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Xteink X3

Als Markus den Xteink X3 im Chat postete, war ich ganz hin und weg. Wie süß er aussah. So ein handliches kleines Ding!

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Da ich gerade noch mit dem Palma zu Gange war, kaufte ich ihn nicht sofort, wurde aber irgendwann doch schwach. Was soll ich sagen? Er ist in echt genau so süß, wie er auf den Produktfotos aussieht.

Natürlich flasht man zuerst mal CrossPoint Reader drauf, was eine extrem polierte Open Source Software ist. Über einen eingebauten WLAN-Hotspot, oder alternativ direkt über das eigene WLAN, oder auch OPDS-Server kann man nun Bücher drauf werfen und einfach lesen.

Ganz witzig ist die Tatsache, dass er hinten magnetisch ist und sich damit hinten am iPhone MagSafe-Ding befestigen lässt. Empfinde ich aber eher als ein Gimmick, da es jetzt nicht unendlich fest ist, und beim Wechsel in die Hosentasche, oder aus ihr heraus, doch gerne mal abgeht.

Wenn man die Specs liest, gibt es natürlich noch zwei Elefanten im Raum: Ja, es hat keine Hintergrundbeleuchtung und man kann damit nur mit externem Licht lesen. Das ist tatsächlich ein bisschen blöd, störte mich aber gerade noch nicht aktiv. Der X4 Pro kann das, kostet aber mehr und ist größer.

Der zweite Elefant heißt “Pogo-Pin-Ladeadapter”. Kein USB-C war tatsächlich mein größtes Problem mit der Sache. Aus gründen der Dicke haben sie sich hier für einen Quatsch-Connector entschieden. Um dem entgegenzuwirken habe ich direkt drei Adapter mitbestellt, die ich überall hinlegen kann, damit überall einer ist. Bisher ist das allerdings auch alles kein Problem, nach drei Wochen Besitz und einmal laden bin ich immer noch auf 80% Akku-Ladung.

Bisher bin ich vollends zufrieden mit dem Gerät und bereue es nur zu so 2%, nicht auf den X4 Pro gewartet zu haben. Die Größe fühlt sich für mich gerade einfach perfekt an!

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