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Quo vadis, M50

Wisst ihr noch, wie ich mich auf die M50 gefreut habe? So sehr, dass ich sie sogar zweimal kaufte? Tja, die Tage sind vorbei.

Der erste Urlaub ist vorüber, und wer lag die ganze Zeit im Hotelsafe — bitte lest nie Forenbeiträge darüber, wie unsicher diese Hotelsafes eigentlich sind — ? Die M50.

Einerseits will man im luftigen Sommerurlaub im November ja auch nicht immer zwei Kameras rumschleppen, anderseits kann man die 6D halt auch einfach in den Sand werfen und alles ist gut — eine Sache die ich mir bei der Kleinen nicht traue.

Insgesamt habe ich mich einfach noch nicht richtig angefreundet. Klar, sie ist schön winzig und so, aber die schlechte UX durch ihre Kleinheit macht das halt eher zu einem Negativ-Punkt. Ein weiteres Einstellrädchen fehlt einfach.

Dazu kommt, dass ich immer noch ständig den Fokuspunkt verstelle, obwohl ich abgeschaltet habe, dass er über das Touchdisplay verstellbar sein soll. Trotzdem passiert es manchmal. Hä? Das Umstellen auf Face-Autofokus (der wirklich gut ist) ist leider auch zu umständlich und vor allem, wenn es ganz schnell gehen soll nicht ohne Übung machbar.

Es nervt, dass es so lange dauert, bis das Bild im Sucher kommt, und er ist winzig.

Herrje.

Um im Zeitgeist zu bleiben, der gerade von Marie Kondo geprägt ist, die ja jetzt eine Netflix-Serie hat, in der sie stereotypischen Amerikanern dabei hilft ihr Leben und ihre Häuser in Ordnung zu bringen, — übrigens basierend auf ihrem Buch, das bereits 2013 erschien und ich letztes Jahr gelesen und bereits erfolgreich in mein Aufräumkonzept übertragen habe, ich war also, wie immer, der Zeit mal wieder sehr voraus — sparkt die Kamera einfach keinen Joy bei mir.

Was macht man mit solchen Sachen? Aus dem Leben entfernen. So ist es leider. So süß ich sie auch finde, weil sie so winzig ist, bin ich nicht bereit auch nur einen der Kompromisse, die damit verbunden sind, einzugehen. Daher muss sie weg.

Hallo eBay Kleinanzeigen, bye bye M50.


Am Donnerstag kündigt Canon übrigens die EOS RP an, die kleine Schwester der letztens erschienenen EOS R, und ich denke sie wird einige der Pain-Points beseitigen. Vielleicht lass ich aber auch erstmal Gras über die Sache wachsen...

Roomba-Fernsteuerung in vierhundert einfachen Schritten

Wie wir wissen, bin ich ziemlich faul. Genau deshalb habe ich einen Roomba, der hier munter durch die Wohnung fährt und saugt. Normalerweise schafft er das auch selber, denn man kann ihm sagen, wann er losfahren soll, über ein extrem nerviges 2-Button-Interface, wie bei so einem uralten Wecker aus den 90er Jahren.

Ähnlich intelligent verhält er sich leider auch, wenn er mal wieder vergisst wie spät es eigentlich ist und mitten in der Nacht losfährt, oder einfach den Schedule vergisst, und so weiter. Passiert selten, aber passiert.

Zusätzlich möchte man den Roomba ja vielleicht auch mal so starten, wenn man zum Einkaufen geht. Man kann ja nie oft genug den Boden saugen, vor allem, da er eh nicht immer überall hinkommt. Lieber einmal zu viel gefahren, als einmal zu wenig.

Das Problem dabei: Er steht unter der Kommode und man müsste sich bücken und den Arm ausstrecken um auf den “Clean”-Button zu drücken. Das will natürlich keiner tun, wo sind wir denn hier.


Wie kann ich den Roomba nun also aktivieren, ohne mich verrenken zu müssen? Entweder bau’ ich mir einen Arduino, der mechanisch den Knopf drückt. Oder ich kauf einen neuen, teuren Roomba, der WLAN schon mitbringt, oder ich kaufe so einen China-Roboter, der deinen Grundriss sicherlich nach China schickt, dafür aber günstig ist.

Ich entschied mich für eine ganz andere Möglichkeit. Denn es gibt da dieses RooWifi-Projekt. Ein findiger Bastler hat da wohl das Protokoll des Diagnose-Ports diverser Non-WLAN-Roombas entschlüsselt und einen kleinen Chip gebaut, der WLAN hat und es so ermöglicht den Roomba fernzusteuern, juchu!

Die Seite sieht etwas ranzig aus, aber das Ding scheint in Stock zu sein, manchmal hat man aber auch Glück und findet einen auf eBay und kann ihn da günstig schießen.

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Wie auch immer, das Ding kam an, ich steckte es auf und versuchte es ins WLAN zu kriegen. Das dauerte erstmal vier Tage. Das Gerät unterstützt natürlich nur 2,4 GHz-WLAN, genauer gesagt anscheinend nur den 802.11b-Standard, der bei Fritzboxen standardmäßig deaktiviert ist. Zum Glück fand ich nach langem googeln in den Kommentaren zu einem Blogpost einen Tipp dazu.

Ich stellte also meine Fritzbox um, leider brachte es rein gar nichts. Auch ein Gäste-WLAN mit einfacherem Passwort funktionierte nicht. Nichtmal ein unverschlüsseltes Netz verhalf dem Roomba in mein WLAN.

Solang das Ding nicht in einem anderen WLAN ist, spannt es selber ein Ad-Hoc-Netz auf, dem man beitreten kann. Ich hatte schon überlegt, einen Rasperry Pi mit WLAN-Stick zu nehmen und zur Proxy-Kontrollstation umzubauen, die sich halt mit dem Ad-Hoc-Netz verbindet. So weit war es schon gekommen!


Meine nächste Idee war eine externe Antenne auf den WLAN-Chip zu stecken. Da war so ein mini kleiner Coax-Stecker, wie man ihn aus Laptops kennt. Beim Einrichten war mir schon aufgefallen, dass das Ad-Hoc-Netz eine ziemlich geringe Reichweite aufwies. Meine letzte Hoffnung! Ich kramte also ein altes Notebook aus dem Keller, das eh schon zum Abfallhof sollte und baute professionell die WLAN-Antenne raus und montierte sie auf dem Roomba.

Ihr ahnt es schon, klappte nicht!

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Und doch habe ich es am Ende geschafft. Die Lösung: mein alter AirPort Express, der noch im Keller lag. Ich weiß gar nicht so recht, warum ich den mal gekauft habe. Ich glaube, als ich damals in Glinde in der Küche per AirPlay Musik hören wollte, aber natürlich nie gemacht habe! Gute Entscheidung, Vergangenheits-Philipp.

Eingesteckt, als neues WLAN konfiguriert und der RooWifi schaffte es sofort eine Verbindung herzustellen! Wie geil ist das denn! Irgendwas ist also an der Fritzbox zu neu, oder zu anders konfiguriert. Who knows.

Die Frage ist natürlich, ob es den Stromverbrauch eines zweiten WLAN-Accesspoints wert ist, dass ich nun den Roomba aktivieren kann, ohne den Arm unter die Kommode stecken zu müssen. Könnte man drüber streiten, aber gerade finde ich es ziemlich gut. Und es ist ja nur so lang, bis der Roomba ersetzt wird. In 5-10 Jahren. Oder so.


Dank der Apple Shortcuts-App kann ich den Roomba sogar per Siri starten. Eigentlich muss nämlich nur ein HTTP Request an http://roomba.local/roomba.cgi?button=CLEAN geschickt werden. Magic! ✨

Die ersten beiden Solo-Alben von Bela B gehören für mich mit zu der besten Musik überhaupt, umso erschütterter war ich, als ich merkte, dass sie bei Spotify plötzlich fehlten, das klassische Problem.

Nun ist es aber so, dass Bela die beiden Alben auch für den „normalen“ Handel re-released und schwupps, jetzt ist Bingo, sein erstes Album, schonmal wieder bei Spotify aufgetaucht! Perfekt!

(Danke an Daniel)

Bye bye Facebook

Nachdem ich mich vor Monaten schon quasi von Instagram verabschiedete, indem ich dort nichts mehr hochlud – so ein bisschen gucken will man ja doch, daher kann man den Account nicht einfach löschen – habe ich gestern dafür gesorgt, dass ich alle Facebook-Verbindungen zu anderen Webseiten trennte. Also alles, wo ich mal den „Login with Facebook“-Button genutzt habe, ist nun auf eigene Logindaten umgestellt! War gar nicht so schwer.

Das einzige Sorgenkind, bei dem das leider nicht ging war Spotify. Zusätzlich war mein Account auch noch mit der Telekom verbunden und wurde über meine Telefonrechnung abgerechnet! So ein Wirrwarr!

Doch mein unbändiger Wunsch endlich Facebook adieu sagen zu können motivierte mich so sehr, dass ich mir vornahm, auch dieses komplexe Problem zu lösen.

Tatsächlich ist das alles auch nicht so schwer. Man legt einfach einen neuen Spotify-Account an und meldet sich dann im Supportchat, in dem man um das Transferieren seiner Playlists und anderen Daten auf einen neuen Account bittet. Das dauert dann wenige Minuten und schon ist alles da. Also fast alles, mir fehlten z.B. alle Leute, denen ich vorher folgte. Da die andere Richtung aber klappte, konnte ich das recht schnell wiederherstellen.

Die Verbindung zu meinem Telekomvertrag kappte ich auch, ist ja auch Wurst, über welchen weg die 10€ im Monat zu Spotify finden.


Was soll ich sagen. Ich bin frei! Noch ist der Account nicht gelöscht, da ich noch 1-2 Facebook-Apps übertragen muss, bei denen ich aus irgendwelchen Gründen noch Admin bin, aber es ist in greifbarer Nähe.

Die nächsten Schritte wären nun noch Instagram und Whatsapp, beides natürlich wesentlich härter als das Facebook-Mutterschiff. Bei Whatsapp habe ich noch zu viele Kontakte, die in keinem anderen Messenger sind und bei Instagram posten noch zu viele meiner Freunde, für deren Leben ich mich interessiere. Da hilft wohl erstmal nur Abwarten.

500MB/s

Letztens erwarb ich endlich mal eine ausreichend große SSD um meine gesamte Lightroom-Bibliothek dabei haben zu können, ohne demnächst 8.000€ für ein Macbook mit 4TB-Platte auszugeben.

Als Sparfuchs, bzw Mr. „Wer billig kauft, kauft zweimal“, bestellte ich also erstmal ein 10€-Case dazu. USB 3.1, blah blah, 10Gbit, etc, gute Amazon-Bewertungen und alles, was man will.

Turns out: Offensichtlich gibt es doch Unterschiede bei den S-ATA-USB-Controllern. Jedenfalls erreichte ich mit dem Billigding gerade mal knapp 100MB/s, was natürlich mager ist.

Im zweiten Versuch entschied ich mich für ein 25€-Modell mit dem Namen ICY BOX, der mir schon lange immer wieder in diesem Segment begegnet, und siehe da: 500MB/s in beide Richtungen. Natürlich weit entfernt von der internen SSD, aber könnte halbwegs ausreichen, damit Lightroom nicht zu viel meckert.

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Lesestatistik 2018

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Wow, 18 Bücher, so viele hab' ich noch nie gelesen. Man muss dazu sagen, dass auch einige kürzere dabei sind, allgemein ist mein Sweetspot bei so um die 300-Seiten. Bei allem, was länger ist, mache ich gefühlt zu langsam Fortschritte. Ja, das sollte eigentlich egal sein, wie schnell die Prozentzahl im Kindle steigt, und ja, ich hab die eigentlich auch ausgeblendet, aber manchmal will man schon wissen, wann man durch ist und endlich das nächste Buch anfangen kann.

Ein weitere Punkt ist, dass ich dieses Jahr mehr deutsche Bücher gelesen habe, das geht ja eh immer etwas schneller, und, dass ich quasi nur noch auf dem iPhone lese, einfach damit ich das Lesegerät immer dabei hab. Zusätzlich sortierte ich meine Apps etwas um, die ganzen Zeitverschwender sind nicht mehr direkt erreichbar und so liest man in der Bahn eher mal zwei oder drei Seiten, statt durch Twitter zu scrollen.


Damit der Post noch etwas her hat, hier meine drei Lieblingsbücher in diesem Jahr:

Ausführlichere Reviews gibt‘s jeweils in meinem Lesetagebuch-Profil.

Ich wollte gerade mitteilen, dass Ich vs. Wir ein-ein-eindeutig mein Lieblingsalbum 2018 ist, aber anscheinend ist es 2017 erschienen! Da muss ich wohl nochmal überlegen, was für 2018 in Frage kommt.

Eigentlich wollte ich hier eine Liste von spannenden Talks vom 35. Computerclub-Treffen anfertigen, aber alle Titel der Talks kamen mir sehr langweilig vor. Hier zwei Empfehlungen:

Fast zwei Jahre HelloFresh

Seit fast zwei Jahren beziehen wir nun einen Großteil der Woche unser Essen über HelloFresh. Insgesamt sind das 64 Boxen und 192 Gerichte. Wie viele davon jetzt einmalig waren, weiß ich auf Anhieb nicht, da müsste ich die Rezeptkarten zählen. Ich denke, so ein Drittel.

An und für sich hätte ich vorher schon von mir behauptet, dass ich okay kochen kann. Also, ich habe schon oft gekocht und nicht nur Dinge aufgewärmt. Dennoch hat mir HelloFresh diverse Zutaten und Rezepte näher gebracht, bei denen ich früher nie auf die Idee gekommen wäre, sie zu kochen oder zu essen.

Hier nun meine Liste der großen kulinarische nErkenntnisse nach zwei Jahren HelloFresh.

Knoblauch

Wie konnte ich so lange auf dich verzichten, kleines Knöllchen? Also naja. Ich wusste schon, dass es Knoblauch gibt, aber ich wusste nie, wo man ihn verwendet. Dank HelloFresh weiß ich nun, dass eine Zehe an fast jedem Rezept ist! So mehr oder weniger.

Mit der Dosierung muss ich bei eigenen Rezepten noch etwas üben und auch, dass die Finger danach stinken (ja, an Edelstahl reiben, ich weiß), nervt etwas, aber insgesamt freue ich mich sehr, Knoblauch in meinem Leben zu begrüßen.

Risotto ist gar nicht so schwer

Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein Risotto selbstgemacht zu haben. Es erschien mir immer zu anstrengend, ich hörte immer nur, dass man ständig rühren muss und sonst alles ganz furchtbar wird.

Abgesehen davon aß ich auch nie ein Risotto in einem Restaurant. So Matschepampe-Essen gibt’s bei mir selten auswärts, weil ich schon noch gerne die Zutaten erkenne. Daher esse ich auch nur im Notfall im Restaurant eine Suppe.

Wie auch immer. Wir haben mittlerweile jedenfalls bestimmt 5-7 Risotto-Rezepte im Regal und alle sind geil und gelingen jedes Mal. Spoiler: ich rühre kaum um.

Letztens, vor mehr als einem Jahr, hatte ich auch mal ein Risotto im Restaurant. Das war wiederum gar nicht so mega geil, der Reis war mir noch einen Ticken zu hart. Da lernte ich, dass es auch da wieder verschiedene Geschmäcker gibt. Ich mag das Risotto wohl eher matschig und werde daher wohl in Zukunft beim Italiener wieder darauf verzichten.

Aber zuhause gerne immer wieder!

Fenchel

Wusstet ihr, dass man Fenchel auch Essen kann und nicht nur in Tee-Form konsumieren? Verrückt. Und er schmeckt auch noch so gut! Kaum zu glauben. Es ist eine zwar relativ seltene Zutat, dafür mochte ich es immer sehr. Ich glaube, ich hab sogar schon mal einfach so im Edeka einen Fenchel gekauft!

Halloumi

Der gute alte Quietschkäse. Lange Zeit quietschte es schon in meinem Kopf, wenn ich nur daran dachte, mit der Zeit gewöhnte ich mich aber an die Konsistenz und begreife es nun einfach als geschmacklich-audiovisuelles Gesamtkunstwerk. Ein Halloumi ist nun eigentlich immer im Haus, auch wenn der Edeka der Meinung ist, dass es sich hierbei um Saisonware (Grillkäse!!) handelt.

Kein Fleisch ist völlig OK

Bis auf ein paar Ausnahmen in Form von Gerichten mit Bacon, hatten wir noch kein einziges Rezept mit Fleisch. Einerseits, weil ich das meiste Fleisch eh nicht mag (eigentlich geht nur Hähnchen) und andererseits, weil ich es irgendwie eklig finde Fleisch zuzubereiten, also zu schnibbeln und so.

Was soll ich sagen? Vorher hätte ich nicht gedacht, dass man so viele Speisen zubereiten kann ohne jemals Fleisch zu benutzen. Krass! Ziemlich dumme Revelation, aber so ist das nunmal.

Pilze

Seit dem großen Pilz-Incident in meiner Kindheit (die gesamte Familie lag flach wegen einer Pilz-Pizza, die wohl nicht mehr so gut war) habe ich keine Pilze mehr gegessen. Das waren bestimmt fast 20 Jahre. Erst durch ein paar HelloFresh-Rezepte kam ich auf den Geschmack. Man kann dem auch nicht wirklich entgehen, denn gefühlt gibt es jede Woche mindestens ein Rezept mit Champignons oder anderen Pilzen.

Manchmal gibt es auch so Portobello-Burger oder gefüllte Pilze. Das mag ich nicht so sehr, wenn, dann müssen sie schon in dünnen Scheiben vorliegen. Insgesamt bin ich Pilzen nun aber wesentlich aufgeschlossener als zuvor.

Bulgur und Quinoa

Klar, beim Azeitona aß ich schon mal Taboulé, selber Bulgur gekauft oder verwendet hatte ich bisher noch nicht. Auch Quinoa befindet sich da in der gleichen Ecke. Beides hat nun einen festen Platz im Schrank!

Ich mag keine Oliven, immer noch nicht

Oliven sind schon immer bäh! Ieeh. Bäh. Ich mach sie trotzdem rein und esse sie auch mit, aber wenn ich ein Rezept nachkoche, dann meistens ohne sie. Bähhh.

Blumenkohl ist gar nicht so schlimm

Einmal gab es Halloumi mit geriebenem und gebratenem Blumenkohl als Lowcarb-Couscous-Ersatz. Das war ziemlich gut! In größeren Darreichungsformen finde ich Blumenkohl allerdings weiterhin nicht sehr empfehlenswert

Geil, Brokkoli

Brokkoli gegenüber hatte ich ja nie so eine Abneigung, wie sie viele vielleicht haben, trotzdem habe ich nie welchen einfach so zubereitet. Auch hier änderte sich einiges durch diverse Brokkoli-haltige Gerichte. Wow, was für ein tolles Gemüse!

(Auch gut ist der Brokkoli-Heidelbeer-Salat, den Chris mal zum Nerdlichter-Salatdonnerstag gemacht hat. Wunderlecker!)

Gnocchi sind super, aber zu viel

Gnocchi fand ich, aus mir unbekannten Gründen, immer irgendwie leicht eklig. Auch das hat sich geändert. Gnocchi sind ziemlich lecker — gleichzeitig aber auch extrem füllend. Diese Gerichte sind eigentlich die einzigen, wo oft mal etwas übrig bleibt.

Reis-Sorten

In der Zeit vor HelloFresh kaufte ich immer diesen Parboiled Spitzen-Langkorn-Reis. Noch nie einen anderen. Zwar keine Kochbeutel, schon einzelne Körner, aber trotzdem.

Nun befinden sich in meinem Schrank immer Basmati- und Jasminreis. Ende der Geschichte. Naja, und Sushi-Reis, natürlich.

Tofu find’ ich immer noch Quatsch

Nee, die Konsistenz von Tofu mag ich immer noch überhaupt nicht. Zum Glück gibt es kaum Rezepte damit. Solang man nicht versucht sich vegan zu ernähren braucht man das anscheinend nicht. Tofu: Daumen nach unten.

Hallo, Nektarinen

Letztens, also im Sommer, gab es ein ganz abstruses Picknick-Gericht, welches ich insgesamt für Quatsch hielt, aber es gab Nektarinen-Spieße und die waren sehr lecker. Ich hatte seit JAHREN keine Nektarinen mehr gegessen. Top Obst! Abgesehen vom Kern, natürlich.