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Der privateste Blog von Philipp.

Doch kein GlitchTip

An sich war ich ja sehr zufrieden mit GlitchTip. Ich hatte es in alle meine Projekte integriert und dafür gesorgt, dass alle Exceptions gut ankommen, aber ich bekam es leider nie hin, dass die Webhook-Alerts funktionieren. Selbst wenn ich da einen Dummy-Service wie PostBin hinterlege, kommt einfach nichts an. Ich habe nicht herausgefunden, unter welchen Voraussetzungen er sich entscheidet eine Notification rauszuschicken.

Da das leider ein relativ wichtiges Feature ist, war ich also doch etwas unzufrieden. Meine Möglichkeiten waren nun entweder den Django-Code von GlitchTip mal mit Claude untersuchen zu lassen, um herauszufinden, was ich vielleicht falsch mache, oder ich lasse einfach einen API-Endpunkt in mein Server-Übersichtstool einbauen, dass die Sentry-Envelopes versteht. Da ich ansonsten keine Features brauche, außer dem Empfangen von Exceptions und Herausschicken von Alerts, war das eigentlich relativ einfach.

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Damit hab ich auch ein wiedere einen Service weniger, der irgendwo laufen muss, gut so! Allgemein sollte jede Software, die Webhook-Auslösung anbietet auch einen Test-Button für diese eingebaut haben, sonst ist das doch alles nichts.

Versengold - Allgebraeu

Versengold sehe ich in letzter Zeit immer öfter, sowohl auf Youtube, als auch auf Werbeplakaten für ihre Touren. Mittlerweile scheinen sie auf einem Popularitätslevel angekommen zu sein wie Santiano oder so. Ich gönne es ihnen natürlich, wirklich leiden kann ich ihre Musik in den letzten Jahren allerdings nicht. Das hält mich allerdings nicht davon ab, ihr zweites Album mit auf eine einsame Insel zu nehmen, denn es ist ein nahezu perfektes Mittelalter/Folk-Album aus dem Jahr 2006.

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Zum ersten Mal kam ich mit diesem Album auf einer Fahrt zum Feuertanz-Festival, wahrscheinlich hatten wir eine echte CD im Mehrfach-CD-Wechsler im Auto und hörten uns da durch. Es war wunderbar!

Es ist mal wieder so ein nahezu perfektes Album ohne Tracks, die ich unbedingt skippen müsste. Viele Lieder erzählen einfach tolle Geschichten und natürlich ist alles sehr klassisch instrumentiert. Ebenfalls schön finde ich, dass sie damals mit Carolin Fährmann noch eine weitere Sängerin in der Band hatten und sich perfekt ergänzten.

Anspieltipps: Einerley, Friedel und das Allgebraeu, Das Bier ich in der Rechten trug.


Dieser Post ist Teil der #52-alben-Serie.