knuspermagier.de https://knuspermagier.de Der private Blog von Philipp Waldhauer Tue, 18 Jan 2022 19:34:55 +0100 de-DE Philipp, der alte Generator <![CDATA[Kein Sass mehr, Nesting mit PostCSS nachrüsten]]> https://knuspermagier.de/posts/2022/kein-sass-mehr Sun, 16 Jan 2022 22:25:00 +0100 https://knuspermagier.de/posts/2022/kein-sass-mehr Jahrhunderte lang benutzte ich Sass für alles mögliche. Wenn man vorher nur normales CSS schrieb war das ja auch eine Offenbarung, Variablen, Loops und Nesting! Naja. Wie das so ist, benutzt man sowas dann Ewigkeiten und hinterfragt es auch nie wirklich. Nun kaufte ich aber ja diesen M1 Mac und musste meine gesamte Entwicklungsumgebung neu einrichten und habe diverse Probleme, die ich damals schon mit verschiedensten Legacy-Projekten hatte - node-sass. Teilweise habe ich Projekte mit Node 9 betrieben, weil ich den node_modules-Ordner nicht löschen und mit einer aktuelleren Node-Version wiederherstellen wollte, weil jedes mal irgendwas beim Kompilieren von libsass kaputt war. Kurz austauschen durch die modernere Variante, die in Dart implementiert ist, ersetzen war leider auch nie drin, man hat ja nie Zeit (und Lust) für sowas, vor allem, wenn der Quickfix, einfach kurz Node 9 benutzen, so nahe liegt. Also, bei Projekten, die man halt alle 6 Monate mal öffnet, um eine Zeile Code zu ändern. Das Problem war nun etwas ausgeprägter, da die Node-Version nicht half, da libsass anscheinend auf M1 Macs einfach gar nicht kompiliert, zumindest bekam ich es nicht dazu. Hier und da habe ich mich also dazu durchgerungen, den beschwerlichen weg zu gehen und die Dependencies auszutauschen, was meistens auch ganz gut funktionierte, für ein paar egalere und kleinere Projekte, wie diesen Blog hier, zum Beispiel, überlegte ich mir allerdings mal, wozu ich Sass überhaupt noch brauche. Schon vor Monaten fing ich hier an, das CSS meistens einfach in <style>-Tags mit ins Blog-Template zu schreiben, als normales CSS, sorry, es ist ja nur mein Blog. Ansonsten kann CSS mittlerweile auch Variablen und Nesting ist auch in einer (noch nicht umgesetzten Spezifikation), lässt sich aber mit einem Tool wie PostCSS leicht nachrüsten. Die ganzen anderen Sass-Features habe ich eh eigentlich nie benutzt. Jetzt tausche ich also den Sass-Postprocessor, den ich über mein CSS jage gegen PostCSS, was habe ich dadurch gewonnen, könnte man sich fragen. Ist wahrscheinlich auch ein berechtigter Einwand, trotzdem spart man sich eine Abhängigkeit (von sass) und PostCSS ist wahrscheinlich eh schon in vielen Stacks drin (bei mir selbst in diesen uralt-Projekten, wegen dem autoprefixer) und zum anderen schreibt man immerhin schonmal theoretisch, in der Zukunft, gültiges CSS – wenn der Build-Prozess in ein paar Jahren also mal wieder nicht funktioniert, aber die Browser die CSS-Spec dafür implementiert haben, kann man ihn auch einfach weglassen. Juchu. Um das zu bewerkstelligen, braucht ihr nur Folgendes installieren: npm install --save postcss postcss-preset-env Dazu eine postcss.config.js: const postcssPresetEnv = require('postcss-preset-env'); module.exports = { plugins: [ postcssPresetEnv({ stage: 0 }) ] } Und schwupps aufgerufen: ./node_modules/.bin/postcss test.css /* Vorher */ div { & p { font-size: 12px; & .fett { font-weight: bold; } } } /* Nachher */ div p { font-size: 12px } div p .fett { font-weight: bold; } Abgesehen vom abenteuerlichen Whitespace ist das Nesting nun korrekt aufgelöst. Leider muss man hier natürlich beachten, dass das Nesting nicht genau so funktioniert wie bei Sass, um genau zu sein braucht man hier immer noch so ein &, und es gibt natürlich tausend Dinge zu beachten, siehe die oben verlinkte Spezifikation. Theoretisch gibt es auch ein PostCSS-Plugin, welches das Sass-Nesting versteht, aber das Ziel war ja theoretisch gültiges CSS zu schreiben. Ich werde jetzt versuchen meine Privatprojekte Stück für Stück von Sass zu befreien. Lang lebe CSS!

Jahrhunderte lang benutzte ich Sass für alles mögliche. Wenn man vorher nur normales CSS schrieb war das ja auch eine Offenbarung, Variablen, Loops und Nesting! Naja. Wie das so ist, benutzt man sowas dann Ewigkeiten und hinterfragt es auch nie wirklich.

Nun kaufte ich aber ja diesen M1 Mac und musste meine gesamte Entwicklungsumgebung neu einrichten und habe diverse Probleme, die ich damals schon mit verschiedensten Legacy-Projekten hatte - node-sass. Teilweise habe ich Projekte mit Node 9 betrieben, weil ich den node_modules-Ordner nicht löschen und mit einer aktuelleren Node-Version wiederherstellen wollte, weil jedes mal irgendwas beim Kompilieren von libsass kaputt war. Kurz austauschen durch die modernere Variante, die in Dart implementiert ist, ersetzen war leider auch nie drin, man hat ja nie Zeit (und Lust) für sowas, vor allem, wenn der Quickfix, einfach kurz Node 9 benutzen, so nahe liegt. Also, bei Projekten, die man halt alle 6 Monate mal öffnet, um eine Zeile Code zu ändern.


Das Problem war nun etwas ausgeprägter, da die Node-Version nicht half, da libsass anscheinend auf M1 Macs einfach gar nicht kompiliert, zumindest bekam ich es nicht dazu. Hier und da habe ich mich also dazu durchgerungen, den beschwerlichen weg zu gehen und die Dependencies auszutauschen, was meistens auch ganz gut funktionierte, für ein paar egalere und kleinere Projekte, wie diesen Blog hier, zum Beispiel, überlegte ich mir allerdings mal, wozu ich Sass überhaupt noch brauche. Schon vor Monaten fing ich hier an, das CSS meistens einfach in <style>-Tags mit ins Blog-Template zu schreiben, als normales CSS, sorry, es ist ja nur mein Blog.

Ansonsten kann CSS mittlerweile auch Variablen und Nesting ist auch in einer (noch nicht umgesetzten Spezifikation), lässt sich aber mit einem Tool wie PostCSS leicht nachrüsten. Die ganzen anderen Sass-Features habe ich eh eigentlich nie benutzt.

Jetzt tausche ich also den Sass-Postprocessor, den ich über mein CSS jage gegen PostCSS, was habe ich dadurch gewonnen, könnte man sich fragen. Ist wahrscheinlich auch ein berechtigter Einwand, trotzdem spart man sich eine Abhängigkeit (von sass) und PostCSS ist wahrscheinlich eh schon in vielen Stacks drin (bei mir selbst in diesen uralt-Projekten, wegen dem autoprefixer) und zum anderen schreibt man immerhin schonmal theoretisch, in der Zukunft, gültiges CSS – wenn der Build-Prozess in ein paar Jahren also mal wieder nicht funktioniert, aber die Browser die CSS-Spec dafür implementiert haben, kann man ihn auch einfach weglassen. Juchu.


Um das zu bewerkstelligen, braucht ihr nur Folgendes installieren:

npm install --save postcss postcss-preset-env

Dazu eine postcss.config.js:

const postcssPresetEnv = require('postcss-preset-env');

module.exports = {
  plugins: [
    postcssPresetEnv({
        stage: 0
    })
  ]
}

Und schwupps aufgerufen:

./node_modules/.bin/postcss test.css
/* Vorher */
div {
    & p {
        font-size:  12px;

        & .fett {
            font-weight: bold;
        }
    }
}

/* Nachher */
    div p {
        font-size:  12px
    }
div p .fett {
            font-weight: bold;
        }

Abgesehen vom abenteuerlichen Whitespace ist das Nesting nun korrekt aufgelöst. Leider muss man hier natürlich beachten, dass das Nesting nicht genau so funktioniert wie bei Sass, um genau zu sein braucht man hier immer noch so ein &, und es gibt natürlich tausend Dinge zu beachten, siehe die oben verlinkte Spezifikation. Theoretisch gibt es auch ein PostCSS-Plugin, welches das Sass-Nesting versteht, aber das Ziel war ja theoretisch gültiges CSS zu schreiben.

Ich werde jetzt versuchen meine Privatprojekte Stück für Stück von Sass zu befreien. Lang lebe CSS!

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<![CDATA[1% Weihnachtsbaum]]> https://knuspermagier.de/posts/2022/20220116-220008-pwa-7752-jpg Sun, 16 Jan 2022 22:05:00 +0100 https://knuspermagier.de/posts/2022/20220116-220008-pwa-7752-jpg Als wir letztes Jahr den Weihnachtsbaum kauften, bekamen wir einen kleinen Setzling dazu. Also wir konnten entscheiden, ob wir einen Setzling oder zehn Eier wollen, und naja, was wir entschieden uns natürlich für die coolere Variante. Jetzt müsste man nur regelmäßig gießen und schwupps hat man in nur einem Jahrzehnt oder so einen kostenlosen Baum, während sich niemand mehr an die Eier erinnern würde. Als wir ihn vor einem Monat bekamen, waren nur die unteren, dunkelgrünen, Nadeln dran, vor ein paar Tagen ist nun die nächste Reihe Nadeln geschlüpft. Noch könnte man jeder Nadel einen Namen geben, ich bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt!

Als wir letztes Jahr den Weihnachtsbaum kauften, bekamen wir einen kleinen Setzling dazu. Also wir konnten entscheiden, ob wir einen Setzling oder zehn Eier wollen, und naja, was wir entschieden uns natürlich für die coolere Variante. Jetzt müsste man nur regelmäßig gießen und schwupps hat man in nur einem Jahrzehnt oder so einen kostenlosen Baum, während sich niemand mehr an die Eier erinnern würde.

Als wir ihn vor einem Monat bekamen, waren nur die unteren, dunkelgrünen, Nadeln dran, vor ein paar Tagen ist nun die nächste Reihe Nadeln geschlüpft. Noch könnte man jeder Nadel einen Namen geben, ich bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt!

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<![CDATA[Khruangbin]]> https://knuspermagier.de/posts/2022/khruangbin Thu, 13 Jan 2022 23:05:00 +0100 https://knuspermagier.de/posts/2022/khruangbin Auf Youtube entdecke ich in letzter Zeit viel interessante neue Musik. Zum Beispiel Khruangbin.

Auf Youtube entdecke ich in letzter Zeit viel interessante neue Musik. Zum Beispiel Khruangbin.

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<![CDATA[–]]> https://knuspermagier.de/posts/2022/no-likes Wed, 12 Jan 2022 23:00:00 +0100 https://knuspermagier.de/posts/2022/no-likes Ich habe die Like-Herzen mal deaktiviert, da ich… für meinen Geschmack zu oft gucke, ob jemand etwas geliked hat. Ihr dürft meine Sachen natürlich weiterhin gut finden!

Ich habe die Like-Herzen mal deaktiviert, da ich… für meinen Geschmack zu oft gucke, ob jemand etwas geliked hat. Ihr dürft meine Sachen natürlich weiterhin gut finden!

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<![CDATA[Sisi auf RTL]]> https://knuspermagier.de/posts/2022/sisi-auf-rtl Wed, 12 Jan 2022 22:50:00 +0100 https://knuspermagier.de/posts/2022/sisi-auf-rtl Bei DWDL las ich davon, dass RTL+ eine Sisi-Serie produziert hat. Da ich ja Elisabeth-das-Musical-Ultra bin und allgemein nichts dagegen habe, mir mal eine wegen des hohen Budgets wahrscheinlich visuell ansehnliche Serie anzugucken, schaute ich mal rein. Also natürlich musste ich alle sechs Folgen gucken, man will ja wissen, wie schlimm es wirklich ist! Naja, was soll ich sagen. Es ist relativ schlimm. Ich habe diese uralten Sisi-Filme nie gesehen, also wahrscheinlich schon, als ich fünf oder sechs Jahre alt war und nach Weihnachten bei Oma auf dem Sofa lag und das halt im Fernsehen lief, aber ich habe keine Erinnerung daran und ich habe natürlich auch keine Ahnung, ob die historisch korrekt waren, aber diese neue Adaption hat die Zeittafel auf jeden Fall einmal in den Mixer geworfen, kräftig durcheinander gewirbelt und mit einer Prise aus dem Erotik-Gewürzregal, aus dem Game of Thrones vielleicht schon etwas zu viel hatte, gewürzt. Nach den sechs Folgen kam mir, basierend auf meinem Musical-Wissen, jedenfalls einiges spanisch vor und ich wollte mal wissen, was nun wirklich passiert ist im Leben der Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach, Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarin, Mother of Dragons, Breaker of Chains. Zu diesem Zwecke erwarb ich eine relativ kurzgefasste Sisi-Biografie von Lisbeth Exner. Tatsächlich las ich sie quasi in einer Session weg, was erstaunlich ist, denn ich hatte die letzten sechs Monate gar nichts gelesen. Aber irgendwie war ich interessiert und es war schön zu merken, wie sich beim Lesen die verschiedensten Erinnerungsfetzen in meinem Kopf zu einem Gesamtbild verbanden. In der RTL-Serie ist auf jeden Fall einiges durcheinander. Der ganze Ungarn-Plot mit Graf Andrássy etwa, scheint erstmal ein paar Jahre nach vorne gezogen, ebenso erwirbt sie ihre Kenntnisse der ungarischen Sprache erst wesentlich später. Das Musical wiederum scheint sich relativ nah an der historisch belegten Ereignissen und deren Reihenfolge zu orientieren. Letztendlich ist es natürlich auch egal, es ist eine Unterhaltungssendung und RTL behauptet auch nirgens, dass es eine historisch korrekte Abhandlung der Begebenheiten enthält und ich hinterfragte es jetzt auch nur, weil es mir halt durch das Musical komisch vorkam. Wie auch immer. Die Serie ist schon relativ dumm, hat aber auch ein paar schöne Landschaftsaufnahmen, ich würde sie nicht zwingend empfehlen. Was ich allerdings empfehlen kann, ist das verlinkte Buch, wenn man sich doch kurz für das Leben von Sisi interessiert, das war nämlich doch ganz spannend und… deprimierend. Wenn man etwas weniger deprimierendes und statt dessen wundervoll, perfekt und jederzeit vollkommen Glückselig machendes sucht, dann würde ich euch natürlich immer das Elisabeth-Musical ans Herz legen. Zum Beispiel auf Spotify oder mal bei Youtube suchen, da gibt es einige furchtbar aufgelöste Varianten.

Bei DWDL las ich davon, dass RTL+ eine Sisi-Serie produziert hat. Da ich ja Elisabeth-das-Musical-Ultra bin und allgemein nichts dagegen habe, mir mal eine wegen des hohen Budgets wahrscheinlich visuell ansehnliche Serie anzugucken, schaute ich mal rein. Also natürlich musste ich alle sechs Folgen gucken, man will ja wissen, wie schlimm es wirklich ist!

Naja, was soll ich sagen. Es ist relativ schlimm. Ich habe diese uralten Sisi-Filme nie gesehen, also wahrscheinlich schon, als ich fünf oder sechs Jahre alt war und nach Weihnachten bei Oma auf dem Sofa lag und das halt im Fernsehen lief, aber ich habe keine Erinnerung daran und ich habe natürlich auch keine Ahnung, ob die historisch korrekt waren, aber diese neue Adaption hat die Zeittafel auf jeden Fall einmal in den Mixer geworfen, kräftig durcheinander gewirbelt und mit einer Prise aus dem Erotik-Gewürzregal, aus dem Game of Thrones vielleicht schon etwas zu viel hatte, gewürzt.

Nach den sechs Folgen kam mir, basierend auf meinem Musical-Wissen, jedenfalls einiges spanisch vor und ich wollte mal wissen, was nun wirklich passiert ist im Leben der Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach, Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarin, Mother of Dragons, Breaker of Chains. Zu diesem Zwecke erwarb ich eine relativ kurzgefasste Sisi-Biografie von Lisbeth Exner. Tatsächlich las ich sie quasi in einer Session weg, was erstaunlich ist, denn ich hatte die letzten sechs Monate gar nichts gelesen. Aber irgendwie war ich interessiert und es war schön zu merken, wie sich beim Lesen die verschiedensten Erinnerungsfetzen in meinem Kopf zu einem Gesamtbild verbanden.

In der RTL-Serie ist auf jeden Fall einiges durcheinander. Der ganze Ungarn-Plot mit Graf Andrássy etwa, scheint erstmal ein paar Jahre nach vorne gezogen, ebenso erwirbt sie ihre Kenntnisse der ungarischen Sprache erst wesentlich später. Das Musical wiederum scheint sich relativ nah an der historisch belegten Ereignissen und deren Reihenfolge zu orientieren.


Letztendlich ist es natürlich auch egal, es ist eine Unterhaltungssendung und RTL behauptet auch nirgens, dass es eine historisch korrekte Abhandlung der Begebenheiten enthält und ich hinterfragte es jetzt auch nur, weil es mir halt durch das Musical komisch vorkam.

Wie auch immer. Die Serie ist schon relativ dumm, hat aber auch ein paar schöne Landschaftsaufnahmen, ich würde sie nicht zwingend empfehlen. Was ich allerdings empfehlen kann, ist das verlinkte Buch, wenn man sich doch kurz für das Leben von Sisi interessiert, das war nämlich doch ganz spannend und… deprimierend.

Wenn man etwas weniger deprimierendes und statt dessen wundervoll, perfekt und jederzeit vollkommen Glückselig machendes sucht, dann würde ich euch natürlich immer das Elisabeth-Musical ans Herz legen. Zum Beispiel auf Spotify oder mal bei Youtube suchen, da gibt es einige furchtbar aufgelöste Varianten.

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<![CDATA[Welcome Back, PhpStorm]]> https://knuspermagier.de/posts/2022/welcome-back-phpstorm Wed, 12 Jan 2022 00:20:00 +0100 https://knuspermagier.de/posts/2022/welcome-back-phpstorm Als ich dieses Macbook Mitte November neu bekam, nahm ich mir vor, erstmal Visual Studio Code auszuprobieren. So ohne Arbeitgeber, der mir die PhpStorm-Lizenz bezahlt, war es mir etwas teuer. Naja. Ich muss sagen, ich hab es länger durchgehalten, als gedacht, gestern installierte ich nun doch das gute alte Java-Monster. Es fühlt sich einfach nach “Nach Hause kommen“ an. Was stört mich an VS Code nun, wollt ihr sicher wissen. Ich kanns nicht genau fest machen. Die Code-Completion, und so weiter funktioniert einfach besser und umfangreicher. Außerdem sieht es einfach so aus, wie ich es kenne und ich muss es mir nicht erst zurecht-konfigurieren. Ich fand zum Beispiel kein Icon Theme, dass meiner Ansicht in PhpStorm nahe kommt — ich brauche Ordner- und Datei-Icons. Keine blöden Pfeile. Muss hier aber zugeben, dass ich nicht länger als acht Minuten suchte. Dazu noch die Sache, dass die SFTP-Auto-Upload-Extension klemmte und ich mich eine halbe Stunde lang fragte, warum meine Änderungen nicht wirksam waren. Einfach nicht hochgeladen. Ist mir mit PhpStorm noch nie passiert. Please don't judge me, dass ich mein Leben nicht in Kubernetes-Clustern deploye. Vielleicht ist die Experience mit VS Code geiler, wenn man pur mit JavaScript unterwegs ist, oder die extra Meile geht und es sich richtig geil zusammenkonfiguriert und pluginisiert, aber darauf habe ich keine Lust. PhpStorm forever! (Abgesehen davon scheint es bei mir gerade aber relativ viel Akku zu saugen, das muss ich mal beobachten.)

Als ich dieses Macbook Mitte November neu bekam, nahm ich mir vor, erstmal Visual Studio Code auszuprobieren. So ohne Arbeitgeber, der mir die PhpStorm-Lizenz bezahlt, war es mir etwas teuer. Naja.

Ich muss sagen, ich hab es länger durchgehalten, als gedacht, gestern installierte ich nun doch das gute alte Java-Monster. Es fühlt sich einfach nach “Nach Hause kommen“ an.

Was stört mich an VS Code nun, wollt ihr sicher wissen. Ich kanns nicht genau fest machen. Die Code-Completion, und so weiter funktioniert einfach besser und umfangreicher. Außerdem sieht es einfach so aus, wie ich es kenne und ich muss es mir nicht erst zurecht-konfigurieren.

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Ich fand zum Beispiel kein Icon Theme, dass meiner Ansicht in PhpStorm nahe kommt — ich brauche Ordner- und Datei-Icons. Keine blöden Pfeile. Muss hier aber zugeben, dass ich nicht länger als acht Minuten suchte.

Dazu noch die Sache, dass die SFTP-Auto-Upload-Extension klemmte und ich mich eine halbe Stunde lang fragte, warum meine Änderungen nicht wirksam waren. Einfach nicht hochgeladen. Ist mir mit PhpStorm noch nie passiert. Please don't judge me, dass ich mein Leben nicht in Kubernetes-Clustern deploye.

Vielleicht ist die Experience mit VS Code geiler, wenn man pur mit JavaScript unterwegs ist, oder die extra Meile geht und es sich richtig geil zusammenkonfiguriert und pluginisiert, aber darauf habe ich keine Lust. PhpStorm forever!

(Abgesehen davon scheint es bei mir gerade aber relativ viel Akku zu saugen, das muss ich mal beobachten.)

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<![CDATA[–]]> https://knuspermagier.de/posts/2022/husten-alligatoah Tue, 11 Jan 2022 00:05:00 +0100 https://knuspermagier.de/posts/2022/husten-alligatoah Über Spotify fand ich gerade Husten, eine Band mit Gisbert. Toller Song. Der neue Track von Alligatoah gefällt mir auch.

Über Spotify fand ich gerade Husten, eine Band mit Gisbert. Toller Song. Der neue Track von Alligatoah gefällt mir auch.

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<![CDATA[–]]> https://knuspermagier.de/posts/2022/buchfink Sat, 08 Jan 2022 09:15:00 +0100 https://knuspermagier.de/posts/2022/buchfink 400mm ist doch immer noch ganz schön weit weg. Wo ist mein Crop-Sensor.
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400mm ist doch immer noch ganz schön weit weg. Wo ist mein Crop-Sensor.

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<![CDATA[Die Sauglücke, oder auch: Ein Rant mit Happy End]]> https://knuspermagier.de/posts/2022/die-saugl-cke-oder-ein-rant-mit-happy-end Fri, 07 Jan 2022 22:15:00 +0100 https://knuspermagier.de/posts/2022/die-saugl-cke-oder-ein-rant-mit-happy-end Zum Black Friday kaufte ich eine neuen Dyson-Staubsauger. Leider musste ich direkt nach dem Auspacken feststellen, dass er kaputt war. Also er saugte schon, aber nur auf der maximalsten Stufe, was zu erhöhter Lärmbelästigung und niedriger Akkulaufzeit führte. Zwar war es ein toller Deal, aber natürlich war es trotzdem noch schweineteuer für einen Staubsauger, also war ich etwas angefressen und beschwerte mich beim Dyson-Chat-Support, per WhatsApp und bekam auch direkt angeboten, dass ich den Staubsauger zurück schicken darf, juchu! Der nächste Aufreger folgte allerdings auf dem Fuße, denn mir wurde angekündigt, dass die Bearbeitung meines Garantiefalls jetzt 10—14 Tage dauern sollte. Vierzehn Tage ohne Staubsauger, das sind ja ungefähr 5 Kilo Staub, die sich zusätzlich in der Wohnung ansammeln und das kurz vor Weihnachten. Wie soll ich die Nadeln, die vom Baum fallen, nur weg machen, ohne Staubsauger? Kaum zu glauben, dass ich jetzt mit Mitte dreißig über so etwas nachdenke, vor 15 Jahren wäre ich wunderbar mehrere Monate ohne Staubsauger ausgekommen. Nach meiner Erfahrung mit Amazon und diesen ganzen schlimmen Reportagen, wie viel Elektronikkram einfach weg geworfen wird, ging ich erstmal davon aus, dass die den alten Staubsauger nehmen, schreddern und mir einen neuen zuschicken, daher fragte ich den Support auf eine relativ nervige Art und Weise ob es denn nicht möglich wäre, dass ich das Austauschgerät sehr schnell oder sogar vor dem Versand des defekten Gerätes bekomme, damit mir möglichst keine Sauglücke entsteht. Nach dem ich mehrfach auf taube Ohren stieß war ich erstmal genervt von Dyson. So eine große Premium-Firma mit Premium-Staubsaugern zu Premium-Preisen und sie schaffen es nicht auch Premium-Support zu liefern? Am Ende verhandelte ich, dass ich den Staubsauger erst nach Weihnachten einschicke, damit ich zumindest nicht in Tannennadeln ertrinke. Nun brachte ich das Paket am 3. Januar zur Post und heute, am 7. Januar, hielt ich den Staubsauger wieder in den Händen. Unglaublich. Tatsächlich stand im Reparaturbericht, dass etwas am Hauptgerät kaputt war und das kaputte Teil getauscht wurde. Also da hat wirklich jemand das Ding aufgeschraubt und ein Teil getauscht, der Rest ist nämlich tatsächlich noch der gleiche Kram, den ich einschickte — leicht daran zu erkennen, dass es so schmutzig ist, wie ich es eingesendet hatte. Ich bin tatsächlich positiv überrascht. Dyson repariert kaputte Staubsauger einfach und das auch noch schnell. Ich kann nun zwar keinen Blogpost darüber schreiben, wie schlimm ich Dyson finde (aber trotzdem weiter ihre Staubsauger kaufen werde, da sie die Besten sind), aber das ist in Anbetracht der Tatsache, dass hier halbwegs umweltfreudlich gearbeitet wird , ist das ja zu verschmerzen. Einzig der Support könnte verbessert werden — die Sprachen nämlich die ganze Zeit von einem “Austausch des Gerätes”, was mich überhaupt erst in diese “Das wird doch eh alles geschreddert, schickt mir das Austauschgerät doch sofort”-Sackgasse brachte. Bravo, Dyson!

Zum Black Friday kaufte ich eine neuen Dyson-Staubsauger. Leider musste ich direkt nach dem Auspacken feststellen, dass er kaputt war. Also er saugte schon, aber nur auf der maximalsten Stufe, was zu erhöhter Lärmbelästigung und niedriger Akkulaufzeit führte. Zwar war es ein toller Deal, aber natürlich war es trotzdem noch schweineteuer für einen Staubsauger, also war ich etwas angefressen und beschwerte mich beim Dyson-Chat-Support, per WhatsApp und bekam auch direkt angeboten, dass ich den Staubsauger zurück schicken darf, juchu!

Der nächste Aufreger folgte allerdings auf dem Fuße, denn mir wurde angekündigt, dass die Bearbeitung meines Garantiefalls jetzt 10—14 Tage dauern sollte. Vierzehn Tage ohne Staubsauger, das sind ja ungefähr 5 Kilo Staub, die sich zusätzlich in der Wohnung ansammeln und das kurz vor Weihnachten. Wie soll ich die Nadeln, die vom Baum fallen, nur weg machen, ohne Staubsauger? Kaum zu glauben, dass ich jetzt mit Mitte dreißig über so etwas nachdenke, vor 15 Jahren wäre ich wunderbar mehrere Monate ohne Staubsauger ausgekommen.

Nach meiner Erfahrung mit Amazon und diesen ganzen schlimmen Reportagen, wie viel Elektronikkram einfach weg geworfen wird, ging ich erstmal davon aus, dass die den alten Staubsauger nehmen, schreddern und mir einen neuen zuschicken, daher fragte ich den Support auf eine relativ nervige Art und Weise ob es denn nicht möglich wäre, dass ich das Austauschgerät sehr schnell oder sogar vor dem Versand des defekten Gerätes bekomme, damit mir möglichst keine Sauglücke entsteht. Nach dem ich mehrfach auf taube Ohren stieß war ich erstmal genervt von Dyson. So eine große Premium-Firma mit Premium-Staubsaugern zu Premium-Preisen und sie schaffen es nicht auch Premium-Support zu liefern?

Am Ende verhandelte ich, dass ich den Staubsauger erst nach Weihnachten einschicke, damit ich zumindest nicht in Tannennadeln ertrinke.


Nun brachte ich das Paket am 3. Januar zur Post und heute, am 7. Januar, hielt ich den Staubsauger wieder in den Händen. Unglaublich. Tatsächlich stand im Reparaturbericht, dass etwas am Hauptgerät kaputt war und das kaputte Teil getauscht wurde. Also da hat wirklich jemand das Ding aufgeschraubt und ein Teil getauscht, der Rest ist nämlich tatsächlich noch der gleiche Kram, den ich einschickte — leicht daran zu erkennen, dass es so schmutzig ist, wie ich es eingesendet hatte.

Ich bin tatsächlich positiv überrascht. Dyson repariert kaputte Staubsauger einfach und das auch noch schnell. Ich kann nun zwar keinen Blogpost darüber schreiben, wie schlimm ich Dyson finde (aber trotzdem weiter ihre Staubsauger kaufen werde, da sie die Besten sind), aber das ist in Anbetracht der Tatsache, dass hier halbwegs umweltfreudlich gearbeitet wird , ist das ja zu verschmerzen.

Einzig der Support könnte verbessert werden — die Sprachen nämlich die ganze Zeit von einem “Austausch des Gerätes”, was mich überhaupt erst in diese “Das wird doch eh alles geschreddert, schickt mir das Austauschgerät doch sofort”-Sackgasse brachte.

Bravo, Dyson!

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<![CDATA[Elisabeth von Österreich]]> https://knuspermagier.de/posts/2022/elisabeth-von-osterreich Fri, 07 Jan 2022 21:50:00 +0100 https://knuspermagier.de/posts/2022/elisabeth-von-osterreich
Lisbeth Exner
Elisabeth von Österreich
★★★★★

Nach der schlimmen RTL+-Serie wollte ich mich mal informieren. Gutes Buch! Die Serie ist allerdings vollkommener Käse, der mit der Geschichte eher wenig zu tun hat.

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