Eine Erfolgsgeschichte setzt sich fort. Nach 2011 und 2012 gibt es natürlich auch in diesem Jahr wieder ein sehr aussagekräftiges Diagramm zu meinen Amazon-Ausgaben.
Wie man sieht habe ich 2012 ungefähr genauso viel ausgegeben wie 2011! Dafür hatte ich statt 113 nur 81 Bestellungen.
Wollt ihr auch so spannende Diagramme erstellen? Ihr könnt mein lustiges Ruby-Script verwenden (vorher gem install mechanize ausführen)!
Seit einigen Tagen schaue ich auf meinen Blog und denke mir "Ach, da ist immernoch der deprimierende Jahresrückblickspost, mal was neues schreiben". Und dann fällt mir nichts ein. Wie immer, wenn ich denke "Ich sollte mal was im Blog schreiben!".
Das funktioniert so einfach nicht, ich kann nur was schreiben, wenn ich auch eine Idee habe. Ich versuchte einen Beitrag mit dem Titel "Mein Problem mit Homeland" zu schreiben und mir fiel auf, dass ich gar kein Problem mehr mit der Serie habe. Eigentlich hatte ich wohl auch nie ein Problem damit, immerhin hab ich sie ja komplett geguckt. Ich finde nur den Hauptdarsteller hässlich. Seitdem ich aber irgendein Late-Night-Show-Interview mit ihm sah, und merkte, dass er Brite ist, finde ich ihn aber eigentlich ganz sympatisch. Nur halt nicht als Pseudo-Terrorist.
Dann schlug Kevin vor, ich sollte ihm doch auf seinen iPhone-Homescreen-Blogeintrag antworten. Ich fing an, machte Screenshots und wollte gerade anfangen zu schreiben, welche Apps ich benutze, bis mir auffiel, dass das total egal ist und ich garkeine Lust habe das aufzuschreiben.
Und jetzt schreibe ich diesen Blogeintrag in dem ich erkläre, was ich alles nicht schrieb, komme damit trotzdem auf über 200 Wörter und wenn das eine Schulaufgabe gewesen wäre, die von mir "Etwa 200 Wörter zu einem beliebigen Thema" gefordert hätte, hätte ich sie vielleicht mit Bravour gemeistert.
Aber so wie ich mich kenne hätte ich bestimmt "Datum: 10.01.2012" oben rechts in die Ecke geschrieben. Habe nämlich immer ewig gebraucht um mich an das neue Jahr zu gewöhnen.
Oh, 2012 war ein Jahr, und es ist vorbei. Zum Ausklang traf ich mich recht spontan mit Inken und ihren Mitbewohnerinnen an den Landungsbrücken. Das Feuerwerk war jetzt allerdings nicht so überragend und allgemein waren mir zuviele verrückte Kiddies mit Böllern unterwegs, als dass ich das nächstes Jahr wiederholen würde. Aber man muss ja alles mal gemacht haben! Dafür traf ich Inken mal wieder!
2012 war das Jahr in dem ich nach Hamburg kam. Vieles hat sich verändert, vieles ist geschehen, mit QUOTE.fm ging es voran, aber irgendwie, keine Ahnung, habe ich kein überragendes Gefühl nach diesem Jahr. Mal sehen, wie es so weiterläuft.
Hier, wie jedes Jahr, die Highlights, kurz zusammengefasst:
Ich konnte mich auf dem Post E3-Event von der Wii U überzeugen, hatte Geburtstag und, äh. Sonst war's wohl eher ruhig.
Jul
Mein Raspberry Pi kam an (seitdem liegt er im Regal). Die Elbdudler und damit auch QUOTE.fm zogen in die Kirche. Ich war unterwegs auf Ärzte-Konzerten.
Mein Arbeitszimmer ist nun aufgeräumter, ich machte mein erstes Let's Play und kaufte einen Paperwhite (und eine Wii U, über die schrieb ich aber noch nicht).
Dez
Ähh. Gearbeitet, Weihnachten, Silvester. Keine nennenswerten Blogeinträge. Mhh.
Fazit
Ich bin nicht soviel umhergereist wie letztes Jahr, glaube ich. Also mal abgesehen von London. Für Bahnfahrten gab ich aber fast genausoviel aus (1150€ vs 1300€) -- wahrscheinlich weil ich seltener mit Sparpreisen fuhr. Faulheit.
Ich denke ich habe mich in Hamburg ganz gut eingelebt. Ich fühle mich hier auf jedenfall wohler als ich es in Radolfzell je tat, was wahrscheinlich auch daran liegt, das ich keine verrückten Nachbarn mehr habe, die Tag und Nacht rumschreien.
Ich besuchte 16 Konzerte, fast genausoviel wie letztes Jahr, wenngleich ein großer Teil davon alles die ärzte-Konzerte waren. Aber war trotzdem geil! Im Kino war ich ganze 43 Mal. Puh! Man muss allerdings dazu sagen, dass etwa die Hälfte davon Sneak-Besuche waren. Meine Lieblingsfilme? Schwer zu sagen. Dieses Jahr gab es viele Gute. Am ehesten hängen geblieben sind mir wohl Skyfall und The Hunger Games.
2012 nahm ich mir vor mehr zu lesen. Mehr oder weniger hat das auch geklappt, ich legte auch diese Seite im Blog an um das alles zu dokumentieren. Hunger Games hat mich sehr gefesselt, Harry Potter ist aber auch sehr unterhaltend und ich bin recht froh, es endlich angefangen zu haben.
Mein Japanisch hat in diesem Jahr keinerlei Fortschritte gemacht. Das ist etwas schade.
Ausblick
Platz für gute Vorsätze! Oder so. Ich will auf jeden Fall wieder irgendwo hinreisen für ein paar Tage. Vielleicht sogar mehr als einmal, oder länger als ein Wochenende. Weiß allerdings noch nicht wohin. Entweder ich erkunde die britischen Inseln weiter und gucke mir vielleicht mal was in Schott- oder Irland an, oder vielleicht eher etwas im Norden? Skandinavien?
Außerdem will ich mein Mehr-Lesen-Projekt weiterführen und auf jeden Fall die Harry Potter-Sachen fertig lesen. Und dann irgendwas neues anfangen!
Spätestens, seitdem ich die Geschichte mit dem zehn Jahre alten Civilization 2-Spielstand auf Reddit las, hatte ich mal wieder Lust auf eine Runde Civilization. Man muss allerdings dazu sagen, dass ich nie wirklich viel Civilization spielte -- damals ein klein wenig Civ3 und recht viel Alpha Centaurie, was ja quasi das gleiche Spielprinzip ist. Aber damals war ich noch jung und hatte eh keine Ahnung, was ich tue.
Ich kaufte mir recht zügig nach der Entdeckung des Reddit-Threads Civ4 (ohne Zusatzpacks) auf Steam und packte es recht lange nicht an. Warum Civ4 und nicht 5? Letzteres war mir zu teuer (Natürlich landete es etwa 2 Tage später im Steam Autumn Sale oder so und wäre günstig gewesen. Wie immer).
Aus nicht näher bekannten Gründen dauerte es bis gestern, bis ich Zeit hatte mal eine Runde zu spielen. Es passierte natürlich das unvermeidbare: Ich hatte keine Ahnung, was ich tun soll und verlor. Danach schaute ich erstmal ein paar Stunden ein Let's Play und spielte das Tutorial durch.
Mit etwas mehr Ahnung konnte ich jetzt tatsächlich ein Spiel gewinnen. Was mir dabei nur wieder auffiel: Es ist furchtbar komplex. Also, das wusste ich schon vorher. Es ist einfach kein Spiel, wo man mal eben eine Runde spielen kann. Um in späteren Spielphasen auch zu wissen, was abgeht, muss man sich wohl eingehender damit beschäftigen. Die letzten hundert Runden hab ich immer nur geklickt, irgendwelche Sachen gebaut, irgendwelche Technologien erforscht, irgendwas. Puh.
Der Anfang ging noch ganz gut, aber nachdem ich mehr als fünf Städte hatte, habe ich nicht mehr recht gewusst, was ich nun am Besten in welcher Reihenfolge baue. Die Worker stellte ich dann irgendwann auf "Automatically Improve everything" weil ich nicht mehr die Übersicht hatte, was wie wo am Besten zu verbessern ist. Und dann die ganzen Forschungsdinger, wo man nicht weiß, was jetzt besser zuerst erforscht wird und ständig tausend neue Gebäude!
Herrje. Und nun? Nun muss ich mich entscheiden, ob ich mich näher mit der ganzen Materie beschäftigen will. Oder ob ich es lieber mit Civ 5 neu versuche, wenn es mal im Steam Sale ist. Spaß gemacht hat's jedenfalls mal wieder 5 Stunden am Stück etwas zu spielen.
TL;DR: Civ 4 ist komplex, vielleicht spiele ich es weiter, vielleicht nicht. Was für ein sinnvoller Blogeintrag!
Seit ein paar Wochen habe ich nun meinen Paperwhite und konnte mich mittlerweile ganz gut an ihn und seine Eigenheiten gewöhnen.
Seitdem ich den Neuen hab, habe ich den alten nicht mehr angefasst. Eigentlich wollt ich ihn ins Schlafzimmer legen und ihn dort zum Lesen benutzen, aber er ist gerade leer und ich bin zu faul ihn aufzuladen. Aber zurück zum Paperwhite.
Die Hintergrundbeleuchtung ist tatsächlich ziemlich gut und scheint auch Akkutechnisch nicht so schlimm zu sein, wie man es vielleicht erwarten könnte. Habe das Gerät bisher jedenfalls nur einmal aufgeladen. Der größte Minuspunkt ist die Touch-Sache. Es erfordert irgendwie schon etwas Gewöhnung per Touch sicher umzublättern ohne versehentlich zweimal zu blättern. Manchmal, wenn man irgendwie schief tappt geht's auch mal gar nicht. Nach ein paar Tagen geht das zwar, Hardwaretasten zum umblättern hätten allerdings auch nicht geschadet.
Wofür die Touch-Bedienung hingegen toll ist, ist einerseits das Eingeben von WLAN-Passwörtern (und das Browsen im Kindle-Store) und andererseits die Dictionary-Funktion, weil man nicht mehr mit dem Cursor aufwendig zu dem Wort manövrieren muss, sondern es einfach nur kurz antappen kann.
Ansonsten ist es halt ein Kindle. Ein bisschen schwerer und teurer als der Alte, dafür möchte ich das Leuchten aber auch nicht mehr missen und an das touchen gewöhnt man sich mit der Zeit auch.
Am Wochenende koche ich meistens. Da ich mich innerhalb der Woche hauptsächlich von Brot, Wurst, Käse und Salat ernähre und nur selten mal etwas warmes habe, möchte ich mir am Samstag und Sonntag gerne mal etwas gönnen. Allerdings stehe ich dabei in letzter Zeit immer häufiger vor einem Problem: ich weiß nicht was.
Manchmal geht es ganz einfach, da les ich auf Twitter "Oh, habe gerade Kartoffelsalat gegessen, toll!" und bekomme sofort Lust auf Kartoffelsalat setze das um. Oftmals ist es aber nicht so einfach und das liegt an mehreren Problemen:
Zum Einen kann ich nicht einfach eine Mahlzeit finden indem ich in meinem Kopf eine Liste "Alle Gerichte, die ich kann" durchgehe, da diese nicht existiert. Meistens fallen mir im Supermarkt nur drei Dinge ein, auf die ich gerade keine Lust habe, oder die ich vor ein paar Tagen erst hatte.
Zum Anderen fällt es mir schwer mich zu entscheiden, falls mir tatsächlich doch mal was einfällt. Oftmals passiert es dann, dass ich für zwei Tage fünf Gerichte einplane und am Ende viel zu viel habe um alles zu essen. (Meistens reicht eine Sache für Samstag und Sonntag)
Ich finde für diesen Zweck würde sich eine App gut eignen. Da es auch gerade erst kurz vor 3 Uhr nachts ist und ich sowas noch nie wirklich gemacht habe, dachte ich mir, malste mal ein paar... Ideen ins eins deiner unzähligen Moleskines.
Hier sieht man den Hauptscreen (links). Zwei große Buttons für die Hauptfunktionen und unten eine Liste der letzten Mahlzeiten. Tappt man auf das Plus kommt man zum zweiten Screen (1), wo man in eine Suchleiste eingeben kann, was man gerade gegessen hat um das zu "loggen". Falls das Gericht noch nicht existiert kann man es neu anlegen (1a).
Was uns auch schon zur nächsten Seite bringt:
Links der Screen um ein Gericht hinzuzufügen oder zu editieren. Name, Foto und Tags. Letzteres könnte man auch "Zutaten" nennen, aber ich dachte mir, wenn ich die Gerichte auch nach Eigenschaften wie "Geht schnell", "Dafür muss man nur einen Topf abwaschen" auswählen will, wäre es besser einfach allgemeine Tags zu haben.
Auf der rechten Seite der Screen (2), auf den man kommt, wenn man im Startscreen auf das Fragezeichen drückt. Man bekommt direkt eine passende Auswahl präsentiert. Der Algorithmus muss natürlich möglichst kompliziert sein und viele Variablen und Naturkonstanten beinhalten.
Für den Anfang tut es vieleicht aber auch ein SELECT gericht FROM gerichte WHERE last_eaten IS LANGE_HER() ORDER BY RAND(). Wenn einem die Auswahl nicht gefällt, kann man nochmal würfeln oder unten die Tags auswählen, die man gerne hätte. "Schnell", "Wenig Abwaschen" und schwupps kommt "Kartoffeln mit Quark" raus.
Na, das sieht doch einfach aus. Die Frage ist nun: Wer baut mir das, wenn ich zu faul bin? Oder gibt's sowas vielleicht schon?
Ich hab von Evernote Food gehört und einigen anderen Sachen, aber die gehen ja eher nur in die Log-Richtung und es fehlt die Vorschlage-Komponente. Vielleicht ist das alles aber auch nur Quatsch, aber eigentlich denke ich, dass ich es cool fände.
(Ich hab viele der Linien sogar mit einem Lineal gezogen, mein Physiklehrer wäre stolz auf mich!)
Als Herr Kaschte im September 2011 ankündigte, dass Samsas Traum aufgelöst wird war ich etwas traurig. Immerhin ist es laut Last.fm (Stand 11/2012) meine zweit-meist-gehörte Band, und das will was heißen. a.Ura und das Schnecken.Haus und Tineoidea gehören zu meinen absoluten Lieblingsalben überhaupt.
Umso überraschter war ich, als ich vor ein paar Monaten in einem Newsletter von infrarot.de las, dass es ein neues Album gibt! Ich bestellte direkt irgendeine Deluxe-Limited-Edition für viel zu viel Geld und wartete. Letzten Donnerstag bekam ich dann endlich die Versandbestätigung und seit heute halte ich auch endlich die CD in den Händen. (Keine Ahnung warum infrarot soviel Geld für den Versand verlangt und die CD dann per Warensendung, was ungefähr der langsamste Versandweg der Welt ist, versendet)
Immerhin hat sich die Limited Edition gelohnt, denn sie kommt als hübsches gebundenes Buch daher. Gefüllt mit den Songtexten, ein paar Illustrationen, einem komischen Poster und einer Bonus-CD die einige von Kaschtes Theater-Kompositionen enthält (allerdings nur als Instrumental-Version).
Bisher konnte ich die CD ungefähr 2 mal komplett durchhören. Die nun folgenden Schilderungen basieren also auf ganz frischen Gedanken.
Das Album beginnt mit "Sieg zu Sieg", welches eher ruhig daher kommt. Immerhin merkte ich hier schonmal: Puh, kein Doublebass. Es bleibt recht einleitend und ruhig, es gibt aber auch die Richtung vor, in die der Rest des Albums gehen wird -- und die heißt a.Ura.
Über die nächsten Lieder baute ich mir dann eine gewisse Erwartungshaltung auf. Es wird durchaus gut und recht abwechslungsreich. "Sag das Zauberwort" und "Heute noch" sind super. Spätestens bei "Stirb, Kindlein, Stirb" merkt man allerdings, dass der zweite Teil des Albumtitels wohl eher nicht so ernst gemeint war.
Beim zehnten Titel fiel dem Komponisten dann wohl ein, dass man ja doch noch irgendwo ein bisschen nerviges Superspeed-Schlagzeug einbauen muss. Da "Im Ursprung der Schatten" insgesamt 15 Minuten lang ist und nicht komplett von der Doublebass getragen wird ist das aber verschmerzbar.
Die letzten beiden Tracks sind dann nochmal ganz schön, aber bestätigen nur nochmal den Eindruck, den ich vom Rest des Albums bekommen habe: Ganz netter Versuch an a.Ura ranzukommen, aber leider nicht geschafft.
Nichtsdestotrotz ist das Ding besser als das letzte Album "Anleitung zum Todsein", welches ja auch schon einen Schritt weg vom Blackmetal ging. Diesmal ging es einen weiteren Schritt in die richige Richtung. "Asen'ka" ist insgesamt stimmiger, schöner arrangiert und hat vor allem wieder eine Story, die alles zusammenhält.
Vielleicht reift das Album auch einfach in der nächsten Zeit noch etwas in meinem Gehörgang. Wenn ich es denn reinlasse -- das letzte Album war nach kurzer Zeit aus meiner Playlist verschwunden.
[rating:4/5]
(Bei der "Recherche" zu diesem Blogeintrag las ich, dass Samsas Traum garnicht wirklich beendet wurde, sondern sich jetzt nur noch auf Studio-Projekte konzentriert. Da wurde damals wohl etwas falsch kommuniziert. Es bleibt also Hoffnung auf einen echten a.Ura-Nachfolger!)
Vor ein paar Tagen hatte ich eine lustige Idee. Wir wir ja alle wissen schlafe ich gern etwas länger habe ich oft probleme früh aus dem Bett zu kommen. Meine lieben Arbeitskollegen fragen sich daher häufig, wann ich denn endlich im Büro bin.
Also baute ich schnell eine kleine Seite mit dem passenden Namen wobleibtphilipp.de, die super-genau berechnet, wann ich wohl endlich da bin.
Natürlich ist das alles kein Hexenwerk und läuft nur halb-automatisch. Das Skript schaut nur, wann ich an meiner Bushaltestelle mit Foursquare eingecheckt habe und berechnet dann anhand der Bus- und U-Bahn-Fahrpläne meine ungefähre Ankunfszeit.
(Die Fahrpläne sind auch nur hardgecoded, weil ich keine Lust hatte die Seite vom HVV aufwändig zu scrapen. Hätten wir doch nur eine vernünftige API für öffentlichen Nahverkehr!)
Falls sich jemand den schnell zusammengehackten Code anschauen will: es ist auf Github!
Irgendwie begab es sich recht spontan, dass wir heute einen Firmenausflug ins Miniatur Wunderland unternahmen, unter anderem um uns mit Eva zu treffen.
Die beste Kamera ist die, die man dabei hat und iPhoneography wird ja sowieso groß geschrieben. Daher machte ich ein paar Fotos mit dem iPhone. Dabei bemerkte ich: der Autofokus ist scheiße langsam, vor allem wenn es dunkel ist, es rauscht wie sau, vor allem wenn es etwas dunkel ist und dieses "Lila-Flare-Problem" von dem ich letztens las ist stärker als gedacht, vor allem bei der Lichtsituation da.
Falls ihr mal einen Mac findet, der von seinem Besitzer bei Abwesenheit nicht gelockt wurde, packt doch mal folgendes in ein Terminal:
WORDS=('please help me' 'i am so alone' 'i am lonely' 'pssssst' 'hello' 'hey, listen.'); while [ 1 = 1 ]; do say "${WORDS[$[ $[ RANDOM % ${#WORDS[@]} ]]]}" -v Whisper; sleep 300; done
Hihihi.
(Das spricht alle fünf Minuten einen von den Sachen aus dem Words-Array mit der wunderschönen Flüsterstimme von OS X. Inspiriert von diesem Tweet.)
(Morgen werd ich das mal bei Martin ausprobieren. Hihihi.)