Heute Vormittag öffnete ich mehr oder weniger einfach so mal die Corona Warn App. Und ich sah den Screen, den man nicht sehen möchte. Es war wirklich Zufall, ich bekam keine Notification.
Jonas hatte eine rote Warnung in der Corona-App. Hier erzählt er, wie kompliziert es war, das Rätsel aufzulösen
Letztens wurden Herr Max und ich getestet.
Auch Martin musste einen Corona-Test über sich ergehen lassen, bei ihm lief das aber irgendwie problemloser.
Seit ungefähr anderthalb Monaten arbeite ich jeden Tag daran endlich Programmieren zu lernen. Mein halbes Leben lang sah ich mich als artsy-aber-schlecht-in-Mathe Person, die niemals in der Lage sein wird komplexen Code zu schreiben.
Marcel lernt seit einiger Zeit programmieren. Ich erinnere mich noch, wie wir damals in seiner Küche saßen und Objective C lernten. Diesmal scheint es erfolgsversprechender.
Earlier this year, a few friends and I have started a remote Data Science study group. Since then, we’ve met once a week to talk about Data Science, Machine Learning, and Python.
Flo erzählt von seiner Lerngruppe. Ein Wort, von dem ich dachte, dass ich es nach dem Studium nicht mehr hören muss. Klingt aber nach einem guten Konzept.
Strahlender Sonnenschein, bewölkt und diesig, Unwetter mit Sturm und Regenschauen: Wir haben (auch) wettertechnisch während unserer zweiwöchigen Island-Reise Mitte Juli bis Anfang August so einiges erlebt.
Josephine und Philipp waren auf Island, und auch wenn mich eine Packliste nicht besonders interessiert machen die paar Fotos auf jeden Fall nochmal Lust auf Island. Hoffentlich finden noch ein paar Fotos den Weg in den Blog und werden nicht bei Instagram auf 600 Pixel Breite verpulvert.
Ab und zu mache ich aber auch etwas sinnvolles. Ich habe gestern eine neue Version meines Kirby-Quick-Add-Plugins hochgeladen. Ihr erinnert euch sicher, das, was eine custom Section anbietet, mit der man von jeder beliebigen Seite sofort und unkompliziert einen neuen Blogpost einfügen kann.
OK Google, “SwiftUI Imagepicker”. Aha, wieder was wrappen. Theoretisch gibt’s das auch als Paket über den Swift Package Manager, aber da es nur ein paar Zeilen sind, kopiere ich sie auch erstmal rein.
Nachdem Nils und Marcel wochenlang davon redeten, habe ich mir Hamilton zunächst mal auf Spotify angehört und war schon relativ begeistert. Heute nahm ich mir mal die drei Stunden Zeit und schaute es mir auf Disney+ an. Wow, zehn von zehn Punkten. Es wird nicht das letzte mal gewesen sein.
Ich bin zwar ziemlich gebiased von meinen Lieblingsmusicals, die fast alle weibliche Leads haben (Elisabeth, Rebecca), aber Hamilton gefällt mir trotzdem ziemlich gut. Mehr Zeit für Philippa Soo hätte allerdings nicht geschadet.
Seit einiger Zeit werde ich Zeuge davon, wie Marcel mit großer Leidenschaft dabei ist Swift zu lernen und ja, es kribbelte mir dann auch etwas in den Fingern.
Schon ein paar Mal hatte ich das Gefühl, dass es cool wäre eine App zu haben um diesen Blog zu pflegen. Das Webinterface von Kirby ist zwar ziemlich gut, aber irgendwas stört ja immer, wenn man Dinge im MobileSafari machen soll.
Klar, eine App, die das gesamte Kirby-Panel nachbaut, mit Blueprint-Support und allem Shit, wäre vielleicht etwas übertrieben für jemanden, der bisher erst 10 Zeilen Swift und kein bisschen SwiftUI-Code geschrieben hat, aber so eine klitzekleine App um neue Blogposts zu schreiben und zu editieren, das sollte ja wohl möglich sein?
Begleitet mich auf meinem Weg zum Swift-Profi. Was wird mich zuerst demotivieren? Der absolut ungewohnte Syntax-Sugar von Swift und SwiftUI, die Kirby-API, die noch nie so funktioniert hat, wie ich mir das wünschte, oder die Tatsache, dass ich gar keine klare Vorstellung habe, was meine App besser machen soll als das Webinterface?
Stellt euch vor, ihr habt eine wunderschöne VM, macht mal apt-get update && apt-get upgrade und beim nächsten Reboot seht ihr nur noch das:
error: symbol grub_calloc not found. entering rescue mode
Toll. Was ist das denn? Zum Glück ist die VM mit Ansible gebaut. Also vagrant destroy und vagrant up und neu provisionieren… beim nächsten Reboot der gleiche Fehler. Geilomat.
Turns out: In einer aktuellen Version, die man natürlich installiert, wenn man upgradet, hat grub – der Linux-Profi weiß, dass es sich hier im den Boot-Manager handelt – einen witzigen Fehler, der in manchen Konfigurationen (zum Beispiel bei den weitläufig benutzten Debian-Boxen für vagrant) dazu führt, dass ein Reboot nach dem Upgrade dazu führt, dass nichts mehr geht und man die Maschine wegwerfen (oder per Rescue-System retten) muss.
Die Lösung ist immerhin relativ einfach. Schafft man es folgendes vor dem nächsten Reboot einzugeben, dann klappt alles.
sudo grub-install /dev/sda
Aus der Reihe “Hilfe, bei allen Kollegen geht gleichzeitig die Entwicklungsumgebung kaputt”. Immerhin ein Problem, das man nicht hätte, hätte man schon auf Docker umgestellt.
Aus der Reihe Ambitionierte Ideen für Blogposts. Hab ich natürlich nie fertig bekommen, diesen Kommentar-Post zu meiner Best of 2018-Liste.