Gestern sah ich einen Lexus LC500 vor der Tür stehen. Richtig geil sieht der aus. Leider 100.000€, naaaja.

Social Media-Überdosis

In letzter Zeit bin ich echt unentschlossen, was das ganze Twitter, Instagram, Social-Media-Game angeht.

Wie letztens schonmal geschrieben, schaue ich bei Instagram selten rein, weil mich die Bilder nicht mehr so richtig interessieren. Die Stories schaue ich nur von den wenigsten Leuten und nur ganz selten mit Ton, weil keine Lust. Ich hab meine Followings immerhin mal stark entschlackt und mein Konzept gewechselt, dort gibt es jetzt nur noch Bilder von Kaffee von mir. Naaaja. Selbst Smartphone Bilder sind mittlerweile ja gut genug, dass ich sie auch hier posten kann.

Twitter ist mittlerweile Mastodon gewichen, zumindest schreibe ich da nichts mehr. Ich gucke schon noch regelmäßig rein, weil ich vielen Leuten folge, die keinen Account auf einer Mastodon-Instanz haben, aber gut.

Beim Mammut war ich nun ein paar Sekunden gehyped, weil ich dachte, dass wieder alles so wird wie damals bei Twitter, bis mir einfiel, dass ich einfach ein anderer Mensch bin und nicht mehr jeden Quatsch da reinschreiben muss.

Ab und zu habe ich natürlich auch weiterhin das verlangen etwas los zu werden, z. B., wenn ich mich über irgendwas beschweren will. Oft frage ich mich aber auch, ob ich das nicht lieber vernünftig hier in den Blog packen sollte. Alles an einem Ort haben und so. Warum nicht? Gleichzeitig fühlt es sich aber auch falsch an, die RSS-Reader so zu überfüllen. Was, wenn ich an einem Tag drei “Tweets” blogge? Wertet das die anderen, längeren und durchdachteren Posts nicht ab? Also doch auf Mastodon und damit leben, das sie halt irgendwann weg sind?

Gleichzeitig ist dieser Blog aber halt auch der öffentliche Teil meines Tagebuchs, und wenn ich hier kurz Dinge festhalten will, von denen ich denke, dass ich in 15 Jahren Spaß dran haben werde, wenn ich sie lese, sollte ich mich nicht davon abhalten lassen. vowe hat auch manchmal acht kurze Posts am Tag, es ist einfach sein… Thing.

Also, vielleicht kommen jetzt mehr kurze Posts, vielleicht auch nicht. Vielleicht poste ich mal wieder was bei Mastodon, vielleicht auch nicht. Wer weiß das schon? Hauptsache, ich hab mal wieder über Quatsch nachgedacht, statt die Welt zu retten.

(Vielleicht bau ich die ActivityPub-Sachen in Blogchain ein, und der Blog ist ein eigener User auf einer eigenen Instanz, der man einfach folgen kann?)

Topcase

Endlich. Ich erinnere mich noch dran, wie ich vor vielen Monaten zum ersten Mal im Apple Store war und eine Taste tauschen lies. Danach gingen noch viele weitere Tasten kaputt und vor nem halben Jahr wurde mir auch ein Topcase-Tausch versprochen, noch vor Apples offiziellem Austausch-Programm. Das Problem: Kein Austauschgerät.

Mittlerweile habe ich allerdings eins und konnte mein Macbook daher endlich abgeben, juchu!

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Ich hoffe, die neue Tastatur wird eeeetwas länger halten. Der Lease läuft ja noch bis Ende 2019.

Sideproject-Tagebuch: Blogchain (5)

Ich sprach letztens kurz davon, aber jetzt ist es soweit. Ich kann wieder Posts im Browser tippen, statt sie über PhpStorm hochladen zu müssen.

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Aussagekräftiger Screenshot

So siehts aus. Nicht hübsch, nicht hässlich, aber funktional. Ich warf zwar GraphQL raus, in aber trotzdem nicht komplett ohne eine neue Technologie unterwegs, denn ich benutze ein CSS Grid!! Wow!

Ansonsten alles schnell mit Vue, vuex, und axios zusammengeworfen.

Der Editor ist übrigens CodeMirror. Ich hatte zuerst versucht mich mit ProseMirror herumzuschlagen, aber alle Vue-Plugins sind... suboptimal (aber Philipp baut ja schon!). Außerdem gefiel mir der Markdown-Modus nicht so richtig. CodeMirror wirkt zwar etwas lahm, gefällt mir von der Darstellung aber am Besten.

Mein Lieblingsfeature, das ich noch nachgerüstet habe, was gleichzeitig eigentlich eins der Features war, warum ich überhaupt was neues bauen wollte: Der Editor markiert Wörter, die ich sehr häufig benutze und daher vor dem Veröffentlichen gerne aus dem Post lösche automatisch rot! Wie cool ist das denn.

Wie im Screenshot zu sehen, ist eines dieser bösen Wörter das unscheinbare Wörtchen dann. Teilweise benutze ich es vier bis fünf mal in zwei aufeinanderfolgenden Sätze, ich komme einfach nicht davon los. Die rote Unterlegung wird mich nun hoffentlich eines besseren belehren!

Bis dahin wünsche ich euch eine gute Nacht!

Mastodon

Seit ein paar Tagen ist Mastodon ja doch wieder ein bisschen mehr der heiße Scheiß, daher habe ich meinen mstdn.io-Account mal reaktiviert und versuche jetzt dort zu posten, statt auf Twitter. Oder so. Mal sehen, allgemein schreibe ich ja eigentlich eh kaum noch was in diese Twitter-ähnlichen Kanäle.

Für alle, die gar nicht wissen, was es damit auf sich hat, empfehle ich diesen Blogpost von Marcel. Viele Grüße!