knuspermagier.de

Since 2005.

Wiki

Schon länger hatte ich vor, auf dieser Webseite mehr unterzubringen, als nur normale Blogposts. Wie immer dauert das natürlich immer alles, und wenn ich mal damit anfange, hab ich plötzlich doch keine Lust mehr, wie das so ist mit diesen Nebenprojekten.

Letztens stellte ich den Blog hier aber nun auf Kirby um (hat's jemand gemerkt??) und hab damit auf jeden Fall schon mal eher die Möglichkeit, normale Seiten einzubauen. Mein selbst zusammengehackter Schrott vorher hätte das leider nicht so ohne Weiteres erlaubt.


Doch was für Inhalte will ich dort lagern? Im Jahre 2015, der ein oder andere erinnert sich vielleicht, fing ich mal eine Blog-Reihe an, mit dem wohlklingenden Titel “Musik von damals”. Mein Ziel war immer, für diverse Bands eigene Posts zu verfassen, mit witzigen Trivia und Playlists meiner Lieblingssongs. Natürlich kam ich nie dazu.

Da ich in letzter Zeit wieder viel Subway to Sally hörte und merkte, wie gut es mir tut, kam der alte Post aber irgendwie wieder in meinen Kopf und ich hatte doch wieder Lust, mich kurz damit zu beschäftigen, eine Playlist zusammen zu klöppeln, etc, also verband ich zwei Dinge miteinander: endlich mal die Grundlagen schaffen, um hier noch andere Inhaltstypen unterzubringen und eine schöne Playlist bauen, an der ich Spaß habe!

Ich kann also stolz verkünden: Diese Seite hat nun ein Wiki und eine Seite über Subway To Sally!


Mit der Implementierung der Band-Artikel bin ich natürlich noch nicht ganz zufrieden. Aus DSGVO-Gründen will ich natürlich keine Spotify-Embeds, sondern verlinke nur -- gleichzeitig weiß ich aber auch, dass viele kein Spotify haben, also würde ich die Playlist gerne auch für Apple Music bereit stellen, aber ich will mir da auch keinen Account machen müssen. Schöne neue Streaming-Welt!


Mit dem Namen “Wiki” bin ich auch nicht sehr zufrieden. Aber was ist sinnvoll? “Knowledge Base” ist etwas hochtrabend. “Artikel-Sammlung”? Keine Ahnung.

Vagrant, NFS and Catalina

As we all know macOS Catalina adds a lot of funny permission pop ups to the interface. Annoying, but at least you know what to do and most things do work after clicking the “OK” button.

But if you are using VirtualBox, or vagrant and you are trying to mount a directory into your VM using nfs, you don't get any pop up message. You don't even get a usable error message. It just does not work.

Well, someone needs Full Disk Access, of course. The good old /sbin/nfsd obviously.

Go to Settings, Security & Privacy, Privacy, Full Disk Access, click Add, type Cmd + Shift + G and enter /sbin/nfsd. After rebooting your VM everything should work now! It's like magic!

Im Archiv dieses Blogs lungern so viele Posts rum, die ich mir teilweise noch gerne angucke und vielleicht sogar welche, die der Welt einen Mehrwert bieten. Aber was mache ich damit?

Des Weiteren überlege ich auch schon länger, den Blog einfach auf philippwaldhauer.de umzubranden, und den knuspermagier einzumotten. Andererseits ist Marcel auch nach 15 Jahren noch UARRR, ist ja doch ganz schön so etwas so lange durchgängig zu haben.

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Stoppok
In 25 Jahren

Vor Wochen hat mit Spotify schonmal was von Stoppok in eine Playlist gespült und ich fand es supi. Genau dieser deutsche Singer-Songwriter-Kram den ich mag. Mit der Zeit geriet es in Vergessenheit, bis ich letztens diese Folge der Hamburger Küchensessions (gutes Format!) fand. Neben diesem Song sind auch die anderen empfehlenswert und überhaupt laufen seine letzten Live-Alben gerade bei mir in Dauerschleife.

Wilhelmine
Solange du dich bewegst

Wilhelmine ist eine weitere angenehme Entdeckung über den TV Noir-Youtube-Kanal.

(Auch schön: Ihr Cover von “Du trägst keine Liebe in dir”)

Online Go

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Vor ein paar Jahren, also so 15 — ich glaube 2004 war ich zum ersten Mal auf dem Turnier in Mannheim — spielte ich mal recht viel Go. Damals, als man das noch googeln konnte, ohne lediglich Tutorials für eine Programmiersprache zu finden.

Ich spielte bis so 2012, ging sogar manchmal auf Spieleabende in Konstanz und war nicht furchtbar. Nicht besonders gut, aber ich verlor nicht jedes Spiel!

Seit Hamburg geriet das irgendwie in Vergessenheit, weil zu viel anderes Neues und so begab es sich, dass ich sieben Jahre kein Go spielte.

Letztens hatte ich mal wieder Lust und schleppte mein Brett ins Büro, mit der großartigen Idee, meine Kollegen dafür zu begeistern, was leider noch nicht klappte. Also begab ich mich mal wieder ins Internet und wollte herausfinden, ob es mittlerweile eine brauchbare iPad-App gibt, mit der man online spielen kann. Wie zu erwarten war, gab es leider nichts brauchbares. Ich war also kurz davor aufzugeben, als ich doch noch online-go.com entdeckte.

Es ist zwar nur eine Webseite und es ist nicht ultra viel los, aber es funktioniert sogar auf dem iPhone ganz gut und es macht Spaß!

Bisher spielte ich aus Zeitgründen und zum Aufwärmen nur ein paar Partien auf dem 9x9-Brett und ich bin ganz erschüttert, dass ich anscheinend einfach alles vergessen habe. Vielleicht brauch ich aber auch nur ein paar Tage um die eingemotteten Synapsen wieder zu aktivieren.

(Oder es liegt daran, dass ich in 9x9-Spielen, wo ein falscher Zug quasi der Tod ist, eh schon immer schlecht war.)

Seit Monaten versuche ich per node-sonos-http-api meine IKEA-Boxen fernzusteuern und nie klappte es. Gestern fiel mir auf warum: Auf der Website ist eine Zip der Version 1.0.1 verlinkt. Diese ist sehr alt.

Lade ich den aktuellen Stand von Github, funktionierts. Juchu!

Unglaublich, dass ich drei oder vier Monate brauchte, um das herauszufinden.

Serie: Smart Home
Mein Problem mit Homekit

Ich bin ja eigentlich ganz zufrieden, dass HomeKit halbwegs funktioniert. Zwei Dinge fehlen mir allerdings schon:

  1. Eine API, mit der ich außerhalb einer Swift-App auf die Werte der verbundenen Sensoren zugreifen kann.
  2. Eine zeitliche Auswertung von Sensoren-Werten in Grafen.

API

Soweit ich das sehe gibt es keine Möglichkeit herauszufinden, welche meiner Tradfri-Lampen gerade an sind, außer ich öffne die Augen, oder die Home-App. Die Lampen kommunizieren per Zigbee mit der IKEA-Bridge und die „macht“ HomeKit. Per Swift-API kommt man sicher an die Werte heran, man könnte also sicher etwas bauen, was irgendwie läuft und die Veränderungen an eine REST-API schickt oder so, aber das ist doch Quatsch?

Auch Dinge wie Homebridge funktionieren ja leider nur in eine Richtung. Schade. Ich habe immerhin etwas Hoffnung, dass Apple HomeKit vielleicht mal um sowas erweitert.

Braucht man nun wirklich eine API um den Status der Lampen abzufragen? Sicher nicht, aber für was anderes vielleicht schon...

Grafische Auswertung

... denn will man zum Beispiel mal feststellen, wie und wann man am besten die Wohnung lüftet, wann es besonders feucht ist, wie lange das Lüften hält und so weiter, wäre es echt hilfreich ein paar Grafen zu haben.

Die Health-App kann mir auf die Minute genau sagen, wann ich mit welcher Lautstärke Podcasts mit meinen AirPods hörte, aber mehr als der aktuelle Feuchtigkeitswert ist nicht drin. Schade!

Hier sehe ich die Wahrscheinlichkeit allerdings höher, das Apple sowas einbaut. Im Gegensatz zur offenen API könnten das vielleicht mehrere Leute brauchen.


Wie seht ihr das? Egal? Einige Komponenten mit eigener Cloud (z.B. Tado) bieten ja quasi eine API an (auch wenn man sie erst reverse engineeren muss), aber etwas zentralisiertes wär mir da lieber.

Oder benutzt man für sowas dann HomeAssistant? Alles damit verbinden, dort über perfekte Interoperabilität und Daten freuen und von dort als HomeKit-Geräte ausspielen? (Ich habe keine Ahnung, was HomeAssistant alles kann, weil es mir bisher immer zu komplex aussah)

Ich hab wenig Lust auf selbst gebauten Friemelkram, daher bitte Apple, erhöre mich!!

Manchmal bin ich ja schon genervt von dieser Apple-typischen Art, keinerlei hilfreiche Statusinformation anzuzeigen.

Gerade möchte ich ein Backup meiner iCloud-Photos anfertigen. Dazu erstellte ich eine neue Photos.app-Library auf einer externen Festplatte, aktivierte, dass er dort bitte alle Originale herunterladen soll und… naja, seit vier oder fünf Tagen warte ich. Also klar, es sind 30.000 Fotos und 1.000 Videos, das sind ein paar Gigabyte. Aber alles, was die Photos.app mir sagt ist…

“Updating…”

Ab und zu erscheint mal eine Fortschrittsleiste auf 0%. Bisher konnte ich aber noch nicht herausfinden, wie ich die provozieren kann. Schade.

Vielleicht doch Linux installieren!!!