16.10.2026
In den letzten Wochen sorgte ich ja dafür, dass alles vernünftig gebackupt wird. Heute widmete ich mich dem letzten Teil – der SSD mit den “großen” Sachen, die nicht in Docker Volumes liegen. Die Hörbücher, Jellyfin, die Paperless-Bibliothek, Immich.
Während ich den Kleinkram direkt per Restic in die Cloud lade, wollte ich diese größeren Sachen erstmal auf die NAS schieben, um sie von dort dann mit ins Online-Backup zu inkludieren. Dabei stieß ich mal wieder auf ein Problem, das ich schon lange vor mir herschiebe: Die NAS ist fast voll. Nur noch gut 200 Gigabyte sind frei.
Dank des Speicherplatz-Analysetools, das so eine DaisyDisk-ähnliche Auswertung generiert, konnte ich herausfinden, was mir die einfache “Die Festplatten sind voll”-Warnung auch schon zeigte: Die Festplatten sind voll. Wer hätte es gedacht.
Natürlich sind es so 5 TB RAWs von der Kamera, jeweils ungefähr 1 TB von den iPhones (Fotos und natürlich hauptsächlich Videos), und der Rest ist Kleinkram, der sich ebenfalls auf weitere 4 TB summiert.
Nichts kann ich wirklich löschen, und die Fotos jetzt auszusortieren wäre auch ein Aufwand, den ich einfach nicht haben will. Auf der anderen Seite würden zwei neue 12-TB-Platten für die beiden leeren Bays auch nochmal 800–900 € kosten. Tjaaa.
Ich hab trotzdem mal das Backup für die wichtigsten Daten eingerichtet. Bei der Jellyfin-Sammlung muss ich halt nochmal schauen. Entweder sichere ich die direkt von der SSD in die Cloud, ohne den Umweg über die NAS, oder ich ignoriere es und muss gegebenenfalls irgendwann ein paar DVDs neu rippen.
Es ist schon wieder ein Freitag mit einem neuen Album. Diesmal von den Monsters of Liedermaching! Ich habe es zum Einschlafen gehört und genau ein Lied geschafft. Ein Review wird also noch warten müssen. Ich weiß noch, dass ich das letzte gar nicht so schlecht fand!