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Ein L und zwei P. Philipp!
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die ärzte × sieben

In diesem Jahr sind die ärzte auf Tour. Direkt zwei mal. Und weil ich dachte, dass ich ja auch mal etwas total verrücktes machen könnte, kaufte ich mir im letzten Jahr Tickets für sechs Shows. Etwas später, als die Comeback-Tour angekündigt wurde kam dann noch das Siebte hinzu. Die Konzerte begannen meist so:

(Missing)

(Sorry, nachdem ich die grandiose Idee, das "Ist das noch Punkrock"-Intro für den Blogpost aufzunehmen, etwa 8 Wochen vor mir herschob, dachte ich mir nun, dass ich es endlich mal machen muss. Es ist in jeder Hinsicht nicht perfekt.)

Mein großes die ärzte-Konzertjahr begann am 30.5. in München, ging über Stuttgart, Erfurt, Berlin nach Hamburg, wo ich sie direkt zweimal hintereinander genießen konnte. Das Tourabschlusskonzert Ende August war für mich auch das Highlight der Tour. Insgesamt haben mir die Setlists ziemlich gut gefallen, ich fand die, bei der sie "Waldspaziergang mit Folgen" spielten allerdings etwas besser. Das Highlight war natürlich immer Rods ewig langes Solo bei "Sohn der Leere".

(Ich fand den Song auf dem Album gar nicht sooo gut, seit der Live-Version ist das aber mein Lieblingslied von Rod. So schnell kanns gehen.)

Letzte Woche folgte nun noch ein Konzert der Comeback-Tour, diesmal in Karlsruhe. Von den restlichen Konzerten der Tour war nichts in greifbarer Nähe und irgendwann dachte ich mir auch, dass es so langsam mal gut sein muss. Nach der Show in Karlsruhe bereue ich das nun ein kleiiiines Bisschen, da die Comeback-Setlist auch ziemlich knorke ist. Rod hat zwar anscheinend keine Lust mehr auf lange Soli, dafür gibt's zwei Blocks mit ihm und sie spielten "Angekumpelt".

Alles in allem hat es sich gelohnt. Das einzige was mich mit der Zeit störte, waren die anderen Konzertbesucher. Natürlich verhielten sich die meisten unauffällig und normal, aber es gibt halt immer mal wieder so Ausnahmen, wie irgendwelche Spinner, die meinen sie sich bei einem Indoor-Konzert pausenlos Zigaretten anstecken. Dämlich!

Neben den ärzten sah ich durch meine Reise quer durch Deutschland auch einige Leute. In München übernachtete ich bei Caro, Chris und Max und traf Leni, Stuttgart bescherte mir einen super Abend mit Team Stuttgart, nach Erfurt machte ich kurz halt bei meinen Eltern und in Berlin und Hamburg war ich auch nicht allein. Habe hier also erfolgreich das Schöne mit dem Schönen verbunden! Eine Win-Win-Situation sozusagen.

(Ein schönes Erlebnis war auch, wie ich Martin zurück in seine Jugend beförderte, als ich ihn etwas in Richtung eines Moshpits schob. Aber davon erzähl ich vielleicht ein anderes Mal)

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