Zu Hause sieht es bei mir so aus:
Auf dem PN51 läuft eine Proxmox-Instanz die eine ganze Reihe von VMs bereitstellt.
Der Großteil läuft zusammen auf einer VM mit Docker. Das Management läuft über GitOps – alle compose-Files sind in einem Git-Repo und ein kleiner Service schaut bei jedem Push, was neu deployed werden muss.
Eine Webapp um Hörbücher zu managen. Nutze ich auf dem iPhone zusammen mit Prologue als Player.
Meine Tagebuch-Software, die ich seit Jahren benutze.
Meine Kontaktdatenbank. Ich suchte etwas, um Kontakte in der Familie teilen zu können und sie noch mit ein paar weiteren Daten, CRM-mäßig anzureichern.
Damit verwalte ich alle Einnahmen und Ausgaben. Nutze meinen eigenen Fork, der ziemlich stark mit weiteren Features ausgestattet wurde und sich wohl unwiederbringlich vom Upstream entfernt hat.
Ist aktuell noch in der Evaluierungsphase. Theoretisch ist es geplant als Ersatz für Apples Photos-App, aber ich bin mir noch nicht ganz schlüssig.
Die Sammelstelle für meine GPS-Daten, die ich seit 2012 sammele.
Eine Art Bookmarkmanager, die ich mal baute. Aktuell fast gar nicht genutzt. Wird eventuell abgesägt.
Das Backend zu meiner Mac-App um iMessage-Nachrichten in eine durchsuchbare Datenbank abzulegen. Da wir familiär viel dynamisch über iMessage klären, ist eine gute, funktionierende Suche unerlässlich.
Eine winzige OPDS-Implementierung um Bücher auf eReader zu verteilen und zentral zu managen. Noch leicht überarbeitet.
Der Homelab-Klassiker. Aktuell in der Evaluationsphase, ob es mir wirklich hilft.
Hier laufen alle Logs der Container, und von allem anderem zusammen.
Für Home Assistant habe ich eine eigene VM mit dem entsprechenden Home Assistant OS, vorher hatte ich das auch als Docker Container, aber als eigene Maschine kommt es mir stabiler vor.
Jeder kennt es, jeder liebt es. Der King unter den Heimautomationssoftwaren.
Ich hab ein paar Tapo C200 und fasse das hier zusammen, aktuell hat es aber noch keinen wirklich sinnvollen Anwendungsfall.
Damals, als ich auf Gitea gewechselt bin, gab es da noch keine Actions als CI-Möglichkeit. Jetzt bin ich mit Woodpecker aber auch zu zufrieden um noch zu wechseln. Hier läuft der Service und ein Agent von dem restlichen Docker-Kram getrennt, damit sich da nichts in die Quere kommt.
Ein Tool, damit Claude, Codex und wie sie alle heißen nicht zwingend auf meinem Mac laufen müssen, wenn ich von unterwegs mal kurz etwas bauen will.
Ein kleiner Companion-Service, der sich darum kümmert, dass Youtube-Videos (oder Dinge aus Mediatheken), die ich archivieren will, in Jellyfin landen.