aktuell muss ich mir Eisen zuführen um mehr rote Blutkörperchen auszubilden. Da ich keine Flugzeuge Eisenbahnen essen kann, muss ich das Zeug in Tropfenform (um genau zu sein in Form von Eisen(III)-hydroxid Polymaltose-Komplex) zu mir nehmen und ich war seit Anfang an sehr überrascht davon, wie hübsch das aussieht, wenn man den Kram irgendwo rein tropft.
Als kurzes 10-Minuten-Fotoexperiment hab ich nun also mal versucht das aufzunehmen, was auch so halb gelungen ist, teilweise etwas unscharf wurde, für die kurze Zeit bin ich aber ganz zufrieden. Außerdem ist das Zeug teuer und ich wollte nicht so viel verschwenden.
Bonus-Content A: Total aus dem Fokus.
Bonus-Content B: Zuviel auf einmal.
Dieser Blogpost wurde gesponsort von der Vereiningung zur Bildung von roten Blutkörperchen.
(Info: Dieser Blogpost könnte leichte Spoiler enthalten, aber ich versuch sie klein zu halten)
Ich spielte keinen der vorherigen Teile, weil sie mich einfach nicht interessierten. Infinite erweckte mein Interesse dafür schon vor einigen Monaten (Jahren?), als die ersten Teaser und Trailer dafür erschienen. Der Grafikstil gefiel mir sehr gut, und hübsche Mädchen retten ist ja sowieso ein gutes Spielprinzip.
So begab es sich also das ich mir Bioshock direkt zum Erscheinungstag kaufte herunterlud (da es ja zum Glück kostenlos bei meiner Grafikkarte dabei war) und direkt anfing zu spielen. Gestern Abend spielte ich es dann durch, nach einer Gesamtspielzeit von grob geschätzten neun Stunden.
Erstmal muss ich allgemein sagen, dass ich mittlerweile finde, dass 10-12 Stunden eine gute länge für Spiele ist. Ich habe einfach meistens nicht mehr Geduld oder verlaufe mich in irgendwelchen Details und schaffe am Ende nichtmal den Mainquest (wie bei Skyrim).
Ansonsten kann ich mich auch kaum beschweren. Das Spiel sieht einfach supergut aus. Es mag zwar nicht die neusten Superfeatures haben, die Crysis 3 bringt, aber das ist hier auch total egal. Es ist schön bunt und fröhlich und dunkel und düster, je nachdem wo man gerade ist. Überall sind kleine Details versteckt und es macht einfach Spaß sich das alles anzugucken.
Wenn man dann fertig ist mit angucken, kann man dann auch die Ohren aufmachen und hinhören, denn auch der Soundtrack ist ziemlich gut und teilweise recht lustig, wie etwa der Strand, relativ weit am Anfang, wo die Leute zu "Girls just want to have fun" ihre Sportübungen machen. Auch das... Voice acting ist ziemlich knorke (zumindest in Englisch) und macht Spaß anzuhören. (Außerdem gibt es ein Easteregg, bei dem Elizabeth singt, das ist schön (Und es lohnt sich auch die Credits zu Ende anzuschauen (Oder auf Youtube zu suchen)))
Jetzt ist natürlich die Frage, was macht man in dem Spiel, wenn man nicht gerade alles total schön findet und Musik anhört? Naja. Wir retten die gute Elizabeth aus ihrem Käfig und versuchen mit ihr zu flüchten. Dabei müssen natürlich einige Gegner beseitigt werden, die auch immer stärker werden und teilweise irgendwelche Spezialfähigkeiten haben (der Raben-Typ hat sooo genervt). Zum Glück haben wir aber auch lustige Spezialfähigkeiten (die Raben-Sache war super) und natürlich genug Waffen, die wir im Laufe des Spiels auch noch etwas upgraden können.
Mein einziger Kritikpunkt am Spiel hängt eigentlich auch nur mit dem Schieß-Part zusammen. Besonders zum Ende hin wurde es dann irgendwie... nervig, weil es immer so nach dem gleichen Schema passierte:
Story Story → Oh, wir kommen in einen großen Raum → 10 Minuten schießen → Story Story
Ich bin mir nicht so sicher, warum mich da genau stört, aber es wirkte immer so ein bisschen abgehackt. Naja, aber nur ein kleiner Kritikpunkt.
Insgesamt also eine relativ perfekte Spielatmosphäre, gepaart mit einer ganz spannenden Story und ein paar Schießeinlagen und einem etwas verwirrenden aber tollen Ende. Top Spiel, kaufen und spielen. (Oder Marcel beim Spielen zugucken (Danke auch an Marcel für den letzten Screenshot))
Sorry für die Post-Flaute hier. In letzter Zeit passiert einfach nicht soviel, und dann ist auch noch dieses schlechte Wetter, bei dem man nicht mal Fotos machen kann und ich war auch noch krank!
Nun aber zu einem spannenderen Thema: Gaming PCs. Wie wir alle wissen, habe ich schon seit quasi immer einen Gaming PC. Seitdem Marcel und Martin letztens plötzlich auf die Idee kamen, nun auch einen zu kaufen gab es nun das Problem, dass mein Rechner nicht mehr der stärkste in der Gruppe war. Das kann ich natürlich nicht lange so hinnehmen, also hab ich aufgerüstet.
Weil ich nicht soviel Geld auf einmal ausgeben wollte, und mein Core 2 Q9300 ja eigentlich noch ganz ooookay sein sollte, kaufte ich mir erstmal nur eine neue Grafikkarte, die XFX HD7950 Black Edition. Also die gleiche, die auch Marcel hat.
Die Karte ist nun durchaus wesentlich besser als die Alte (HD5850), kostete mit knapp 300 Euro allerdings auch ein bisschen mehr, als ich sonst für Grafikkarten ausgebe. Dafür waren aber Crysis 3 und Bioshock Infinite dabei. Also kein total schlechter Deal.
Achso, und, nun ja, weil mein altes Netzteil nicht genug PCIe-Stromanschlüsse hatte und eh etwas laut war, kaufte ich auch noch ein schniekes 530W be quiet-Netzteil. Mit Kabelmanagement. Was hab ich von sowas abgefahrenem geträumt, damals, vor 10 Jahren.
Und nun warte ich auf den Ivy Bridge-Nachfolger, damit ich mir noch eine neue CPU kaufen kann.
Seit einigen Monaten habe ich ein Musik-Problem. Früher war es immer so: Ich hatte meine MP3-Sammlung, etwa 60GB, immer auf jedem Rechner, den ich benutzte herumliegen und hatte damit immer Zugriff auf alles was ich hören wollte. Wenn mir der Rechner nicht gehörte (Büro-PCs, usw.) hatte ich wenigtens immer eine kleine externe Festplatte dabei um das Problem zu lösen.
Dann kam iTunes Match. Die Lösung! Ich musste nur all meine Musik hochladen. Das Problem dabei: Das Hochladen dauert natürlich. Ja, iTunes muss nur die Sachen hochladen, die nicht im iTunes-Katalog sind, aber ich höre nunmal recht viel Kram bei dem genau dieser Fall zutrifft. Des Weiteren legte ich immer viel Wert darauf nur völlig korrekt getaggte Dateien hochzuladen. Wer will schon drei verschiedene Artists in der Bibliothek haben, nur weil man sich nich einigen konnte ob man "Die Ärzte", "die ärzte" oder "Die aerzte" schreiben will.
Nun ist es auch schon mehr als ein Jahr her, dass iTunes Match bei uns verfügbar wurde und trotzdem habe ich es noch nicht geschafft all meine Musik korrekt zu taggen und hochzuladen.
Der Hauptgrund, warum ich mich nie mal hinsetzte und meine iTunes Match-Bibliothek vervollständigte ist wahrscheinlich Spotify. Mittlerweile läuft mein normaler Musikkonsum fast nur noch über Spotify. Leider hat auch das einen ziemlichen Nachteil: Es gibt viele der Sachen, die ich sonst hörte nicht. Keine die ärzte, kein X JAPAN. Aber dafür ist es einfach komfortabel. Irgendeine Playlist rein und fertig. Auch die Tatsache, dass man einfach irgendwas hören kann, was man gar nicht in seiner MP3-Sammlung gehabt hätte, ist natürlich nicht zu unterschätzen. Kurz Lust auf den "König der Löwen"-Soundtrack? Kein Problem!
Nach vielen Wochen Spotify kam ich nun allerdings vor ein neues Problem: Ich wollte nicht immer überlegen müssen, was ich hören will und die paar Playlists waren mittlerweile echt etwas ausgeleiert (Man kann ja auch nicht jeden Tag Caspers Live-Album 20-mal hören).
Die potentielle Lösung, die ich jetzt seit einer Woche Teste ist die Radio-Funktion von Spotify. Man wählt da einfach eine "Station" aus, die jeweils den Namen eines Interpreten trägt und schon geht's los. Musik ohne Ende. Naja. Mehr oder weniger.
Ich höre jetzt seit einer Woche die Radio-Station namens "Schandmaul" und so langsam kenne ich den Interpretenpool ganz gut und so richtig neues kommt auch nicht mehr hinzu. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass das Angebot an Mittelalterbands auf Spotify natürlich irgendwo begrenzt ist. Allerdings fühlte ich mich auch recht lange gut unterhalten, ohne dass ich mir ständig Gedanken machen musste, was ich als nächstes höre.
Außerdem merkte ich, dass Letzte Instanz gar nicht so schlecht sind und lernte mit Ignis Fatuu auch eine mir gänzlich neue Band kennen. Das mir Spotify trotz mehrfachem "Daumen nach unten" immernoch Feuerschwanz ins Radio wirft ist leicht nervig.
TL;DR: Ich muss dringend mal meine iTunes Match Bibliothek vervollständigen, Spotify Radio ist ganz gut.
Damit ich es nicht mehr so weit habe um von der Couch ins Bett zu kommen, natürlich.
Nein, Quatsch. Meine Schwester studiert und muss nun noch ein Praxissemester einlegen, welches sie bei einer Hamburger Firma macht. Zufälligerweise wohn ich ja hier und wie alle wissen sind Wohnungen in Hamburg nicht so günstig und Praktikumsgehälter meistens eher spärlich. So kam es also, dass meine Schwester nun bei mir wohnt.
Um genau zu sein bewohnt sie mein ehemaliges Schlafzimmer, daher steht mein Bett nun im Arbeitszimmer. Das ist jetzt alles ein klein bisschen enger als vorher, passt aber alles immer noch ziemlich gut und sollte für die paar Monate jetzt wohl ganz gut funktionieren.
Weil meine Eltern dann schonmal hier waren, haben wir auch direkt die Pfandflaschen weggebracht fuhren wir auch direkt nochmal zu IKEA, denn ich wollte schon länger eine neue Couch. Die alte war zwar auch ganz nett, aber irgendwie nicht perfekt. Nun hab ich ein schönes KARLSTAD mit Récamière (Fremdwörter, juche!) auf dem ich noch besser faulenzen entspannen kann, als je zuvor.
Das alte Sofa haben meine Eltern auch direkt mitgenommen, wunderbar! ♥ Und zum Schluss wünschen wir meiner Schwester noch schnell einen schönen ersten Arbeitstag!
Ich wollte ja schon immer mal hip sein und irgendetwas machen, was auf Heroku läuft. Wie man das so macht als hipper Ruby-Programmierer.
Gestern Abend hörte ich die beiden letzten Folgen Konferenz 28 und weil die beiden ständig erwähnen, dass man ihnen die persönliche Lieblingsfolge mitteilen soll, kam ich auf die Idee eine kleine Seite dafür zu machen.
Also schnell was mit Sinatra und DataMapper zusammengeschustert. Dank entsprechendem Sinatra-Twitter-Auth-Gem ging sogar die Twitter-Authentifizerung recht schmerzfrei. Noch schnell ein bisschen "designt" und fertig. Naja, dann noch Gemfile, Procfile, config.ru und was man alles so für Heroku braucht und fertig war die kleine App: lieblingsfolge.herokuapp.com
Das ist alles kein Hexenwerk, und auch nicht besonders schön gemacht, aber es fühlt sich gut an mal wieder ein bisschen gelernt zu haben.
Wenn jemand das Design optimieren oder die Code-Einrückung (Hab für Sublime noch kein Fix Indentation Plugin gefunden) fixen will: Der Kram liegt bei Github.
Na, habt ihr auch tolle Vorurteile Vorsätze für 2013? Ich ging ohne Vorsätze in das neue Jahr und legte mir statt dessen in Wunderlist eine Liste mit dem Titel "Die große 2013-Liste" an. Also ja, man könnte es auch Vorsätze nennen, aber ich mache das nicht!
Meine Liste enthält aktuell acht Dinge, die ich 2013 gerne machen oder erreichen würde. Allerdings sind es nicht Dinge wie "Weniger essen", "Mehr laufen" oder "Keine bösen Dinge tun", das bringt mir irgendwie nichts. Ich habe versucht jede der Sachen genau zu... quantifizieren. Wenn ich sage "In diesem Jahr will ich 20 Häuser bauen" dann kann ich das zwischendurch besser überblicken und am Ende des Jahres besser... bewerten, als wenn ich nur sage "In diesem Jahr will ich mehr Häuser bauen!".
In den nächsten Monat werde ich nun meine Punkte hier vorstellen und versuchen meinen Fortschritt festzuhalten. Ich könnte die Liste zwar auch einfach so bloggen, aber auf so erzeuge ich hier eine besucherbindende Spannungskurve. Wer will denn nicht alle acht Punkte auf meiner Liste erfahren!
Punkt 1 auf meiner Liste lautet "Irgendwas mit Japanisch". Na, fällt euch was auf? Jap. Nachdem ich eben stundenlang davon erzählte, dass ich alles quantifiziert habe ist das nicht besonders... spezifisch. Ich habe lang darüber nachgedacht, aber mir fiel einfach kein sinnvolles Ziel ein. Alle 2000 Jōyō-Kanji lernen ist wohl etwas viel. Grammatik und Vokabelkenntnisse lassen sich nicht wirklich in einer Zahl ausdrücken. Ich habe mich also damit abgefunden und freue mich, dass es das einzige unspezifische auf meiner Liste ist.
Was ist mein Ziel dabei? Ich will mich wieder mehr damit beschäftigen Japanisch zu lernen. Ich machte ja, äh, 2011 oder so mal zwei Semester lang einen Japanischkurs in Konstanz. Das Gelernte hat sich aufgrund der Geschwindigkeit leider in Grenzen gehalten, aber es war immer ganz spaßig. Im letzten Jahr habe ich leider komplett den Anschluss verloren und so gut wie nichts getan.
Daran will ich jetzt was ändern. Wieder Kana lernen, endlich vernünftig mit Kanji anfangen und Grammatik und Vokabeln lernen.
Mein aktueller Status? Ich lerne gerade mit WaniKani vor allem Kanji und Vokabeln. Die Seite ist ziemlich hübsch und funktioniert bisher ganz gut, ist aber letztendlich auch nur ein Spaced Repetition System (SRS), ließe sich also auch mit Software wie Anki realisieren. Aber da die Leute die das machen bereits eine andere Japanisch-Lern-Seite (Textfugu.com) haben, wissen sie wohl auch ganz gut was sie tun und die Merksätze für die Kanji/Vokabeln sind alle recht hilfreich.
Dank der API kann ich meinen aktuellen Lern-Status sogar hier im Blog einbinden, wozu ich eine eigene Unterseite einrichtete.
Soviel zu Punkt eins auf meiner Liste. Wenn ihr wissen wollt, welche großartigen Sachen ich in 2013 noch vorhabe solltet ihr diesen Blog weiter verfolgen!
In letzter Zeit schaue ich häufiger mal in Marcels Photoshop-Dateien. Am Anfang war das alles furchtbar nervig und schlimm (vor allem als ich versuchte die 2GB-PSDs mit Pixelmator zu öffnen), mittlerweile fand ich, dank Marcel und eigenem Rumprobieren, ein paar Tastatur-Shortcuts, die mir die Arbeit erleichtern.
Wahrscheinlich wird das meiste für alle klar sein, aber ich dokumentier hier ja auch gerne meinen Lernprozess.
Wenn man Alt gedrückt hat kann man mit dem Mausrad scrollen und dadurch zoomen, ohne das Lupen-Tool auszuwählen. O_____O
Hat man sich dann total verzoomt, kommt man mit Alt + Cmd + 0 wieder zurück zur 100%-Ansicht.
Will man irgendeine Box, die in irgendwo in der Ebenenhierarchie versteckt ist, auswählen muss man nur Alt + Cmd gedrückt halten und dann mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Objekt klicken. Nun ist es in der Ebeneneliste ausgewählt, yeah!
Hat man ein Objekt ausgewählt und drückt Cmd + T (Transformationstool) dann wird im Informationspanel die aktuelle Größe angezeigt! Kein manuelles ausmessen mit dem Selektierdingsbums!
Okay, vielleicht hattet ihr mehr als vier Tipps erwartet. Ich dachte vor dem Schreiben auch, dass es mehr wird. Aber allein diese paar Sachen helfen schon ungemein. Vielleicht habt ihr ja selber noch hilfreiche Shortcuts für die Navigation in riesigen Datein? Dann her damit!
Willkommen bei archiv.knuspermagier.de dem Webentwickler-Blog für echte Probleme.
Seit einiger Zeit frage ich mich, immer wenn ich irgendwo, sei es bei QUOTE.fm oder watched.li, Javascript einsetze, was denn wohl der Best Practise ist, was das Einbinden von Javascript auf Seiten angeht.
Beispiel: Seite A benutzt einen abgefahrenen jQuery-Slider-Effekt, der mit $('.images').superSlider({tausend parameter}); initialisiert werden muss. Auf Seite B gibt es ein paar Buttons, denen ich mit $('.buttons').live('click', function(){}); irgendwelche Events zuordne.
Die Möglichkeiten
Ich habe eine große scripts.js, die auf jeder Seite eingebunden wird und sowohl den Initialisierungscode für den Slider enthält als auch die ganzen Click-Events für quasi alle Elemente der ganzen Seite, die sowas brauchen. Die Datei hat am Ende 5000 Zeilen und 2000 jQuery-Selectoren.
Ich habe eine welcomepage.js mit dem Slider-Kram, eine buttons.js mit den Click-Events für die Buttons, und je nach Seite binde ich die entsprechende JS-Datei ein.
Ich inline den Kram, den ich jeweils brauche, im HTML mit <script>-Tags.
(Bestandteil dieser Frage ist nicht, wie ich die scripts.js vielleicht aufteile um besser entwickeln zu können und sie dann am Ende zusammenfasse und minimiere oder dass ich dafür sorge, dass alle Inline-<script>-Tags erst am Ende der Seite ausgegeben werden.)
Meine Bedenken
Die Datei enthält superviele Selektoren, die auf jeder Seite abgearbeitet werden. Dem könnte man vielleicht entgegenwirken, wenn man den einzelnen Seiten im <body> eine entsprechende Klasse gibt und in der scripts.js dann schaut, ob die Klassen gesetzt sind und dann entsprechend die Sachen ausführt. Aber ist das... sauber? Außerdem wird's dann wieder komplizierter, wenn man Overlays/Kram hat der per Ajax-nachgeladen wird.
Viele kleine Javascript-Dateien, die schlecht zusammengefasst werden können, was zu vielen Requests führt
Viel Javascript-Kram im HTML, was schlecht gecached werden kann. Dafür ist der Code direkt da, wo er hingehört. Sachen, die man öfters braucht kommen natürlich auch in eine extra scripts.js, sodass man sich die auch nicht einspart.
Was ist nun die beste Lösung? Ich finde eigentlich die Dritte ganz schön, aber irgendwie ist Inline-Javascript ja immer etwas verpönt. Vielleicht gibt es auch noch eine Lösung, auf die ich nur nicht komme. Was sagen die echten Webentwickler dazu?