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Hallo. Ich bins! Philipp!

Hafenfest, Hamburg

Zwei Wochen ist es nun schon her, dass das Hafenfest stattfand. Dies scheint hier eine jährliche Attraktion zu sein, um die ganzen Leute mit Buden und Riesenrädern auch auszulasten, wenn der Dom gerade mal nicht stattfindet.

Außerdem begab es sich in diesem Jahr, dass ein neues Schiff der Kreuzfahrt-Linie AIDA getauft werden sollte, und weil es die größte Schiffstaufe der Welt werden sollte, kamen noch ein paar andere Schiffe von der AIDA-Flotte nach Hamburg und machten sich im Hafen breit. Und überhaupt. Überall Schiffe, Fischbrötchen und viele, viele Menschen.

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Zum Glück musste ich mich nicht alleine in die Menschenmassen zwängen, denn meine Eltern und mein Bruder waren zu besuch. Nachdem wir am Samstag Nachmittag den Fernseher an die Wand montiert hatten, machten wir uns dann auf den Weg in die Innenstadt, wo wir uns das muntere Treiben anschauten. Leider hat es zwischendurch immermal geregnet und insgesamt war es nicht sonderlich warm. Trotzdem war es spannend die ganzen großen Schiffe zu sehen. Als bekennender Fan von großen Sachen, fand ich das ziemlich knorke!

Am Sonntag waren wir dann noch in Altona, um dort in einem Fernsehstudio zu sitzen und einer Aufzeichnung der mit unzähligen Preisen ausgezeichneten Kochshow "Die Küchenschlacht" beizuwohnen. Der Promikoch war glücklicherweise Horst Lichter, der ja meistens ganz lustig ist. Da es nicht meine erste TV-Sendung war, wusste ich ja wie das ungefähr läuft -- trotzdem war es ganz mal wieder ganz spannend.

Leider fiel ich kurz negativ auf, da ich mein Handy während einer Kamerafahrt in der Hand hatte. Das ist wohl nicht so gern gesehen, aber ich musste den QUOTE.fm-Server retten. Kann man halt nichts machen :/

Insgesamt ein lustiges Wochenende!

Japanisches Kirschblütenfest, Hamburg

Am Donnerstag war nicht nur der Tag, an dem sich superviele Männer besaufen um dann in U-Bahnen zu kotzen, nein, es war auch das Japanische Kirschblütenfest in Hamburg.

Ich sah zwar keine Kirschbäume, traf mich dafür aber mit Rolf erstmal im Japanischen Garten, im Planten un Blomen. Alles sehr hübsch da. Jedenfalls zündeten sie dort Laternen an, die dort das Gewässer entlang fließen sollten. Leider funktionierte das auf Anhieb nicht so gut, sodass sie die meiste Zeit am Rand standen und versuchten mit Besen und Kram eine künstliche Strömung zu erzeugen. Nichtsdestotrotz eine nette Aktion.

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Danach liefen wir gefühlte Tausend Kilometer um an die andere Alsterseite zu kommen, wo es ein paar Buden mit Essen gab. Außerdem betrachteten wir von dort dann das Feuerwerk.

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Leider wurde das alles von bescheuerter Elektro-Techno-Kackmusik von irgendwelchen besoffenen Halbstarken untermalt. Aber naja, ansonsten wars ganz schön!

Kabelweg.

Da mein Fernseher, dank Einsatz meines Vaters, nun an der Wand hängt kümmerte ich mich nun mal darum, den Kabelhaufen, den ich bisher einfach hinter der TV-Bank einquetschte, irgendwie geordnet irgendwo unter zu bringen.

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Also fuhr ich mal zum Obi und erwarb zwei Kabelkanäle und eine Säge. Bisher besaß ich keine Säge und sägte, wenn ich etwas sägen musste, immer mit dem Brotmesser. Später stellte sich heraus, dass die 3,50-Euro-Säge ausm Obi allerdings auch nicht wesentlich besser performt. Was solls.

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Also das Ding zurechtgeschnitten, an den LACK gehämmert, Kabel reingestopft und schwupps! Immerhin liegt jetz fast nichts mehr auf dem Boden, abgesehen vom Stromverteiler. Den hätt ich auch gern noch irgendwie in der Luft befestigt, aber er hat ja leider keinen Support dafür :/

Insgesamt sieht das jetzt so aus. Spitzfindigen Leuten wird auffallen, dass der Kabelkanal nicht in der Mitte des Fernsehers ist. Das liegt daran, dass ich den an der Mitte der Wanderhalterung ausgerichtet habe und der Fernseher nicht ganz mittig hängt. Das muss ich auch irgendwann mal besser machen.

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Diablo 3

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Schaut euch meine Flügel an. Dafür hat sich die Collectors Edition doch schon gelohnt. Ansonsten: Spaßiges Spiel bisher. Gut gemacht, Blizzard.

Mal kurz ans Meer

Meine Schwester ist diese Woche zu Besuch, und nachdem sie am Montag shoppte und gestern mit uns grillen war, wollte sie heute nochmal ans Meer. Also nahm ich mir mal frei und fuhr mit ihr an den Timmendorfer Strand, der ja nur gute 75 Minuten entfernt ist. Abgesehen davon, dass es aufgrund des Windes recht kühl war, war es recht schön. Muss nochmal hin, wenn es wärmer ist.

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Hamburgtouriwochenende

Am letzten Wochenende besuchten mich Britta, Eva und Christian, um mal meine neue Wohnung und Hamburg zu begutachten. Da es uns als Gruppe oft schwer fällt uns zu entscheiden, befolgten wir also kurzerhand einen von mir auserdachten Plan. Zuerst Einkaufen (yay! Sie sind mit dem Auto da!), gefolgt von einer Hamburg Touri-Runde inkl. Dom und Essen.

Also ging es erstmal zum Edeka, um uns für's Frühstück am nächsten Tag einzudecken. Ich kaufte direkt noch Getränkevorräte für die nächsten zwölf Jahre, da ich ja sonst kein Auto zur Verfügung habe.

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Danach ging es dann direkt weiter in die Stadt um im Hatari ein paar Burger zu essen. Solang sich das Wetter noch halbwegs hielt drehten wir dann eine Runde über den Dom, der gerade in seinen letzten Stunden war. Nachdem gewisse Bestandteile unserer Gruppe einige Euros in mehr oder weniger sinnvolle Losbuden gesteckt hatten, beschlossen wir noch einmal volles Risiko einzugehen und eins der Fahrgeschäfte zu benutzen.

Wir entschieden uns für, äh, Name vergessen. Sky Irgendwas. Jedenfalls war es so eine Art Kettenkarussell, welches allerdings recht weit hoch fuhr, sodass man einen guten Überblick über den Dom und Hamburg hatte. Nach den ersten aufregenden 30 Sekunden war es dann doch recht schnell kalt und langweilig. Aber insgesamt eine schöne Erfahrung, nachdem ich bestimmt 100 Jahre nichtmehr in so einem Gerät war.

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Froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben, machten wir uns dann auf zu den Landungsbrücken um ein wenig Boot zu fahren. Man muss sein HVV-Ticket ja ordentlich ausnutzen. Wir fuhren also zwei Stationen zu den Docklands(?) und kamen dort auf die grandios bescheuerte Idee, dieses Pyramidenartige Gebäude mit etwa 10382018340 Treppenstufen hoch zu gehen. Das war dezent anstrengend.

Den Rest des Abends verbrachten wir dann mit der Heimfahrt, Tangled und einer Runde unseres Lieblingsspiels, Phase 10.

Den Sonntag ließen wir dann eher ruhig angehen, brunchten gemütlich und trennten uns dann wieder. Ich machte mich auf zum Schandmaul-Konzert, von dem ich ja bereits schrieb.

Diablo 3, Beta

Letzte Woche war ja das große Diablo 3 Open Beta Testwochenende. Ich spielte zwei Mal mitten in der nacht. Zuerst Samstag Nacht einmal die 90 Minuten durch, mit dem Mönch, was mir ziemlich viel Spaß machte und dann Sonntag Nacht noch ein zweites Mal mit dem Zauberer, was mir ebenfalls Spaß machte.

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Es spielt sich irgendwie alles ziemlich flüssig, fast ein wenig zu einfach, aber es war jetz ja auch nur der Anfang vom ersten Akt, also sollte man das wohl nicht zu sehr auf die Goldwaage legen. Das einzige was mir etwas Kopfzerbrechen bereitet, ist das neue Skill-System was ich eventuell etwas zu casual finde, aber vielleicht muss man sich da auch erst mal reinfuchsen. Oder Blizzard macht das irgendwann wieder komplexer.

Jedenfalls freu ich mich sehr auf den 15. Mai. Endlich. Kann mich noch dran erinnern, als wäre es gestern gewesen, als Diablo 3 am 28. Juni, 2008 (?) angekündigt wurde. War schließlich mein Geburstag.

Gi-ga-gitarre.

Gestern schrieb ich noch, dass ich Platz schaffte, heute kommt schon die neue Gitarre. War eigentlich nicht so geplant, aber okay.

Ich war ja letzte Woche (oder vor zwei Wochen?) schonmal im Just Music und schaute mich um. Wollte mir eine gute und günstige Nylon-besaitete Gitarre kaufen, weil ich zuhause immer auf der alten Klampfe von Reinhard spiele und die weichen Saiten mag.

Jedenfalls war ich da nich sehr erfolgreich, probierte ein paar aus und stellte fest, das sie keine da hatten, die mir wirklich gefiel. Ich wollte erstens keine mit nem glänzenden Finish und zweitens auch keine 200€-Chinagitarre. Nachdem ich also ein bisschen mit dem Typen quatsche ging ich dann und hatte mich auch schon fast daran gewöhnt, weiter ohne Nylongitarre zu leben.

Am Sonntag war ich nun aber auf dem Schandmaul-Konzert und war nach ein paar Liedern, die dort akustisch begleitet werden, wieder etwas angefixt. Also wieder Just Music. Glücklicherweise bekamen sie in der letzten Woche wohl nen Schwung neuer Gitarren, wobei mir direkt nach betreten der Akustikgitarrenabteilung die Hanika 50 PC ins Auge fiel. Soooo hübsch.

Leider war überspannte sie meinen eigentlich geplanten Preisrahmen etwas, aber nun gut. Dafür habe ich nun die wunderschönste Klassikgitarre, die es in dem Laden gab und muss mir wohl bald mal ein Luftfeuchtigkeitsmessgerät anschaffen, damit ich immer für das perfekte Klima sorgen kann. Man will ja nicht, dass sie kaputt geht.

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Sie klingt wundervoll, ist aber überraschenderweise verdammt laut für ihre Größe. Da sie weder Tonabnehmer noch Stimmgerätdingsbums eingebaut hat, muss ich jetz allerdings wieder unter zur Hilfe nahme vom iPhone und obskurer Stimm-Apps stimmen. Aber daran kann man sich wohl gewöhnen.

(Dies war ein Blogpost aus der Reihe: "Philipp hat einen schlechten Tag und geht einkaufen")

Schreibtisch−−;

Letztens kam mir mal wieder in den Sinn, das mir mein "Arbeitszimmer", also das Zimmer wo mein Rechner und die Gitarren stehen, irgendwie nich so arg gefällt. Alles zu voll.

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Bisher sah das ganze so aus. Zwei Schreibtische in der Ecke. Auf dem einen stand quasi nur der Drucker und meistens lag allerhand Papier drauf. Ich hatte ursprünglich (also damals, als ich auf die Idee kam, dass ein Zweitschreibtisch super wäre, so Ende 2010) gedacht, wenn ich irgendwie mal was manuelles mache, wäre der zusätzliche Platz sicher knorke.

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Tja. Irgendwie ergab sich, dass das Einzige manuelle was ich mit dem Platz tat, war, dort Papier abzulegen. Also schnell gehandelt und, den Schreibtisch entfernt und alles etwas umgeräumt. Nun habe ich mehr Platz für die Gitarren (und mehr Platz für neue Gitarren) und es wäre sogar möglich das Keyboard aufzubauen, falls ich doch irgendwann nochmal die Idee hab, Noten zu lernen.

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Jetzt brauch ich nur noch einen vernünftigen neuen Platz für den Drucker. Da er netzwerkfähig ist, kann ich ihn ja quasi sonstwohin stellen. Mal schauen.

(Kabelführung da hinten ist noch nicht optimal, bisher hat der andere Schreibtisch das gut verdeckt. Brauch erstmal neue Kabel-an-Fußleisten-festnagel-Dinger)

(Und der alte Schreibtisch liegt gerade auf dem Rücken im Wohnzimmer herum. Darum kümmer ich mich dann morgen.)