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Ein L und zwei P. Philipp!

Hamburg.

Das war spannend. Dieses Wochenende war ich nämlich in Hamburg, da mich der Martin zu seiner großen Geburtstagsparty einlud.

So begab es sich, dass ich am Freitag nach der Arbeit in einen Zug stieg. Erstmal Radolfzell, dann ein IRE nach Offenburg, dann ein ICE nach Hamburg. 16:29 losgefahren, 1:45 angekommen. Die Fahrt war zwar lang, aber problemlos. Außerdem schaffte ich es mein Buch zu Ende zu lesen.

Am Bahnhof wurde ich dann von Martin, seiner Freundin und Marcel eingesammelt. Zwecks Abendessen gab es noch fix einen original Hamburger Hamburger vom Burger King.

Der Samstag begann mit einer kleinen Wanderung durch Hamburg. Dummerweise regnete es -- wie immer in Hamburg. In Kombination mit meinen vollständig wasserdurchlässigen Schuhe hatte ich in kurzer Zeit recht nasse Füße, so dass es zeitweise etwas unangenehm war. Aber Hamburg war trotzdem schön!

Irgendwo am Wasser sammelten wir dann noch Menschen auf und gingen erstmal ins Loft, denn dort war es trocken. Später folgte dann ein Besuch eines Lokals, in dem es Hamburger gab. Im Gegensatz zu dem vom Burger King waren die auch ziemlich super.

War zwar etwas schwer zu essen, aber war die Mühe wert. Nach dem Essen ging es zurück in den Regen, kurz einkaufen und dann in die Wohnung, wo auf die Ankunft der anderen Gäste gewartet wurde.

Das spannende an der Sache war, das ich alle Leute, die ich an diesem Wochenende traf, vorher entweder nur über Twitter oder noch garnicht kannte. Im Laufe des Abend stellte sich allerdings heraus, das die meisten eigentlich ziemlich in Ordnung sind. Die Fahrt hat sich also durchaus gelohnt.

Die Nacht streckte sich dann ziemlich. Da ich bereits um 7:24 meinen ICE bekommen musste, fand ich es nicht sehr sinnvoll mich um 5, als die meisten anderen Weg waren, hinzulegen. Aus irgendwelchen Gründen blieben die anderen verbliebenen also auch noch wach, bis ich mich um 6:30 auf zur U-Bahn machte. Die Rückfahrt verschlief ich komplett und kurz vor vier Uhr konnte ich in einem wunderbar sonnigen und warmen Radolfzell aussteigen.

Aber ich denke es wird mich bald mal wieder nach Hamburg verschlagen.

Schandmaul - Traumtänzer

Letztens, genauer gesagt am Freitag, kam das neue Schandmaul-Album raus. Da ich Schandmaul ziemlich super finde, bestellte ich es vor.

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Zunächst fällt auf, das es in einem ziemlich coolen Dingsbums daherkommt. Dicke Pappe, viel Booklet und sogar eine DVD mit irgendwelchen Videodaten drauf, die ich mir allerdings noch nicht angeschaut habe. Wahrscheinlich habe ich irgendeine limited Edition gekauft, oder so.

Die CD enthält 14 Titel. Mittlerweile hab ich sie bestimmt gut zehn mal durchgehört. Mein Urteil ist: gut. Alle Titel sind, äh, wie soll man es sagen, einfach schandmaulig. Es is keins dabei, was ich blöd finde, aber auch nicht sehr viele von denen ich behaupten würde sie total awesome zu finden. Ganz gut finde ich bisher "Der Alchemist", "Hexeneinmaleins" und "Der Anker".

Irgendwie fehlt dem Album so das i-Tüpfelchen. Für Leute die Schandmaul so mögen wie sie sind, ist es wohl ein wunderbares weiteres Album. Leute, die sich irgendeine Stil-Veränderung erhofft hatten, werden wohl nicht glücklich werden. Es ist einfach pur Schandmaul.

Ich hoffe ich werd's mir auf der kommenden Tour irgendwann mal live angucken können.

[rating:3/5]

Endlich Ordnung.

Bis heute hatte ich immer das Problem, das ich nie ein Plektrum zur Hand hatte, weil sie immer quer über den Boden verstreut waren. Doch glücklicherweise konnte ich mich endlich dazu durchringen ein Gerät zu kaufen, welches mir dabei hilft Ordnung zu halten: ein professionelles Plektren-an-Mikrofonständer-festmach-Ding.

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Nun war es so, dass das Ding nur 6,90€ kostet, Thomann aber einen Mindestbestellwert von 25€ oder so hat. Also sah ich mich faktisch gezwungen noch dieses kleine technische Wunderwerk dazu in den Warenkorb zu legen, ein Boss ME-25 Multieffektdings.

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Das macht sich recht gut, denn so kann ich endlich ein bisschen mehr mit der E-Gitarre rumspielen. Die Auswahl an Voreinstellungen ist sehr groß, sodass ich wohl Jahre brauchen werde, bis ich es sinnvoll verwenden kann, wenn man bedenkt, dass ich ja noch nichtmal vernünftig Gitarre spielen kann. Aber ich habe schon einige interessante Dinge entdeckt. Und endlich ein Wah-Pedal!

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Als interessante Zugabe ist ein Zettel dabei, auf dem alle Presets aufgeschrieben sind. Guterweise auch in Katakana, was natürlich eine sehr schöne Übung darstellt.

Einsatz im IKEA

Rein zufällig war ich heute in einem IKEA. Ich wollte dort ja schon länger einmal wieder hin, da ich so einige Dinge brauchte, die es in minderwertigen Noname-Möbelhäusern nicht gibt.

Meine ursprüngliche Intention war es eine LACK TV-Bank und einige LEKMAN-Boxen zu erwerben. Interessanterweise verließ ich den IKEA am Ende, nach einer gut fünfundzwanzig Minuten dauernden Kurz-Odyssee, mit ganz anderen Dingen. Nämlich einem LACK Beistelltisch, einem LACK Couchtisch, einem 2x2-EXPEDIT und 8x DRÖNA. Soviel dazu.

Nachdem wir dann durch waren, gab es natürlich die obligatorischen Hot-Dogs. Neuerdings bekommt man für 1€ ein Hot-Dog und dazu einen Becher, den man so oft man will refillen kann. Grandioser Deal, finde ich.

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Motivation für den Couchtisch war einerseits, dass er nur 17€ kostete und dass mich mein bisheriger "Hallo, ich habe eine Glasscheibe oben drauf, die leicht runterrutscht und sehr putzintensiv ist"-Tisch mittlerweile genervt hat.

Der Tisch auf dem jetzt das Telefon steht, ist da noch etwas deplaziert, aber das Wohnzimmer ist eh noch Baustelle - sieht man auch daran, das die Lautsprecherkabel da noch ohne Kabelkanal rumhängen.

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Das kleine EXPEDIT kaufte ich nur, weil es im Angebot war. Hab es jetzt in die Musikecke gestellt. Die Songbooks die jetzt draufliegen lagen nämlich vorher am Boden. Ich denke, es ist so besser. Weiß nur noch nicht was ich reinräume.

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Hier sieht man mein großes EXPEDIT mit 6x DRÖNA ausgestattet. Sieht doch schon aufgeräumter aus! Aber ich glaube, ich benötige weitere DRÖNAs.

Vielen Dank an Matze, der mich durchs IKEA begleitet hat.

Ein paar Fakten zu verschiedenen Medienstreamern.

Ich habe einen Fernseher. Des Weiteren habe ich eine Couch. Ab und zu würde ich mich nun gerne auf selbige setzen und selbigen benutzen. Zum Beispiel um in die Decke eingewickelt gemütlich stundenlang Anime zu schauen. Da ich aber kein 10 Meter HDMI-Kabel an meinen PC anschließen will und der sowieso als Medienabspieler ungeeignet ist, da keine Fernbedienung und so, brauchte ich also so eine kleine Streaming-Box, die alles dekodieren kann, was man so hat.

Diese gibt es zum Glück wie Sand am Meer. Das Problem ist nur: Sie sind alle nur so Mittel. Also okay, es gibt auch welche die sind halbwegs gut (Boxee), aber die sind dann halt auch recht teuer. Ich wollte allerdings unter 100 Euro ausgeben.

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Zuerst kaufte ich eine MSI Movie Station HD1000. Knapp 90 Euro bei Amazon. Am Anfang war ich auch recht zufrieden, denn abspielen tut das Teil eigentlich alles was man so da hat -- da gibts kein Problem damit, denn die Hardware ist da relativ ausgereift. Leider hapert es hier vorrangig an der Software. Hier die größten Schnitzer die mir auffielen:

  1. Userinterface abgrundtief hässlich und nicht nativ in 720p/1080p-Auflösung. Verwaschen. Außerdem langsam und unresponsive.
  2. Hat manchmal Probleme Netzwerkshares zu finden, vor allem von Windows 7-Rechnern.
  3. Anzeige von Untertiteln muss für jede Datei manuell aktiviert werden. Untertitel werden manchmal über den Rand gezeichnet, wenn die Zeilen zu lang sind.
  4. Keine Funktion gefunden um an einen Zeitpunkt innerhalb einer Datei springen.

Nun gut. Ich hab mich dann erstmal damit abgefunden, zufrieden war ich jedoch nicht. Dummerweise hab ich dann die 30 Tage für den Widerruf von Amazon verstreichen lassen, was natürlich ein grober Fehler war. Jetzt hatte ich diese Kackbox da stehen, die zwar so lala funktioniert aber zum Anime schauen leider doch etwas unkomfortabel ist.

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Gestern oder so war nun der Xtreamer Sidewinder im Zack-Zack. Für 79,99€. Ich hatte vorher schon verschiedenes dazu gelesen, aber mit irgendwie 120€ war er mir immer zu teuer. Aber 80€ waren okay, also schlug ich zu.

Heute kam er an, angeschlossen und ausprobiert. Folgendes fiel mir spontan auf:

  1. Interface etwas hübscher, nativ 720p/1080p, scharf. Man merkt aber das es im Grunde der gleiche Core ist.Aber wesentlich besser zu bedienen, schneller und komfortabler.
  2. Untertitel automatisch aktiv, Farben vollständig konfigurierbar (Outline + Textfarbe), man kann sogar eine eigene TTF einbinden. Leider kein Antialiasing oder sowas.
  3. Man kann zu einem Zeitpunkt springen.
  4. Sehr viele (mehr oder weniger gute) Zusatzfunktionen.

Bisher bin ich also recht zufrieden. Leider können beide Geräte keine ordentlichen Subs. Also so gestylte mit custom Fonts und Effekten und allem möglichen Kram. Das finde ich wirklich schade, denn so schwer kann das ja wohl nicht zu implementieren sein. Dämlicher Mist.

Der Xtreamer hat noch lustige Funktionen wie Youtube und die Einbindung verschiedener Streams, zum Beispiel kann man RTL/ProSieben und sowas schauen. Wahrscheinlich wird da irgendein geheimer Live-Stream abgegriffen. Außerdem ist die Schnittstelle auch Open-Source und erfreut sich einer recht aktiven Community. Aber das interessiert mich eigentlich weniger.

Nun überlegen, wie ich das MSI-Teil am besten loswerde ohne viel Verlust zu machen.

Nebel

Während es im Rest Deutschlands, zumindest meiner Twitter-Timeline nach, heute total schönes Wetter war hing hier alles im Nebel. Spontan enschloss ich mich Fotos zu machen.

Dabei lernte ich, dass die Gegenlichtblende eine grandiose Schallverstärkende Wirkung hat und den sehr lauten AF-Motor des 50mm/1.8 heftig verstärkt. Nun gut. Außerdem ist Autofocus bei dem Nebel auch nicht sehr hilfreich. Und meine Haare funktionieren perfekt als Wasser-Auffänger. Danach waren sie jedenfalls pitschnass.

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Hey Philipp, wie sorgst du eigentlich für die Sicherung deiner E-Mails?

Wie ihr sicher alle wisst, benutze ich seit einigen Wochen nur noch Google Mail. Das ist sehr schön. Denn es funktioniert ziemlich gut, wird aufs iPhone gepusht und ich benötige keinen Thunderbird mehr weil das Webinterface einfach ziemlich knorke funktioniert.

Jedenfalls vertraue ich zwar Google ziemlich, aber so ein Backup zu haben, von eventuell wichtigen E-Mails ist halt doch nicht schlecht. Und so recherchierte ich mir letztens eine einfache Lösung.

Das Programm der Wahl heißt getmail. Zusammen mit einer kleinen Konfigurationsdatei erfüllt es seinen Zweck ziemlich gut:

[retriever]
type = SimpleIMAPSSLRetriever
server = imap.gmail.com
username = USERNAME
password = PASSWORT
mailboxes = ("Label 1", "Label 2", "...")

[destination]
type = Mboxrd
path = /mnt/HD_a2/Backup/Mail/gmail.mbox

[options]
verbose = 2
delete = false
read_all = false
message_log = /mnt/HD_a2/Backup/Mail/gmail.log

Irgendwie habe ich aber noch nicht herausgefunden, wie man alle Labels laden kann, ohne sie explizit angeben zu müssen. Die verschiedenen Möglichkeiten, wie [GMail]/All oder so, die Google vorschlägt funktionieren alle nicht so gut.

Wollte das nur mal gesagt haben.

Fotos vom See.

Einer meiner Wünsche an's neue Jahr war, mehr fotografieren zu gehen. Denn ich mache es gerne, aber das was dabei rauskommt überzeugt mich nur selten. Was irgendwie daran liegt, dass ich auch nicht so genau weiß, was ich eigentlich will.

Samstag ging ich dann jedenfalls mal raus, kurz vor Sonnenuntergang. Leider war es dann doch etwas bewölkt. Sonntag ging ich dann direkt nochmal los, diesmal mit dem Tobias und an den Konstanzer "Hafen". Auch dort versuchte ich mich an einer Selbstfindung.

Jedenfalls will ich nun auch das ein oder andere Bild hier reinstellen, damit es nicht ganz sinnlos war. So ein bisschen gefallen haben sie mir dann ja doch, teilweise.

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Einsatz in zwei Etagen.

Irgendwie war ich mit der Wohnungs-Gesamtsituation unzufrieden. Oder ich brauchte einfach mal wieder Veränderung. Jedenfalls bekam ich die Idee meinen Arbeitsplatz in die zweite Etage zu verlegen.

Zu der ganzen Aktion legte ich ersteinmal eine große Evaluationsmatrix an um Vor- und Nachteile gegenüber abzuwägen. Die Vorteile siegten. Also investierte ich die letzten Stunden um all meinen Krempel nach oben zu bugsieren und aufzubauen.

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Ein Vorteil ist etwa, dass ich hier oben zwei Schreibtische hab und damit mehr Platz. Außerdem befinde ich mich weiter vom Kühlschrank entfernt, was kombiniert mit meiner Faulheit dazu führen wird, dass ich diesen weniger zur spontanen Entnahme von Essen verwenden werde. Außerdem hab ich keinen großen Fernseher an der Seite, der mich den ganzen Tag mit Trash-TV dauerbeschallt.

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Die ambitionierte Idee einer dedizierten Musikecke, die ich beim Einzug in die Wohnung hatte, hat leider garnicht geklappt. Ich brauch die Instrumente einfach in meiner Nähe, damit ich sie regelmäßig benutze. Daher standen sie in letzter Zeit auch fast alle unten, was natürlich entgegen der Grundidee war. Jetzt ist wieder alles wichtige oben und in greifbarer Entfernung.

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Unten sieht's jetzt natürlich etwas leer aus, aber das werde ich in den nächsten Wochen noch irgendwie durch den Kauf verschiedener Möbelstücke oder so verändern. Das Wohnzimmer wird quasi zum Wohnzimmer -- zum Rumsitzen, Filme/Anime/Fernsehen schauen, Konsolen spielen, lesen. Demnächst.

Zwei Dinge, die ich gerne hätte.

Ich bin immer auf der Suche nach Tools, die das Leben vereinfachen. In den letzten Tagen fielen mir mal wieder zwei Dinge auf die ich bräuchte, aber noch nicht in zufriedenstellender Form finden konnte.

1. Ein lustiges Instant-Messaging-Daueronline-Proxy-Tool

Problem: Ich habe einen ICQ-Account und einen MSN-Account. Am Liebsten möchte ich dort von überall online sein, keine Nachrichten verpassen und meine Logs zentral speichern. Leider ist das im Moment nicht möglich, da ich die verschiedensten Clients verwende.

Zuhause: Miranda + Windows Live Messenger; Macbook: Adium/Meebo, Arbeit:ICQ als Jabber-Transport und MSN im Meebo; iPhone: BeejiveIM.

Die einfachste Lösung wäre einfach überall Meebo zu verwenden, die haben ja sogar nen iPhone-Client. Das dumme daran ist nur, das ich im Normalfall schon gerne einen nativen Client habe und nicht all mein Messaging im Browser abwickeln will.

Also hätte ich gern soetwas:

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Ein Daemon auf irgendeinem Server, der für mich zu den IM-Netzwerken connected und selber eine Schnittstelle bietet, auf die ich mit jedem Jabber-fähigen Client schön zugreifen kann.

Lässt sich sicher irgendwie mit Openfire und irgendwelchen Transports regeln, ist aber sicher ziemlich viel rumgefrickle -- gibt's da keine fertige Lösung?

Gestern Abend probierte ich kurz bitlbee aus, was ja quasi fast sowas ist, wie ich suche, nur dass es statt einem Jabber-Zugriff halt alles in Form eines IRC-Servers darstellt. Aber irgendwie ist mir das etwas zu Oldschool.

2. Ein total einfaches Dokumentenmanagement-System

Die Tage stellte ich fest, dass ich ein Konto bei einer Bank habe. Aus Gründen erwies es sich für sinnvoll Geld auf dieses Konto zu überweisen. Dummerweise wusste ich die entsprechende Kontonummer nicht auswendig. Die steht nämlich auf irgendeinem Zettel, der sich in irgendeinem Ordner in meinem Regal befindet, welches in Radolfzell steht. Schade.

Hätte ich dieses wichtige Dokument irgendwann in ein entsprechendes elektronisches Managementsystem eingepflegt, wäre es nie zu dieser Misere gekommen.

Also hätte ich gerne ein solches System. Aber natürlich sollte es sehr einfach sein. Am besten einfach ein Formular um gescannte PDFs hochzuladen. Das System OCR't sie dann mit irgendwelcher Open-Source-Software und indiziert sie anhand des Inhalts, sodass man sie über eine Suchmaske einfach wiederfindet. Wer kennt sowas, wer hat sowas?

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Alternativ könnte man natürlich auch einfach alle wichtigen Daten händisch in irgendwelche Textdateien abschreiben, ich weiß. Aber man weiß ja nie so genau, was man wann vielleicht mal brauchen könnte. Und wenn es nun die kleine unwichtige Zahl am unteren rechten Rand der alten Stromrechnung ist...