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Lifeslice

Letztens sprachen wir in unserem Chat über Dinge und unter anderem erwähnte Marcel, dass er vielleicht aufhört Everyday zu benutzen, weil es nicht mehr geupdated wird und dann stellte sich heraus, dass es vielleicht doch irgendwann geupdated wird.

Spannende Information. Jedenfalls bin ich quasi auch ein großer Fan von Everyday, nur leider bin ich zu faul jeden Tag manuell ein Foto von mir zu machen. Ist nicht so, als hätte ich es nicht schon oft genug probiert, aber ich schaff es einfach nicht. (Im Gegensatz zu Day One ist es ja etwas, was man dann auch wirklich JEDEN Tag machen muss -- wenn ich bei Day One mal einen Tagebucheintrag einen Tag später nachhole macht das ja nichts).

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Als ich noch ein bisschen über die Situation nachdachte kam mir der Einfall, dass ich ja einfach ein Script nehmen könnte, was jede Stunde, oder so, ein Foto von mir macht, per Webcam. Automatisch! Jede Stunde deshalb, damit ich am Ende des Tages vielleicht wenigstens ein brauchbares Bild habe. Wenn das nur einmal am Tag passiert, kann's ja sein, dass ich gerade nicht am Rechner sitze, oder so.

Kurz gegoogelt und Lifeslice gefunden. Nach ein bisschen rumgefrickel bekam ich es dann auch zum laufen und passte es ein bisschen an, sodass es nur noch das Webcam-Bild aufnimmt. (Eigentlich macht es auch noch einen Screenshot vom Bildschirm und speichert die aktuell offene App, aber den Kram brauch ich gerade eigentlich nicht.)

Werde dann in einigen Wochen weiter berichten, wie gut es läuft. Eventuell werde ich es auch forken und mit meinen Anpassungen noch mal online stellen, für die Nicht-Frickler unter euch. Mal sehen!

Geburtstage

Hallo liebe Leser,

die Aufmerksamen unter euch haben sicherlich daran gedacht, dass ich letztens Geburtstag hatte. Vielen dank dafür!

Ich habe auch an mich gedacht und mir einen kleinen Wunsch erfüllt, den ich schon länger hatte, aber immer vor mir herschob: einen vernünftigen Monitor für zuhause.

Im Büro hab ich jetzt ja seit mehr als einem Jahr ein 27" Thunderbolt-Display und immer wenn ich nach Hause kam musste ich mich wieder mit dem 24" Full-HD-Ding zufrieden geben. Pixel so groß wie Traktorreifen!

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Naja. Aber ein Thunderbolt-Display wollte ich für's Homeoffice nicht -- zu teuer und ständiges Umstecken zwischen PC und Macbook hätte mich ziemlich genervt. Ich entschied mich also für die einzige verfügbare Alternative: den Dell 2713HM.

Dazu kaufte ich noch einen USB-Switch und nun kann ich sowohl Macbook (via Displayport) und PC (via DVI) dran benutzen und ganz elegant Tastatur/Maus per Tastendruck switchen. Woohoo! Ja, okay, es sind mehr Kabel als bei einem Thunderbolt-Display, aber diesen Kompromiss muss man wohl eingehen.

Damit bin ich jedenfalls sehr zufrieden.

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Natürlich bin ich nicht der Einzige, der mir was schenkte. Insgesamt war es, bis auf den Monitor, ein sehr haushaltsorientierter Geburtstag. Von meiner Mama bekam ich eine ordentliche Pfanne, meine Schwester schenkte mir neue Teller (wahrscheinlich will sie mehr abwaschen!) und von Martin und Tatjana bekam ich diese handgefertigte Panda-Tasse! Grandios. Danke auch an Beeti! <3

Des Weiteren erhielt ich Capri-Sonne von Daniel und Max! Oben im Foto ist ein Exemplar zu erkennen.

Jetz bin ich also 25! Endlich mal eine schöne runde Zahl.

Wellen

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Hier ein zusammenhangloses, mittelgutes Bild aus dem Teneriffa-Urlaub von 2011, was ich veröffentliche, weil ich es doch noch ganz schön fand und weil ich nach den Walls of Text in letzter Zeit hier mal wieder was Schönes haben wollte. Danke für ihre Aufmerksamkeit.

Mac OS X 10.8, iTerm2, screen, irssi

Für mindestens 43,759% meiner täglichen Chat-Aktivität verwende ich IRC. Mein Setup sieht dabei meistens so aus, dass ich von einem meiner Rechner, die mittlerweile beide Mountain Lion haben über die ganz wunderbare iTerm2-Applikation per SSH auf meinen V-Server zugreife und mich da in meinen screen einklinke, in dem eine irssi-Instanz läuft.

Klingt kompliziert, ist aber alles ganz einfach. Irssi ist der beste IRC-Client, wie jeder weiß, und der läuft da einfach 24/7 auf diesem billig V-Server. Erfüllt seinen Zweck wie eine Nadel im Heuhaufen. Außerdem benutze ich irssiproxy um auch mal mit einem Client zuzugreifen, der Bilder unterstützt.

Seit dem Update auf Mountain Lion hatte ich jedenfalls das Problem, dass irgendwie keine Umlaute mehr gingen. Zunächst schob ich es immer vor mir her, da es nur das Macbook Air betraf und ich dann halt einfach auf Umlaute verzichtete, aber letztes Wochenende brachte ich das andere Macbook auf den neusten Stand und seitdem gingen Umlaute allgemein nicht mehr. Schade.

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Da sich das Problem irgendwie exakt auf die Kombi Mountain Lion + screen + irssi beschränkte half auch nichts, was ich im Internet so fand um etwaige UTF-8-Probleme mit irssi und screen zu lösen. War alles schon richtig konfiguriert. Dachte ich jedenfalls.

Eben kam ich durch... mehr oder weniger Zufall auf die Lösung. Es reicht anscheinend nicht den screen einmal mit screen -U zu starten. Man muss bei jedem attachen des screens auch die -U-Flag verwenden. Verrückt, was?

Aus der Reihe: Posts mit riesiger Einleitung, die den hilfreichen Teil in einem Nebensatz am Ende verstecken

Moves-API (3)

So. An diesem Wochenende habe ich mich noch mal etwas hingesetzt und Elizabeth (archiv.knuspermagier.de berichtete) um die Funktion erweitert, die ich eigentlich von Anfang an haben wollte: einen Export zu Day One.

Wie ich ja schonmal schrieb, benutze ich seit einiger Zeit Day One um ein schönes Tagebuch zu führen. Das funktioniert auch alles ziemlich knorke und ich schaffe es tatsächlich jeden Tag etwas zu schreiben -- und dank des neuen Exporters kann ich nun schnell und einfach neben meinen manuellen Einträgen auch eine kurze automatisch generierte Tageszusammenfassung haben.

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Da Day One ziemlich einfach funktioniert, war das alles kein Problem. Ich benutze die Moves-API um die Daten zu bekommen, mache einen schönen Text und eine Karte draus (mit dem bereits vorhandenen GoogleMapExporter) und packe den Kram in ein entsprechendes Day One-Dokument, was aber auch einfach nur eine XML-File ist.

Wenn ihr Day One per iCloud-Sync benutzt, sollte alles automatisch funktionieren (vorausgesetzt ihr habt die Day One-Mac-App installiert). Bei Dropbox-Sync müsst ihr den Ordner wohl manuell angeben. Wie das alles funktioniert ist auf der Github-Seite eigentlich beschrieben, falls noch mehr Informationen nötig sind, mache ich vielleicht demnächst noch eine bessere Anleitung.

(Natürlich muss es regelmäßig ausgeführt werden, damit das regelmäßig gesynct wird.)

Vorsicht: Es kann natürlich nie schaden sein Day One Journal vorher zu backuppen. :)

Ansonsten: Viel Spaß, falls es jemand ausprobieren will. Bei Bugs: Einfach fixen und Pull Requests schicken. So macht man das in dieser verrückten Welt!

Moves-API (2)

Weil ich noch ein bisschen weiter rumspielen wollte habe ich das Modul, welches ich für Elizabeth schrieb, um mit der Moves-API zu kommunizieren, mal extrahiert, schön gemacht (sogar Tests geschrieben!) und in ein eigenes NodeJS-Modul gepackt und verfügbar gemacht.

(Es unterstützt aktuell nur Authentifizierung und die Storyline-Schnittstelle, die anderen brauchte ich bisher nicht.)

Jetzt wo das geschafft ist, habe ich nicht nur endlich mal was sinnvolles auf Github, sondern kann jetzt auch versuchen coole Auswertungssachen zu basteln. Ich bin da ja leider meistens nicht so sehr kreativ, aber irgendwas wird sicher dabei rausspringen.

Moves-API

TL;DR Mit Elizabeth könnt ihr die Moves-API benutzen um eure Daten zu exportieren.

Vor einigen Monaten kam mit Moves eine tolle kleine App in den Appstore (Marcel berichtete). Seit ungefähr März läuft sie nun schon auf meine iPhone und trackt jede meiner Bewegungen mehr oder weniger.

Ja, es kostet Akku, ja, letztendlich unterscheiden sich die Tage normalerweise nicht so sehr voneinander, aber gerade die Tage, an denen man dann doch mal was besonderes macht sind doch gerade die, an denen man wahrscheinlich vergessen hätte, ein eventuelles Tracking erst noch einzuschalten.

Man kennt mich ja als ausdrücklichen... Trackingfanatiker, der gerne jedes Stückchen seines Lebens versucht festzuhalten und für diese Aufgabe ist Moves nunmal ganz gut geeignet und ich zahle den Preis der leicht reduzierten Akkulaufzeit gerne.

Ein Problem, was mich von Anfang an jedoch beschäftigte war das Fehlen einer Möglichkeit auch irgendwie an die Daten heranzukommen. Die App an sich bot leider nur den Export von "Storyline"-Grafiken, immerhin wurde aber direkt von Anfang an kommuniziert, dass eine API irgendwann geplant ist.

Am Dienstag, glaube ich, war es nun soweit. In meinem E-Mail-Postfach erschien eine E-Mail mit dem Titel "The Moves API has launched!" (aus einem Gedankenprotokoll reproduziert). Natürlich musste ich sofort damit rumspielen.

Mein erstes Anliegen war erstmal, die Daten überhaupt raus zu bekommen um sie vielleicht irgendwo backuppen zu können. Stufe Zwei wäre dann ein vernünftiger Import in Day One (das leider noch keine .gpx oder .kml-Dateien unterstützt um sie auf einer Map anzuzeigen). Des Weiteren hat man natürlich auch schön viele Möglichkeiten der ausführlichen Analyse, wenn man sich die Daten erstmal gezogen hat, aber dazu komme ich dann später, wenn ich Lust dazu habe.

Wie schon gesagt setzte ich mich direkt Dienstag Abend noch hin und fing an etwas rumzuspielen. Die API verwendet eine OAuth2-Authentifizierung, die etwas anders ist als normal, da es ja keine Webseite gibt, auf der man einen User-Account hat. Statt dessen muss man in der App auf dem Telefon einen generierten Code eingeben. Funktioniert aber alles super!

Nach ein paar Stunden herumgewusel habe ich nun etwas anzubieten, für Leute die ein Bisschen herumspielen wollen: Elizabeth! Diesmal keine nette Dame, die uns Munition und Health-Packs zuwirft, sondern eine kleine NodeJS-Applikation, mit der man seine gesammelten Daten aus Moves exportieren kann.

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Das alles ist nur schnell zusammengebaut, mein erstes (öffentliches) NodeJS-Projekt und nicht fertig, aber es ist auf Github und wer Lust hat, kann es forken und besser machen. Das würde mich sehr freuen.

Aktuell hilft Ellie euch durch den Auth-Prozess und bietet dann die Möglichkeit bestimmte Datumsbereiche (oder z.b. "die letzten 7 Tage") entweder als Plaintext oder als Map (via Google Static Map API) abzuspeichern.

Wie schon gesagt, nur kurz rumprobiert, keine Garantie für nichts. Würde mich freuen, wenn sich jemand findet, der Lust darauf hat, daran etwas rumzuspielen. Eignet sich bestimmt auch toll um ein bisschen NodeJS auszuprobieren. (NodeJS ist nicht übel, Freunde!)

Und als nächstes baue ich dann den DayOne-Import.

Next

Ihr kennt das. Ihr holt Geld bei der Bank, packt es in den Geldbeutel und beim nächsten Mal nachsehen ist es auch schon wieder alle.

Meine Ausgaben die ich per EC- oder Kreditkarte tätige werden bereits perfekt getrackt und verkategorisiert, sodass ich da keine Probleme habe nachzuvollziehen, wohin mein Geld verschwindet. Bei Bargeld war das allerdings immer ein Problem.

Natürlich gibt es ca. 100 Apps fürs iPhone, die einem das erleichtern sollen, irgendwie fand ich bisher allerdings alle blöd. Vor ein paar Wochen, oder so, kam jetzt aber Next raus. Next löst das Problem ganz nett, denn es gibt einfach ein paar Buttons, die man entsprechend mit Icons versehen kann (gibt über 30 oder so zur Auswahl) und ein einzelner "Track-Vorgang" ist schnell abgeschlossen.

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Mit Swipes nach links und rechts kann man sich dann noch Statistiken und Graphen ansehen, alles ziemlich schnieke.

Aaaallerdings ist auch nicht alles so super-perfekt. Denn die App hat standardmäßig erstmal gefühlte 200 Buttons, soviele dass man auf jeden Fall schonmal scrollen muss. Man kann zwar bestimmen, welches Icon sie anzeigen, sie aber nicht löschen. Auf meine Frage, ob das vielleicht irgendwann möglich sein wird, bekam ich leider auch keine besonders zufriedenstellende Antwort.

Des Weiteren hat die App auch keine Export-Funktion -- etwas was ich ziemlich knorke fänd um die ganze Sache mit meiner Webapp zu syncen. Aber das wird ja vielleicht irgendwann eingebaut. Bis dahin kann ich mir dem Kram ja immernoch aus der SQLite-Datenbank vom iPhone-Backup extrahieren.

Vielleicht kommt die perfekte App ja doch noch irgendwann.

Eisenexperimente

Guten Abend,

aktuell muss ich mir Eisen zuführen um mehr rote Blutkörperchen auszubilden. Da ich keine Flugzeuge Eisenbahnen essen kann, muss ich das Zeug in Tropfenform (um genau zu sein in Form von Eisen(III)-hydroxid Polymaltose-Komplex) zu mir nehmen und ich war seit Anfang an sehr überrascht davon, wie hübsch das aussieht, wenn man den Kram irgendwo rein tropft.

Als kurzes 10-Minuten-Fotoexperiment hab ich nun also mal versucht das aufzunehmen, was auch so halb gelungen ist, teilweise etwas unscharf wurde, für die kurze Zeit bin ich aber ganz zufrieden. Außerdem ist das Zeug teuer und ich wollte nicht so viel verschwenden.

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Bonus-Content A: Total aus dem Fokus.

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Bonus-Content B: Zuviel auf einmal.

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Dieser Blogpost wurde gesponsort von der Vereiningung zur Bildung von roten Blutkörperchen.

Bioshock Infinite

(Info: Dieser Blogpost könnte leichte Spoiler enthalten, aber ich versuch sie klein zu halten)

Ich spielte keinen der vorherigen Teile, weil sie mich einfach nicht interessierten. Infinite erweckte mein Interesse dafür schon vor einigen Monaten (Jahren?), als die ersten Teaser und Trailer dafür erschienen. Der Grafikstil gefiel mir sehr gut, und hübsche Mädchen retten ist ja sowieso ein gutes Spielprinzip.

So begab es sich also das ich mir Bioshock direkt zum Erscheinungstag kaufte herunterlud (da es ja zum Glück kostenlos bei meiner Grafikkarte dabei war) und direkt anfing zu spielen. Gestern Abend spielte ich es dann durch, nach einer Gesamtspielzeit von grob geschätzten neun Stunden.

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Erstmal muss ich allgemein sagen, dass ich mittlerweile finde, dass 10-12 Stunden eine gute länge für Spiele ist. Ich habe einfach meistens nicht mehr Geduld oder verlaufe mich in irgendwelchen Details und schaffe am Ende nichtmal den Mainquest (wie bei Skyrim).

Ansonsten kann ich mich auch kaum beschweren. Das Spiel sieht einfach supergut aus. Es mag zwar nicht die neusten Superfeatures haben, die Crysis 3 bringt, aber das ist hier auch total egal. Es ist schön bunt und fröhlich und dunkel und düster, je nachdem wo man gerade ist. Überall sind kleine Details versteckt und es macht einfach Spaß sich das alles anzugucken.

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Wenn man dann fertig ist mit angucken, kann man dann auch die Ohren aufmachen und hinhören, denn auch der Soundtrack ist ziemlich gut und teilweise recht lustig, wie etwa der Strand, relativ weit am Anfang, wo die Leute zu "Girls just want to have fun" ihre Sportübungen machen. Auch das... Voice acting ist ziemlich knorke (zumindest in Englisch) und macht Spaß anzuhören. (Außerdem gibt es ein Easteregg, bei dem Elizabeth singt, das ist schön (Und es lohnt sich auch die Credits zu Ende anzuschauen (Oder auf Youtube zu suchen)))

Jetzt ist natürlich die Frage, was macht man in dem Spiel, wenn man nicht gerade alles total schön findet und Musik anhört? Naja. Wir retten die gute Elizabeth aus ihrem Käfig und versuchen mit ihr zu flüchten. Dabei müssen natürlich einige Gegner beseitigt werden, die auch immer stärker werden und teilweise irgendwelche Spezialfähigkeiten haben (der Raben-Typ hat sooo genervt). Zum Glück haben wir aber auch lustige Spezialfähigkeiten (die Raben-Sache war super) und natürlich genug Waffen, die wir im Laufe des Spiels auch noch etwas upgraden können.

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Mein einziger Kritikpunkt am Spiel hängt eigentlich auch nur mit dem Schieß-Part zusammen. Besonders zum Ende hin wurde es dann irgendwie... nervig, weil es immer so nach dem gleichen Schema passierte:

Story Story → Oh, wir kommen in einen großen Raum → 10 Minuten schießen → Story Story

Ich bin mir nicht so sicher, warum mich da genau stört, aber es wirkte immer so ein bisschen abgehackt. Naja, aber nur ein kleiner Kritikpunkt.

Insgesamt also eine relativ perfekte Spielatmosphäre, gepaart mit einer ganz spannenden Story und ein paar Schießeinlagen und einem etwas verwirrenden aber tollen Ende. Top Spiel, kaufen und spielen. (Oder Marcel beim Spielen zugucken (Danke auch an Marcel für den letzten Screenshot))