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Hallo. Ich bins! Philipp!

Hallo, anscheinend war mein RSS-Feed ein paar Wochen kaputt, sorry! Aber keine Sorge, ich hab gar nichts geposted, daher habt ihr auch nichts verpasst.

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Bisher überlebten ja alle meine iPhones ihr – zugegeben, ziemlich kurzes – Leben bei mir. Einmal flog mir das iPhone 6, oder 6S beim Einkauf aus der Jogginghose (damals gab's noch Kopfhörer mit Kabel, an dem ich es aus der Hosentasche katapultierte. Zum Glück gehören Kabel der Vergangenheit an!)

Seitdem ich iPhones zwei Jahre behalte, ist die Chance, dass es kaputt geht, natürlich höher und so geschah es vor ein paar Wochen, dass mein XS den Weg von meiner Hand in eine Pfütze auf dem Parkplatz vor dem elbgold fand und, naja.

Ich hebte es auf, dachte noch kurz, dass es ja jetzt ganz witzig aussieht, mit der gesprungenen Rückseite – als ich es umdrehte, bemerkte ich aber leider, dass die Vorderseite nun ein paar sehr helle und durchgängig leuchtende Pixel aufwies.

Das iPhone war so schon sehr geschunden, hatte im Display vorne zwei durchgehende Sprünge, die aber nicht so sehr auffielen und die Kamera war auch kaputt – allerdings auch ohne, dass man es groß merkte, außer, dass die Lensflares manchmal etwas unerträglich waren. Naja.

Die kaputten Pixel mündeten nun leider in einen Gesamt-Austausch, was einerseits dafür sorgt, dass ich das zweite XS-Jahr nun mit einem neuen XS verbringen darf, gleichzeitig war es leider auch ziemlich teuer.


Aus purer Vernunft kaufte ich also sofort ein schickes Case -- und noch so ein 10€-Umhänge-Hüllen-Ding, was ich eigentlich immer ganz schön witzig fand, wenn ich es an anderen Menschen sah, aber nach zwei Wochen muss ich sagen, dass es furchtbar praktisch ist. Wer hätte das gedacht, dass mich eine Pfütze zu einem anderen Menschen macht.

Serie: Smart Home
Smart Home: Aktive Automationen

Etwas später als geplant, hier nun endlich der zweite Teil meiner Smart Home-Reihe

Jetzt seid ihr sicher schon gespannt wie ein Flitzebogen, was alles in meiner Wohnung automatisiert ist. Leider muss ich zugeben: fast nichts.

Warum also so viel Geld in Smart Home stecken, wenn man es gar nicht automatisiert?

Nun ja. Also erstmal ist allein die Möglichkeit das Licht zu dimmen und es vom Handy statt vom Wandschalter zu schalten, schon Grund genug und andererseits waren die Automatisierungsgeschichten bisher leider auch recht begrenzt.

Mit iOS 13 kamen immerhin ein paar Trigger hinzu, und die Home-App kann nun auch komplexere Sachen abbilden, die ich vorher in einer 16,99€-Extra-App machen musste. Die Lichtschaltung, abhängig von der Uhrzeit zum Beispiel.

Tatsächlich bin ich auf dem Gebiet des Automationsdesigns auch irgendwie nicht so kreativ und wenn mir mal was einfällt, oder ich es bei anderen angucken will, ist es meistens Quatsch oder es geht einfach nicht mit dem aktuellen Stand der Technik.

Aktuell probiere ich etwas mit der neuen Möglichkeit herum, NFC-Tags als Trigger zu verwenden, aber leider funktioniert das aktuell auch nur mittelmäßig.

Thees Uhlmann
Thees Uhlmann, 2019

So ein schlechtes Konzert-GIF hab ich ja noch nie gemacht. Aus diversen Gründen stand ich ganz hinten. Nichts desto trotz war es ein tolles Konzert und, vor allem, wenn Thees seine Geschichten erzählt hat, war es sehr lustig!

Außerdem erwarb ich einen Jute-Beutel!

„Haben wir euch gefehlt?! Habt ihr uns vermisst?! Ist euch jetzt klar, dass mit uns die Welt schöner ist?!“

IN THE Ä TONIGHT auf bademeister.com

Juchu, endlich ist es raus. Natürlich gehen die ärzte nochmal auf eine Tour, wer hätte etwas anderes erwartet. Im Jahre 2012 war ich damals auf sieben oder acht Konzerten. Dieses mal wird es… eins? Allerdings bin ich alt genug, um zu wissen, das mir ein Konzert in der Barclaycard-Arena nicht viel Spaß bereiten wird.

Schlimm.

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Weil die Hacker News-Webseite keinen Dark Mode hat, entschloss ich mich, doch mal wieder eine passende App zu installieren. „Hackers“ ist ganz nett und simpel, aber es hat das gleiche Problem, das alle anderen HN-Apps auch haben: diese dummen Thumbnails / Favicons am linken Rand, die sich nicht abschalten lassen.

Waruuuuum???

Serie: Smart Home
Smart Home: Aktueller Stand

Schon länger wollte ich hier mal ein bisschen zu meinen Erfahrungen mit diversen Smart Home-Geschichten teilen. In diesem ersten Post soll es erstmal darum gehen, was ich aktuell im Einsatz habe. Also los!

IKEA TRADFRI

Philips Hue

Tado

Eve

Sonstiges


Jetzt, wo ich das mal aufgelistet sehe, bin ich ganz überrascht, wie wenig Geld ich bisher in den Quatsch investiert habe. Hätte gedacht, dass es mehr Kram ist!


Was noch kommt:


Und wenn euch das Gelese zu trocken ist, schaut doch mal bei Spiel & Zeug vorbei, der einzig wahre aufstrebende Smart Home-Kanal, der diese Artikelserie zwar nicht unterstützt, aber zumindest eine Teilschuld daran hat, dass sie existiert!

Technische Dokumentation mit Markdown und Pandoc

Eine der wenigen Dinge, die ich in meinem Informatikstudium lernte, war es, mit LaTeX umzugehen. Warum sollte man sich auch außerhalb des Studiums mit so einem Käse beschäftigen.

Zwei Dinge sind allerdings hängen geblieben:


Bei einem Kundenprojekt war es nun mal wieder an der Zeit, dass ein Dokument geschaffen werden musste, in dem ein paar Dinge stehen und das am Ende auch zum Kunden muss. Das letzte Dokument dieser Art hatte ungefähr 40 Seiten und liegt als Google Docs-Datei im Drive. Es dauert ungelogen 1-3 Minuten, bis die Datei auf meinem hunderttausend Euro MacBook bearbeit- oder durchsuchbar ist.

An uns für sich bin ich ja ein Freund von Google Docs. Also abgesehen davon, dass es Google ist. Früher war Google ja noch lieb. Aber sobald man größere Dokumente darin verwaltet, die dann noch ein paar Bilder oder Tabellen enthalten, kann man sich, während das Ding lädt auf jeden Fall einen Kaffee machen.

Da ich diese Art meine Zeit zu verbringen, also das Warten, nicht die Zubereitung von Kaffee, oder viel mehr das Versauen des Milchschaums, und danach wirklich unglückliche Gestalten von Latte Art, ziemlich verabscheue, kam ich auf die Idee mich mit einer anderen furchtbaren Beschäftigung zu bestrafen. LaTeX. Still better than Warten.

Glücklicherweise verlor ich bereits nach wenigen Sekunden die Lust daran, als ich die ersten Backslash-Kommandos sah.

Aber wie wäre es denn mit Markdown? Markdown! Kann man damit wohl eine geile PDF erstellen, die man dem Kunden schicken kann? Klar! Wie? Mit LaTeX!

Also, zumindest gibt es ein Tool namens Pandoc, das alle möglichen Arten von Dokumenten ineinander konvertieren kann. Will man PDFs erstellen ist dann auch immer irgendwie LaTeX drin verwickelt, aber man bekommt davon nicht viel mit. Perfekt!

Ich fing also an, die grobe Dokumentenstruktur zu bauen, schrieb ein bisschen und fügte ein paar Grafiken ein. Alles lief ganz gut. Ich investierte noch ein paar Minuten um das PDF grob in unser CI zu drücken und war eigentlich ganz froh, bis ich bemerkte, dass die Art Dokument, an dem ich arbeite viele Tabellen enthält.

Tabellen waren damals schon der Endgegner. Die LaTeX-Syntax für Tabellen ist furchtbar. Nun ist es leider so, dass Tabellen mit viel Inhalt auch in Markdown nur eher nervig pflegbar sind, zumindest wenn man das Markdown in einem normalen Editor schreibt, der da jetzt keinen oberfancy Editiermodus dafür hat.

Zudem gesellen sich natürlich andere Nachteile dazu:

So endete mein kurzer Ausflug in eine potentiell Google-freiere Welt. Mein kurzer Traum mit meinen Kollegen die technischen Konzepte am gleichen Ort zu dokumentieren und zu reviewen wie den Code und mein schmerzlich vermisstes Gefühl der LaTeX-Beherrschenden Elite anzugehören. Alles zerstört von ein paar Tabellen.

Und naja, auch weil ich mir nicht länger als 30 Minuten Zeit nehmen wollte, das jetzt mal auszuprobieren.

Dyson V8

Ich mag ja die „Stuff that works“ -Posts aus dem Blog von Volker Weber sehr. Hier also mein erster offizieller Beitrag zu dieser geklauten Kategorie!

Ich bin allgemein kein großer Freund davon, den Boden zu staubsaugen, daher zog ja schon vor ein paar Jahren der Roomba ein. Leider kriegt der nun auch nicht alles mit und ab und zu braucht man ja doch mal spontan einen Sauger um punktuell, oder einfach schnell und gezielt etwas sauber zu bekommen.

Früher hieß das: den Staubsauger aus der Abstellkammer friemeln, Rohr dran stecken, Kabel komplett rausziehen, Steckdose finden, Stecker rein, lossaugen, Saugkraft variieren, weil viel zu laut (oder mit Noise Cancelling saugen). Am Ende fehlen leider wieder einmal zwanzig Zentimeter Kabel und man muss doch nochmal umstecken.

Da kommt der Dyson V8 ins Spiel. Er hat nämlich einen sogenannten Akkumulator mit Lithium-Ionen-Technologie! Kaum zu glauben. Hochmoderne Technik, die man sonst nur aus Teslas und Flugtaxis kennt, verkleinert und in Staubsaugerform gepresst!

Spaß beiseite, der Dyson hat eine wunderbar platzsparende Wandhalterung, in der er automatisch geladen wird, man nimmt ihn raus, saugt die gesamte Wohnung, weil es so schön einfach ist und hängt ihn wieder auf, fertig. Die Akku-Laufzeit ist mit irgendwas bei 30 Minuten angegeben, allerdings auf niedriger Stufe (reicht aber) und ohne Aufsatz, was totaler Quatsch ist, aber ich habe regelmäßig noch 1-2 der 3 Akkubalken übrig, nachdem ich die 80 Quadratmeter gesaugt habe.

Ja, es gibt auch den V10 und mittlerweile sogar den V11. Beide saugen ein bisschen besser und länger. Kosten aber auch mehr. Ich empfand den V8 zum Kaufzeitpunkt als Preis-Leistungssieger und kann ihn bisher uneingeschränkt empfehlen!

(Das Einzige, was mir nicht so gefällt, ist, dass das Dyson-Plastik immer so billig aussieht und auch von der Haptik irgendwie nicht zufriedenstellend ist)

Endlich gibt es knuspermagier.de auch im Dark Mode. Juchu!