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Der privateste Blog von Philipp.

Serie: SwiftUI-Kennenlernen
Es kribbelt in den Swift-Fingern

Seit einiger Zeit werde ich Zeuge davon, wie Marcel mit großer Leidenschaft dabei ist Swift zu lernen und ja, es kribbelte mir dann auch etwas in den Fingern.

Schon ein paar Mal hatte ich das Gefühl, dass es cool wäre eine App zu haben um diesen Blog zu pflegen. Das Webinterface von Kirby ist zwar ziemlich gut, aber irgendwas stört ja immer, wenn man Dinge im MobileSafari machen soll.

Klar, eine App, die das gesamte Kirby-Panel nachbaut, mit Blueprint-Support und allem Shit, wäre vielleicht etwas übertrieben für jemanden, der bisher erst 10 Zeilen Swift und kein bisschen SwiftUI-Code geschrieben hat, aber so eine klitzekleine App um neue Blogposts zu schreiben und zu editieren, das sollte ja wohl möglich sein?

Begleitet mich auf meinem Weg zum Swift-Profi. Was wird mich zuerst demotivieren? Der absolut ungewohnte Syntax-Sugar von Swift und SwiftUI, die Kirby-API, die noch nie so funktioniert hat, wie ich mir das wünschte, oder die Tatsache, dass ich gar keine klare Vorstellung habe, was meine App besser machen soll als das Webinterface?

So viele spannende Fragen, auf gehts!

Hamilton

Nachdem Nils und Marcel wochenlang davon redeten, habe ich mir Hamilton zunächst mal auf Spotify angehört und war schon relativ begeistert. Heute nahm ich mir mal die drei Stunden Zeit und schaute es mir auf Disney+ an. Wow, zehn von zehn Punkten. Es wird nicht das letzte mal gewesen sein.

Ich bin zwar ziemlich gebiased von meinen Lieblingsmusicals, die fast alle weibliche Leads haben (Elisabeth, Rebecca), aber Hamilton gefällt mir trotzdem ziemlich gut. Mehr Zeit für Philippa Soo hätte allerdings nicht geschadet.

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