knuspermagier.de
Der privateste Blog von Philipp.

4.10.2026

Ich werde meinen Rechner am Dienstag zur Diagnose bringen und danach die Tastatur reparieren lassen. Ich habe wenig Hoffnung, dass das innerhalb eines Nachmittags geht, also muss ich mir für die Übergangszeit einen Ersatzrechner besorgen.

Ursprünglich war der Plan, das andere MacBook im Haushalt zu benutzen, aber mir fiel ein, dass ich ja noch diesen Ayaneo Mini-PC in der Schublade habe. So langsam kann der ja nicht sein, und für ein bisschen PHP-Programmieren wird es wohl ausreichen. Ich machte es mir heute also zur Aufgabe, ihn einzurichten, was natürlich nicht so einfach war.

Erst mal musste ich einen Monitor, eine Tastatur und eine Maus besorgen. Zusätzlich einen USB-Stick für die Linux-ISO, die ich ganz ohne Torrent heruntergeladen habe. Ich entschied mich nach kurzer Beratung für Fedora mit KDE. Mein erstes Mal ohne apt als Paketmanager!

Nachdem es installiert war, spielte es erst mal seine Systemsounds auf der Sonosbox ab, die es irgendwie gefunden (das finde ich ja ganz nice, dass Linux jetzt so Plug-and-Play ist) und als Standard auserkoren hatte (das finde ich etwas komisch; stellt euch vor, das wäre mitten in der Nacht passiert).

Ich habe mal ein paar Dinge installiert und habe jetzt noch ein bisschen Zeit, mich da einzurichten, um zu sehen, ob ich ein paar Tage auch auf einem Linux-Rechner klarkommen kann.


In dem Zuge habe ich natürlich auch mit externer Tastatur und Maus gearbeitet, und es war das erste Mal seit bestimmt 15 Jahren, dass es sich irgendwie gut angefühlt hat, eine Maus zu benutzen? Normalerweise bin ich ja Trackpad-Ultra und würde es nie hergeben wollen, aber heute fühlte sich die Maus plötzlich irgendwie gut an. Hilfe, was passiert?


Des Weiteren habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, was genau ich am MacBook eigentlich backupen muss, was sowieso gebackupt ist und was man wie leicht wiederherstellen kann. Das muss ich mir mal aufschreiben und zu Ende bringen, damit es mir beim nächsten Mal weniger schwerfällt, abzuwägen.


Ich habe das zweite Buch aus der Achtsam-Morden-Reihe gehört, und es war auch ganz unterhaltsam!


Diese Woche habe ich 132 $ in Tokens verbraten, zu 99,6 % bei Anthropic.

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