutscheincode mit dem ich 50% bei der Bestellung eines tado°-Starterkits sparen konnte.

Bereits 2012 kaufte ich ja smarte Thermostate von ELV, das MAX!-System. An und für sich funktionierten die Dinger auch noch, leider sind sie halt hässlich und um etwas an den Einstellungen zu verändern muss man ein elendes Java-Programm starten. Die dazugehöre App und das Online-Portal waren technisch gesehen auch auf einem Stand von… 2008 und das hat alles keinen Spaß gemacht.

Schon länger machte ich mir also Gedanken über einen Ersatz, aber das Eve Thermo und tado° waren mir mit 70€ pro Thermostat immer viel zu teuer. Da mein Zweitname “Werbeopfer” ist, fiel ich natürlich auf diesen billigen Trick von E.ON herein und kaufte das verdammte Starter-Set.

Ersteindruck: Alles ziemlich hübsch. Natürlich probierte ich das erste Thermostat erstmal an dem einen Heizkörper aus, der nicht so ist, wie die anderen, und natürlich passte es nicht. Ich war kurz davor, einfach alles zurück zu schicken, probierte es am nächsten Tag aber noch einmal an einem anderen Heizkörper und da funktioniert alles. Küche und Schlafzimmer sind also nun erfolgreich versmartet — und für das Wohnzimmer kriege ich, so die Hoffnung, demnächst einen Adapter.

(Ansonsten funktioniert alles. Ich erwartet von den Thermostaten ja auch nichts, außer das sie es warm machen, wenn ich da bin und einen Tick kälter, wenn ich nicht da bin.)

Jetzt hoffe ich nur auf einen weiteren 50%-Gutschein, damit ich mir noch die letzten beiden fehlenden Thermostate kaufen kann. Weil 70€ ist mir da echt zu teuer… 🙄

1      3. December 2017  ·  Keine Kommentare

1      2. December 2017  ·  Keine Kommentare

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