Gestern ging ich, dank Martin, der mich mit auf die Gästeliste brachte, (woohoo, G-Ä-S-T-E-L-I-S-T-E), auf ein angesagtes Fashion/Art-Event. Dort gab es ultraviele Menschen, die sich wahrscheinlich superhübsch fanden und die ganze Zeit von Fotografen, die sich wahrscheinlich professionell fanden, fotografiert wurden.
Außerdem gab es Parmesan und live geschnittenen Schinken (von einem Koch mit Schnurrbart, wie Horst Lichter!) und Sekt, der garnicht so scheiße schmeckte, wie normal, aber insgesamt schon ziemlich scheiße.
Insgesamt war es ganz lustig, und ich konnte den Kai und die Julia, deren Arbeiten dort u. a. ausgestellt wurden, kennenlernen. Sympatische Menschen.
Vorletzten Freitag, also am 9. März, was mittlerweile schon ewig weit weg erscheint, waren Marcel, Martin, Ivy und ich auf der Cebit, weil Marcel dort an einem wichtigen Panel teilnehmen musste. Das war alles ganz okay.
Allerdings war ich ziemlich erschüttert, dass es mit dem Nahverkehr (um genauzusein Metronom DoStos, die eine interessant anderer Sitzaufteilung hatten), ganze drei Stunden braucht, bis man in Hannover ist. Heftige scheiße!
Bevor unser Panel anfing, begutachteten wir noch das "Live Hacking" Panel von so zwei Typen, die ganz sympatisch wirkten, aber irgendwie auch nur die übliche "Ohh, Smartphones sind voll unsicher"-Panikmache runterratterten.
Nun gut. Hier noch ein Bild von Marcel und anderen Leuten, was ihr schon in den anderen Blogs gesehen habt, aber nicht aus meiner Perspektive. Ha!
Danach fuhren wir dann direkt wieder Heim. Ich machte mich dann erstmal zu meinem Stamm-Subway am Bahnhof um mir etwas zu essen zu besorgen und verbrachte dann den Rest des Nachmittags im Büro, wo ich versuchte noch etwas zu arbeiten, aber dann doch dazu überging einen Katzenbaby-Livestream zu schauen.
Wir gingen zum bok. Ich aß nichts, denn ich hatte ja gerade erst ein Sub gegessen, Sven wollte einen Frozen Joghurt, der leider ausverkauft war und die anderen aßen irgendetwas. Danach gingen wir ins Kaffee Stark. Glücklicherweise gab es dort noch genug Platz für unsere recht große Twittermenschengruppe. So verbrachten wir dann die verbleibenden Stunden des Freitags und die ersten Stunden des Samstags.
Irgendwann fuhren wir dann heim, was alles recht knorke funktionierte. Leider hätten wir an der Steinfurther Allee 50 Minuten auf den Nachtbus warten müssen, daher entschlossen wir uns einfach Taxi zu fahren. Weil wir nette Menschen sind, nahmen wir sogar noch jemanden mit. Supi!
Am nächsten Morgen hatten wir uns für, ich glaube 11:30, vor der Bullerei verabredet. Daniel und ich waren pünktlich da, der Rest nicht. Auf Twitter konnten wir gut verfolgen, dass die anderen gerad am Frühstücken waren. Da gab es wohl ein kleines Kommunikationsproblem. Also handelten wir schnell einen neuen Treffpunkt aus und fuhren mit der U-Bahn noch ein wenig weiter um dann den ominösen Oak Store zu besuchen, denn Sven wollte da mal rein. Leider fand er nichts spannendes und so gingen wir nach wenigen Minuten wieder und fuhren zum Hafen.
Dort liefen wir dann rum. Und fuhren mit einem Schiff, das war ziemlich aufregend, denn es hat ein bisschen gewackelt. Also, naja. Jedenfalls fuhren wir Schiff. Als wir fertig waren mit Schiff fahren, fiel uns auf, dass wir jetzt gerne zur Bullerei wollen und etwas essen. Interessanterweise war die nächste U-Bahn-Station am Ausgangspunkt unserer Schiffsreise und so liefen wir den gesamten Weg zurück. Aber es war ja recht schönes Wetter, von daher war das jetzt auch nicht so schlimm.
An der Bullerei angekommen, stellten wir fest, dass es keine günstige Mittagskarte gab. Da hat sich der @budenmeister wohl geirrt. Glücklicherweise mussten wir uns nur um 180° drehen und standen schon vorm Frank und Frei, wo es ja auch recht gutes Essen gibt. Ich aß eine Currywurst.
Danach ging es nach Farmsen, um dem Hamsterkauf von @_parti beizuwohnen. Farmsen erinnerte mich etwas an Glinde. Bereits nach wenigen Stunden fanden wir eine Hamsterdame, die allen Ansprüchen gerecht wurde. Zwischendurch kam noch ein Jugendlicher in den Laden und fragte laut, ob man denn auch Wölfe kaufen kann. War wohl eine Mutprobe, oder so. Ich fand es jedenfalls ziemlich lustig.
Nach einem gefährlichen Heimweg zu @_parti gelang es uns erfolgreich Frau Hamster in den Käfig zu transferieren. Mission successful!
Nach der ganzen Geschichte machten Daniel und ich uns auf den Weg zu Pablo um uns dort wieder mit @budenmeister und @Madlenie zu treffen. Am Ende ging es mit dem ganzen Pack in die Sofabar (was tatsächlich ein Raum mit vielen Sofas ist!). Dort standen wir primär von dem Problem, dass wir ziemlich viele Leute waren (meinen Berechnungen zufolge mindestens 17) und die Sofabar an einem Samstag Abend generell ziemlich voll ist. Trotzdem war es ein schöner und lustiger Abend.
Doch irgendwann gehen auch die lustigensten Abende vorbei und sowieso waren wir recht müde, weil wir den ganzen Tag unterwegs waren, also machten wir uns wieder Heim. Wieder Taxi. Gleicher Taxifahrer.
Am nächsten Morgen trafen wir uns wieder am Frank und Frei, diesmal um 12:30 und diesmal waren auch alle pünktlich da. Und wieder waren wir ziemlich viele und so mussten wir uns zum Frühstück leider an zwei Tische aufteilen. Leider war die Bedienung mit der schieren Masse an Bestellungen leider etwas überfordert, so mussten wir mehrfach Nachfragen und gefühlt ewig warten bis Nina und ich unsere Frühstücke erhielten. Als es dann da war, war es allerdings recht lecker. Um der Bedienung ein richtig schlechtes Gewissen zu machen gab ich ihr dann viel zu viel Trinkgeld. IN YOUR FACE. (Also keine Ahnung, ob das geklappt hat, aber umgekehrte Psychologie und so!)
Naja. Danach verabschiedeten wir uns, weinten gemeinsam ob der schönen Zeit gemeinsam und machten uns alle auf den Weg nach Hause. Als ich gerade an den Landungsbrücken vorbeifuhr dachte ich mir allerdings "ach komm, wo du schonmal hier bist kannste auch noch ein bisschen rumlaufen und Hamburg entdecken". Dabei entstanden viele der Fotos, die ich letztens bloggte.
Am letzten Wochenende ich recht viel in Hamburg unterwegs, sowohl mit Besuch, als auch ohne und machte ein paar Fotos. Alles mit dem neuen 28mm/1.8. Ich glaube, ich bin ganz zufrieden mit der Linse -- der Blickwinkel is gut und der Fokus schnell. Natürlich hilft das alles nichts, wenn man selber daneben fokussiert, aber nun gut.
Hier, dieser Hund ist total out-of-focus, aber ich wollte ihn trotzdem zeigen, denn ich fand es total klasse, dass er sich selber an der Leine führt:
Sonntag lief ich jedenfalls etwas herum, angefangen an der U Baumwall, durch die HafenCity, Speicherstadt, irgendwo quer durch die Stadt. Letzendlich fand ich mich dann an der Alster wieder, von wo ich dann heim fuhr. Immerhin kenn ich nun Hamburg ein wenig besser.
Jaja, Marcel hat ne neue Kamera, Martin fotografiert sowieso die ganze Zeit und ich hab auch schon länger Lust wieder mehr Fotos zu machen. Also war mein erster Gedanke erstmal, die Kamera wieder regelmäßig mit mir rumzutragen.
Dummerweise ist das einzige kleine, leichte Objektiv, was ich habe das 50mm/1.8 und das ist mir am Crop dann doch irgendwie zu lang. Meistens.
Deswegen suchte ich nach etwas kürzerem. Ich probierte kurz das Sigma 30mm/1.4, was mir Melli dankenswerter Weise kurz lieh. Das war schon okay, aber hatte den Nachteil, dass es widerrum nur am Crop geht. Und da ich ja plane, irgendwann aufs Vollformat zu wechseln (Ja, plane ich schon seit Jahren, aber jetzt wird die 5d Mark II sicher bald billig), wäre das irgendwie eine Investition von 450 Euro ohne große Zukunft.
Also bestellte ich kurz mal das Canon EF 28mm/1.8 bei Amazon. Es hat dort ja zum großen Teil positive Rezensionen, allerdings auch zwei die sagen es wär totaler Schrott. Whatever.
Ich hab es heut den ganzen Tag ausprobiert und bin eigentlich ganz zufrieden. Klar, ist es nicht so scharf, wie ein doppelt so teures 35mm/1.4L, aber für meine Zwecke sollte es erstmal ausreichen. Was es im Alltag taugt werden dann die nächsten Tage zeigen -- zurückschicken kann ich es ja immernoch.
Schon vor längerer Zeit wollte ich mir angewöhnen mich nach der Arbeit nicht noch den Rest des Abends weiter an den Schreibtisch zu setzen um da sinnlos im Internet rumzusurfen.
Mittlerweile ist es mir irgendwie gelungen. Mein Hauptrechner ist unter der Woche kaum noch an, weil ich mich meistens direkt auf die Couch begebe, den Fernseher einschalte und Serien oder Anime schaue. Oder auch mal irgendwas, was sonst so im TV läuft. Natürlich lässt sich drüber streiten, ob das nun sinnvoller ist, aber immerhin ist es gemütlicher -- und ich sitz nichtmehr den ganzen Tag am Schreibtisch.
Falls ich mal nichts schaue, dann lieg ich rum und hör Musik, was mit AirPlay und dem Denon-Ding ziemlich super funktioniert. Damit bin ich mittlerweile gänzlich von der Idee abgekommen noch ein zusätzliches 2.1-Set für meinen Desktop-Rechner zu kaufen. Da begnüge ich mich jetzt mit meinen Kopfhörern. Alles wofür ich richtige Boxen brauche, mach ich eh im Wohnzimmer.
Temporäres Layout, bis der Fernseher an der Wand hängt
Auch am Wochenende hänge ich dann meistens auf der Couch rum, spiele, schaue Zeug, oder probiere Dinge aus. Für nicht ganz so ernsthaftes Arbeiten eignet sich die Couch auch ganz in Ordnung.
Ich fänd's übrigens super wenn Sofas eingebaute Verteilersteckdosen hätten. Dann müsste ich keine Netzteile quer durch den Raum spannen (Hier eine Liebe Grußbotschaft an den Erfinder von MagSafe: ♥).
Es war Sonntag. Ich hatte gerade Tangled geschaut und durchsuchte das Internet nach Kram. Irgendwann dachte ich mir, dass es vielleicht cool wäre ein Kinoplakat davon irgendwo hinzuhängen um meinem Fandom ausdruck zu verleihen.
Jedenfalls fiel mir dann auf, dass 100×70cm ziemlich groß ist. Aber nun gut, erstmal eins ins Schlafzimmer gehängt. Denn das Schlafzimmer ist bisher immernoch das am Wenigsten wohnlich aussehende Zimmer hier.
Ich denke ich werde mir demnächst noch ein bis zwei weitere Rahmen besorgen und noch eines der Poster aufhängen. Und vielleicht noch ein anderes. Was ich mit den 6 verbleibenden mache, weiß ich auch noch nicht. Aber hey, sie sind limitiert. Sicher werden sie super-wertvoll, wenn der Film gut ist.
Na, kennt ihr schon Vagrant? Wenn nicht, dann will ich es kurz vorstellen.
Vagrant ist im Grunde erstmal ein Commandline-Interface für Virtualbox und macht es sehr einfach neue Virtuelle Maschinen zu erstellen, konfigurieren und zu starten. Alles ist sehr eingängig, die Konfiguration lässt sich mit Ruby-Code schreiben und zum starten einer VM genügt ein einfaches vagrant up.
Wozu das ganze?
Naja. Wenn ich programmiere, dann habe ich den Code meistens in einer VM. Warum? Weil ich keine Lust habe mir mein Betriebsystem durch irgendwelche bescheuerten XAMP-Pakete (oder eigene entsprechende Installationen von Webserver, PHP, MySQL) zuzumüllen und weil ich will, dass mein Code möglichst in der Umgebung läuft, in der es auch im Produktivsystem laufen wird. Also ein Debian-Rechner.
Schon seit langem mache ich das mit Virtualbox. Was mir Vagrant hier erleichtert ist der ganze Startprozess, indem es ein paar Mausklicks durch ein einfaches Consolenkommando ersetzt. Außerdem hängt nirgens das dämliche Virtualbox-Fenster rum, da es Virtualbox ohne GUI startet. (Ja, das könnte man auch ohne Vagrant, aber nicht so komfortabel, wenn ich das recht in Erinnerung habe)
Und das ist jetzt alles?
Nein. Das Basis-System, mit der man bei Vagrant eine neue VM startet, hat bereits entsprechend Support für Configuration-Management-Systeme wie Puppet oder Chef eingebaut. Mit ein paar Zeilen in der Vagrant-Konfiguration ist es dadurch möglich in windeseile eine komplett fertig installierte und konfigurierte VM zu basteln.
Das hilft dann z.b. wenn man schnell mal lokal irgendetwas nachstellen oder ausprobieren will und dafür ein paar VMs braucht.
Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man entsprechende Chef/Puppet-Konfigurationen hat. Aber da ich mich damit eh schon seit längerem mal beschäftigen wollte ist das hier der perfekte Anlass dafür. Eventuell berichte ich später über meine Erfolge!
In meinem ständigen Bestreben meine Wohnung so perfekt zu gestalten wie es mir meine handwerklichen Fähigkeiten ermöglichen, verlegte ich bereits vor ein paar Tagen ein paar Meter Kabelkanal um die Lautsprecherkabel für die Surroundboxen darin zu verstecken. Die Kanäle hatte ich zum Glück noch aus der alten Wohnung mitgenommen und sie nicht weggeworfen. Fahrradfahren mit 2 Meter langen dünnen Stangen hätte sicher nicht soviel Spaß gemacht.
Mein Problem war zunächst, dass die Kabel beide etwa 20cm zu kurz waren um sie in den Kanal zu stopfen und dann noch alles vernünftig hinstellen zu können. Zuerst dachte ich, dass ich jetzt erstmal 200 Meter neue Kabel kaufen muss. Gestern Abend, in einer Facebook-Unterhaltung, empfahl mir Papa dann, sie doch einfach mit ein paar anderen Kabelresten zu verlöten und damit länger zu machen.
Da ich meinen Lötkolben eh mal ausprobieren wollte und mir die Idee, Geld zu sparen, indem ich ein paar alte gesammelte Kabelreste verwende, sehr gut gefiel machte ich mich direkt an die Arbeit. Das Ergebnis sind nun zwei entsprechend längere Kabel die ich problemlos in den Kabelkanal packen kann und damit wieder ein Schritt mehr Richtung Ordnung.
(Zum Glück ist mein Gehör eh nicht so gut, als dass mir etwaige tonqualitätverschlechternde Fehler aufgrund der amateurhaften Verlötung auffallen würden.)
Vorher:
Nachher:
(Am Besten wäre es, wenn ich die Lautsprecherkabel einfach in den Heizungsrohren verlegen könnte)
Nach meinem hochsentimentalen Post über den Abschied von House naht bereits der nächste. Der Abschied vom umbranet.
Das umbranet war ein IRC-Netzwerk. Naja, Netzwerk. Es war um genau zu sein ein kleiner Server, der irgendwo in Holland stand, von einem Holländer betrieben wurde und hauptsächlich IRCs von ein paar kleinen bis mittelgroßen Bands beherbergte (u. a. Within Temptation und Epica).
Dorthin gelangte ich irgendwann vor einigen Jahren. Ich glaube es war irgendwie gegen 2005. Damals lernte ich in der Schule den Reinhard kennen, er organisierte nämlich eine LAN-Party. Irgendwie meinte er, ich soll mal ins umbranet kommen, Channel #withintemptation.de.
Und so kam es dann auch. Dort waren dann erstmal ein paar Leute. Grüße an Dominic, falls er den Blog noch liest. Außerdem der Tobias, den ich ein paar Jahre später in Konstanz wieder traf. Über die Jahre verloren sich die Spuren etwas, irgendwann gab es Unstimmigkeiten und #raupenalarm wurde abgespalten. Dort hielten wir uns jetzt noch einige Jahre auf. Wir, das heißt Britta, Christian und die raupe.
Vor ein paar Tagen kam dann der Server-Admin in unseren Channel und teilte mir mit, dass er den Server abschalten wird. Das Internet hat sich verändert, keine Band will mehr Fan-Chats. Focus liegt nun auf Twitter & Co. Kein Bedarf mehr.
Nun gut. Gibt ja noch genug andere IRC-Server auf der Welt. Aber trotzdem ist es nach jetzt 7 Jahren, die man dort rumhing und während denen man tolle Freunde kennengelernt hat, schon etwas traurig.
Bereits seit längerer Zeit suchte ich nach einer besseren Lösung für die Soundverteilung für mein Heimkino-System™.
Bisher hatte ich mein Teufel 5.1-System, angeschlossen an der "decoderStation 3", ebenfalls von Teufel. Damals (das System ist jetzt schon 4 oder 5 Jahre alt!), als ich nur den PC an dem System hatte war das auch alles noch ganz gut, aber heute, im Zeitalter von HDMI war die decoderStation mit seinen lediglich zwei optischen Eingängen etwas schwach ausgerüstet.
Sonntag Abend war es dann mal wieder soweit, dass ich nach einem entsprechenden AV-Receiver suchte um endlich alle Probleme aus der Welt zu schaffen. Zuerst dachte ich, ich müsste dann auch neue Boxen kaufen, aber irgendwann fiel mir auf, dass man das Teufel-Set auch Teilaktiv betreiben kann. Top!
Nach ein paar Fragen auf Twitter kam ich dann recht schnell zum Denon AVR 1912. Hat alles was ich brauche und ist zudem noch steuerbar per Webinterface und hat AirPlay. Außerdem gab es noch die Transformers 3 3D-Bluray von Amazon dazugeschenkt (hab aber keinen 3D-Bluray-Player, schade).
Von vorne. Wer das Lied (und Interpret) erkennt, bekommt nen Keks.
Dienstag war er da. Alles top, alles funktioniert. Ein paar wenige Kritikpunkte hab ich allerdings bisher. Zum Einen is die GUI hässlich und zum Anderen hat das Ding kein WLAN eingebaut und auch keinen Steckplatz für einen entsprechenden Dongle. Hier musste ich mir anders helfen. Das Ding wurde zum Glück direkt auf der Amazon-Seite unter "Leute die das kauften, kauften auch" empfohlen, sonst wär ich wohl nie drauf gekommen.
Warum ich kein Kabel zum Fernseher lege? Weil da schon genug Kabel liegen und alles andere da auch per WLAN angestöpselt is. Fertig, aus.
Kabelsalat. Da muss ich mal wieder etwas Ordnung rein bringen.
Jedenfalls läuft das Ding nun. Es steht noch behelfsmäßig auf nem LACK neben dem eigentlichen TV-Tisch, was etwas doof aussieht, aber eine bessere Lösung fällt mir jetzt nicht ein. Außer dem Fernseher an die Wand zu dübeln. Mal schauen.
Insgesamt bin ich zufrieden. Tut, was es soll und das AirPlay scheint auch recht problemlos zu funktionieren -- im Gegensatz zu den Berichten in den Amazon-Rezensionen.