knuspermagier.de
Der privateste Blog von Philipp.

7.10.2026

Ich hab heute doch den anderen Mac im Haushalt etwas beschlagnahmt, um ein paar Dinge zu erledigen, die ich auf die Schnelle am Linux-Rechner nicht eingerichtet bekommen habe. Hab ja immerhin fast einen Tag ausgehalten.

Immerhin brachte es mich auch direkt zu der beruhigenden Erkenntnis, dass ich außer der Bitwarden-App oder zur Not dem Vaultwarden-Webinterface gar nichts brauche, um wieder frisch durchzustarten.


Ansonsten ist heut nicht viel passiert. Ich habe nochmal den ganzen Code-CI-Deployment-Prozess unter die Lupe genommen und ein paar Bugs gefixt, hier und da klemmte es nämlich noch etwas. Jetzt läuft es aber wirklich sehr flüssig durch, und auf allen bisher eingebundenen Servern kann ich mit einem Klick etwas deployen.


Kurz nach dem Mittag kam auch die Nachricht von der Werkstatt, dass die Diagnose abgeschlossen ist: Die Tastatur ist kaputt, wer hätte es gedacht. Der Kostenvoranschlag umfasst jetzt 1.240 €, worauf ich ja mehr oder weniger vorbereitet war. Dass das Topcase ungefähr 800 € netto kostet, wusste ich, und naja, ein bisschen Arbeitszeit kommt ja auch dazu.

Nun ist das natürlich eine Menge Geld für eine Tastatur und einen Akku, das kann man nicht anders sagen, aber was soll man machen? Ich sehe es so, dass ich in den vergangenen fünf Jahren keine Probleme mit dem Mac hatte und auf die Zeit gesehen ist es halbwegs okay.

Was wäre auch die Alternative? Ein neues 16" MacBook Pro in 2TB/64GB-Konfiguration kostet aktuell ungefähr 6.000 €, und das ist einfach ziemlich viel Geld und würde sich für mich gerade absolut nicht lohnen. Ich denke, dass ich, wenn er repariert ist, sicher noch ein oder zwei Jahre hinkomme. Bisher hatte ich nie den Eindruck, dass der M1 für irgendetwas nicht mehr reicht.

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