knuspermagier.de
Hallo. Ich bins! Philipp!

211,5MB verbleibend.

Diesen Post schreibe ich hautpsächlich aus dem Grund, weil er, wenn ich ihn in der Zukunft lese, sehr nostalgische Gefühle hervorrufen wird. Hallo Zukunfts-Ich!

Die Sache ist nämlich die, dass ich ja, wie schon einmal beschrieben, aktuell einen T-Mobile irgendwas-Vertrag hab, mit dem ich eigentlich relativ zufrieden bin. Festnetz-Flat ist nett, denn so muss ich nie wieder irgendein komisches Festnetz-Telefon benutzen um jemanden anzurufen. Außerdem habe ich einen Haufen Freiminuten und Gratis-SMS, die ich eigentlich alle gar nicht brauche, da ich sogut wie nie auf irgendwelche Handys anrufe und SMS höchstens noch mit meiner Mama schreibe, wenn sie gerad nicht bei Facebook schreiben kann.

Das einzige störende war bisher immer die Internet-"Flatrate" mit einer Volumengrenze von 300 MB im Monat.

Seit Februar, glaube ich, hat die Telekom allerdings ein wunderbares neues Angebot. Hat man die Volumengrenze erreicht, so ist es möglich für nur 4,95€ wieder 300MB dazu zu kaufen. Das funktioniert schnell und so oft man will.

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Natürlich sind 5 Euro für 300MB jetzt auch alles andere als günstig, aber irgendwie erlaubt es einem etwas freier zu Leben. Also in dem Sinne, dass ich mir weniger Gedanken darüber machen muss, wieviele Instagram-Bilder ich mir noch angucken kann, bevor ich gedrosselt werde. Oder dass ich mir nichtmehr ausrechnen muss, ob ich es mir wohl erlauben kann einen 30MB-Podcast zu streamen (was ja etwa dem Datenvolumen von 3 Tagen entspricht!)

In diesem Sinne: Danke Telekom, dass du mir erlaubst dir noch mehr Geld in den Rachen zu schmeißen. Und, liebes Zukunfts-Ich: Bitte nicht zu laut lachen.

(Ja, ich weiß, es gibt sicher andere, vergleichbare Verträge oder Prepaid-Lösungen, die allesamt billiger sind, aber ich hänge ich vertraglich fest und mache das Beste daraus)

Wo ich immer im Bus sitze.

Hallo, willkommen in meinem privaten Blog. Heute erzähle ich euch mal, wo ich immer im Bus sitze.

Ich fahre nämlich relativ regelmäßig Bus, jeden Tag mindestens zweimal, von Glinde zur U-Bahn-Station Steinfurther Allee. Das ist alles meistens ziemlich in Ordnung, denn meistens bekomme ich meinen Lieblingsplatz.

Ich habe mal eine professionelle Zeichnung angefertigt:

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Nun fragt ihr euch sicherlich, warum ich mich gerade dort so gerne hinsetze. Leider weiß ich es selber nicht genau. Vielleicht finde ich es spannend beim Fahren beobachten zu können, ob uns etwa ein riesiger T-Rex verfolgt, oder ähnliches. Ich denke, das wird es sein.

Des Weiteren ist der Platz wirklich meistens frei, selbst wenn der Bus ansonsten voll ist. Vielleicht liegt es daran, dass viele Menschen so ungern entgegen der Fahrtrichtung fahren.

Ich werde das mal weiter beobachten und euch auf dem Laufenden halten.

Knusper on Rails

Jedenfalls hatte ich letztens Lust mich mal etwas mehr mit Ruby zu beschäftigen, weil, ja PHP hat seine Schwächen. Trotzdem liebe ich PHP und mache auch weiterhin Dinge damit. Aber der Blick über den Tellerrand ist ja manchmal auch ganz gut.

Also informierte ich mich mal bei Twitter, was man für den Einstieg so anschauen sollte und kam einmal zu Rails for Zombies von der codeschool, was ganz cool und wirklich gut gemacht war, aber irgendwie mit 55$ für das zweite Chapter ziemlich teuer.

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Ebenfalls nich ganz billig sind die Screencasts von Peepcode.com, die aber dafür auch recht informativ sind und viele ICE3s enthalten. Super Sache.

Durch die beiden Screencasts, die ich an zwei Abenden guckte, gewann ich einen ganz guten Einblick in die Ruby on Rails-Welt. (Die hätten insgesamt etwas schneller sein können, aber naja, man kann sie ja auf 1,5x Speed schauen.)

Mein Fazit ist nun, dass ich immernoch Lust habe, etwas damit zu machen -- wahrscheinlich werde ich die nächste Version von watched.li damit umsetzen, sobald ich ein Design dafür habe. Aber andererseits macht mir die ganze "Magic" die Hinter den Kulissen passiert, etwas Angst macht.

Also natürlich, kann man sich da dann auch entsprechend einlesen, und gucken wir das alles wirklich läuft, aber das erfordert dann natürlich auch wieder entsprechend mehr Arbeit. Und wahrscheinlich gibt es da letzendlich hier und da ähnliche Ecken und Kanten, die man beachten muss. Wie bei PHP.

(Nur mit dem Unterschied, dass PHP natürlich wesentlich schlimmer ist und von Grundauf eine schrecklich designte Programmiersprache ist. Ruby an sich gefällt mir supergut.)

AUF JEDEN FALL WARS SPANNEND UND ICH SCHAU MAL WAS AUS MIR UND RAILS WIRD.

Probleme, die keine sind.

Hallo, in letzter Zeit leide ich an einem kleinen Problem. Ich arbeite den ganzen Tag an einem Mac, sitze Abends oftmals vor dem Fernseher und spiele nebenbei mit einem Mac und irgendwie hab ich keine richtige Lust mehr auf Windows.

In meinem "Arbeitszimmer", also da wo ich bin und "arbeite", wenn ich nicht auf der Couch entspanne, steht noch mein guter alter Windows-Rechner, der mir immer gute Dienste leistete. Da ich aber irgendwie 75% der Zeit mit MacOS verbringe, stören mich mittlerweile so einige Dinge an Windows. Vor allem geht es mir dabei aber um teilweise fehlende Programme, wie ein vernünftiger Twitter-Client. Aber auch anderes.

Ich will nicht sagen, das Windows kacke ist, oder Mac OS das Ultra-Betriebsystem. Ich mag den Windows Explorer immernoch wesentlich mehr als den Finder (selbst mit Total Finder), aber irgendwie ist es eine Seltenheit geworden, dass ich Windows verwende und damit fühlt sich alles was ich am Rechner mache irgendwie komisch an.

Was ich an Mac OS am Liebsten habe, ist das Unix-Gerüst. Ich kann vernünftig im Terminal Dinge tun. Abgesehen davon funktioniert alles irgendwie ein bisschen, ich weiß nich, wie ich es beschreiben soll, runder, als unter Windows.

Also was hält mich davon ab, den Rechner einfach gegen ein Macbook zu tauschen? Hauptsächlich, dass ich weiter unter Windows zocken will. Dualboot am Macbook kommt nicht in Frage, da mir da die Grafikleistung fehlt. Ein Mac Pro kommt nicht in Frage, da er unendlich viel kostet, und sicher eh bald discontinued wird. Außerdem suckt Dualboot.

Eigentlich habe ich auch keine Lust mir noch ein Macbook zu kaufen. Das aus'm Büro einfach jeden Tag mitnehmen -- so wie es Marcel und Martin machen -- hat den Nachteil, dass ich jeden Abend einen (gefühlt) 50kg Klotz mitschleppen muss und jeden Morgen meine Fenster neu anordnen muss, weil ich zuhause eine andere Monitoranordnung habe.

Hach. Also was tun, um möglichst wenig Geld zu investieren und sich zuhause trotzdem gut fühlen?

Beim Duschen eben fiel mir ein, dass ich das Macbook (+ ein Monitor) für alles verwenden könnte und den Rechner aber da stehen lasse und ihn zur kompletten Zock-Maschine degradiere. Dafür müsst ich nur in einen USB-Switch für Maus und Tastatur investieren. Und eventuell meine aktuellen Monitore gegen ein 27"-Display eintauschen. Mhh.

Auf einer First-World-Problem-Skala von 1 bis 10, wie total bescheuert, erreicht dieses Problem wohl eine glatte 11.

Der Tag an dem ich auszog um eine Gitarre zu kaufen und so weiter.

Hallo. Ich präsentiere euch einen wunderbaren Blogpost, direkt aus meinem spannenden Leben.

Alles beginnt damit, dass ich letzte Woche, also eigentlich vor zwei Wochen am Freitag, also dem 30. März, nach Erfurt fuhr um dort mit meinen Eltern und meinem Bruder eine Theatervorstellung mit Loriot-Theme zu besuchen. Also es wurden Loriot-Sketche gespielt, was meistens ganz lustig war, aber nicht unbedingt ans Original herankam.

Danach verbrachte ich ein paar Tage im Homeoffice und die SSD in meinem Arbeitsmacbook starb. Während der Woche entdeckte ich auch, durch einen Thread auf 4chan, die wunderbare Serie Community, die ich in den folgenden Tagen erstmal mit großem Spaß ansah. Super Sacher.

Darauf folgten einige Ess-Intensive Ostertage und eine etwas anstrengende, weil mit vollen Zügen verbundene, Rückfahrt am Ostermontag.

Heute war ich erstmal im Apple Store, wo mir ein netter junger Mann namens Philipp erklärte, dass ich nun zwei bis drei Tage auf meine neue SSD warten muss, die aber natürlich auf Garantie gewechselt wird.

Nach der Arbeit ging ich noch eine Runde zum Just Music, um mir ein paar Nylongitarren anzuschauen. Zuhause spielte ich nämlich die ganze Zeit auf meiner alten billig-ebay-Nylongitarre, die ich mal vom Reinhard geschenkt bekam. Irgendwie mochte ich die weichen Saiten und wollte das nun auch für hier haben.

Nach ner Stunde rumprobieren und mit dem Verkäufer quatschen kam ich allerdings ohne Gitarre aus dem Bunker. Denn 300 Euro waren mir zu viel für eine China-Gitarre (auch wenn sie eigentlich ganz angenehm war) -- aber 700 Euro für eine Vernünftige wollt ich dann auch nicht investieren.

Tja, jetzt kaufte ich also erstmal keine, hab auch erstmal keine Lust mehr und hab effektiv gesehen 300 Euro gespart, die ich für was anderes ausgeben kann. Top!

Glinde, Mühlenteich

Heute, kurz vor siebzehn Uhr, was ja eigentlich sechzehn Uhr wäre, aber wir stellten ja die Uhr um, fühlte ich mich relativ ungut, da draußen schönes Wetter war und ich irgendwie drin auf der Couch saß und nichts tat. Vor dem Hintergrund, dass ich bis fünfzehn Uhr schlief (also vierzehn Uhr, wenn dieser Post gestern geschrieben worden wäre), dachte ich mir, es wäre sinnvoll sich etwas zu bewegen.

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Außerdem war ja schönes Wetter und es war warm und überhaupt. Jedenfalls saß ich herum und suchte mein iPhone, benutzte "Find my iPhone" und sah in der Google Maps Ansicht, die zeigte, dass mein iPhone auf der Couch neben mir liegt, einen kleinen See im Norden von Glinde. Also Kamera umgeworfen, aufs Fahrrad geschwungen und hingefahren.

Zunächst fuhr ich soweit bis ich die Grenze von Glinde fand. Eine scheinbar unüberwindbare Mauer schützt achtlose Glindener vorm unabsichtlichen Betreten der Autobahn:

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Dann fuhr ich da etwas durch den Park und machte ein paar Fotos, die nun Folgen.

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Kirche, Hafen, Feuerwerk

Wie ihr ja alle wisst ziehen die Elbdudler und damit auch wir, QUOTE.fm, demnächst in neue Büroräumlichkeiten. Um genauer zu sein in eine Kirche. Genau diese schauten wir uns gestern mal an.

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Das war alles ganz cool da, mal sehen wie es wird, wenn dann alle drin sitzen und arbeiten. Für mich ist es jedenfalls etwas besser, da ich einfach mit der U2 durchfahren kann und nichtmehr umsteigen muss, was mir sicherlich insgesamt ein bis zwei Minuten Fahrtweg erspart.

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Danach ging ich dann mit zu Martin, der mich von Battlefield 3 auf der XBox 360 überzeugen wollte. Leider war das nicht so einfach, denn es sieht auf der XBox einfach total beschissen aus. Darüber könnte ich ja hinwegsehen, aber ich hab einfach keine Lust mir ein paar Wochen lang das Schießen per Joystick anzugewöhnen, um es am Ende dann immernoch nicht so gut zu können wie mit der Maus. Aber insgesamt ganz lustig, und aufm PC würde ich's sicher mal spielen. Aber eigentlich hab ich auch keine Zeit und will lieber mal Skyrim zuende spielen.

Nachdem ich mich also von BF3 überzeugt hatte, wollte ich erst noch zu den Docks fahren und mich mit Marcel und Ivy treffen. Leider verfuhr ich mich etwas und dann hätte das alles zu lange gedauert. Schade.

Mein Ursprünglicher Plan war nämlich einfach zur U St. Pauli zu fahren und von dort zu laufen. Aus Gewohnheit stieg ich allerdings an der Feldstraße aus, eine Station zu früh, und musste erstmal 8 Minuten auf die nächste Bahn warten. Dann kam mir die glorreiche Idee einfach zur Sternschanze zu fahren und von da die S-Bahn zur Reeperbahn zu nehmen. Dummerweise fuhr da irgendwie nichts ab, was direkt zur Reeperbahn fuhr. Achje.

Am Ende fuhr ich nach Altona und lief von dort erstmal zur Elbe und dann die Elbe entlang zu den Landungsbrücken um mir doch noch den Hafen bei Nacht anzuschauen, was mich etwas beeindruckte. Bereits nach wenigen Stunden war ich also am Ziel, machte ein paar Fotos und schaute mir noch das Feuerwerk an, was plötzlich statt fand. Wunderbar.

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(Notiz für's nächste Mal: HVV Fahrinfo-App verwenden)

Jetset-Leben

Gestern ging ich, dank Martin, der mich mit auf die Gästeliste brachte, (woohoo, G-Ä-S-T-E-L-I-S-T-E), auf ein angesagtes Fashion/Art-Event. Dort gab es ultraviele Menschen, die sich wahrscheinlich superhübsch fanden und die ganze Zeit von Fotografen, die sich wahrscheinlich professionell fanden, fotografiert wurden.

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Außerdem gab es Parmesan und live geschnittenen Schinken (von einem Koch mit Schnurrbart, wie Horst Lichter!) und Sekt, der garnicht so scheiße schmeckte, wie normal, aber insgesamt schon ziemlich scheiße.

Insgesamt war es ganz lustig, und ich konnte den Kai und die Julia, deren Arbeiten dort u. a. ausgestellt wurden, kennenlernen. Sympatische Menschen.

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Vergangenes Wochenende.

Vorletzten Freitag, also am 9. März, was mittlerweile schon ewig weit weg erscheint, waren Marcel, Martin, Ivy und ich auf der Cebit, weil Marcel dort an einem wichtigen Panel teilnehmen musste. Das war alles ganz okay.

Allerdings war ich ziemlich erschüttert, dass es mit dem Nahverkehr (um genauzusein Metronom DoStos, die eine interessant anderer Sitzaufteilung hatten), ganze drei Stunden braucht, bis man in Hannover ist. Heftige scheiße!

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Bevor unser Panel anfing, begutachteten wir noch das "Live Hacking" Panel von so zwei Typen, die ganz sympatisch wirkten, aber irgendwie auch nur die übliche "Ohh, Smartphones sind voll unsicher"-Panikmache runterratterten.

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Nun gut. Hier noch ein Bild von Marcel und anderen Leuten, was ihr schon in den anderen Blogs gesehen habt, aber nicht aus meiner Perspektive. Ha!

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Danach fuhren wir dann direkt wieder Heim. Ich machte mich dann erstmal zu meinem Stamm-Subway am Bahnhof um mir etwas zu essen zu besorgen und verbrachte dann den Rest des Nachmittags im Büro, wo ich versuchte noch etwas zu arbeiten, aber dann doch dazu überging einen Katzenbaby-Livestream zu schauen.

Irgendwann, gefühlte 200 Stunden später, kamen dann @danjel und @svenamstart an, gefolgt von @budenmeister, @madlenie, Pablo, Nina und Rolf. Und das Wochenende, von dem Daniel in seinem Video erzählte geschah. Für alle, die das Video nicht sahen und die Zukunft fasse ich es nochmal kurz zusammen:

Wir gingen zum bok. Ich aß nichts, denn ich hatte ja gerade erst ein Sub gegessen, Sven wollte einen Frozen Joghurt, der leider ausverkauft war und die anderen aßen irgendetwas. Danach gingen wir ins Kaffee Stark. Glücklicherweise gab es dort noch genug Platz für unsere recht große Twittermenschengruppe. So verbrachten wir dann die verbleibenden Stunden des Freitags und die ersten Stunden des Samstags.

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Irgendwann fuhren wir dann heim, was alles recht knorke funktionierte. Leider hätten wir an der Steinfurther Allee 50 Minuten auf den Nachtbus warten müssen, daher entschlossen wir uns einfach Taxi zu fahren. Weil wir nette Menschen sind, nahmen wir sogar noch jemanden mit. Supi!

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Am nächsten Morgen hatten wir uns für, ich glaube 11:30, vor der Bullerei verabredet. Daniel und ich waren pünktlich da, der Rest nicht. Auf Twitter konnten wir gut verfolgen, dass die anderen gerad am Frühstücken waren. Da gab es wohl ein kleines Kommunikationsproblem. Also handelten wir schnell einen neuen Treffpunkt aus und fuhren mit der U-Bahn noch ein wenig weiter um dann den ominösen Oak Store zu besuchen, denn Sven wollte da mal rein. Leider fand er nichts spannendes und so gingen wir nach wenigen Minuten wieder und fuhren zum Hafen.

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Dort liefen wir dann rum. Und fuhren mit einem Schiff, das war ziemlich aufregend, denn es hat ein bisschen gewackelt. Also, naja. Jedenfalls fuhren wir Schiff. Als wir fertig waren mit Schiff fahren, fiel uns auf, dass wir jetzt gerne zur Bullerei wollen und etwas essen. Interessanterweise war die nächste U-Bahn-Station am Ausgangspunkt unserer Schiffsreise und so liefen wir den gesamten Weg zurück. Aber es war ja recht schönes Wetter, von daher war das jetzt auch nicht so schlimm.

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An der Bullerei angekommen, stellten wir fest, dass es keine günstige Mittagskarte gab. Da hat sich der @budenmeister wohl geirrt. Glücklicherweise mussten wir uns nur um 180° drehen und standen schon vorm Frank und Frei, wo es ja auch recht gutes Essen gibt. Ich aß eine Currywurst.

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Danach ging es nach Farmsen, um dem Hamsterkauf von @_parti beizuwohnen. Farmsen erinnerte mich etwas an Glinde. Bereits nach wenigen Stunden fanden wir eine Hamsterdame, die allen Ansprüchen gerecht wurde. Zwischendurch kam noch ein Jugendlicher in den Laden und fragte laut, ob man denn auch Wölfe kaufen kann. War wohl eine Mutprobe, oder so. Ich fand es jedenfalls ziemlich lustig.

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Nach einem gefährlichen Heimweg zu @_parti gelang es uns erfolgreich Frau Hamster in den Käfig zu transferieren. Mission successful!

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Nach der ganzen Geschichte machten Daniel und ich uns auf den Weg zu Pablo um uns dort wieder mit @budenmeister und @Madlenie zu treffen. Am Ende ging es mit dem ganzen Pack in die Sofabar (was tatsächlich ein Raum mit vielen Sofas ist!). Dort standen wir primär von dem Problem, dass wir ziemlich viele Leute waren (meinen Berechnungen zufolge mindestens 17) und die Sofabar an einem Samstag Abend generell ziemlich voll ist. Trotzdem war es ein schöner und lustiger Abend.

Doch irgendwann gehen auch die lustigensten Abende vorbei und sowieso waren wir recht müde, weil wir den ganzen Tag unterwegs waren, also machten wir uns wieder Heim. Wieder Taxi. Gleicher Taxifahrer.

Am nächsten Morgen trafen wir uns wieder am Frank und Frei, diesmal um 12:30 und diesmal waren auch alle pünktlich da. Und wieder waren wir ziemlich viele und so mussten wir uns zum Frühstück leider an zwei Tische aufteilen. Leider war die Bedienung mit der schieren Masse an Bestellungen leider etwas überfordert, so mussten wir mehrfach Nachfragen und gefühlt ewig warten bis Nina und ich unsere Frühstücke erhielten. Als es dann da war, war es allerdings recht lecker. Um der Bedienung ein richtig schlechtes Gewissen zu machen gab ich ihr dann viel zu viel Trinkgeld. IN YOUR FACE. (Also keine Ahnung, ob das geklappt hat, aber umgekehrte Psychologie und so!)

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Naja. Danach verabschiedeten wir uns, weinten gemeinsam ob der schönen Zeit gemeinsam und machten uns alle auf den Weg nach Hause. Als ich gerade an den Landungsbrücken vorbeifuhr dachte ich mir allerdings "ach komm, wo du schonmal hier bist kannste auch noch ein bisschen rumlaufen und Hamburg entdecken". Dabei entstanden viele der Fotos, die ich letztens bloggte.

So. Top Wochenende, top Leute, gerne wieder. ♥

Fotos, Farbarm.

Am letzten Wochenende ich recht viel in Hamburg unterwegs, sowohl mit Besuch, als auch ohne und machte ein paar Fotos. Alles mit dem neuen 28mm/1.8. Ich glaube, ich bin ganz zufrieden mit der Linse -- der Blickwinkel is gut und der Fokus schnell. Natürlich hilft das alles nichts, wenn man selber daneben fokussiert, aber nun gut.

Hier, dieser Hund ist total out-of-focus, aber ich wollte ihn trotzdem zeigen, denn ich fand es total klasse, dass er sich selber an der Leine führt:

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Sonntag lief ich jedenfalls etwas herum, angefangen an der U Baumwall, durch die HafenCity, Speicherstadt, irgendwo quer durch die Stadt. Letzendlich fand ich mich dann an der Alster wieder, von wo ich dann heim fuhr. Immerhin kenn ich nun Hamburg ein wenig besser.

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