knuspermagier.de

Ein L und zwei P. Philipp!

Aqara-Sensoren ohne Gateway

Als verantwortungsbewusster Mieter einer Wohnung möchte man natürlich für ein möglichst gutes Raumklima sorgen und Schimmel vermeiden. Wer lebt schon gerne in einer schimmligen Wohnung!

Die beste Lösung ist natürlich regelmäßiges Lüften, aber welchen Spaß macht das schon, wenn man keine belastbaren Zahlen hat um seinen Lüft-Erfolg auszuwerten. Soll ich etwa nach meinem Gefühl vorgehen und mir überlegen, wann es Zeit wäre zu lüften? Ich glaub, es hakt!

Nun gibt es diverse Möglichkeiten um die Feuchtigkeit im Raum zu messen, leider sind die meisten relativ hässliche und dumme kleine Geräte, die man irgendwo aufstellt, und dann muss man drauf gucken, um einen Wert abzulesen. Für das Jahr 2020 auf jeden Fall zu low-tech.

Leider sind HomeKit-Sachen im Normalfall sau mäßig teuer, ich kann mir ja keine fünf Eve Degree-Geräte für 60€ kaufen, ganz abgesehen davon, dass die ihre Messwerte wieder in einer dummen App lagern, und nicht an meine zentrale InfluxDB senden.

Was tun wir also? Gäbe es doch nur günstige Feuchtigkeitsmesser mit ZigBee-Anbindung und eine gut funktionierenden ZigBee-Hub, der alle Geräte unterstützt und sich einfach an den Raspberry Pi anschließen lässt.

Glücklicherweise gibt es den ConBee II und die relativ günstigen Sensoren von Aqara, vor allem, wenn man Zeit hat und sie bei Aliexpress bestellt.


Aqara hat eigentlich auch ein HomeKit-kompatibles Gateway im Angebot, aber das war mir einerseits zu teuer, andererseits wollte ich kein weiteres Gateway in der Abstellkammer hängen haben und zum Dritten war es mir datenschutzrechtlich am Ende auch nicht so recht, nicht zu wissen, was das Gerät vielleicht irgendwo hinschickt.

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Das Setup war auf jeden Fall sehr einfach. Der ConBee-Stick ist gut dokumentiert und läuft problemlos. Die Aqara-Sensoren können über das Webinterface problemlos angemeldet werden. Um die Daten nun zu sammeln schrieb ich mir ein ein kurzes PHP-Script, dass jede Minute läuft und die aktuellen Werte an meine InfluxDB schickt. Die kümmert sich dann um schicke Grafen und Alarmmeldungen, falls die Luftfeuchtigkeit irgendwo 100% erreicht und ich die Schwimmweste anziehen muss.

Würziger Halloumi auf Tabbouleh

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Ein Klassiker, immer gut! Könnte immer noch mehr Petersilie vertragen. Ich liebe Petersilie.

★★★★★

Babyspinat-Spätzle-Pfanne

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Lecker und auch genug um satt zu werden. Die 10g Walnüsse, die dabei waren, würde ich allerdings als Witz bezeichnen. Ich weiß, Walnüsse sind teuer, etc. Ich hätte wirklich gerne mal genauere Insights, was jedes einzelne Gericht für HelloFresh an Materialkosten hat.

★★★★☆

Reinhard Mey
Wohnzimmerkonzert

Alle paar Monate schaue ich ja mal auf der Webseite von Reinhard Mey, ob es was neues gibt, und tatsächlich hat er sich den vielen anderen Künstlern angeschlossen und ein kleines unplugged Wohnzimmerkonzert aufgenommen. Er ist ganz schön weiß geworden, so ohne Bühnenmakeup!


Eigentlich kam ich auch nur drauf, weil Spotify mir die erste Single aus seinem neuen Album (schon wieder drei Jahre vergangen 🤪) vorschlug.

Leider relativ langweilig, aber mal abwarten. Das neue Album erscheint wohl als Doppel-CD, wobei auf der zweiten CD alle Tracks direkt als unarrangierte Varianten, also nur Stimme und Gitarre, vorhanden sein werden, was ich grandios finde, denn die Studio-Alben mit den ganzen anderen Instrumenten mag ich nie.

Vegane Gemüsepfanne mit Curryreis

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Damals, als wir mit Hello Fresh anfingen, gab es hier ja eine recht lange Blog-Reihe zu diesem Thema. Das ist nun schon recht lange her, und ich hatte Lust, mal wieder Content für diesen Blog zu erzeugen. Hier also ein Foto vom heutigen Mittag!

Eine relativ 08/15-Gemüsepfanne mit Kokosnussmilch. Tendenziell von den Zutaten her etwas wenig, denn es war nur eine sehr kleine Paprika und eine kleine Zucchini im Paket. Auf jeden Fall etwas, was immer geht, aber gewinnt auch keinen Kreativitätspreis.

★★★★☆

Wiki

Schon länger hatte ich vor, auf dieser Webseite mehr unterzubringen, als nur normale Blogposts. Wie immer dauert das natürlich immer alles, und wenn ich mal damit anfange, hab ich plötzlich doch keine Lust mehr, wie das so ist mit diesen Nebenprojekten.

Letztens stellte ich den Blog hier aber nun auf Kirby um (hat's jemand gemerkt??) und hab damit auf jeden Fall schon mal eher die Möglichkeit, normale Seiten einzubauen. Mein selbst zusammengehackter Schrott vorher hätte das leider nicht so ohne Weiteres erlaubt.


Doch was für Inhalte will ich dort lagern? Im Jahre 2015, der ein oder andere erinnert sich vielleicht, fing ich mal eine Blog-Reihe an, mit dem wohlklingenden Titel “Musik von damals”. Mein Ziel war immer, für diverse Bands eigene Posts zu verfassen, mit witzigen Trivia und Playlists meiner Lieblingssongs. Natürlich kam ich nie dazu.

Da ich in letzter Zeit wieder viel Subway to Sally hörte und merkte, wie gut es mir tut, kam der alte Post aber irgendwie wieder in meinen Kopf und ich hatte doch wieder Lust, mich kurz damit zu beschäftigen, eine Playlist zusammen zu klöppeln, etc, also verband ich zwei Dinge miteinander: endlich mal die Grundlagen schaffen, um hier noch andere Inhaltstypen unterzubringen und eine schöne Playlist bauen, an der ich Spaß habe!

Ich kann also stolz verkünden: Diese Seite hat nun ein Wiki und eine Seite über Subway To Sally!


Mit der Implementierung der Band-Artikel bin ich natürlich noch nicht ganz zufrieden. Aus DSGVO-Gründen will ich natürlich keine Spotify-Embeds, sondern verlinke nur -- gleichzeitig weiß ich aber auch, dass viele kein Spotify haben, also würde ich die Playlist gerne auch für Apple Music bereit stellen, aber ich will mir da auch keinen Account machen müssen. Schöne neue Streaming-Welt!


Mit dem Namen “Wiki” bin ich auch nicht sehr zufrieden. Aber was ist sinnvoll? “Knowledge Base” ist etwas hochtrabend. “Artikel-Sammlung”? Keine Ahnung.

Vagrant, NFS and Catalina

As we all know macOS Catalina adds a lot of funny permission pop ups to the interface. Annoying, but at least you know what to do and most things do work after clicking the “OK” button.

But if you are using VirtualBox, or vagrant and you are trying to mount a directory into your VM using nfs, you don't get any pop up message. You don't even get a usable error message. It just does not work.

Well, someone needs Full Disk Access, of course. The good old /sbin/nfsd obviously.

Go to Settings, Security & Privacy, Privacy, Full Disk Access, click Add, type Cmd + Shift + G and enter /sbin/nfsd. After rebooting your VM everything should work now! It's like magic!

Im Archiv dieses Blogs lungern so viele Posts rum, die ich mir teilweise noch gerne angucke und vielleicht sogar welche, die der Welt einen Mehrwert bieten. Aber was mache ich damit?

Des Weiteren überlege ich auch schon länger, den Blog einfach auf philippwaldhauer.de umzubranden, und den knuspermagier einzumotten. Andererseits ist Marcel auch nach 15 Jahren noch UARRR, ist ja doch ganz schön so etwas so lange durchgängig zu haben.

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Stoppok
In 25 Jahren

Vor Wochen hat mit Spotify schonmal was von Stoppok in eine Playlist gespült und ich fand es supi. Genau dieser deutsche Singer-Songwriter-Kram den ich mag. Mit der Zeit geriet es in Vergessenheit, bis ich letztens diese Folge der Hamburger Küchensessions (gutes Format!) fand. Neben diesem Song sind auch die anderen empfehlenswert und überhaupt laufen seine letzten Live-Alben gerade bei mir in Dauerschleife.